Lutz Weigelt ür Barnim-plus.de | Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen. In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl. „Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie - „Glücksspirale“ (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter. WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind - und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können. Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt. „Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele. Danke an die Pressestelle Lobetal

Grundsteinlegung für Jugendhilfeeinrichtung Wendepunkt in Rüdnitz

Am Freitag, 13. November, wurde für drei neue Wohnhäuser in der Jugendhilfeeinrichtung WENDEPUNKT in Rüdnitz der Grundstein gelegt. Zehn Jahre nach dem Einzug der ersten jungen Menschen in die Einrichtung WENDEPUNKT, und fast auf den Tag genau 110 Jahre nach dem Baubeginn der ersten Lobetaler Gebäude am Standort Hoffnungstal in Rüdnitz, schauen die heutigen 18 Bewohnerinnen und Bewohner seit Oktober auf eine Baustelle, in der bereits die Fundamente für die Häuser liegen. Diese zweigeschossigen und mit viel Lichteinfall geplanten Gebäude werden den jungen Menschen vorübergehend ein Zuhause geben, und deren aktuelle Wohnsituation deutlich verbessern. Sie werden für je 6 junge Menschen sowohl Gemeinschaftsleben als auch Privatsphäre ermöglichen.

In seinem Grußwort sagte Pastor Ulrich Pohl, Vorstandvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel: „Menschen die nicht weiterkönnen tut es gut wenn sie sich ausruhen können, Essen und Trinken haben und wohlmeinende Menschen, wie Engel, an ihrer Seite finden. Um dann gestärkt weiterzugehen.“ „Solch ein Ort soll der WENDEPUNKT für die jungen Menschen sein“ wünschte Pastor Pohl.

„Möglich wird der Bau durch die mehr als hälftige Förderung der Gesamtinvestition von ca. 1.600.000 € von privaten Stifter/innen, der staatlichen Fernsehlotterie – „Glücksspirale“  (72 TSD €), der Aktion “BILD Hilft“ (250 TSD €), Spenden der v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel (550 TSD €) und dem Einsatz von Eigenmitteln der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Eine Vergrößerung der Einrichtung wird nicht angestrebt, sie soll ihren lebendigen, aber auch ruhigen Charakter behalten. „ erklärte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

„Die jungen Menschen freuen sich auf die für Herbst 2016 geplante Fertigstellung der Häuser.“ sagt Joachim Rebele, Leiter der Einrichtung. „Vordergründiges Ziel der Arbeit aller Kolleg/innen und Kollegen im Wendepunkt ist es die jungen Menschen auf deren Weg in Schule, Ausbildung und ein Leben zu Hause oder in den eigenen Räumlichkeiten zu unterstützen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit den Schulen im Barnim sehr gut, so dass bis zur Eröffnung einige sicher schon ganz woanders leben werden.“ so Joachim Rebele weiter.

WENDEPUNKT ist eine intensiv-therapeutische Wohngruppe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, für 18 Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren, die von ihrem Lebensweg ein gutes Stück abgekommen sind – und Hilfe benötigen, um nach Traumatisierungen und folgenden Misserfolgen Stabilität und Vertrauen wiederfinden zu können.

Die Jugendhilfeeinrichtung bezog 2005 am Standort „Hoffnungstal“ in Rüdnitz, die ehemaligen Wohnbaracken des Gründungsortes der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (1905). Dessen lange und bewegte Geschichte wurde so um ein weiteres Kapitel ergänzt.

„Der älteste Standort der Stiftung beherbergt heute (abgesehen von den Kindertagesstätten) die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zu dessen vielfältigen Aufgabenfeldern, unter anderem, die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, die Alten- und die Suchthilfe zählen.“ erinnert Joachim Rebele.

Danke an die Pressestelle Lobetal

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