Fast dreißig Interessierte trafen sich am Freitagabend am S-Bahnhof Borgsdorf, um das nächtliche Leben des Briesetals zu entdecken. Im Rahmen der „Langen Naturwacht-Nacht“ boten die Ranger des Naturparks Barnim diese kurzweilige Familientour an, um den Fledermäusen etwas näher zu kommen. Da die Sonne zu Beginn gerade erst unterging, nutzten die Ranger den ersten Abschnitt der Tour, um über das Leben der Fledermäuse zu berichten. Aber bereits auf der Gastrasse empfingen Große Abendsegler die kleine Wanderschar mit ihren Flugkünsten. Beeindruckend war für die mitwandernden, dass sie die Jagdrufe sogar mit den eigenen Ohren hören konnten. Natürlich wurden die Geräusche mit dem Fledermausdetektor noch eindrucksvoller. Mit fortschreitender Dämmerung kamen immer weitere Fledermäuse hinzu und zeigten, dass sie nicht nur im offenen Luftraum jagen. Am Briesesteg war es inzwischen schon so dunkel, dass man die Tiere kaum noch sehen konnte. Dafür übernahmen tausende Glühwürmchen die Naturbühne und sorgten mit ihren Leuchtpünktchen für kleine grüne Farbtupfer im Sumpf. Nach fast zwei kurzweiligen Stunden empfing die Waldschule die Gäste der Tour mit einem idyllischen Feuer und einem kleinen Imbiss, den die Freiwillige I. Beerbaum vorbereitet hatte. In dieser Atmosphäre konnten alle den interessanten und abwechslungsreichen Abend ausklingen lassen, bevor es auf den Heimweg ging. Der eine oder andere Blick ging noch hinauf zum Himmelszelt, das inzwischen seine Sterne ausgebreitet hat und einen wunderschönen Abend abrundete. Gerade auch für die vielen Kinder war das ein unvergesslicher Abend, bevor die Schule wieder ihre ganze Konzentration erfordern wird.

Fledermäuse wurden belauscht

Fledermäusen lauschen im abendlichen Briesetal

Fast dreißig Interessierte trafen sich am Freitagabend am S-Bahnhof Borgsdorf, um das nächtliche Leben des Briesetals zu Fast dreißig Interessierte trafen sich am Freitagabend am S-Bahnhof Borgsdorf, um das nächtliche Leben des Briesetals zu entdecken. Im Rahmen der „Langen Naturwacht-Nacht“ boten die Ranger des Naturparks Barnim diese kurzweilige Familientour an, um den Fledermäusen etwas näher zu kommen. Da die Sonne zu Beginn gerade erst unterging, nutzten die Ranger den ersten Abschnitt der Tour, um über das Leben der Fledermäuse zu berichten. Aber bereits auf der Gastrasse empfingen Große Abendsegler die kleine Wanderschar mit ihren Flugkünsten. Beeindruckend war für die mitwandernden, dass sie die Jagdrufe sogar mit den eigenen Ohren hören konnten. Natürlich wurden die Geräusche mit dem Fledermausdetektor noch eindrucksvoller. Mit fortschreitender Dämmerung kamen immer weitere Fledermäuse hinzu und zeigten, dass sie nicht nur im offenen Luftraum jagen. Am Briesesteg war es inzwischen schon so dunkel, dass man die Tiere kaum noch sehen konnte. Dafür übernahmen tausende Glühwürmchen die Naturbühne und sorgten mit ihren Leuchtpünktchen für kleine grüne Farbtupfer im Sumpf. Nach fast zwei kurzweiligen Stunden empfing die Waldschule die Gäste der Tour mit einem idyllischen Feuer und einem kleinen Imbiss, den die Freiwillige I. Beerbaum vorbereitet hatte. In dieser Atmosphäre konnten alle den interessanten und abwechslungsreichen Abend ausklingen lassen, bevor es auf den Heimweg ging. Der eine oder andere Blick ging noch hinauf zum Himmelszelt, das inzwischen seine Sterne ausgebreitet hat und einen wunderschönen Abend abrundete. Gerade auch für die vielen Kinder war das ein unvergesslicher Abend, bevor die Schule wieder ihre ganze Konzentration erfordern wird.entdecken. Im Rahmen der „Langen Naturwacht-Nacht“ boten die Ranger des Naturparks Barnim diese kurzweilige Familientour an, um den Fledermäusen etwas näher zu kommen.

Da die Sonne zu Beginn gerade erst unterging, nutzten die Ranger den ersten Abschnitt der Tour, um über das Leben der Fledermäuse zu berichten. Aber bereits auf der Gastrasse empfingen Große Abendsegler die kleine Wanderschar mit ihren Flugkünsten. Beeindruckend war für die mitwandernden, dass sie die Jagdrufe sogar mit den eigenen Ohren hören konnten. Natürlich wurden die Geräusche mit dem Fledermausdetektor noch eindrucksvoller.

Mit fortschreitender Dämmerung kamen immer weitere Fledermäuse hinzu und zeigten, dass sie nicht nur im offenen Luftraum jagen. Am Briesesteg war es inzwischen schon so dunkel, dass man die Tiere kaum noch sehen konnte. Dafür übernahmen tausende Glühwürmchen die Naturbühne und sorgten mit ihren Leuchtpünktchen für kleine grüne Farbtupfer im Sumpf.

Nach fast zwei kurzweiligen Stunden empfing die Waldschule die Gäste der Tour mit einem idyllischen Feuer und einem kleinen Imbiss, den die Freiwillige I. Beerbaum vorbereitet hatte. In dieser Atmosphäre konnten alle den interessanten und abwechslungsreichen Abend ausklingen lassen, bevor es auf den Heimweg ging. Der eine oder andere Blick ging noch hinauf zum Himmelszelt, das inzwischen seine Sterne ausgebreitet hat und einen wunderschönen Abend abrundete. Gerade auch für die vielen Kinder war das ein unvergesslicher Abend, bevor die Schule wieder ihre ganze Konzentration erfordern wird.

 

Fotos: I. Beerbaum, Freiwillige Naturwacht Brandenburg

Wir danken Andreas Lauter von der www.naturwacht.de für Text und Fotos

 

 

Naturwacht Brandenburg – Mittler zwischen Mensch und Natur Aktiv für den Erhalt unserer Natur: www.naturwacht.de

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