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Lok vor schwerer Aufgabe bei Überraschungsteam Hannover

Lok vor schwerer Aufgabe bei Überraschungsteam Hannover

Am Samstag reisen die Basketballer des SSV Lok Bernau zum Auswärtsspiel in die niedersächsische Landeshauptstadt. Die Hannover Korbjäger gelten nach ihren zwei erfolgreichen Auftaktspielen schon als Überraschungsmannschaft und werden der Lok alles abverlangen.

 

Der kommende Gegner geht erst in seine zweite Saison in der 1. Regionalliga Nord. Nachdem sich die Hannover Korbjäger als Aufsteiger unter ihrem Trainer Thorsten Freiheit im letzten Jahr recht souverän den Klassenerhalt gesichert haben, greifen die Niedersachsen offensichtlich nach größeren Zielen. Innerhalb Hannovers haben sich die Kräfteverhältnisse im Basketball nach dem kompletten Rückzug der UBC Tigers neu verteilt. Die Korbjäger gehen als neue Nummer Eins an den Start und haben die Mannschaft hochkarätig und prominent verstärkt. So machten die Hannoveraner im ersten Spiel kurzen Prozess mit Schlusslicht Magdeburg (89:43) und auch im zweiten Auswärtsspiel beim DBV/TuSLi Berlin setzte man sich am Ende mit 98:89 durch. Der SSV sollte also mehr als nur gewarnt sein, wenn der Tabellenzweite am Samstag im ersten Spiel vor heimischer Kulisse die Brandenburger empfängt.

Foto: Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke

Prominentester Neuzugang bei den Hannover Korbjägern ist Jan Peter Prasuhn, der über reichlich Zweitligaerfahrung beim ehemaligen Stadtrivalen UBC Tigers verfügt. Er ist mit seinen 32 Jahren auch der „Oldie“ in einem ansonsten recht jungen Team und wird der Mannschaft viel Sicherheit geben. Auf dem Feld wird der Gastgeber offensiv vom Briten Rishi Kakad getragen, der auch in der letzten Saison schon für die Hannoveraner spielte. Er führt nach einem sensationellen Auftritt im Spiel gegen Charlottenburg mit 47 Punkten, davon acht Dreier, die ligaweite Rangliste der Topscorer an. Mit einer solchen Leistungsexplosion hatte vor der Saison keiner gerechnet. Ein Grund mehr, weshalb die Niedersachsen schon als Überraschungsteam gehandelt werden. Kakad wird die Bernauer Defensive am Samstag auf alle Fälle herausfordern. Aus Göttingen kam weiterhin Jesus Diaz dazu. Der flinke Spanier kommt bisher auf fast 16 Punkte pro Spiel. US-Aufbauspieler Adam Kado hat sich ebenfalls in den ersten beiden Spielen stark eingefügt und im Schnitt 12,5 Punkte erzielt. Mit Ostoja Cvijanovic (Center), Bart Cents (Forward) und Daniel Roehrkasse (Guard) haben auch die jungen Spieler angedeutet, dass sie zweistellig punkten können. Die Lok wird nach dem Erfolg am letzten Wochenende motiviert nach Niedersachsen reisen. „Ich erwarte ein umkämpftes Duell. Hannover wird nach dem tollen Auftakt mit viel Sicherheit und Selbstvertrauen ins erste Heimspiel gehen. Wir wollen unsere Leistung aus dem letzten Spiel abrufen und uns weiter steigern“, schaut Lok-Headcoach René Schilling auf die Partie am Samstag.

Das Auswärtsspiel des SSV Lok Bernau beginnt am Samstag um 17.00 Uhr in der Halle IGS Linden Hannover (Am Spielfelde, 30449 Hannover).

 

Wir danken Ricardo Steinicke
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Lok Bernau holt ersten Heimsieg

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg

Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis1_Lok-BTB

Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine.

Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab.

