Lok Bernau will Tabellenführung verteidigen

 

Der SSV Lok Bernau trifft am Samstag im Heimspiel der 1. Regionalliga Nord auf die Red Dragons Königs Wusterhausen. Die Bernauer Basketballer wollen gegen den zweiten brandenburgischen Konkurrenten die Tabellenführung verteidigen. Sprungball in der Erich-Wünsch-Halle ist am Samstag um 19.00 Uhr

 

Nach vier Spielen führen die Lok-Basketballer die Tabelle der 1. Regionalliga Nord ungeschlagen an. Ebenso noch ohne Niederlage lauern dahinter der ProB-Absteiger BSW Sixers und der VfL Stade. Zeit zum Ausruhen blieb den Schützlingen von Lok-Headcoach René Schilling nach dem deutlichen Auswärtssieg in Cottbus nicht. Seit Montag bereitet sich die Mannschaft auf das zweite Brandenburg-Derby gegen Königs Wusterhausen vor, die mit drei Siegen und einer Niederlage auf Platz Vier den Kontakt zur Spitzengruppe halten. Die südlichen Randberliner haben in der letzten Saison als Aufsteiger sicher die Klasse gehalten und orientieren sich nun weiter nach oben. Entsprechend verstärkt haben sich die Dragons für diese Saison aufgestellt. Neben den beiden bekannten Gesichtern der ehemaligen Lok-Akteure Felix Rathke und Alexander Pankonin geht Wusterhausen Trainer Dirk Stenke mit vier weiteren Leistungsträgern der Vorsaison an den Start. So tragen Shelton Jackson und Souleymane Diallo auf den Außenpositionen wieder das rote Trikot. Unter dem Korb werden wieder Glen Izevbigie und auch Maik Hasselberg anzutreffen sein. Rückkehrer und Dreierspezialist Bastian Bloch (zuletzt Cottbus) ist nun wieder für die Dragons am Start. Neu in Königs Wusterhausen sind der Kroate Denise Toroman und der Deutsch-Israeli Aner Levron. Toroman gilt als gefährlicher Schütze, der auf beiden Guardpositionen für Wirbel sorgt. Flügelspieler Aner Levron ist aus Hessen von den Giessen Pointers (Regionalliga) nach Brandenburg gewechselt. Auf Bernauer Seite erwartet man jede Menge Gegenwehr im Derby-Heimspiel, zumal die Dragons auch gegen die BSW Sixers lange Schritt halten konnten. Der Auftaktniederlage gegen den ProB-Absteiger (65:80), folgten knappe Siege gegen Hannover (74:70) und ALBA Berlin (73:71). Im Spiel gegen Magdeburg gewann das Stenke-Team deutlich 90:43.

 

Der Bernauer Trainer sieht sein Team ganz klar in der Favoritenrolle. „Als Tabellenführer können und wollen wir uns der Favoritenrolle nicht entziehen. Wir dürfen allerdings kein Spiel wie in Cottbus erwarten. Königs Wusterhausen hat ein erfahrenes und eingespieltes Team, das in der Lage ist, Fehler des Gegners eiskalt auszunutzen. Es wird an uns selbst liegen, das Spiel am Ende erfolgreich zu gestalten“, mahnt Schilling seine Mannschaft vor dem Heimspiel am Samstag, dass zur gewohnten Zeit um 19.00 Uhr starten wird. Der Einlass in die Erich-Wünsch-Halle (Heinersdorfer Straße) beginnt um 18.00 Uhr.

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