Eberswalder Bürgermeister unterstützt Aktion der Bahnwerker

Am Mittwoch war es wieder soweit. Die gesamte Belegschaft des DB Instandhaltungswerkes Eberswalde versammelte sich auf dem Hof des Werksgeländes.

Die Frühschicht, die 08.15 Uhr ihre Arbeit niederlegte, bildete zusammen mit den anderen Belegschaftsmitgliedern einen Demonstrationszug. Bürgermeister Boginski und Wirtschaftsförderer Dr. Jan König zeigten ihre Solidarität mit den Arbeitern und reiten sich in die Demonstration ein.

Foto: Stadt Eberswalde

Foto: Stadt Eberswalde

Die Demonstration ging bis zur Bahnhofsbrücke. 5 Delegierte hatten sich bereits früh auf den Weg nach Berlin gemacht. Ziel der  fünf Delegierten aus Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft und Betriebsrat die Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bahn.

„Das Bahnwerk ist allen in der Stadt wichtig, das zeigen die vielen Unterschriftenlisten in den einzelnen Geschäften. Ich freue mich wirklich sehr über diesen breiten Schulterschluss und über die Solidarität. Wir als Stadt haben einen kurzen Draht sowohl zu ihrem Betriebsrat als auch zur Werksleitung und ich versichere Ihnen, dass wir alles uns mögliche für den Erhalt in die Waagschale werfen“, so Friedhelm Boginski auf der Bahnhofsbrücke zu den Demonstranten um fortzufahren „Sie sehen, die Stadt in Gänze braucht das Werk, von daher ist es mir persönlich wichtig, Ihnen zu zeigen, dass wir an Ihrer Seite sind und uns für Sie einsetzen“.

Das Instandhaltungswerk arbeitet seit 135 Jahren am Standort Eberswalde. Am 1. Mai zur Kundgebung und Demonstration wird der Deutsche Gewerkschaftsbund zusammen mit den Mitarbeitern und vielen Unterstützern aus Eberswalde sowie Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski für den Standort Eberswalde kämpfen

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