http://barnim-plus.de/event/blumberg-regionalparkfest --Barnim-plus.de, Foto: Lutz Weigelt, Blumberg, Bernau, Ahrensfelde, Berlin, Fest

Regionalparkfest, Grünes Wochenende und Ahrensfelde in Bewegung

  1. Regionalparkfest, 11. „Grünes Wochenende“ und „Ahrensfelde in Bewegung
    am 23. September um 11.00 Uhr im Lenné-Park Blumberg

 

Der Regionalpark Barnimer Feldmark e.V., der Kreisbauernverband Barnim e.V. und die Gemeinde Ahrensfelde laden am 23. September 2017  in den Blumberger Lenné- Park zum 17. Regionalparkfest, zum „11. Grüne Wochenende“  und zum Sportfest “Ahrensfelde in Bewegung“ alle Bürger und Gäste der Region herzlich ein.

Das unterhaltsame Bühnenprogramm und die vielen sportlichen und kulturellen Aktivitäten beginnen um 11.00 Uhr. Gegen 12.30 begrüßen die Vorsitzenden des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. und des Bauernverbandes, Herr Jeran und Herr Lampe feierlich die Bewohner der Region und ihre Besucher. Anschließend findet der beliebte Kartoffelschälwettbewerb mit  prominenten Gästen statt.

Im Rahmen des Sportfestes „Ahrensfelde in Bewegung“ können Interessierte beim Lauf durch den Park von 11.15 Uhr bis 12.30 Uhr ihre Alltags-Fitness testen. Die Besten werden vom Bürgermeister und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung mit dem „Pokal des Bürgermeisters“ ausgezeichnet.

Mit Kunst und Kultur wird der Ortsteil Blumberg mit seinem Kulturverein von Canitz e.V., einen Beitrag zur Aktion „IGA vor Ort“, an der auch die Gemeinde Ahrensfelde beteiligt ist, leisten. Ebenfalls besteht die Möglichkeit den Lenné- Park bei einer sachkundigen Führung kennenzulernen.

Die Docemus Privatschulen gGmbH führt von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr einen Tag der offenen Tür durch. In dieser Zeit ist es möglich die Schule zu besichtigen und sich über das Bildungsangebot zu informieren.

Zum Fest gehört natürlich ein buntes Markttreiben, bei dem viele Landwirte, Handwerker und Vereine aus unserer Region Einblicke in ihre Angebotspalette geben.

Höhepunkt des Abends wird das Rock-Konzert der beliebten Band „Die Ossis“ sowie eine Laser-Show sein.

Weitere Informationen können der Homepage des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. unter www.feldmaerker.de entnommen werden. Dort steht auch der entsprechende Flyer für das Fest zum Download zur Verfügung.

Regionalpark Barnimer Feldmark e.V.

 

 

 

 

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Flug in MiG 21 – Flugsimulator

Wir haben uns die Tage den Flugsimulator im Luftfahrtmuseum Finowfurt | Das Erlebnismuseum angesehen und sind geflogen. Die Begeisterung bei allen Beteiligten war riesengroß. Wer kann schon in einer MIG21 fliegen.Wir konnten erleben, was es bedeutet Pilot einer MiG 21 zu sein. Wird der Flug doch in einer originalen MiG-21 geflogen. Bestückt mit allen originalen Instrumenten. Die Steuerung wartet mit originalen Kräftef auf.  Jede Minute wird zu einem Erlebnis.

Nur wenige Menschen können so einen Kampfjet fliegen. Hier werden sie Teil eines kleinen auserwählten Kreises von Menschen die eine solche Maschine bändigen dürfen.  „…Sie fliegen mit Überschall dicht an die Stratosphäre oder jagen  im Tiefflug durch Gebirgsschluchten. Sie können in einem Free Flight Scenario die Welt und Ihr Flugzeug entdecken oder ausgewählte Missionen absolvieren.

Aber vergessen Sie nicht zu landen bevor der Treibstoff ausgeht! Im übrigen reagiert der Simulator genau wie die echte MiG-21 auf unsachgemäße Behandlung gerne mal mit dem Ausfall von Teilsystemen! Viel Spaß Ihr Team von FlyMiG21.com!“ so der orignaltext.

