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Aktuelle Ausstellung in der Lobetaler Galerie „aNDereRSeiTs“

Es ist besser, wenn nicht nur das einzelne Kunstwerk bewundert wird, sondern wenn etwas vom Wesen des Künstlers

selbst dargestellt wird“. Margit Schötschel

 

VER Änderungen vorbehalten – das ist der Name der aktuellen Ausstellung in der Lobetaler Galerie „aNDereRSeiTs“ in der Brauerstr. 9.

Am 30. November wird es die nächste VER Änderung geben. Um 18 Uhr wird mit einer Vernissage Teil Zwei der Ausstellung zum 50. Jahrestag der Kreativen Werkstatt Lobetal eröffnet. Dieser Teil steht unter dem Motto „Das Porträit. Aus dem Urgrund der Seele“ und ist eine Hommage an die 2017 verstorbene Barnimer Künstlerin Margit Schötschel. Es werden selten gezeigte Bilder und Skulpturen aus dem Atelier, welches Margit Schötschel 1967 aufgebaut und über viele Jahrzehnte geprägt hat, ausgestellt. Im Rahmenprogramm wird der Dokumentarfilm „Gewitter im Gehirn“ des Schweizer Filmemachers Edgar Hagen gezeigt. Der Streifen von 1994 beschäftigt sich mit dem Thema „Epilepsie und Kunst“. Für die musikalische Begleitung konnte der Bernauer Jazzmusiker Steven Tailor gewonnen werden.

Die Ausstellung wird bis zum März 2018 gezeigt – VER Änderungen vorbehalten. Die Ausstellung ist eine Veranstaltung im Rahmen von 150 Jahre Bethel.

Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern mit sogenannter geistiger Behinderung.

Im Atelier finden die Kunstschaffenden Freiraum, der Voraussetzung für die Entwicklung eines unverstellten künstlerischen Ausdrucks ist.

Schwerpunkte der künstlerischen Förderung bilden das Aufspüren und (An-)Erkennen individueller Spielräume und die Einübung gestalterischer Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit.

Darüber hinaus sehen wir unsere Aufgabe in der Bewahrung und Vermittlung sogenannter Outsider-Art.

 

Öffnungszeiten und Kontakt:

aNdereRSeitS – Galerie für Außenseiterkunst

Brauerstr. 9, 16321 Bernau bei Berlin, geöffnet samstags 11-17 Uhr, sonntags 12-16 Uhr oder nach Vereinbarung

unter 03338/66789, presse@lobetal.de

Das Foto zeigt einen Blick in das Archiv der Kreativen Werkstatt Lobetal.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

zwanzigfünfzehn – Einladung zur Ausstellungseröffnung

zwanzigfünfzehn  – Einladung zur Ausstellungseröffnung
Galerie aNdereRSeitS  zeigt Arbeiten von Gudrun Weckel und Detlev von Dossow

Mit der neuen Ausstellung „zwanzigfünfzehn“ zeigt die Galerie aNdereRSeitS im Lobetal-Eck, Brauerstraße 9, Arbeiten zweier letztjährig ausgezeichneter Künstler. Ab dem 14. April werde Werke von Gudrun Weckel und Detlev von Dossow präsentiert. Die Ausstellung wird am 13. April um 18 Uhr eröffnet.
Gudrun Weckel reiht in ihren Bildern Buchstaben aneinander, die in Farbe, Größe und Rhythmus variieren und wie geheimnisvolle Texte erscheinen. Die „Schriften“ wechseln sich mit kontrastierenden Farbflächen oder mit figurativen Elementen ab. Weckel wurde für den Aktion-Kunst-Preis 2015 nominiert und 2008 mit dem Lothar-Spät-Preis ausgezeichnet.
Detlev von Dossow ist mit graphischen Arbeiten vertreten, welche durch kleinteilige Muster und entstehende Stukturen bestechen. Da¬neben werden Objekte gezeigt, die von Dossow aus Fundstücken – meist aus der umliegenden Natur – zusammenfügt. 2015 erhielt er den Bundeskunstpreis für Menschen mit Behinderung. Weckel (geb. 1950) und von Dossow (geb. 1951) arbeiten in der Kreativen Werkstatt Lobetal.

Die Eröffnung wird von der Biesenthaler Musikerin Merle begleitet. Merle lässt die Zuhörer mit Cello und Gesang an ihrem Alltag teilhaben. Mit dem Erlös aus dem Verkauf ihrer CD´s und Konzerte unterstützt sie ein Wohnprojekt für Flüchtlinge in Biesenthal.

Die Kreative Werkstatt Lobetal, 1967 durch die Barnimer Künstlerin Margit Schötschel gegründet, ist eines der ältesten Ateliers für sogenannte Außenseiterkünstler. Derzeit sind hier über 40 Kreative und Künstler/-innen aktiv. Einige hier entstandene Arbeiten wurden mit Preisen bedacht oder waren auf Ausstellungen in Deutschland und Europa vertreten.

Die Ausstellung wird vom 14. April bis 9. Juli 2016
Öffnungszeiten: freitags 14-18 Uhr, samstags 11-17 Uhr oder nach Vereinbarung unter oder 03338/ 66789, presse@lobetal.de
Sonderöffnungszeiten zu Himmelfahrt und am Pfingstsonntag wie samstags.

Foto: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

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Money is Money – in Bernau

Sonderveranstaltung in der Galerie  „aNdereRSeiTs“

 (Galerie für Außenseiterkunst), Bernau bei Berlin, Brauerstraße 9

 

Am 3.12. 19 Uhr: Interaktive Kunstveranstaltung „Money is Money“ mit dem deutschen Künstler András Márkos.

Motto:

Das Geld spricht, der Hund bellt, die Karawane setzt ihren Weg fort.

(ungarisches Sprichwort)

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„Money is Money“ ist ein multidisziplinäres Vorhaben zum Thema Geld . An vier Tischen werden Dokumente und Vorlagen mit Reproduktionen über und mit Geld (Euro-Scheine und Münzen, Kriegsanleihen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, Verträge wie Friedensverträge und Staatsverträge usw.) zu sehen sein.

Jeder Gast ist eingeladen und aufgerufen die Kunstwerke aktiv mit zu gestalten, zu kommentieren, mit Zeichnungen zu ergänzen, zu übermalen, zu beschriften und sogar neu zu benennen. Jedes Werk ist als Original konzipiert. Nach dem Auftakt in Bernau sollen die Werke unter anderem in Frankfurt a.M., Köln und Brüssel zu sehen sein.

András Márkos wurde am 16. Juni 1950 in Miercurea Ciuc Rumänien geboren.
Márkos studierte Bildende Kunst an der Kunstakademie Ion Andreescu (Rumänien). Nach dem Studium arbeitete er lange als Grafiker und war Kurator für mittelalterliche Kirchen-Kunst am Komitatsmuseum Harghita, Csikszereda (Rumänien).
Seine Arbeiten sind abstrakter Expressionismus und Konzeptkunst. Er arbeitet häufig in thematischen Serien
und oft auch mit Worten und kalligraphische Ideen sowie Collagen.Márkos arbeite mit vielen Medien, darunter Malerei auf Leinwand und Papier, Steindruck, Siebdruck, Radierung und Keramik.

Der international renommierte Künstler stellt in ganz Europa und Amerika aus.
Neben Einzelausstellungen war Márkos an vielen  Gruppenausstellungen beteiligt. Dazu zählen die „Zalavár 74“, „Joan Miro“- Internationaler Wettbewerb für Zeichner in Barcelona und „Clausur“ – Paris im Jahr 1984.

 

Dank an die  Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

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