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Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den BarnimIm Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte).

 

Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem

Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf

zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft,

so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau

Lok Bernau kassiert deutliche Schlappe in Wolfenbüttel Im Spitzenspiel bei Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel musste der SSV Lok Bernau eine am Ende deutliche 58:76 (24:35) Niederlage einstecken. Vor allem bei den Rebounds und phasenweise in der Verteidigung zeigten die Bernauer Defizite, die der Gastgeber aus Niedersachsen ausnutzte. Beste Werfer beim SSV waren Pierre Bland (20 Punkte, 10 Rebounds) und Oumar Sylla (16 Punkte). Im Topspiel des Spieltages in der 1. Regionalliga Nord bei ProB-Absteiger und Tabellenführer MTV Wolfenbüttel gingen der Bernauer Korbjäger konzentriert und motiviert in die Partie. Lok-Headcoach René Schilling musste neben dem am Sprunggelenk verletzten Friedrich Lotze (Bänderanriss) auch auf Thomas Krausche verzichten, der beruflich verhindert war. Lotze war aber dennoch nach Wolfenbüttel gereist, um seine Mannschaftskollegen zu unterstützen. Mit im Kader und zu seinem ersten Einsatz kam Neuzugang Julius Zurna. Zum Beginn des Spiels schickte Schilling seine eingespielte Line Up aufs Feld. Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla und Jonas Böhm gaben zunächst den Takt in der Wolfenbütteler Lindenhalle an. Nach Punkten von Bland und Sylla führte der SSV 4:0 und verteidigte konsequent den eigenen Korb. In der Folge hatten die Bernauer sogar die Chance die Führung aus der guten Defensive heraus hoch zuschrauben. Hier zeigten sich aber bereits individuelle Fehler und Ballverluste. Dennoch benötigten die Hausherren geschlagene vier Minuten ehe US-Spielertrainer Demetrius Ward (27 Punkte) die Wolfenbütteler Fans erlöste und mit den ersten Punkten seine Mannschaft aufweckte. Der Tabellenführer ging nach einem Dreier von Stephen Schubert in Führung und gab diese während des weiteren Spielverlaufs auch nicht mehr ab (8:10, 6. Minute). Mit einem 6:0-Lauf zu Beginn des zweiten Viertels baute Wolfenbüttel der Vorsprung aus. Die Bernauer Angriffe verliefen immer wieder im Sande. Gerade einmal acht Punkte erzielten die Gäste im zweiten Abschnitt. Mit einem 24:35-Rückstand ging es in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel erwischte zunächst wieder der SSV den besseren Start und zeigte, dass man mit dem Tabellenführer auf Augenhöhe agieren kann. In der wohl stärksten Bernauer Phase des Spiels stand die Verteidigung wie eine Eins. Mit einem 9:0-Lauf, den Felix Schekauski nach Punkten von Bland und Sylla mit einem Dreier krönte, verstummte die Wolfenbütteler Halle. (33:35, 23. Minute). Bis zur 27. Spielminute blieb die Lok auf Tuchfühlung, konnte das Spiel aber nicht drehen. Stattdessen fanden die Herzöge in Jiminez Emanuely und Demetrius Ward ihre offensiven Stützen. Die dünne Personaldecke bei den Bernauern unter dem Korb nutzen die Gastgeber geschickt aus. Im Schlussviertel unternahm die Lok noch einen letzten Anlauf zur Aufholjagd. Zu oft konnten aber aus eigenen guten Defensivaktionen keine Punkte gemacht werden. Das Spiel kostete am Ende zu viel Kraft, so dass Wolfenbüttel in den letzten fünf Minuten die Führung deutlich in den zweistelligen Bereich ausbauen konnte. Der SSV Lok Bernau unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben. Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr. Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0) MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp) Ricardo Steinicke

Foto Ricardo Steinicke – Pierre Bland Wfb Lok

unterlag 58:76 und musste mit enttäuschten Gesichtern die Heimreise antreten. „Wir haben zum einen nicht die nötige Intensität beim Rebound gezeigt, so wie wir uns das eigentlich vorgenommen haben. Zudem hatten wir phasenweise in der Defensive große Probleme Wolfenbüttel zu kontrollieren. Und natürlich wiegt auch der Ausfall von Friedrich Lotze schwer. Dennoch dürfen wir am Ende nicht so deutlich verlieren“, analysierte ein enttäuschter Bernauer Trainer. Schilling möchte die Fehler unter der Woche aufarbeiten und das Team dann konzentriert auf das kommende Spiel einstellen. Trotz der Niederlage bleibt der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord auf dem dritten Platz und damit ärgster Verfolger des Spitzenduos Wolfenbüttel und Aschersleben.

Am Wochenende empfangen die Lok-Korbjäger im Heimspiel den Tabellenvierten BC Rendsburg. Die Partie gegen das stärkste Aufsteigerteam dieser Saison beginnt am Samstag um 19.00 Uhr.

Viertelstände: 15:18, 24:35, 41:52, 58:76

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (20 Punkte), Oumar Sylla (16), Felix Schekauski (7), Julius Zurna (7), Alexander Rosenthal (6), Jonas Böhm (2), Benito Barreras (0), Dominique Klein (0), Thiemo Williams (0)

MTV Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (27 Punkte), Ivan Emanuely (15), Nikolas Skouen (13), Marcel Schwarz (9), Marius Pöschel (4), Tobias Tessmann (4), Stephen Schubert (3), Henje Knopke (1), Marvin Ahrens (0), Kai Seidel (dnp)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Foto/Text

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