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Einheit 3:1 gegen SG Michendorf

Einheit tat sich in der 1. Halbzeit recht schwer. Nach der Pause lief es besser !!!

Torfolge:

0 : 1  Steve Görmer 28.  Min

1 : 1 Vladimir Pestov 81. Minute

2 : 1 Macel Wlotzka 82. Minute

3 : 1 Vladimir Pestov 90. Minute

 

 

Einheit Bernau <> SG Brodowin 3 : 0

Einheit Bernau II gewinnt 3:0 gegen die SG Brodowin!2014-09-01-logo TSGjpg

Halbzeitstand 1:0

Tore:

1:0 Denny  Rapp in der 36. Min

2:0 Steve Gremmer in der 64. Min

3:0 Riccardo Nowak 70. Min

Damit sichert sich Einheit den 2.Platz  in der 1. Kreisklasse – Wir gratulieren

Die Bernauer Linken laden zum bereits sechsten politischen Aschermittwoch ein. Das diesjährige Motto lautet „Neues von der Drachenbrut“. Die Besucher erwartet ein kabarettistischer Jahresrückblick voller Humor und Satire. Das linke Kabarett-Ensemble bietet szenisches Spiel, Lied- und Redebeiträge. Dabei steht die Bernauer Kommunalpolitik im Fokus. „Wir bauen ein Denkmal für André Stahl, werfen einen Blick in die Wahlkampfzentrale der CDU und nehmen auch die Sonntagsöffnungszeiten auf´s Korn“, erklärt der künstlerische Leiter Christian Rehmer. Seit Oktober werde an den Texten gearbeitet, seit Anfang Februar werde intensiv geprobt. Für jeden sei etwas dabei und die Lachmuskeln würden strapaziert. Selbstverständlich werde auch die eigene Partei nicht geschont, verspricht Rehmer.

Neues von der Drachenbrut

Am gestrigen Abend luden die Linken zum 6. politischen Aschermittwoch in das Ofenhaus in Bernau ein. Mitglieder fast aller Bernauer Parteien waren gekommen. Das Ofenhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit viel Humor wurde ein Jahresrückblick auf das Jahr 2014 gehalten. Alle Künstler waren top vorbereitet und voll  bei der Sache. Die Zuschauer dankten es ihnen mit fröhlichem Lachen. Sie waren mit Begeisterung dabei, als es etwa um das Geheimbuch des Bürgermeister Branske ging.

Wer nicht dabei war hat etwas verpasst. Die folgenden Fotos können nur einen kleinen Einblick geben. Wer sucht wird bestimmt Filmausschnitte im Netz finden.

Logo SSV Lok Bernau

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den BarnimIm Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte).

 

Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem

Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf

zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft,

so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben.

Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0)

MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Foto/Text
Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de TSG Bernau - FSV Forst Borgsdorf 6:o

10. Spieltag Landesliga Nord Brandenburg

  • TSG Einheit Bernau <> FSV Forst Borgsdorf                   6 :  0

  • SV Babelsberg 03 II <> FSV Bernau                                     3 : 0

  • SC Victoria 1914 Templin <> SG Union Klosterfelde     2 : 3

  • TSG Einheit II <> Zühlsdorf                                                    7 : 0

Einheit wieder auf Erfolgskurs!

1:0   13. Min. Julian Wienbreyer
2.0   45. Min. Till Kruse
3:0   70. Min. Frank Milster
4:0   73. Min Danilo Bahn
5:0   78. MIn. Julian Wienbreyer
6:0   86. Min. Jens Mannteufel

Dritten Tabellenplatz damit gefestigt, auf zum Derby !

 TSG Einheit II <> Zühlsdorf 7 : 0
Zühlsdorf trat leider nur mit 10 Spielern an. Leider fiel in der 2. Halbzeit ein Zühlsdorfer Spieler verletzungsbedingt aus.

