Rockende Eiche am 23-08-2014

Nachwuchsbandfestival „Rockend Eiche“

Nachwuchsbandfestival „Rockend Eiche“ am 02.09.2017 zum sechzehnten Mal.

 

„KULTI“-Jugendliche bringen sich aktiv in Planung und Durchführung des einzigartigen Events ein

 

Das Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ findet am 02.09.2017 zum sechzehnten Mal auf dem Gelände des Jugendkulturzentrums „KULTI“ in Biesenthal statt. Start der Veranstaltung ist  16:00 Uhr, die elf Bands und der DJ werden das Publikum bis in die frühen Morgenstunden begeistern. Träger des Jugendkulturzentrums „KULTI“  ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Auch in diesem Jahr steht das Open Air unter dem Motto „Bunt statt Braun“ und setzt damit ein deutliches Zeichen für Toleranz und Demokratie.

 

Das Bandfestival „Rockende Eiche“ ist ein etabliertes Projekt der Einrichtung. Die Geschichte dieser Veranstaltung geht bis auf das Jahr 2001 zurück, als der damalige Zivildienstleistende die Idee hatte, eine Plattform für junge, noch nicht bekannte Bands zu schaffen und ihnen die Möglichkeit zu geben, vor einem größeren Publikum zu spielen.

Seitdem ist die „Rockende Eiche“ ein fest etablierter Termin im Veranstaltungsplan der Stadt Biesenthal und lockt Besucher aus ganz Berlin und Brandenburg an. Die Intention des Projektes ist es, die Besucher des Jugendkulturzentrums „KULTI“ in die Planung und Durchführung des Projektes mit einzubinden. Sie sind Teil der Planungstreffen und engagieren sich bei der Versorgung der Bands, als Helfer und repräsentieren sich und ihre Einrichtung. Das Festival selbst glänzt durch ein breites Spektrum an Musikstilen wie etwa Rock, Hardcore, Metal, aber auch elektronischer Musik.

Das einzigartige Festival  in der Region kann nur mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern, Spendern und Sponsoren, wie der Sparkasse Barnim und der Firma TZMO Deutschland GmbH mit Sitz in Biesenthal durchgeführt werden. Der Landkreis Barnim und die Stadt Biesenthal fördern und ermöglichen dieses alljährliche Projekt seit nunmehr 16 Jahren.

Quelle: Pressestelle Lobetal, Foto: Archiv Barnim+

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