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Lok Bernau Heimsieg gegen ALBA Berlin

Ihr Plus für den Barnim Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin

Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.

Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.  Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.  Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg. Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0) ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)  Ricardo Steinicke

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Foto_Ricardo Steinicke JonasBoehm_Lok-ALBA

 

Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.

Lok Bernau holt Derby-Heimsieg gegen ALBA Berlin Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften Berlin-Brandenburg-Derby gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin mit 67:55 (34:20) durch. Dank einer starken Defensivleistung im zweiten Viertel konnten sich die Bernauer in einem ansonsten ausgeglichenen Spiel entscheidend absetzen. Bester Werfer beim SSV war Pierre Bland mit 15 Punkten, sieben Rebounds und sechs Assists.  Die rund 500 Zuschauer erlebten am Samstag ein spannendes und stimmungsvolles Duell. Dem ehemaligen Bernauer Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka wurde vor dem Spiel ein warmer Empfang bereitet, bevor es auf dem Feld dann heiß her ging. Lok-Headcoach René Schilling brachte mit Friedrich Lotze eine Veränderung in der Startaufstellung. Ansonsten begannen für den SSV wie gewohnt Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal und Jonas Böhm. Die ersten Punkte markierte der Berliner Kevin Wohlrath von der Dreierlinie bevor die Bernauer mit Punkten von Friedrich Lotze und Jonas Böhm antworteten. Pechvogel des Tages war Friedrich Lotze, der nach sechs Minuten bei einem Reboundduell umknickte und vom Feld humpelte. Bis hierhin war er bester Werfer und markierte sieben Punkte und drei Rebounds. Eine endgültige Diagnose zur Verletzung steht noch aus. Nach zehn Minuten lag die Lok mit 18:15 knapp vorn und legte im zweiten Viertel noch einmal Kohlen nach. Ein Dreier von Schekauski und ein Sprungwurf von Rosenthal sorgten für Unmut bei ALBA-Trainer Konstantin Lwowsky. Er bat seine Schützlinge zur schnellen Auszeit (23:15, 11. Minute). Mit starker Defensive zwang man die Berliner immer wieder zu Fehlern. Im Angriff ließen die Bernauer in dieser Phase zwar auch einige Punkte liegen, konnten sich aber dennoch auf 34:20 absetzen. ALBA gelangen im zweiten Abschnitt magere fünf Zähler. Bei der Lok fielen vor der Pause Thomas Krausche und Thiemo Williams mit umjubelten Aktionen auf.  Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg. Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55 SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0) ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)  Ricardo Steinicke

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Trotz des Polsters zur Halbzeit war klar, dass die jungen Albatrosse jederzeit zurückschlagen können. Die Intensität in der Verteidigung blieb auf beiden Seiten hoch. Die Bernauer konnten den Vorsprung im Derby konstant halten. Oumar Sylla und Pierre Bland setzten in der zweiten Hälfte offensive Akzente. Zu Beginn des vierten Viertels wuchs der Vorsprung sogar auf 17 Punkte, ehe sich Unkonzentriertheit bei den Hausherren einschlich. Moritz Wagner, Kevin Wohlrath und Lukas Herwig stemmten sich mit einem letzten Aufbäumen gegen die drohende Niederlage. Vier Minuten lang war der Bernauer Korb vernagelt oder aber der Ball ging im Angriff verloren. Beim 59:51 war ALBA Berlin noch einmal auf Schlagdistanz herangekommen. Ein Dreier von Felix Schekauski ließ die Fans aber wieder jubeln und beendete die Schlussoffensive der Berliner. Mit 67:55 setzten sich die Schützlinge von René Schilling am Ende verdient durch und können sich nun auf das nächste Spitzenspiel bei Tabellenführer Wolfenbüttel vorbereiten. Mit der Leistung am Samstag zeigte sich Schilling am Ende sehr zufrieden. „Wir haben es geschafft über das ganze Spiel konzentriert zu arbeiten. Die Verletzung von Friedrich Lotze hat unseren Plan natürlich etwas durcheinander gebracht. Wir haben das Spiel mit einer geschlossenen Teamleistung trotz dessen gut kontrolliert und Alba nicht ins Spiel kommen lassen. Auch in unseren schwächeren Phasen haben wir selbstbewusst agiert und die entscheidenden Würfe getroffen.“ lobte René Schilling den Auftritt seiner Mannschaft nach dem Sieg.

Viertelstände: 18:15, 34:20, 53:40, 67:55

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (15 Punkte), Felix Schekauski (11), Oumar Sylla (11), Alexander Rosenthal (9), Jonas Böhm (7), Friedrich Lotze (7), Thiemo Williams (5), Thomas Krausche (2), Benito Barreras (0), Domique Klein (0)

ALBA Berlin: Kevin Wohlrath (12 Punkte), Moritz Wagner (12), Tim Schneider (9), Robert Glöckner (6), Jannes Hundt (5), Marley Jean-Louis (4), Lukas Herwig (4), Ferdinand Zylka (2), Tim Decker (1), Leonard John (0), Moses Pölking (0), Aleksandar Dimitrijevic (dnp)

 

  Ihr Plus für den BarnimPovilas Gaidys verlässt Lok Bernau

Der SSV Lok Bernau und Povilas Gaidys gehen getrennte Wege. Der lettische Centerspieler kam für die Bernauer zu fünf Einsätzen in der 1. Regionalliga Nord. Ab sofort gehört der 23-jährige nicht mehr zum Mannschaftskader. Der SSV Lok Bernau wünscht Gaidys für die Zukunft alles Gute.

Wir bedanken uns herzlich bei Ricardo

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