Die Torfolge:
1 : 0 Andreas Browkin 16. Minute
2 : 0 Steve Gremmer 25. Minute
3 : 0 Tobias Michelson 30. Minute
4 : 0 Riccardo Nowak 55. Minute
5 : 0 Riccardo Nowak 66. Minute
6 : 0 Riccardo Nowak 76. Minute
7 : 0 Steve Gremmer 80. Minute

Danke Reinhard

Punktspiel:  SC Victoria 1914 Templin – SG Union Klosterfelde 2:3 ( 1:1)

Samstag  08.11.2014  14.00 Uhr Schiedsrichter: Robert Reinhard       Zuschauer: 123

Torfolge: 0 : 1 Morten Jechow 25.

1 : 1 Marcel Zehmke 41.

1 : 2 Tobias Marz 63.

2 : 2 Markus Schauseil 82.

2 : 3 Tobias Marz 85.

 

Aufstellung:

SG Union Klosterfelde

Dennis Tietz , Alexander Kraatz, Richard Steiner, Tobias Marz ,Wojciech Moskalewicz ( Kai Kallies 89.), Alexander Rathmann, Paul Kahler , Morten Jechow, Michael Gerling, David Heinrich , Kevin Köhn ( Christian Gehrke 84.)

Tobias Marz mit Doppelpack !

Am 10. Spieltag reiste die SG Union Klosterfeld nach Templin. Arg gebeutelt in der Personaldecke wollte Klosterfelde doch mit einem Dreier wieder die Heimreise antreten.So waren es dann auch die Möglichkeiten, durch Richard Steiner, Wojciech Moskalewicz oder Tobias Marz per Kopf nach Ecke von Richard Steiner.  Nach einem Foul an Richard Steiner kurz vor dem 16. Meter Raum ist es dann Morten Jechow der sich den Ball zum Freistoß zurecht legt und rechts an der Mauer vorbei ins Eck zum 0 : 1 trifft.Nach den vergebenen Chancen dachte man der Knoten sei geplatzt. Denn in den ersten 35. Minuten spielte sich das Geschehen mehr in der Templiner Hälfte ab. Templin versuchte mit Mann und Maus zu verteidigen und stand tief hinten drin.Doch der Führungsausbau zum 0:2 blieb aus, denn die Chancen von Michael Gerling, Richard Steiner waren ohne Konsequenzen für Victoria.Im Gegenteil Klosterfelde wurde nervös und wirkte hektisch so kam es dann zum Ausgleich durch Marcel Zehmke. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Es fehlte der ruhig, gelassene Spielaufbau man kennt doch seine Stärken. In der 63. erlöste dann Tobias Marz mit seinen 1:2 Treffer über links außen durch Zuspiel von Michael Gerling aus der Mitte heraus.Kurz darauf kommt Klosterfelde in arger Bedrängnis und hat Mühe den Ball aus dem eigenen Strafraum raus zu bekommen Richard Steiner rettet auf der Linie.Nun kommt Victoria und stürmt viel früher in Klosterfeldes Hälfte, Union kann nicht dauerhaft dagegen halten und somit fällt das 2:2 durch Markus Schauseil. Irgendwie war der Wurm drin das Leder wollte wieder nicht in den Kasten von Tobias Marz oder Richard Steiner denn entweder war Torwart Kevin Franzen zur Stelle oder das Leder ging über das Tor hinweg. In der 85. Minute dann der entscheidende Spielzug zum 2: 3 Endstand von Wojciech Moskalewicz außen auf Tobias Marz der von links trifft.

Danke Nicole

Fotos vom TSG Einheit Bernau <> FSV Forst Borgsdorf

LogoTSG

TSG Einheit Bernau <> SV Grün/Weiß Brieselang 0:1

 

Ihr Plus für den Barnim   Spielergebnisse TSG Bernau

1. Mannschaft:

Im Spitzenspiel der Landesliga Nord verlor die TSG Einheit Bernau ihr erstes Spiel nur knapp mit 0:1 ( 60.Min) gegen den Favoriten SV Grün/Weiß Brieselang. Beide Manschaften spielten einen technisch guten Fußball, jedoch durch eine einzige Unaufmerksamkeit kam ein Brieselanger auf der rechten Seite zu einer präzisen Eingabe, die eiskalt von Sürmer Maximilian Schmidt ausgenutzt wurde. Einheit hatte bis zu 90.Minute noch Chancen zum Ausgleich aber ohne Torschussklück. Trainer Nico Thomaschewski war trotz der Niederlage mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden.

