siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen, Elaiza in Bernau

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel«
Mit Hanne Kah, JF Robitaille, Alin Coen & Band und Elaiza am
Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr


 

Hanne Kah „Golden Lights“ 17.00 Uhr

Künstlerinfo - Hanne Kah

Künstlerinfo – Hanne Kah

Die Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre. Ihr Publikum erlebt ein Wechselspiel aus berührenden ruhigen Tönen und mitreißenden rockigen Sounds.

2012 erschien ihr aktuelles Album „Golden Lights“ inklusive der Single-Auskopplung „Amber“.

Als Bundespreisträger der „Berliner Festspiele 2010“ ging die junge Musikerin nach Berlin. 2011 und 2012 folgten Nominierungen beim „Deutschen Rock & Pop Preis“ in der Kategorie „Beste deutsche Nachwuchs Rock & Pop Band“, sowie mehrwöchige Top-10 Platzierungen in der SWR „DasDing Netzparade“.

Ein persönlicher Traum erfüllte sich für Hanne Kah mit dem Support für die amerikanische Sängerin Terra Naomi, sie spielte vor Leon Taylor sowie Gregor Meyle und fand sich schließlich 2012 auf der Hauptbühne des Wiesbadener Stadtfestes vor 12.000 Menschen im Vorprogramm von Stanfour wieder.
Aktuell arbeitet Hanne mit den mehrfach Echo-nominierten und mit diversen Gold- und Platin-Awards ausgezeichneten Produzenten der Andernacher Hafen Studios zusammen, die mit dem aktuellen Heino Rock-Album erneut zu den erfolgreichsten Produzenten des Jahres zählen.


 

JF Robitaille (CAN) „Rival Hearts“ 18.00 Uhr

siebenklang-JF-Robitaille-Photo-

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Er ist jung, der geborene Geschichtenerzähler und ein begnadeter Songwriter. In Canada haben ihn seine bisherigen drei Veröffentlichungen bereits als einen der besten Singer/Songwriter des Landes etabliert.

Die Kritiker vergleichen ihn immer wieder mit Legenden wir Bob Dylan, Lou Reed und Leonard Cohen, mit dem er sich neben der Gabe, authentisch geniale Texte zu schreiben, auch die Heimatstadt Montreal teilt.
Sein aktuelles Album „Rival Hearts“, das er zusammen mit Produzent Andy Magoffin (The Constantines, Great Lake Swimmers…) im House of Miracles aufgenommen hat, wird im Mai 2014 in Deutschland erscheinen.

 

 


 

Alin Coen & Band „We’re not the ones we thought we were“ 19.00 Uhr

siebenklang-Alin_Coen_Band_by_Tristan_Vostry

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Irgendwann im Leben eines Musikers gibt es diesen magischen Moment. Man weiß, jetzt ist der Augenblick, jetzt kann etwas Neues entstehen. Der Moment, in dem sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Fleck finden. So muss es gewesen sein, als die Sängerin ALIN COEN sich vor etwa fünf Jahren zum ersten Mal mit ihrer Band traf, in einem dunklen Proberaum in Weimar. Die drei Jungs – Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug – vermochten es einen musikalischen Raum aufzuspannen, um so die einfühlsamen Balladen der jungen Singer-/Songwriterin zu veredeln. Aber da war mehr. Es ging nicht nur darum einer fabelhaften Sängerin eine Begleitung zu geben, es ging um vier Musiker, die einen eigenständigen Sound entwickeln wollten.

Und das tun sie seit diesem magischen Moment. 2010 veröffentlichte die Band ihr Debüt-Album „Wer bist du?“, inzwischen hat es sich mehr als 30.000 Mal verkauft. Die Band ist in kleinen und großen Hallen aufgetreten, wurde immer bekannter. Vor insgesamt mehr als sechzigtausend Zuhörern haben sie bereits gespielt, fast jedes Konzert ihrer letzten Tour war ausverkauft. Und auch die Reaktionen von Presse und Publikum waren durchweg positiv: „Zum niedersinken schön“ schwärmt die Frankfurter Neue Presse, „Umwerfend“ bringt es die Leipziger Volkszeitung auf den Punkt. „Das ist eine Stimme, in deren poetischer Intensität man sich verlieren kann. Ein ganz und gar hinreißendes Konzert“ (Weser-Kurier).

Im Sommer spielt die Band mit ihrem Album „We’re Not The Ones We Thought We Were“ wieder Konzerte. Das neue Album ist frischer und anspruchsvoller als der Vorgänger. Es klingt international, was auch daran liegen mag, dass auf diesem Album mehr englisch- als deutschsprachige Lieder sind. Die hervorragenden Texte von ALIN COEN sind Gedichte, Geschichten. Die neuen Songs sind „warm und kraftvoll“ (Die Zeit), der „Elfen-Pop geht unter die Haut“ (WAZ).


 

 

Elaiza „Is It Right“ 20.45 Uhr

siebenklang-Elaiza - Presse 2 (Ben Wolf).

siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.

Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

 siebenklang-Elaiza - Presse 3 (Ben Wolf

siebenklang-Elaiza – Presse 3 (Ben Wolf

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

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