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Lok Bernau holt ersten Heimsieg

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg

Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis1_Lok-BTB

Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine.

Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis2_Lok-BTB

Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel.

In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe.

Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76

SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2)

BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für die Berichterstattung

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