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Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby

Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby

Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.

 Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest.

Lok geht mit Rückenwind ins erste Brandenburg-Derby Der SSV Lok Bernau reist am Wochenende zum brandenburgischen Liganeuling aus Königs Wusterhausen. Die Bernauer gehen als klarer Favorit in das Derby bei den Red Dragons, die als Tabellenzehnter ins Spiel gehen werden. Der SSV kann dabei auf seine Fans setzten, bereits jetzt haben sich für Sonntag etliche Unterstützer angekündigt.  Vom Papier her und mit den Eindrücken des Heimspiels vom vergangenen Wochenende sollten die Lok-Basketballer als hoher Favorit in die Partie bei Aufsteiger Königs Wusterhausen gehen. Dennoch warnt SSV-Headcoach René Schilling seine Spieler vor dem Brandenburg-Rivalen. „Wir dürfen nicht von einem Selbstläufer ausgehen. König Wusterhausen wird motiviert und engagiert auftreten. Ich erwarte einen unbequemen Gegner, der uns alles abverlangen wird“, sagt Schilling. Der Bernauer Trainer fordert von seinen Spielern deshalb die gleiche Intensität wie am letzten Wochenende, als man den BC Rendsburg im Heimspiel quasi 107:59 überrollte. Unter der Woche konnte Schilling bereits leise aufatmen, denn der am Sprunggelenk verletzte Lok-Center Friedrich Lotze konnte nach seinem Bänderanriss wieder ins Training einsteigen. Ob er bereits am Sonntag wieder auflaufen wird, steht unterdessen noch nicht fest. Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen. Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).  Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke / Felix Schekauski Lok-BCR

Auch der kommende Gegner aus Königs Wusterhausen plagt sich derzeit mit Verletzungssorgen. Der etatmäßige US-Aufbauspieler Shelton Jackson musste vor einer Woche im Spiel gegen den DBV TuSLi Berlin verletzungsbedingt pausieren. Shelton ist mit 16 Punkten und rund sechs Rebounds pro Spiel der Anführer und Lenker im Team der Red. Den Ausfall konnte die Mannschaft von Trainer Dirk Stenke vergangene Woche nicht kompensieren. Ob der US-Guard am Sonntag wieder eingreifen kann, wird von Seiten des Gastgebers als fraglich eingestuft. Der Liganeuling aus dem Südberliner Raum hat den Aufstieg nach einer tadellosen Saison unter dem Ex-Bernauer Konstantin Mau erreicht. Auch Felix Schekauski war maßgeblich am Erfolg des nach Bernau und Cottbus nun dritten brandenburgischen Vertreters in der 1. Regionalliga Nord beteiligt. Im Sommer holte Königs Wusterhausen mit Dirk Stenke einen neuen ligaerfahrenen Trainer an Bord. Stenke zeichnete sich im Herren- und Damenbereich beim EBC Rostock an der Seitenlinie verantwortlich. Auf dem Feld treffen die Bernauer trotz der Neuformierung auf einige bekannte Gesichter. Felix Rathke gehört mit seinen durchschnittlich 12.4 Punkten zu den Leistungsträgern bei den Hausherren. Auch Alexander Pankonin (7 Punkte) trug bereits das Lok-Trikot und steht am Sonntag ebenfalls im Dragons-Aufgebot. Mit Glen Izevbigie (13 Punkte), Ishmael Fontaine und Soulymane Diallo (jeweils 11 Punkte) kommen die Gastgeber auf fünf Spieler, die regelmäßig im zweistelligen Bereich punkten. Vor allem in eigener Halle wird der Aufsteiger alles daran setzen, den favorisierten Bernauern das Leben schwer zu machen.

Lautstarke Unterstützung für die Lok-Basketballer im Brandenburg-Derby hat der Bernauer Fanclub organisiert. Etliche Fans werden am Sonntagabend in Königs Wusterhausen dabei sein und ihr Team anfeuern. Das Auswärtsspiel bei den Red Dragons Königs Wusterhausen beginnt am 23.11. um 18.00 Uhr in der Paul-Dinter-Halle (Jahnstraße, Königs Wusterhausen).

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

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