Am 27.09.2014 geht es dann mit dem Mannschaftsbus zum Auswärtsspiel nach Perleberg.

 

  1. Mannschaft

Der Spitzenreiter der 1. Kreisklasse Ost TSG Einheit Bernau II musste am 20.09.2014 schon um 12:30 bei der zweiten Mannschaft von Biesenthal antreten. Am Ende hieß es 5:4 für Einheit Bernau. Hier die Torfolge

1:0 10, Min. Richard Zuz

1:1 22. Min. Sebastian Stolz

1:2 23 .Min. Dirk Stange

2:2 51. Min. Marcel Sänger

2:3 71. Min   Sebastian Noack

3:3 75. Min   Richard Zuz

3:4 82. Min. Tobias Michelson

3:5 87. Min. Tino Nebel

4:5 90. Min   Richard Zuz

 

Ü35 Pokalspiel:

In der ersten Pokalrunde am Freitag den 19.09.2014, 18:30 Uhr muste Einheit Bernau beim SV Torow antreten. Die Männer um Teamleiter Steffen Scholz lösten die Aufgabe pravorös. Die Tore eins bis drei fielen fast im Minutentakt. Den Torreigen eröffnete Thomas Wieseman in der 27.Min. zum 0:1, in der 29. Min erhöhte dann Andreas Schulz auf 0:2, eine weitere Minute später kam dann Torjäger Ingo Langrock zum 3:0 (30 Min). Der SV Torow verkürzte kurz vor der Halbzeit auf 1:3 (38.Min).

Einheit machte nach dem Pausentee sofort wieder Druck und Ingo Langrock kam in der 46.Spielminute zu seinem 2.Treffer und erhöhte auf 4: aus Sicht von Einheit Bernau. In der 54. Min. kam dann auch Thomas Wiesemann zu seinem 2.Treffer – neuer Spielstand 1:5. Einheit war weiter torhungrig. Und wieder Ingo Langrock iIn der 76.Min. sein 3. Treffer das 1:6, was gleichzeitig der Endstand war.

 

Wir danken  Reinhard und fügen ein paar Fotos von der Ersten dazu:

Sportwoche Eberswalde

Erste Veranstaltung im Eberswalder Fritz-Lesch-Stadion

 

Sportwoche Eberswalde

Sportwoche Eberswalde

Zum  Auftakt  der  19.  Barnimer  Sportwochen  sind  heute  rund  450 junge  Sportler  zu  einem  integrativen  Sportfest  ins  Fritz-Lesch-Stadion nach Eberswalde gekommen. „Im Zeichen des Sports sollen heute   Menschen   mit   und   ohne   Handicap   zusammengeführt  werden“,  sagte  Barnims  Landrat  Bodo  Ihrke  zur  Eröffnung.  Dabei   solle vor allem der Spaß im Vordergrund stehen.

Für  die  jungen  Athleten  waren  insgesamt  18  Stationen  aufgebaut,   von  denen  sie  im  Laufe  des  Vormittags  15  durchlaufen  sollten.   Neben einem Rollstuhl-Parcours zählten an diesem Tag der Bungee-Run, Curling oder auch Gummistiefel-Weitwurf zu den gefragtesten   Disziplinen.

Nach der Eröffnung geht es im Rahmen der Barnimer Sportwochen  am  15.  Juni  mit  einem  Fußball-Gedenkturnier  im  Westend-Stadion  weiter, bevor am 18. Juni das Seniorensportfest stattfindet. Der Tag des  Sports  wird  am  20.  Juni  begangen,  ein  Kitasportfest  am  25. Juni.  Die  Abschlussveranstaltung  findet  dann  im  Rahmen  des  20.  Finow-Cups,   einem   Fußballturnier   für   D-Jugend-Spieler   mit Mannschaften aus ganz Europa, vom 27. Bis 29. Juni statt.

Wir danken Oliver Köhler   für die freundliche Zusammenarbeit