Auf Sie wartet ein Simulatorcockpit mit realitätsnahen Effekten und originalen Instrumenten!

Weitere Informationen: www.flymig21.com

Der Simulator kann während der Öffnungszeiten des Luftfahrtmuseum Finowfurt | Das Erlebnismuseum  geöffnet werden. Dazu bitte einen Termin vereinbaren.

Nur nach Terminabsprache: 0176 60008310 oder schulenburg@afs-online.com

Flug-Gutschein ansehen und erwerben.

Quelle: https://www.flymig21.com/

Fotos: Barnim-Plus.de

 

Kloster Chorin: Eröffnung der Dauerausstellung

„Als wichtiges Denkmal der norddeutschen Backsteingotik vereint das Kloster Chorin europäische Geschichte, mittelalterliche Architektur und Denkmalgeschichte. Medienstationen und Objekte im ehemaligen Brauhaus und Cellarium veranschaulichen ab dem 8. April 2017 seine Geschichte.

Im Cellarium wird der Bau des ehemaligen Zisterzienserklosters im 13. Jahrhundert und die mittelalterliche Klosterwirtschaft vermittelt. Im Brauhaus können Sie die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch den bekannten Baumeister und ersten preußischen Denkmalpfleger, Karl Friedrich Schinkel erleben. 2019 eröffnen wir einen weiteren Teil der Dauerausstellung, der den geistlichen Klosteralltag der Zisterziensermöche im Mittelalter reflektiert.“ – Kloster Chorin.

Wir waren bei der Eröffnung der Dauerausstellung dabei und haben einige Fotos mitgbracht. Eine gelungene Ausstellung, die viel vom Kloster berichtet. Modern aufgearbeitet, durch die Medienstationen gut vermittelt ist sie einen Besuch wert.

Der Große Werder

Heute haben wir wieder den schönen Tag genutzt. Da wir, wie ihr sicher auch nicht, in der Woche die Beine hochlegen und uns sonnen können, sind wir heute losgezogen. Wohin? auf den „Großen Werder“ – Also auf die Insel im Liepnitzsee. Die Fähre brachte uns trocken auf die Insel. Dort erwartete uns lecker Erdbeertorte und Kaffe. Wir waren das erste mal auf der Insel (schäm 🙂 ) werden aber aber jetzt öfter mal da sein. Sehr schöne Strände, lecker Essen, freundliche Leute – was will man mehr. Heute noch die Sonne dazu – perfekt.

Diese Woche haben wir der Klosterfelder Senfmühle einen Besuch abgestattet. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und wir durften die Produktionsstätte besichtigen und viele Fragen stellen. Die Senfsaaten werden besonders schonend verarbeitet. Sämtliche Zutaten werden auf kurzen Lieferwegen erntefrisch angeliefert. Die Verarbeitung erfolgt ohne Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Dem Familienunternehmen wurde das Prüfsiegel „Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin“ verliehen. Es lohnt sich also dem Hofladen einen Besuch abzustatten. Es gibt dort auch fein abgestimmte Kräuterdips zu erwerben.

zu Besuch in der Klosterfelder Senfmühle

Diese Woche haben wir der Klosterfelder Senfmühle einen Besuch abgestattet. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen und wir durften die Produktionsstätte besichtigen und viele Fragen stellen.
Die Senfsaaten werden, so wurde uns berichtet, besonders schonend verarbeitet. Sämtliche Zutaten werden auf kurzen Lieferwegen erntefrisch angeliefert. Die Verarbeitung erfolgt ohne Zusatzstoffe, künstliche Aromen, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe. Dem Familienunternehmen wurde das Prüfsiegel „Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin“ verliehen. Es lohnt sich also dem Hofladen einen Besuch abzustatten. Es gibt dort auch fein abgestimmte Kräuterdips zu erwerben.

