Lok Bernau mit kurzer Anreise nach Charlottenburg Der SSV Lok Bernau gastiert zum vorletzten Spiel des Jahres bei der Spielgemeinschaft DBV TuSLi Berlin. Die jungen Berliner aus Charlottenburg gehen als Tabellenzehnter in die Partie und benötigen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Nord. Das Spiel beginnt am Samstagabend um 19.00Uhr in der Sporthalle Schillerstraße. Nach dem ungleichen Duell gegen den BBC Magdeburg 2 in der Vorwoche, muss der SSV Lok Bernau in den letzten beiden Spielen des Jahres auswärts antreten und auf deutlich mehr Gegenwehr treffen. An diesem Wochenende gastieren die Bernauer beim DBV TuSLi Berlin, am dritten Advent beschließen die Lok-Korbjäger dann das Basketballjahr mit einem weiteren Nachbarschaftsduell bei den White Devils Cottbus. Der zuletzt wegen muskulärer Probleme fehlende Oumar Sylla konnte in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen und wird am Samstag wieder für den SSV auflaufen können. Bernaus Trainer René Schilling sieht seine Schützlinge beim Tabellenzehnten in der Favoritenrolle, warnt aber zurecht vor den jungen Berlinern. „Der DBV geht mit einer talentierten Mannschaft an den Start. Welches Potential in der Mannschaft steckt, haben sie in der Saison schon häufig angedeutet. Sie haben sich stets als unbequemer Gegner präsentiert“, weiß Schilling. Entsprechend knapp fielen die meisten Niederlagen aus. Gegen ALBA Berlin setzte Charlottenburg das bisher größte Achtungszeichen und brachte den favorisierten Stadtrivalen ins Wanken. Am Ende belohnte sich die bis dahin sieglose Truppe von Jan Eichberger mit dem ersten Saisonsieg (76:61). Es folgten zwei weitere Siege gegen Königs Wusterhausen und Magdeburg. Nach einem Umbruch im Sommer steht der 27-jährige Jan Eichberger an der Seitenlinie bei der Spielgemeinschaft DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde. Auch auf dem Feld hat sich das Gesicht der Mannschaft verändert. Aufbauspieler Jannes Hundt verließ den DBV in Richtung ALBA Berlin. Yassin Mahfouz spielt in dieser Saison für die Chemnitz 99ers in der Pro A. Und auch Routinier Thomas Tripp geht nur noch für die zweite Mannschaft der Charlottenburger auf Korbjagd. Mit Kevin Schaffartzik konnte man beim DBV aber einen hochkarätigen Zugang gewinnen. Der kleine Bruder von Nationalspieler Heiko Schaffartzik ist im Sommer mit reichlich Erfahrung aus der ProA (zuletzt Jena) in seine Heimatstadt Berlin zurück gekehrt. Er ist mit 19.2 Punkten, davon rund vier Dreier pro Spiel, Dreh- und Angelpunkt des Charlottenburger Spiels. Der 21-jährige Spanier Ignacio Marin (15 Punkte) ist die zweite hochkarätige Option im Berliner Spiel. Mit Daniel Przydryga (10.4 Punkte), Florian Martens (7.6 Punkte), Dennis Teucher (7.4 Punkte) hat Trainer Eichberger eine ganze Reihe von weiteren Spielern, die zweistellig punkten können. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Philipp Liewehr, der vor zwei Jahren noch im Lok-Kader stand. Liewehr kommt dieser Saison auf durchschnittlich 5.1 Punkte pro Spiel. Die Bernauer Basketballer hoffen auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans. Die Spiele in den letzten Jahren waren stets stimmungsvolle und umkämpfte Duelle. Das Spiel beim DBV TuSLi Berlin beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Schillerstraße (Schillerstraße 121, 10625 Berlin). Ricardo Steinicke

Lok Bernau in Charlottenburg

Lok Bernau mit kurzer Anreise nach Charlottenburg

Der SSV Lok Bernau gastiert zum vorletzten Spiel des Jahres bei der Spielgemeinschaft DBV TuSLi Berlin. Die jungen Berliner aus Charlottenburg gehen als Tabellenzehnter in die Partie und benötigen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt in der 1. Regionalliga Nord. Das Spiel beginnt am Samstagabend um 19.00Uhr in der Sporthalle Schillerstraße.

 

Nach dem ungleichen Duell gegen den BBC Magdeburg 2 in der Vorwoche, muss der SSV Lok Bernau in den letzten beiden Spielen des Jahres auswärts antreten und auf deutlich mehr Gegenwehr treffen. An diesem Wochenende gastieren die Bernauer beim DBV TuSLi Berlin, am dritten Advent beschließen die Lok-Korbjäger dann das Basketballjahr mit einem weiteren Nachbarschaftsduell bei den White Devils Cottbus. Der zuletzt wegen muskulärer Probleme fehlende Oumar Sylla konnte in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigen und wird am Samstag wieder für den SSV auflaufen können. Bernaus Trainer René Schilling sieht seine Schützlinge beim Tabellenzehnten in der Favoritenrolle, warnt aber zurecht vor den jungen Berlinern. „Der DBV geht mit einer talentierten Mannschaft an den Start. Welches Potential in der Mannschaft steckt, haben sie in der Saison schon häufig angedeutet. Sie haben sich stets als unbequemer Gegner präsentiert“, weiß Schilling. Entsprechend knapp fielen die meisten Niederlagen aus. Gegen ALBA Berlin setzte Charlottenburg das bisher größte Achtungszeichen und brachte den favorisierten Stadtrivalen ins Wanken. Am Ende belohnte sich die bis dahin sieglose Truppe von Jan Eichberger mit dem ersten Saisonsieg (76:61). Es folgten zwei weitere Siege gegen Königs Wusterhausen und Magdeburg.

Nach einem Umbruch im Sommer steht der 27-jährige Jan Eichberger an der Seitenlinie bei der Spielgemeinschaft DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde. Auch auf dem Feld hat sich das Gesicht der Mannschaft verändert. Aufbauspieler Jannes Hundt verließ den DBV in Richtung ALBA Berlin. Yassin Mahfouz spielt in dieser Saison für die Chemnitz 99ers in der Pro A. Und auch Routinier Thomas Tripp geht nur noch für die zweite Mannschaft der Charlottenburger auf Korbjagd. Mit Kevin Schaffartzik konnte man beim DBV aber einen hochkarätigen Zugang gewinnen. Der kleine Bruder von Nationalspieler Heiko Schaffartzik ist im Sommer mit reichlich Erfahrung aus der ProA (zuletzt Jena) in seine Heimatstadt Berlin zurück gekehrt. Er ist mit 19.2 Punkten, davon rund vier Dreier pro Spiel, Dreh- und Angelpunkt des Charlottenburger Spiels. Der 21-jährige Spanier Ignacio Marin (15 Punkte) ist die zweite hochkarätige Option im Berliner Spiel. Mit Daniel Przydryga (10.4 Punkte), Florian Martens (7.6 Punkte), Dennis Teucher (7.4 Punkte) hat Trainer Eichberger eine ganze Reihe von weiteren Spielern, die zweistellig punkten können. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Philipp Liewehr, der vor zwei Jahren noch im Lok-Kader stand. Liewehr kommt dieser Saison auf durchschnittlich 5.1 Punkte pro Spiel.

Die Bernauer Basketballer hoffen auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans. Die Spiele in den letzten Jahren waren stets stimmungsvolle und umkämpfte Duelle. Das Spiel beim DBV TuSLi Berlin beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Schillerstraße (Schillerstraße 121, 10625 Berlin).

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Bild

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