Kloster Chorin: Eröffnung der Dauerausstellung

„Als wichtiges Denkmal der norddeutschen Backsteingotik vereint das Kloster Chorin europäische Geschichte, mittelalterliche Architektur und Denkmalgeschichte. Medienstationen und Objekte im ehemaligen Brauhaus und Cellarium veranschaulichen ab dem 8. April 2017 seine Geschichte.

Im Cellarium wird der Bau des ehemaligen Zisterzienserklosters im 13. Jahrhundert und die mittelalterliche Klosterwirtschaft vermittelt. Im Brauhaus können Sie die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch den bekannten Baumeister und ersten preußischen Denkmalpfleger, Karl Friedrich Schinkel erleben. 2019 eröffnen wir einen weiteren Teil der Dauerausstellung, der den geistlichen Klosteralltag der Zisterziensermöche im Mittelalter reflektiert.“ – Kloster Chorin.

Wir waren bei der Eröffnung der Dauerausstellung dabei und haben einige Fotos mitgbracht. Eine gelungene Ausstellung, die viel vom Kloster berichtet. Modern aufgearbeitet, durch die Medienstationen gut vermittelt ist sie einen Besuch wert.

Barnimer Geopark erkunden

Zu Besuch im Geopark in der ehemaligen Dampfmühle Groß-Ziethen.

Dort finden sie das Besucher- und Informationszentrum des Geoparks „Eiszeitland am Oderrand“. Auf drei Ebenen, können hier die Besucher die Entstehung der Landschaft während der Eiszeiten in unserem Bereich erleben. Viel Wissenswertes kann interaktiv angeschaut und angehört werden.

Durch einen nach gebauten Gletschtertunnel gelangen die Besucher der Vergangenheit, in die Ausstellung „Erfahrung Eiszeit“ . Eine Menge wird erklärt. So z.B. wie kommen die Findlinge zu uns und wo kommen sie überhaupt her. Viel wird berichtet über die Entwicklung der Tiere und Menschen. Anschauungsbeispiele, Funde können besichtigt werden. Vom großen Parkplatz geht es dann weiter  auf einem alten Feldweg, vorbei an Feldern, einer Kiesgrube und viel Natur zur Sperlingsherberge. Dort finden sie z.B. eine Sonnenuhr, sehen eine Abbruchkante in der noch Steine stecken. Ein weiterer Erlebnisort befindete sich  in den Ihlowbergen.

Unsere Empfehlung:
Die Fahrräder mitbringen und die Tour mit dem Fahrrad erkunden. Von der Sperlingsherberge erreicht man in ca. 8 km durch den wunderbaren Grumsin, Altkünkendorf