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mit starker Defensive zum Heimsieg

Lok rollt mit starker Defensive zum Heimsieg über Göttingen

Der SSV Lok Bernau siegt zum Jahresauftakt am Ende ungefährdet 86:48 (37:27) gegen den ASC 46 Göttingen. Erst in der zweiten Halbzeit ließen sich die Gäste dank starker Verteidigung entscheidend abschütteln. Beim SSV sammelten Pierre Bland, Julius Zurna und Jonas Böhm jeweils 13 Punkten.

 

Lok rollt mit starker Defensive zum Heimsieg über Göttingen Der SSV Lok Bernau siegt zum Jahresauftakt am Ende ungefährdet 86:48 (37:27) gegen den ASC 46 Göttingen. Erst in der zweiten Halbzeit ließen sich die Gäste dank starker Verteidigung entscheidend abschütteln. Beim SSV sammelten Pierre Bland, Julius Zurna und Jonas Böhm jeweils 13 Punkten. ss Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48 SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0) ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)

Foto_Ricardo Steinicke JonasBoehm1_Lok-ASC

Mit einer positiven Überraschung vor dem Spiel wartete Felix Schekauski auf, der sich kurzfristig bei Lok-Headcoach René Schilling spielbereit meldete. Eigentlich hatte sich der dienstälteste Bernauer berufsbedingt abmelden müssen, kehrte aber bereits am Samstag von seiner Dienstreise zurück und konnte somit das Trikot mit der Nummer sieben überstreifen. Beim ersten Auftritt nach der Weihnachtspause zeigten sich die Bernauer zunächst noch etwas träge und ließen die jungen Göttinger schnell ins Spiel kommen. 6:1 legte der ASC direkt zu Beginn vor. Geschlagene fünf Minuten dauerte es ehe die Bernauer auf Temperatur kamen und das Zepter im Spiel übernahmen. Pierre Bland und Julius Zurna setzten hier die offensiven Akzente, während die Defensive wie auch schon in den letzten Spielen geschlossen zusammen hielt. Mit einem zweistelligen Punktepolster ging es in das zweite Viertel, wo die Göttinger auf Augenhöhe spielten und sich gegen die drohende Niederlage stemmten (23:13, 10. Minute), den Rückstand aber nicht verkürzen konnten. Mit 37:27 ging es zum Seitenwechsel in die Kabine.

Nach der Pause zogen die Bernauer Basketballer die defensiven Zügel nochmal an und legten die Göttinger quasi an

Mit einer positiven Überraschung vor dem Spiel wartete Felix Schekauski auf, der sich kurzfristig bei Lok-Headcoach René Schilling spielbereit meldete. Eigentlich hatte sich der dienstälteste Bernauer berufsbedingt abmelden müssen, kehrte aber bereits am Samstag von seiner Dienstreise zurück und konnte somit das Trikot mit der Nummer sieben überstreifen. Beim ersten Auftritt nach der Weihnachtspause zeigten sich die Bernauer zunächst noch etwas träge und ließen die jungen Göttinger schnell ins Spiel kommen. 6:1 legte der ASC direkt zu Beginn vor. Geschlagene fünf Minuten dauerte es ehe die Bernauer auf Temperatur kamen und das Zepter im Spiel übernahmen. Pierre Bland und Julius Zurna setzten hier die offensiven Akzente, während die Defensive wie auch schon in den letzten Spielen geschlossen zusammen hielt. Mit einem zweistelligen Punktepolster ging es in das zweite Viertel, wo die Göttinger auf Augenhöhe spielten und sich gegen die drohende Niederlage stemmten (23:13, 10. Minute), den Rückstand aber nicht verkürzen konnten. Mit 37:27 ging es zum Seitenwechsel in die Kabine. Nach der Pause zogen die Bernauer Basketballer die defensiven Zügel nochmal an und legten die Göttinger quasi an die Kette. Mit einem 16:0-Lauf legten die Hausherren die Karten auf Heimsieg und zogen uneinholbar davon (57:31, 27. Minute). Besonderes Highlight in dieser Phase war ein Einwurfanspiel von Benito Barreras auf den zum Korb einlaufenden Jonas Böhm, der den Ball als Alley Oop krachend in den Ring wuchtete und die Bernauer Fans jubeln ließ. Jonas Böhm zeigte am Sonntag ohnehin eine starke Partie und sammelte neben seinen 13 Zählern auch zehn Rebounds und kam damit auf ein verdientes Double-Double. Auch im Schlussabschnitt kamen die Bernauer aus ihrer starken Defensive heraus immer wieder zu Fastbreak-Punkten und schraubten die Führung  bis zur Schlusssirene auf 86:48.  Headcoach Schilling zeigte sich nach dem Spielende zufrieden. „Das war ein guter Auftakt für uns. Mit der Defensive bin ich sehr zufrieden, da gibt es nicht viel zu kritisieren. Wir werden uns nun voll auf das Spiel gegen Aschersleben konzentrieren und uns vorbereiten“, legt er den Fokus auf die schwere Auswärtsaufgabe am kommenden Samstag. Dann trifft der SSV Lok Bernau auf den punktgleichen Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt. Gegen die BG Aschersleben kassierte die Lok im Hinspiel die bisher einzige Heimniederlage der Saison.    Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48 SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0) ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)  Ricardo Steinicke

Foto_Ricardo Steinicke JonasBoehm2_Lok-ASC

die Kette. Mit einem 16:0-Lauf legten die Hausherren die Karten auf Heimsieg und zogen uneinholbar davon (57:31, 27. Minute). Besonderes Highlight in dieser Phase war ein Einwurfanspiel von Benito Barreras auf den zum Korb einlaufenden Jonas Böhm, der den Ball als Alley Oop krachend in den Ring wuchtete und die Bernauer Fans jubeln ließ. Jonas Böhm zeigte am Sonntag ohnehin eine starke Partie und sammelte neben seinen 13 Zählern auch zehn Rebounds und kam damit auf ein verdientes Double-Double. Auch im Schlussabschnitt kamen die Bernauer aus ihrer starken Defensive heraus immer wieder zu Fastbreak-Punkten und schraubten die Führung bis zur Schlusssirene auf 86:48.

Headcoach Schilling zeigte sich nach dem Spielende zufrieden. „Das war ein guter Auftakt für uns. Mit der Defensive bin ich sehr zufrieden, da gibt es nicht viel zu kritisieren. Wir werden uns nun voll auf das Spiel gegen Aschersleben konzentrieren und uns vorbereiten“, legt er den Fokus auf die schwere Auswärtsaufgabe am kommenden Samstag. Dann trifft der SSV Lok Bernau auf den punktgleichen Tabellenzweiten aus Sachsen-Anhalt. Gegen die BG Aschersleben kassierte die Lok im Hinspiel die bisher einzige Heimniederlage der Saison.

Viertelstände: 23:13, 37:27, 63:39, 86:48

SSV Lok Bernau: Jonas Böhm (13 Punkte), Pierre Bland (13), Julius Zurna (13), Oumar Sylla (11), Friedrich Lotze (9), Alexander Rosenthal (9), Benito Barreras (5), Thiemo Williams (5), Felix Schekauski (4), Dominique Klein (4), Thomas Krausche (0)

ASC 46 Göttingen: Nick Boakye (15 Punkte), Lennart Stechmann (10), Philipp Sprung (8), Malcolm Boone (7), Philipp Hadenfeldt (4), Alexander Bruns (2), Greg-Emeka Onwuegbuzie (2), Lasse Schikowski (0), Anthony Okao (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Fotos

 

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