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Lok reist zum Spitzenspiel nach Aschersleben

 

Der SSV Lok Bernau trifft am Samstagabend im Topspiel der 1. Regionalliga auswärts auf die BG Aschersleben. Die beiden Tabellennachbarn stehen punktgleich hinter Ligaprimus Herzöge Wolfenbüttel und kämpfen nun um das Vorrecht auf Platz zwei. Das Spitzenspiel startet am Samstag um 19.30 Uhr im Ballhaus Aschersleben.

 

Lok reist zum Spitzenspiel nach Aschersleben  Der SSV Lok Bernau trifft am Samstagabend im Topspiel der 1. Regionalliga auswärts auf die BG Aschersleben. Die beiden Tabellennachbarn stehen punktgleich hinter Ligaprimus Herzöge Wolfenbüttel und kämpfen nun um das Vorrecht auf Platz zwei. Das Spitzenspiel startet am Samstag um 19.30 Uhr im Ballhaus Aschersleben.  Für einen Lok-Akteur hat das Spiel bei der BG Aschersleben einen besonderen Hintergrund. Julius Zurna wird am Samstag erstmals als Spieler in einer gegnerischen Mannschaft seinen ehemaligen Tigers aus Aschersleben gegenüber stehen. Zwei Jahre lang ging Zurna in Sachsen-Anhalt auf Korbjagd und war stets offensiver Leistungsträger. Im November ersetzte der bis dahin vertragslose Litauer beim SSV den nach Österreich abgewanderten Povilas Gaidys.  In der letzten Saison war das Team von Tigers-Trainer Michael Opitz der einzige Gegner, der die Lok in Hin- und Rückspiel besiegen konnte. Im Hinspiel Ende September mussten sich die Bernauer nach schwacher Leistung 74:80 geschlagen geben. Am Samstag werden sie alles dafür geben, nicht auch das zweite Spiel in dieser Saison an die Ascherslebener abzugeben. Entsprechend erwartet Lok-Headcoach René Schilling ein heiß umkämpftes Spiel, „in dem wir um jeden Ball fighten müssen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben, wenn wir am Ende eine Chance auf den Sieg haben wollen. Aschersleben geht vor den eigenen Fans mit breiter Brust und als Favorit ins Spiel.“, gibt Schilling einen Ausblick auf das Spiel. Die Ascherslebener haben ihren Kader vor der Saison hochkarätig verstärkt und sich damit wie erwartet in der Tabellenspitze etabliert. Hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer Wolfenbüttel rangieren mit jeweils zwei Niederlagen die Aschersleben Tigers und der SSV Lok Bernau. Auf dem Feld kann Trainer Opitz auf eine breite Rotation setzen. Mit Michael Canty (10.5 Punkte pro Spiel), Ole Alsen (5.7 Punkte) und Lachezar Karadzhov (2.1 Punkte) sind gleich drei Spieler in der Sommerpause aus dem benachbarten Magdeburg nach Aschersleben gewechselt. Von Absteiger Bodfeld Baskets holten die Tigers Topscorer Leon Dronjak, der sich zu Saisonbeginn die Achillessehne gerissen hat und noch immer in der Reha steckt. Die US-Nachverpflichtung Andrew Jones, der im Hinspiel gegen den SSV sein Debüt gab, hat die Erwartungen bisher erfüllt und führt die Ascherslebener Offensive mit 20 Punkten pro Partie an. Der Däne Mads-Kofod Rasmussen reiht sich mit 13 Zählern dahinter ein. Centerspieler Ljubisa Markovic (11.5 Punkte), Aufbauspieler Angelo Görsch (6.8 Punkte) sowie Routinier Sebastian Harke (12.4 Punkte) komplettieren die offensive Riege der Sachsen-Anhaltiner.  Lok-Headcoach Schilling wird aller Voraussicht nach am Samstag auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Sporthalle „Ballhaus“ (Am Seegraben 7-8, 06449 Aschersleben).   Ricardo SteinickeFür einen Lok-Akteur hat das Spiel bei der BG Aschersleben einen besonderen Hintergrund. Julius Zurna wird am Samstag erstmals als Spieler in einer gegnerischen Mannschaft seinen ehemaligen Tigers aus Aschersleben gegenüber stehen. Zwei Jahre lang ging Zurna in Sachsen-Anhalt auf Korbjagd und war stets offensiver Leistungsträger. Im November ersetzte der bis dahin vertragslose Litauer beim SSV den nach Österreich abgewanderten Povilas Gaidys.

In der letzten Saison war das Team von Tigers-Trainer Michael Opitz der einzige Gegner, der die Lok in Hin- und Rückspiel besiegen konnte. Im Hinspiel Ende September mussten sich die Bernauer nach schwacher Leistung 74:80 geschlagen geben. Am Samstag werden sie alles dafür geben, nicht auch das zweite Spiel in dieser Saison an die Ascherslebener abzugeben. Entsprechend erwartet Lok-Headcoach René Schilling ein heiß umkämpftes Spiel, „in dem wir um jeden Ball fighten müssen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben, wenn wir am Ende eine Chance auf den Sieg haben wollen. Aschersleben geht vor den eigenen Fans mit breiter Brust und als Favorit ins Spiel.“, gibt Schilling einen Ausblick auf das Spiel. Die Ascherslebener haben ihren Kader vor der Saison hochkarätig verstärkt und sich damit wie erwartet in der Tabellenspitze etabliert. Hinter dem ungeschlagenen Tabellenführer Wolfenbüttel rangieren mit jeweils zwei Niederlagen die Aschersleben Tigers und der SSV Lok Bernau. Auf dem Feld kann Trainer Opitz auf eine breite Rotation setzen. Mit Michael Canty (10.5 Punkte pro Spiel), Ole Alsen (5.7 Punkte) und Lachezar Karadzhov (2.1 Punkte) sind gleich drei Spieler in der Sommerpause aus dem benachbarten Magdeburg nach Aschersleben gewechselt. Von Absteiger Bodfeld Baskets holten die Tigers Topscorer Leon Dronjak, der sich zu Saisonbeginn die Achillessehne gerissen hat und noch immer in der Reha steckt. Die US-Nachverpflichtung Andrew Jones, der im Hinspiel gegen den SSV sein Debüt gab, hat die Erwartungen bisher erfüllt und führt die Ascherslebener Offensive mit 20 Punkten pro Partie an. Der Däne Mads-Kofod Rasmussen reiht sich mit 13 Zählern dahinter ein. Centerspieler Ljubisa Markovic (11.5 Punkte), Aufbauspieler Angelo Görsch (6.8 Punkte) sowie Routinier Sebastian Harke (12.4 Punkte) komplettieren die offensive Riege der Sachsen-Anhaltiner.

 

Lok-Headcoach Schilling wird aller Voraussicht nach am Samstag auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Sporthalle „Ballhaus“ (Am Seegraben 7-8, 06449 Aschersleben).

 

 

Ricardo Steinicke

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