Eisbahn der Stadtwerke Bernau kam gut an

Stadtwerke Bernau ziehen positive Bilanz

  gesamtes Programm kam gut an

 

BERNAU BEI BERLIN. Fünf Wochen Schlittschuh-Fieber liegen hinter Bernau. Von Ende November bis Anfang Januar war die Eisbahn auf dem Gelände der Stadtwerke Bernau Anziehungspunkt für Jung und Alt. Steffen Hildebrandt, Projektleiter der Eisbahn bei den Stadtwerken, zieht eine positive Bilanz: „Viele Bernauer haben die Gelegenheit genutzt, sich die Kufen anzuschnallen.“  Vor allem Eltern mit Kindern, aber auch Jugendliche nutzten die 300 Quadratmeter große Fläche, um auf dem Eis ein paar Runden zu drehen. Schlittschuhlaufen bei dem kommunalen Energieversorger ist mittlerweile schon Tradition: Zum sechsten Mal bauten die Mitarbeiter der Stadtwerke die Bahn auf. „Meine Kollegen zeigten viel Einsatz: Aufbau, Dekoration und Abbau der Bahn übernahmen sie zum Teil zusätzlich zu ihrer regulären Arbeit“, sagt Steffen Hildebrandt. Und das dauerte: Insgesamt zwei Wochen waren nötig, um alles aufzubauen. Alleine das Herstellen der Eisfläche brauchte eine Woche. Genauso lang dauerte es nun, bis alles wieder abgebaut war. Die Kältemaschine, die hinter der Halle der Eisbahn stand, kühlte Wasser auf -10 Grad herunter, damit die Schlittschuhfläche entstehen konnte. Zwei Mal täglich wurde die Bahn während des Betriebs zusätzlich gereinigt, jeden Abend trug der Eismeister eine neue Schicht Wasser auf, damit die Bernauer am nächsten Tag eine perfekte Fläche vorfanden.

 

Eisbahn ist für alle da

„Als kommunales Unternehmen liegt uns die Lebensqualität unserer Heimat am Herzen“, betont Bettina Römisch, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei den Stadtwerken und fügt an: „Die Eisbahn soll allen die Gelegenheit bieten, ein paar schöne Stunden mit Freunden und Familie zu verbringen.“ Das Engagement kam an: „Viele Eisläufer haben uns angesprochen und sich bedankt.“ Außerdem haben die Stadtwerke viele schöne Fotos von Besuchern als Dankeschön bekommen. „Das freut uns natürlich sehr“, erklärt Bettina Römisch. Fläche, Arbeitskraft, Halle, Technik und Energie für die Eisbahn stellen die Stadtwerke jedes Jahr. Unterstützt werden sie von Geschäftspartnern, die an den Banden Werbung platzierten. „Die Eintrittsgelder helfen ebenfalls den Winterspaß zu finanzieren, wenn auch nur zu einem kleinen Teil“, betont sie. Sie werden unter anderem dazu verwendet, dass genügend Schlittschuhe für den Verleih da sind: Die160 Paar haben die Stadtwerke extra für die Bernauer Eislaufsaison auf Lager. Insgesamt mehr als 40.000 Kilowattstunden Strom stellten die Stadtwerke zudem für den Betrieb der Bahn, der Kühlmaschine, Licht und Musik.

 

Eislaufen lernen bei den Stadtwerken
Vormittags war die Eisbahn das Revier der Schulen: Mehr als 35 Klassen nutzten die Gelegenheit für eine etwas andere Sportstunde auf dem Eis. An drei Sonntagen stand den Bernauern außerdem ein Trainer zur Verfügung, der ihnen bei den ersten Fahrversuchen auf dem Eis zur Seite stand. Den jüngsten Bernauern halfen Pinguine auf Kufen; die Laufhilfen unterstützen bei den ersten Schritten auf dem Eis. Abgerundet wurde das Programm der Stadtwerke Bernau durch die Eislaufdisko, die zwei Mal stattfand, und natürlich durch den Eisstock-Cup. Dabei traten Anfang Dezember Firmen und Hobbymannschaften aus der Region für einen guten Zweck gegeneinander an. Durch das Aufstocken der eingenommenen Startgelder und weitere Spenden kamen über 500 Euro zusammen, die von den Stadtwerken Bernau in Form eines Schecks an die Bernauer Tafel überreicht wurden.

Wir danken den Stadtwerken für die Info

 

 

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