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SSV Lok Bernau <> BG Aschersleben Tigers – 74:80

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben

Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Ball eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.

Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch

Lok Bernau kassiert Heimniederlage gegen Aschersleben  Der SSV Lok Bernau musste sich im ersten Heimspiel der Saison der BG Aschersleben Tigers mit 74:80 (27:41) geschlagen geben. Vorallem eine schwache Trefferquote machte den Bernauern am Samstag große Probleme. Mit 19 Zählern war Oumar Sylla bester Lok-Akteur.     Es war das erwartete Spitzenspiel am Wochenende in der 1. Regionalliga Nord. Die Gäste aus Aschersleben hatten kurzfristig auf den verletzungsbedingten Ausfall von Leon Dronjak reagiert und mit Andrew Jones einen ProB-erfahrenen US-Guard unter Vertrag genommen. Die Nachverpflichtung der Tigers hat sich direkt bezahlt gemacht. Jones war mit 22 Punkte einer der Garanten für den Sieg.     Lautstark angefeuert von den 500 Zuschauern, die zum ersten Heimspiel der Saison den Weg in die Halle gefunden hatten, startete Bernau mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm in die Partie. Nach vier schnellen Punkten von Schekauski und Bland bot sich in den ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Teams hatten sich viel vorgenommen und boten ein intensives Spitzenspiel. Der Bernauer Spielplan musste aber bereits nach drei Minuten über Bord geworfen werden, als US-Boy Pierre Bland verletzt vom Feld musste. Bland zog sich beim Kampf um den Balls eine Cutverletzung am Auge zu, die versorgt werden musste. Zwar konnte die Lok mit vier Punkten von Oumar Sylla noch einmal vorlegen, wie sich dann herausstellte, war der Zwischenstand beim 11:7 (5. Minute) aber die letzte Führung der Hausherren an diesem Abend. Der Ascherslebener Angelo Görsch lief heiß und auch Mads Rassmussen schoss die Gäste zur Viertelpause knapp in Führung. Im zweiten Abschnitt verlor der SSV dann die Kontrolle und kassierte in den ersten Minuten mit einem 10:0-Lauf der Gäste den wohl entscheidenden Rückschlag. Es dauerte bis zur 14. Minute bis Sylla mit einem erfolgreichen Korbleger ein Lebenszeichen der Lok gab. Neben der schwachen Quote im Abschluss, sorgten aber einige Fehler in der Defensive für Unmut bei Trainer René Schilling. Allein sieben Dreier der Tigers in der ersten Halbzeit fanden ihr Ziel und sorgten für einen deutlichen 27:41 Rückstand zur Pause.     Nach dem Seitenwechsel fand die Lok besser ins Spiel, der Rückstand blieb aber konstant. Hinzu kam, dass Alexander Rosenthal nach technischem Fouls und kurz darauf seinem fünften persönlichen Foul bereits im dritten Viertel auf der Bank Platz nehmen musste. Im Schlussviertel legte Bernau nochmals nach und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Mit einem 7:0-Lauf kam man durch Schekauski und Bland wieder auf Tuchfühlung. Auch durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

Foto Ricardo Steinicke – PierreBland_Lok-ASL

durch die Halle ging ein Ruck. Die Bernauer Kulisse peitschte ihr Team lautstark nach vorn. Bis auf fünf Punkte schrumpfte der Rückstand zusammen (64:69, 34. Minute). Anschließend häuften sich beim SSV wieder die Fehlwürfe. Auf der anderen Seite kassierte man einfache Punkte. Allerdings sammelten die Bernauer in den letzten Sekunden durch aufmerksame Verteidigung etliche Bälle und verkürzten schlussendlich auf 74:80. Lok-Headcoach René Schilling ärgerte sich anschließend um die vergebene Chance. „Es ist sehr schade, dass wir unseren Zuschauern heute zur Heimpremiere keinen Sieg schenken konnten. Unsere schwache Leistung im zweiten Viertel war heute entscheidend. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Es war eine große Energieleistung unserer Jungs. Wir haben gesehen, wenn wir in der Verteidigung konsequent arbeiten und auch unsere Rebounds konsequent nutzen, spielen wir auf Augenhöhe. Am Ende hat uns heute eine insgesamt schwache Trefferquote den Sieg gekostet“. Im Hinblick auf das Saisonziel, einen Platz an der Tabellenspitze zu erreichen, bleibt Schilling ruhig. „Die Saison ist noch lang und wir können und werden uns noch weiter steigern“, so der Trainer.

 

Danke Ricardo vom SSV Bernau Lok Bernau

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