Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

Jugendliche übergeben Pläne für Jugendclub

PRESSEMITTEILUNG

Eberswalde, 9. Juli 2014. Ihre Wünsche zum Ausbau und der Neugestaltung des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski übergeben. In Workshops hatten die Jungen und Mädchen sich mit ihren Ideen an der Planung eines neuen Clubs in der Innenstadt beteiligt. Künftig kann das Gebäude an der Heegermühler Straße 2 vollständig als Jugendzentrum genutzt werden.

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

Foto: Ihre Wünsche zum Ausbau des Jugendclubs Stino haben Jugendliche an Bürgermeister Friedhelm Boginski (links im Bild) übergeben. Von links nach rechts: Miecéle Hosang, Laura Chantal Büchner, Jan Bonus, Clemens Klikar (Stadt.Menschen.Berlin) und Anne Heimlich. (Foto: Stadt Eberswalde)

„Ich freue mich, dass junge Menschen sich für ihren neuen Jugendclub selbst engagieren. Im vergangenen Herbst habe ich mir das Haus mit dem Stino-Club bereits angesehen. Damals ließ der Zustand des Gebäudes schnell erkennen, dass hier umgebaut werden muss, bevor Jugendliche sich in diesen Räumen wieder wohl fühlen können“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski.

Im vergangenen Jahr fiel die Entscheidung, den Jugendclub am bisherigen Standort des ehemaligen Busbahnhofs auszubauen. Zuvor hatten Bürgermeister und Vertreter des Kinder- und Jugendparlaments sich gemeinsam nach verschiedenen Alternativen umgesehen. Nachdem die Verbraucherzentrale entschieden hat, in das neue Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio umzuziehen, können sich nun die Jugendlichen in dem gesamten Gebäude entfalten.

Was Architekten bei der Planung des Stino beachten sollten, haben die jungen Leute während zwei Workshops im Mai und Juni 2014 sehr konkret formuliert. Für Billardpartien brauchen sie „Armfreiheit“ rund um den bereits vorhandenen Tisch. Kicker und Tischtennisplatte hätten sie auch gern. Eine Chill-Ecke zum Musikhören und Zurückziehen wünschen sie sich, ebenso Computer mit freiem Internetzugang. In einer Küche soll gemeinsam gekocht werden. Die Lage ohne unmittelbare Nachbarn kommt den Jugendlichen sehr gelegen. So wollen sie Musik im Stino bald selbst proben, aber auch an Wochenenden Partys feiern. Ein attraktiver Treffpunkt ist zudem die ausladende, überdachte Terrasse des Gebäudes.

Wie Eberswalde das Angebot für seine Jugendkultur gestalten wolle, hatte Götz Herrmann am 25. April 2013 in der Stadtverordnetenversammlung gefragt. Bisher hat die die Volkssolidarität den Jugendclub in Kooperation mit der Stadt Eberswalde betrieben. Zur Unterstützung des Angebots vor Ort können sich künftig auch andere Träger der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Das Verfahren zur Beteiligung Jugendlicher haben das Planungsbüro Stadt.Menschen.Berlin und Katrin Forster, Jugendkoordinatorin der Stadt, begleitet.

Wir danken Herrn Leifels von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die freundliche Zusammenarbeit

 

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