LLLutz Weigelt für Barnim-Plus

Landschaften-Metamorphosen-Skulpturen-Grafiken

Nicht nur zu DDR Zeiten war er einer der großen Künstler, dessen Arbeiten in vielen Museen vertreten sind. Auch heute noch – mit 80 Jahren – schafft Friedrich B. Henkel außergewöhnliche Arbeiten, immer wieder inspiriert auch von der einmaligen Landschaft rund um seinen Sommeratelier in Biesenthal-Wullwinkel. Heute war die Ausstellungseröffnung, eingeleitet von wundervoller Gitarrenmusik. Voll war es im Bahnhof. Viele Freunde und Neugierige waren gekommen. Lange standen sie vor den Ausstellungstücken mit dem Künstler zusammen im anregendem Gespräch.

Wer mehr wissen will geht zum Künstlergespräch

SONNTAG, 9. APRIL • 16 UHR
Künstlergespräch mit Friedrich B. Henkel
Moderation: Dr. Anita Beloubek-Hammer

 

Hirschfelde Foto: Barnim-plus

Erlebe Deine Region

„Erlebe Deine Region“: Mehr als 40 Einrichtungen öffnen ihre Türen

Aktionstag am 26. März soll Besucher nach Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Märkisch-Oderland locken

Berlin, 24. März 2017 – Wozu in die Ferne schweifen? Dass das Gute so nahe liegt, beweisen am 26. März 2017 mehr als 40 Freizeitpartner aus Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und dem östlichen Berliner Umland. Sie alle öffnen an diesem Tag unter dem Motto „Erlebe Deine Region“ ihre Türen, viele davon ganz exklusiv und mit zahlreichen attraktiven Angeboten, Rabatten und Sonderführungen. Gleichzeitig werben sie als Botschafter für die Internationale Gartenschau IGA Berlin 2017, die nur wenige Wochen später – am 13. April – Besucher aus Berlin, dem In- und Ausland anlocken wird. Hinter „Erlebe Deine Region“ stehen der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK), der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL), das Regionalmanagement von Marzahn-Hellersdorf, dem Landkreis Märkisch-Oderland und der Gemeinde Ahrensfelde, die IGA Berlin 2017 GmbH und das Standortmarketing Marzahn-Hellersdorf.

„Erlebe deine Region“ sei eine Möglichkeit, das touristische Wirtschaftspotenzial im Berliner Osten und Umland für die Bürger sichtbar zu machen, erklärt Dr. Klaus Teichmann, der Geschäftsstellenleiter des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises (MHWK). „Der Aktionstag ist eine Chance, die vielfältigen Akteure der Region stärker in den Fokus zu rücken.“ Er läute für die Region die IGA-Saison ein und vermittele die Botschaft „IGA Berlin 2017 – Wir sind dabei!“, um die Bürger in die Vorfreude auf dieses Ereignis einzubeziehen. „Der Schwung der IGA Berlin 2017 soll nachhaltig für die künftige Entwicklung des Tourismus in der Region mitgenommen werden.“ Dem Wirtschaftskreis sei es ein besonderes Anliegen, das vorhandene Potenzial der Tourismuswirtschaft bekannter zu machen und zu unterstützen.

Ziel des Projekts sei der Start in diesem Jahr und eine Fortführung des Aktionstages in den kommenden Jahren, erklärt Karen Friedel, Geschäftsführerin des ABACUS Tierpark-Hotel und Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Tourismus beim MHWK: „Eine tolle Region verdient Beachtung!“ Den Berlinerinnen und Berlinern sollen die vielfältigen Möglichkeiten vor der Tür näher gebracht werden. „Gleichzeit bieten wir Unternehmen und Einrichtungen eine Plattform für Werbung, die sie allein nicht haben.“ Hinter „Erlebe deine Region“ stehe die Vision, ein eigenständiges Tourismus-Marketing für den Berliner Osten (Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, MOL-Region) zu etablieren, fügt Dr. Klaus Teichmann hinzu. Reinhard Kneist, der Betreiber von Citygolf, der einzigen Filzgolfanlage in Berlin, betont, dass man in der Region nicht lange nach touristischen Angeboten suchen muss. „Viele tolle Freizeiterlebnisse gibt es um die Ecke.“

