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Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür

 

Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch.

Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen.

Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist.

Mit fliegenden Tassen die Vielfältigkeit sozialer Berufe beschreiben Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lud ein zum Tag der offenen Tür  Wie funktioniert eigentlich eine Schreibmaschine für Blinde? Welche Karten- und Brettspiele gibt es für Menschen mit körperlichem oder geistigem Handikap? Zum Tag der offenen Tür lud das Diakonische Bildungszentrum Lobetal am 14. Februar dazu ein, in die vielfältigen Aufgaben eines sozialen Berufes hinein zu schnuppern und sich bei der Wahl des künftigen Berufsfeldes auf sehr anschauliche Weise inspirieren zu lassen. Von dieser Möglichkeit machten mehr als 440 Besucherinnen und Besucher Gebrauch. Sehr nachgefragt waren Einblicke in die Ausbildung und späteren Arbeitsmöglichkeiten eines Heilerziehungspflegers. Die angehenden Heilerziehungspfleger der Oberstufe gaben dabei mit verschiedenen Angeboten für taktile Wahrnehmung Einblicke in die Herausforderungen des Alltags eines Menschen mit Beeinträchtigungen. Dem anhaltenden Fachkräftemangel im Bereich der Heilerziehungspflege versuchten die Schüler mit kreativen Ideen für die Begleitung eines Menschen mit Handikap entgegenzuwirken und den Besuchern die Komplexität ihres künftigen Berufes zu verdeutlichen.  Zur Ausbildung im sozialen Bereich gehört auch das sich Ausprobieren und Verwirklichen im künstlerischen Bereich. So konnte der Besucher im lichtdurchfluteten Atelier auf spielerische Art mit Farben und Materialien experimentieren und etwa Zufallsbilder mit Hilfe von Murmeln, Strohhalmen oder Seifenblasen entstehen lassen. „Es geht hier nicht um Leistungsdruck, sondern um das Fördern von Kreativität, Fantasie, Vorstellungsvermögen und Neugier“, betonte Kunstpädagogin Silke Miche. Zum Berufsalltag künftiger Heilerziehungspfleger oder Erzieher gehört auch die Begegnung mit Musik. Kunstpädagogin Janne Braungardt lud deshalb zu „bewegten Klängen“ in den Musikraum ein. „Klang und Bewegung gehen nicht erst seit Carl Orff in Hand, Fuß und Ohr“, erklärte sie. „Musik heißt mitmachen und die Fantasie spielen lassen.“ Wen wunderte es, dass bei diesem Angebot dann auch (imaginäre) Tassen durch die Luft flogen und lustige Elefanten, Hasen und Feuerdrachen anfingen zu tanzen. Musik und Mode im Wandel der Zeiten präsentierten mitreißend Auszubildende der Altenpflegeschule. Besucher, die wissen wollten, wie es ihnen im Alter geht, konnten dies schon mal im Alterssimulationsanzug erspüren. Darüber hinaus konnten die Altenpflegeschüler sehr überzeugend darstellen, warum ein Beruf in der Altenpflege gerade für junge Leute sehr perspektivreich ist. Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten. Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen. Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

Foto: Lutz Weigelt

Die vielen verschiedenen Angebote, Projekte und auch die gelebten Bräuche seien das, was ihre Bildungseinrichtung ausmacht, finden Schüler, wie etwa die werdende Erzieherin Antonia Scholz, die an diesem Tag als Moderatorin durchs Programm führte. „Die immer wiederkehrenden Traditionen, wie zum Beispiel unser Adventsliedersingen, sind dabei auch eine Abwechslung im Schulalltag“, bekräftigte Co-Moderator Sascha Lang, der ebenfalls zu den angehenden Erziehern gehört. Beide haben in Lobetal bereits die Sozialassistentenausbildung absolviert. „In diesen zwei Jahren habe ich erfahren, dass man hier mit seinen Problemen nicht allein gelassen wird, sondern immer ein offenes Ohr findet bei Mitschülern und Lehrern“, unterstrich Antonia Scholz eine weitere Besonderheit ihrer Ausbildungsstätte. Das bestätigten auch die Ehemaligen, die sich beim Absolventenstammtisch trafen und sich nun über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten an der Agentur Fort- und Weiterbildung informierten.

