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Lok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg

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Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen.

Lok Bernau empfängt starken Aufsteiger BC Rendsburg Zum Heimspiel am kommenden Wochenende trifft der SSV Lok Bernau in der 1. Regionalliga Nord erstmals auf die BC Rendsburg Twisters. Auch der Bernauer Neuzugang Julius Zurna wird dann erstmals vor heimischer Kulisse auflaufen. Das Spiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Die Aufarbeitung der Niederlage vom vergangenen Sonntag bei Tabellenführer Wolfenbüttel beschäftigte Lok-Heacoach René Schilling noch die ganze Woche über. „In der Analyse muss man klar sagen, dass wir uns am Ende selbst um ein besseres Ergebnis gebracht haben. Trotz einer an sich guten Defensivarbeit haben wir es zu oft versäumt, konsequent beim Rebound nachzugehen. Das haben wir in den letzten Tagen angesprochen und richten den Blick nun voraus“, berichtet der Bernauer Trainer. Einzig Friedrich Lotze wird verletzungsbedingt am Wochenende fehlen. Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt. Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

Foto Ricardo Steinicke – JuliusZurna_Wfb-Lok

Am Samstagabend erwarten die Lok-Basketballer den bisher stärksten Aufsteiger dieser Saison. Der BC Rendsburg aus Schleswig-Holstein steht in seiner Premierensaison nach sieben Spielen mit einer positiven Bilanz aus vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Tabellenplatz. Gästetrainer Bjarne Homfeldt setzt vorrangig auf regionale Talente, hat seine Mannschaft mit erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen Stade und ALBA Berlin kämpften sich die Twisters zu knappen und umkämpften Siegen gegen Königs Wusterhausen, Cottbus und DBV/TuSLi Berlin. Gegen Tabellenschlusslicht Magdeburg feierten die Rendsburger einen 105:59-Auswärtssieg. In der Offensive geben bei den Gästen Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den fünf besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 22.5 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 17 Rebounds auch dieses ligaweite Ranking an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 23 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (11 Punkte) und Björn Rohwer (13 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Korbjägern vom Nord-Ostsee-Kanal. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt.

Für den SSV gehört nach dem verlorenen Spiel in der Vorwoche ein Sieg zur Pflicht. „Wir wollen unsere Position als Verfolger und den dritten Platz unbedingt verteidigen“, gibt SSV-Trainer Schilling die Marschroute vor und hofft dabei wieder auf die Unterstützung der Bernauer Basketballfans. Neuzugang Julius Zurna gibt am Samstag sein Debüt im gelben Heimtrikot und brennt darauf sich den Lok-Fans zu präsentieren. Sprungball im Heimspiel am Samstag ist um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße. Der Einlass beginnt um 18.00 Uhr.

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

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