Ein Tag voller Erlebnisse bei mehr als 40 Partnern

Für den 26. März konnten viele Partner gewonnen werden. So präsentiert sich die Alte Börse Marzahn nach kurzer Pause mit selbstgebrautem Bier, während der Modellpark Berlin-Brandenburg exklusiv für die Besucher eine Woche vor der offiziellen Eröffnung seine Modellbauten – darunter das Schloss Friedrichsfelde, den Reichstag oder die Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche – zeigen wird. Historisch geht es im Schloss Hohenschönhausen oder dem Gründerzeitmuseum zu, während das BergWerk Berlin – Europas größter Indoor-Kletterpark – zu abenteuerlichen Touren in luftiger Höhe einlädt. Wer sich sportlich betätigen will, erhält interessante Preisnachlässe im American Bowl im LeProm oder bei City Golf Berlin. Auch das Umland lädt zu einer Tagesfahrt ein: Industriegeschichte ist im Museumspark Rüdersdorf zu erleben, während das Schlossgut Altlandsberg Besucher mit auf eine Tour durch Brauerei und Brennerei nimmt.

 

Weitere Informationen im Internet unter www.erlebe-deine-region.de

„Uckermärkischer Kunstpreis 2016“ im Kloster Chorin I 18.3. bis 30.4.2017

Vom 18. März bis zum 30. April 2017 präsentiert das Kloster Chorin ausgewählte Arbeiten des Wettbewerbs im ehemaligen Infirmarium.

23 KünstlerIinnen wurden von der Fachjury für den Preis 2016 nominiert, ausgezeichnet wurden im Oktober 2016 die Bildhauerin und Installationskünsterin Gabriele Künne mit ihrem Werk „geschlossenes System“ in der Kategorie Plastik und Christian Breßler mit seiner Arbeit „Erinnerst du dich noch“ in der Kategorie Malerei/Grafik. 

Gabriele Künne wurde 1969 in Mannheim geboren, studierte Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Die Künstlerin, die in Berlin, in der Uckermark und Mannheim lebt und arbeitet, erhielt zahlreiche Stipendien im In- und Ausland.

1966 in Angermünde geboren, absolvierte Christian Breßler ein Grafikstudium an der Kunsthochschule Weißenssee und studierte im Fachbereich Malerei/ Glas an der Hochschule für Kunst und Design Halle Burg. Heute lebt und arbeitet er als Künstler und Restaurator in Angermünde.

Neben den prämierten Arbeiten werden Werke von David Antonides, Volkmar Förster, Matthias Gründel, Siefried Haase, Hartmut Henschel, Anna Higgs, Arne Kalkbrenner, Sigurd Kuschnerus, Astrid Mosch, Bettina Mundry, Gerals Naar, Bodo Neumüller, Christina Pohl, Ilka Raupach, Matthias Schilling, Silke Schmidt, Wolfram Schubert, Gaby Schulze, Jutta Siebert, Jörg Steinert, Insa Wagner und Rita Zepf ausgestellt.

2014 schrieb die Sparkasse Uckermark erstmals den „Uckermärkischen Kunstpreis“ in Kooperation mit dem Dominikanerkloster Prenzlau in der Bereichen Malerei/Grafik und Plastik aus um die künstlerische Arbeit und Vielfalt der Region Uckermark zu entdecken und zu stärken. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, die in der Region Uckermark leben und/oder arbeiten.

Nachdem die Kunstwerke 2016 in Prenzlau zu sehen waren, werden sie vom 18. März bis 30. April 2017 erstmals im Kloster Chorin, das mitten im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin am Rande der Uckermark liegt, anschließend im Multikulturellen Zentrum Templin und in der Klosterkirche Angermünde, gezeigt.

Seit 2010 bietet das sogenannte Infirmarium des Kloster Chorins, das ehemalige Klosterhospital, den Raum für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. 

Erinnerst du dich noch (Monotypie), 2015, Christian Breßler

 

 

„Geschlossene Systeme, 2014/2015, Gabriele Künne