Pressemitteilung WOBAU / Stadtwerke

Gemeinsame Pressemitteilung der Wobau mbh Bernau und Stadtwerke Bernau GmbH Bernau bei Berlin, 29. Oktober 2014

Bernauer Bürger zahlen im landesweiten Vergleich wenig

BBU‐Preisspiegel 2014 belegt: Stadtwerke Bernau zählen zu den günstigen Ver‐ und Entsorgern Brandenburgs – Preise für Energie und Wasser im niedrigsten Drittel BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau schneiden beim Preisvergleich 2014 des Verbands Berlin‐Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) gut ab: die Kosten für Erdgas, Strom, Fernwärme liegen unter dem Landesdurchschnitt, bei der Wasserver‐ und Abwasserentsorgung sind sie sogar die günstigsten in ganz Brandenburg. Ausgerechnet hat
der BBU die Kosten für ein Modellhaus mit 30 Parteien in den 61 Städten des Landes
Brandenburg (ohne Potsdam). Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und
Jens Häßler, Geschäftsführer der Bernauer Wohnungs‐ und Baugesellschaft (WoBau), freuen
sich über die vergleichsweise niedrigen Nebenkosten für Mieter.

Bärbel Köhler sieht die Unternehmenspolitik der Stadtwerke Bernau bestätigt: „Es ist uns ein
Anliegen, unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie zu versorgen“, sagt sie und
fügt an: „Das gilt auch für Dienstleistungen, die wir im Auftrag der Stadt oder eines Verbands
übernehmen wie die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung von Ab‐ und
Niederschlagswasser.“ Die Stadtwerke Bernau sind hierfür vom Wasser‐ und
Abwasserverband Panke/Finow beauftragt. Für die WoBau ist das rundum günstige Ergebnis
auch eine Bestätigung, mit dem  richtigen Energiepartner zusammen zu arbeiten.

Bei Wasser liegt Bernau in der Skala der günstigsten auf Platz 1 von 40 Städten. Bei Erdgas
erzielten die Stadtwerke Bernau Platz 9 von 57 Versorgern, bei Strom Platz 11 von 59 und bei
Fernwärme Platz 12 von 27. Auch die  Müllentsorgung kostet in Bernauer
Mehrfamilienhäusern vergleichsweise wenig – sie ist so günstig wie sonst nirgendwo im
Land. Zuständig ist hierfür die BDG Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH aus
Eberswalde. Dass nicht für alle 61 Städte in Brandenburg sämtliche Durchschnittspreise für
die Ver‐ und Entsorgung vorliegen, liegt daran, dass die Bestätigung von manchen
Kommunen zu allen oder manchen Werten aussteht. Laut BBU erhöht sich die Beteiligung
jedoch von Jahr zu Jahr.

Mit dem Preisspiegel will der BBU für mehr Transparenz der Betriebskosten sorgen und
damit den Mietern die Einordnung ihrer Kosten ermöglichen. Die Betriebskosten machen
nach Angaben des Verbands heute ein Drittel der Warmmiete aus. Sie halten es deshalb für
wichtig, dass die Menschen wissen, wie hoch die durchschnittlichen Preise für Energie,
Wasser und Müll sind und wie sie sich entwickeln. Das sieht man auch bei den Stadtwerken
Bernau so.

Vertrauen in die Stadtwerke Bernau
Die Stadtwerke Bernau versorgen in der Stadt die meisten Miethäuser mit Strom,
Fernwärme und Gas. Darüber hinaus sind sie im Auftrag des Wasser‐ und Abwasserverbands
Panke/Finkow für die Versorgung mit Wasser und die Entsorgung des Abwassers der Stadt
Bernau verantwortlich. Bei Strom und Gas sind die Stadtwerke in Bernau Grundversorger. Sie
beliefern insgesamt die meisten Anschlüsse in ihrem Netzgebiet, bei Strom und Gas sind es
zirka 90 Prozent. Die Wechselquoten sind gering, sie liegen bei Strom und Gas unter dem
Bundesdurchschnitt. „Das ist für uns ein Zeichen, dass unsere Kunden unsere Leistungen
sehen – ob bei den Preisen oder beim Service“, sagt Bärbel Köhler dazu und ergänzt: „Das ist
uns auch ein Ansporn, uns weiter zu verbessern.“ Die Stadtwerke bauen sukzessive ihren
Kundenservice aus – vor allem um nützliche Dienstleistungen. „Zum Beispiel bieten wir eine
fundierte kostenlose Energieberatung an, die auf die individuelle Situation des Kunden
eingeht“, informiert die Stadtwerke‐Chefin.

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