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Künstlergespräch mit Christina Pohl im Kloster Chorin

160415-christina PohlDie Arbeiten von Christina Pohl reduzieren sich auf Alltägliches und Wesentliches.

Christina Pohl spielt in ihren Landschaftsdarstellungen und Stillleben mit starken Linien, ornamentalen Details und dem Dialog von klaren Formen und leuchtenden Farben, die die Gegenstände auf ihren Bildern zum Leben erwecken oder den Aufbruch der Natur vermitteln.

 

Die Kunsthistorikerin Lisa Renzi beschreibt die Arbeiten der Künstlerin als vertraut, fröhlich, zugleich zurückhaltend und spannungsgeladen. „Tische, Stühle, Wände, blockhafte einfarbige Flächen sind im Vordergrund und setzen freundlich, aber bestimmt Grenzen. Sogar eine subtile Verunsicherung begleitet die Begegnung mit Landschaften und alltäglichen Dingen, weil sie eine letzte Distanz bewahren und, trotz ihres Spiels mit Wiedererkennung und Alltäglichkeit von Orten, Objekten und Situationen, sind sie nie Abbildungen.“Christina Pohl studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin- Weißensee, war Meisterschülerin bei Prof. Werner Liebmann und lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in der Uckermark.

Am 1. Mai um 14 Uhr haben die Besucherinnen und Besucher beim Rundgang durch die Ausstellung die Möglichkeit weitere Ebenen ihrer Arbeiten kennenzulernen und mit ihr zu diskutieren.

Die Ausstellung „Augenweiden“ – Malerei und Graphik von Christina Pohl im ehemaligen Infirmarium ist täglich bis zum 7. Mai von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist im Eintritt zur Klosteranlage enthalten:4/ 2,50 Euro.

 

Weitere Informationen:www.christinapohl.de  Weitere Informationen: www.kloster-chorin.org

Quelle, Text und Foto: Kloster Chorin

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