Jeder Einzelne steht als besondere Persönlichkeit im Zentrum und macht schließlich auch den sozialen Aspekt aus, welchen das Diakonische Bildungszentrum Lobetal bereits im Namen trägt und den ins Berufsleben hineinzutragen sich Lehrende und Lernende an dieser Schule besonders verpflichtet fühlen.

Wer sich für eine Ausbildung am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal interessiert, ist herzlich willkommen. Der Bewerbungszeitraum läuft bereits. Für Nachfragen stehen die Leiterinnen Frau Bode (Schulleiterin der Beruflichen Schule – 03338 66251) und Frau Schröder (Leiterin der Altenpflegeschule – 03338 66651) sehr gern zur Verfügung.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie.

 

Wir danken der Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Ausbildung in den Niederlanden

Schüler der Beruflichen Schule Lobetal nutzen Chancen in Europa

„Ich werde vorher auf jeden Fall noch einen Großeinkauf machen!“ Es ist förmlich spürbar, wie Claudia-Kristin Kühnel noch einmal ihre lange To-do-Liste durchgeht. Denn die angehende Heilerziehungspflegerin steht in ihrem dritten Ausbildungsjahr an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal vor einer besonders spannenden Station ihres beruflichen Ausbildungsweges: Am 16. Oktober ist sie mit fünf weiteren Mitschülern zur letzten und längsten – nämlich 18wöchigen – Ausbildungsphase verabschiedet worden. Claudia-Kristin Kühnel wird sie in der Einrichtung „Sherpa“ in Baarn in der Nähe von Amsterdam absolvieren. Möglich ist diese praktische Ausbildungsphase durch die seit mehr als 10 Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen der niederländischen

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Bildungseinrichtung Roc van Twente und der Berufliche Schulen in Lobetal im Rahmen des europäischen Programms „Erasmus +“.

Wie Claudia-Kristin Kühnel so will auch Lisa Seegrün die Möglichkeit nutzen, neben dem deutschen zugleich den niederländischen Berufsabschluss zu erwerben und somit außerhalb Deutschlands in ihrem Beruf arbeiten zu können. „Ich möchte unbedingt mein niederländisches Diplom machen“, erklärt die angehende Heilerziehungspflegerin. Sie hat sich bereits in den Sommerferien über entsprechende Internetplattformen mit der niederländischen Sprache beschäftigt, noch bevor an ihrer Schule in Lobetal die vorbereitenden Sprachkurse begonnen haben. „Ich wollte immer schon Auslandserfahrungen machen und diese praktische Ausbildungsphase ist jetzt auch meine Chance der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Ich freue mich, auszutesten, ob ich die neue Sprache verstehe und ob ich verstanden werde, und natürlich auch darauf, eine andere Kultur kennenzulernen.“ Nach Beendigung ihrer Ausbildung möchte Lisa Seegrün ein Studium mit sonderpädagogischem Schwerpunkt aufnehmen und sieht daher die bevorstehende Auslandsarbeit als einen bereichernden Zugewinn für ihren beruflichen Werdegang.

„So ein Angebot ist immer eine gute Chance, den beruflichen Horizont zu erweitern“, findet auch Claudia-Kristin Kühnel. Sie freut sich vor allem darauf, in der niederländischen Einrichtung die verschiedenen Möglichkeiten des Arbeitens kennenzulernen, etwa wenn es um Behelfstechniken wie dem Deckenlifter geht, der dort in jedem Raum vorhanden ist. „Die Praxisstellen in den Niederlanden sind wirklich ein Argument, die Ausbildung eines sozialen Berufes an der Lobetaler Fachschule zu machen. Man hat damit eine tolle Perspektive, knüpft vor Ort in den Niederlanden Kontakte, wenn man später dort arbeiten will.“

