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24 Stunden nähen für den guten Zweck

 

Der Verein „Herzenssache e.V. – Nähen für Sternchen und Frühchen“ hat heute Früh um 9 Uhr mit dem 24h Rekordversuch begonnen. Das 24h nähen für den guten Zweck hat an diesem Wochenende ca. 50 Teilnehmerinnen angelockt. Dana Waschinsky-Wolf, die Vorsitzende des Vereins, hat gerufen und Bundesweit sind sie angereist. Den weitesten Weg hatte wohl eine Frau aus Ingolstadt. Natürlich wird bei diesem Rekordversuch nicht nur genäht, sondern auch gestrickt und gehäkelt. Die Stoffe wurden vorbereitet, so dass die fleißigen Hände an der Nähmaschine die Teile nur noch zusammen fügen müssen.
Für die Versorgung der Fleißigen ist dank vieler Spender gesorgt. Deshalb sagen wir an dieser Stelle auch Danke für die vielen und leckeren Kuchen, die die Teilnemerinnen selbst gebacken und mit gebracht haben.

Wenn am Sonntag um 9 Uhr die 24 Stunden zu Ende sind, werden Pakete mit den fertigen Sachen für den Versand gepackt. Kliniken aus ganz Deutschland melden den Bedarf an und der Verein versendet die Pakete an diese Kliniken. Der Grund, weswegen es so wichtig ist, die Arbeit des Vereins zu unterstützen lässt sich sehr leicht erläutern. Die Industrie fertig zwar Kindersachen, aber nicht für die Frühchen oder Sternchen. Deshalb setzt sich der Verein dafür ein. Das spricht sich immer mehr herum sodass sich immer mehr Kliniken beim Verein „Herzenssache e.V.“ melden und ihren Bedarf anmelden.

Das Event fand in der Jugendherberge am Liepnitzsee (Ützdorf) statt.

Quelle Text : Bernauer Altstadt-Kurier | Fotos/Film: Barnim-plus