Fotosafari Barnim und Umland

Zum ersten mal hatte die -Schorfheidetouren-  zu einer Fotosafari eingeladen. Angeboten wurde eine Tour, bei der Anfänger ihre Kamera besser kennenlernen sollten. Gleichzeitig wurde den Teilnehmern die wunderschöne Landschaft um Eberswalde Richtung Parsteinsee gezeigt. Somit waren nach der Theorie viele viele fotografische Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Schnell hatten die ersten Mitfahrer gebucht.

Auf zum Kloster Chorin

Treffpunkt war  um 09.00 Uhr am Bahnhof Eberwalde am dortigen Firmensitz. Pünktlich waren alle zur Stelle. Nach einer kurzen Vorstellung ging es schon los. Durch Eberswalde zum  Kloster Chorin. Das Kloster an sich ist wunderbar, aber wir wollten diesmal nicht hinein sondern haben auf der Wiese vor dem Kloster die Foto-Kameras herausgeholt. Einige der Besucher die zum Kloster strömten schauten etwas verwundert, aber das störte die Teilnehmer der Fotosfari keinesfalls. Schnell waren einige Vor- und Nachteile der jeweiligen Kamerasysteme gefunden. Mit dabei waren Canon, Sony und Nikon SLR´s DSLR´s. Aber letzendlich dreht sich alles um Blende, Verschlusszeit und Iso. Wir gingen auf jedes Kamerasystem ein um Fragen zu klären.  Dann ging es auf Wiese, an die Objekte heran. Verschiedene Herangehensweisen wurde erläutert. Was stelle ich bei meiner Kamera ein wenn ich ein Bild vor Augen habe und es auch so fotografieren möchte. Wie ist der Blickwinkel. Schnell war eine Stunde vorbei. Wir betrachteten noch die gemachten Fotos und es gab Hinweise dazu.

Auf dem Amtsweg nach Brodowin

Weiter ging es den Amtsweg entlang nach Brodowin. Ein herrlicher Weg der mitten durch den Wald führt. Unser Fahrer kannte sich sehr gut aus und machte uns auf besondere Schönheiten aufmerksam. Mitten im Wald dann ein Halt. Diesmal ging es nicht um die Bedienung der Kameras sondern, wir waren auf der Suche nach Motiven. Schnell hatten wir uns ausgetauscht und fast jeder war überrascht, was es auf einem relativ kleinen Fleck im Wald zu entdecken gab. Los ging es mit dem Fotografieren.

Der kleine Rummelsberg

Unser Weg führte uns weiter vorbei an sehr gepflegten Kopfweiden zum -Kleinen Rummelsberg-. Nach dem wir die Stufen erklommen hatten standen wir auf dem 81 Meter hoher Hügel. Bei dem wunderbaren Wetter hatten wir eine gigantische Rundsicht. Natürlich wieder eine Herausforderung für die Fotografen. Längere Zeit verweilten wir bei Fachgesprächen auf dem Berg und genossen einfach den Tag.

Blick vom kleinen Rummelsberg

Auf zur Wehrkirche

Jetzt war Mittagessen ganz wichtig. Unser Fahrer hatte eine gute Gaststätte herausgesucht. Das Essen hat geschmeckt. Dort bekamen wir den Schlüssel zur Wehrkirche Neuendorf und durften dort fotografieren. Natürlich wieder eine neue Herausforderung für den Fotografen. Vom hellen Sonnenlicht in eine Kirche. Also wurde wieder eine Erfahrungsaustausch gemacht, wie die besten Einstellungen für die Kameras sind und weiter wertvolle Hinweise gegeben.

Weiter zum Schiffshebewerk Niederfinow

Auch am Schiffshebewerk wieder ein Wetter für Fotografen. Wir ersparten uns heute das begehen des Hebewerkes. Wir fanden ein Kaffee, wo einmal das Eis und der Kaffee sehr gut schmeckten und zum Anderen viele alte Fotos vom Erbauen das Schiffshebewerkes Auskunft gaben. Uns interessierte natürlich mehr die Fototechnik von damals und die Bilder die dabei entstanden sind. Unser Fahrer, Andreas Wutskowsky wusste sehr gut Bescheid, und so konnten wir von einer Anhöhe unsere Teleobjektive ausprobieren und Fotos machen.

Nun kam langsam das Ende der Safarie. Ein kurzer Schwenk durch Eberswalde um uns neue Wohngebiete zu zeigen und schon waren wir wieder am Bahnhof Eberswalde angelangt.

Allen Teilnehmern hat die Fotosafarie ganz toll gefallen. Sie freuen sich schon auf neue Foto-Safaris die in Vorbereitung sind.

Wir sagen nochmal Dank an Andreas Wutskowsky und seinen Schorfheidetouren.

Der Link wird nicht bei allen funktionieren, leider. Wir haben hier unsere Reise aufgezeichnet.

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