Auf die Erweiterung ihrer Fachkompetenz freuen sich auch die künftigen Erzieher Mirko Rohde, Remo Masche und Nicolas Weinert, die an einer Reggio-Kita in der Region Twente eingesetzt werden. „Reggio heißt das Konzept, nach dem dort gearbeitet wird“, erklärt Mirko Rohde. „Dabei geht es darum, die Stärken der Kinder zu fördern, ihre Bedürfnisse und Interessen in den Vordergrund zu stellen und sie zu befähigen, sich auch mit negativen Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen auseinanderzusetzen.“ Auch Mirko Rohde hat seinen großen Rucksack schon gepackt und hofft, in einigen Monaten die ersehnte Urkunde seines niederländischen Diploms in Händen zu halten.

Weitere Informationen zur Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal: Tel. 033 38 66 251 (Frau Bode, Schulleiterin) www.lobetal.de

 

Wir danken Katrin Wacker
Pressestelle Bernau Auszubildende

6 Lehrlinge in Bernauer Stadtverwaltung

Ausbildungsstart in der Bernauer Stadtverwaltung          

Ein herzliches Willkommen gab es sowohl für die neuen als auch für bisherige Azubis der Stadtverwaltung. „Die einen haben ihre Ausbildung bei uns gerade abgeschlossen und sind somit jetzt Mitarbeiter der Stadt, die anderen fangen sie an. Ihnen allen wünsche ich für den neuen Lebensabschnitt viel Erfolg“, so die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand am Montag bei der Begrüßung im Rathaus.

Sechs Lehrlinge haben kürzlich ihre Ausbildung in der Bernauer Stadtverwaltung begonnen. Bereits im August ging es für die künftigen Forstwirte Florian Berg und Kai Hamann an der Waldarbeitsschule in Kunsterspring los. Auch die Verwaltungs-Azubis Florian Gadow und Teresa Schopp sind schon in verschiedenen Fachämtern der Stadt im Einsatz. Claudia Brüning und Julia Jahrke haben jetzt ihre Ausbildung zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Bernauer Stadtbibliothek aufgenommen. Alles in allem bildet die Stadtverwaltung derzeit 19 Azubis aus.

„Ihr habt eine gute Wahl getroffen. Die Kollegen hier sind sehr nett und hilfsbereit“, machte die Verwaltungsfachangestellte Aileen Meißner den „Neuen“ Mut. Und diese fühlen sich auch gut aufgenommen in ihren jeweiligen Bereichen. „Man wird nicht alleine gelassen, kann Fragen stellen und erhält immer Antworten“, so Claudia Brüning und Julia Jahrke. Das sei nicht überall so. Fast alle neuen Azubis kommen aus dem Landkreis Barnim. Gern stehen ihnen auch die „ausgelernten“ jungen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Schließlich können diese sich über (befristete) Arbeitsverträge freuen.„Es ist ein schönes, irgendwie erleichterndes Gefühl, den Abschluss in der Tasche zu haben. Jetzt kann ich mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren“, freut sich Stefan Schmidt von der Bibliothek.

Auch der Forstwirt Marco Brandt ist froh, jetzt in seinem Wunschberuf arbeiten zu können. Zu seinem Aufgabengebiet gehören Baumkontrollen und die Pflege des Stadtgrüns. Seine Ausbildung hat er als Drittbester seines Jahrgangs in der Waldarbeitsschule in Kunsterspring abgeschlossen. Getoppt wurde das noch durch Anton Wichmann, der die Schule als Zweitbester abschloss und im Oktober ein Studium beginnt.

Wer sich über die Ausbildungsberufe in der Stadtverwaltung informieren möchte, hat dazu bei der Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse am 26. September im Paulus-Praetorius-Gymnasium Gelegenheit.

Text und Foto: Pressestelle Bernau
Die neuen und die ehemaligen Azubis der Stadtverwaltung mit der amtierenden Bürgermeisterin Michaela Waigand (vorn, rechts) und ihren Ausbildern. Zum Start in die Ausbildung gab es Schultüten, zum Eintritt ins Berufsleben Büchergutscheine