Stadtwerke Bernau: Kundeninformation zur Jahresrechnung

Stadtwerke Bernau: Kundeninformation zur Jahresrechnung

Für Fragen zur Jahresrechnung Zusatzschichten am Telefon – Abschläge einfach online ändern

 

BERNAU BEI BERLIN. Wenn die Jahresrechnungen für Energie und Wasser kommen, beschäftigen sich Verbraucher intensiver mit ihrem Bedarf und ihren Tarifen. Dann steigt die Zahl der Anrufe beim Versorger, auch bei den Stadtwerken Bernau. Sie erhöhen deshalb auch jetzt wieder ihre telefonische Erreichbarkeit , im Februar werktags von 8 Uhr bis 18 Uhr durchgehend für Fragen rund um die Jahresrechnungen.  „Wir verschicken in der ersten Februarwoche die Rechnung für Gas, Strom und Wärme; eine Woche später die Bescheide im Auftrag des Wasser- und Abwasserverbands Panke/Finow für Wasser und Abwasser“, informiert Sven Anders, Leiter des Kundenservice bei den Stadtwerken Bernau, und fügt an: „Wir sind gerne und persönlich für unsere Kunden da. Deshalb ist es uns wichtig, dass möglichst wenige auf besetzte Leitungen stoßen. “ Wenn die zehn Mitarbeiter des Kundenservice in einer persönlichen Beratung oder am Telefon sind, beantworten Mitarbeiter eines regionalen Dienstleisters den Anruf. Sie nehmen das Anliegen auf und leiten es umgehend an den betreffenden Sachbearbeiter der Stadtwerke weiter, der es schnellstmöglich bearbeitet.  „Jeder Kunde hat bei uns einen persönlichen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert. Er ruft bei Bedarf auch zurück“, erklärt Sven Anders und verweist auch auf die Online-Dienste im Internet: „Dort sind wir rund um die Uhr erreichbar. Unsere Kunden können dort beispielsweise Abschläge ganz einfach selbst ändern. Und unser Preisrechner unterstützt bei der richtigen Tarifwahl“, führt er aus. Auf der Internetseite der Stadtwerke gibt es auch einen Rückrufservice: einfach ausfüllen und die Stadtwerke rufen an. So spart man sich die Warteschleife.

 

Nachzahlungen vermeiden

Mit der Jahresrechnung passen die Stadtwerke die monatlichen Abschlagszahlungen an. Der Verbrauch für Gas und Wärme im zurückliegenden Jahr liegt wegen der außergewöhnlich milden Temperaturen rund 15 Prozent unter dem Durchschnittswert der vergangenen Jahre. „Würden wir die Abschlagszahlungen in 2015 am Verbrauch des Jahres 2014 orientieren, würden auf viele Haushalte im nächsten Jahr Nachzahlungen zukommen. Vorausgesetzt, das milde Jahr wiederholt sich nicht“, erklärt Sven Anders, „da wir von vielen Kunden wissen, dass sie keine Nachzahlungen wollen, passen wir die Abschlagszahlung für 2015 an den Verbrauch eines eher durchschnittlichen Jahres an und korrigieren sie um zehn Prozent nach oben.“ Wer das nicht wolle, könne seinen Abschlag gern auch nach eigenem Ermessen ändern. „Ein Anruf oder ein paar Klicks auf unserer Internetseite genügen“, erläutert der Leiter des Kundenservice. Den Stadtwerken liege viel daran, ihre Kunden preiswert und fair mit Energie zu versorgen und einen guten Service zu bieten.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

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