Lok Bernau holt ersten Heimsieg über BTB Oldenburg Mit einem deutlichen 97:76 Heimsieg über Aufsteiger BTB Royals Oldenburg meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag zurück und konnte damit den ersten Heimsieg der Saison einfahren. Nach gutem Start ließen sich die Gäste aber erst in der zweiten Halbzeit entscheidend abschütteln. Bester Werfer beim SSV war Povilas Gaydis, der mit 19 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double auflegte.  Eine Woche nach der Heimniederlage gegen die BG Ascherleben ließ Lok-Headcoach gegen die BTB Royals Oldenburg die Bernauer Staring Five unverändert. Der SSV startete mit Pierre Bland, Felix Schekauski, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, und Jonas Böhm in das zweite Heimspiel. Gleich im ersten Angriff ließ Rosenthal seine Nullnummer aus der Vorwoche vergessen und erzielte die ersten Punkte des Abends. Auch defensiv boten die Bernauer in den ersten Minuten eine souveräne Leistung. Mit einem umjubelten Dreier von Felix Schekauski wuchs die Führung erstmals auf neun Punkte (15:6, 6. Minute). Im Verlauf ließen die Lok-Schützlinge aber die Defensive schleifen, kassierten einerseits einfache Punkte und andererseits sammelten sie unnötige Fouls. Mit einem Dreier von Alexander Witte gingen die Gäste aus Oldenburg zur ersten Viertelpause sogar mit 21:22 in Führung. Die Lok meldete sich aber sofort zurück. Nach einem Alley-Oop Anspiel von Pierre Bland auf Povilas Gaydis stand die Halle Kopf. Der Litauer stopfte den Ball spektakulär in die Reuse und brachte die Lok mit 33:24 in Front. Oldenburg reagierte mit einer Auszeit, konnte den Lauf aber nicht stoppen. Bis auf 14 Zähler setzten sich die Hausherren ab (45:31, 17. Minute), ehe der BTB mit ihrem starken Aufbauspieler Dyon Doerkhie (29 Punkte) zur Aufholjagd ansetzten. Der Holländer lief mit 15 Punkten zur Halbzeit bereits heiß und konnte vom SSV nur schwer kontrolliert werden. Mit einer 50:44-Führung ging es in die Kabine. Mit einem 15:3-Lauf direkt nach dem Seitenwechsel gaben die Bernauer Korbjäger den Takt vor und setzten sich mit 18 Punkten erstmals deutlich ab. Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel. In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten  in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe. Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76 SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2) BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)  Ricardo Steinicke

Foto R-Steinicke- PovilasGaydis2_Lok-BTB

Der Aufsteiger aus dem hohen Norden ließ sich aber noch nicht entscheidend abschütteln. Doerkhie und Veteran Thomas Kaspereit stemmten sich gegen die drohende Niederlage und verkürzten bis zum letzten Viertel noch einmal auf 71:58. Gaydis mit seinem zweiten Dreier des Spiels brachte die Lok dann endgültig und auch verdient auf die Siegerstraße. Die Führung blieb bis zum Ende ungefährdet bestehen und wurde durch die 330 Zuschauer jubelnd gefeiert. Oumar Sylla setzte den Schlusspunkt beim 97:76-Heimsieg über Oldenburg. Auch Headcoach René Schilling sah eine deutlich verbesserte Leistung zur Vorwoche und zeigte sich zufrieden. „Wir sind stark gestartet und haben unser Spiel zwischenzeitlich schleifen lassen. Es gibt noch immer Luft nach oben, aber wir haben heute überzeugt und unser Spiel besser durchgebracht“, analysierte Schilling kurz nach dem Spiel.

In der kommenden Woche treten die Lok-Basketballer auswärts beim aktuellen Tabellenzweiten in der 1. Regionalliga Nord an. Die Hannover Korbjäger konnten ihre beiden Spiele bisher deutlich gewinnen. Für den SSV wartet nächsten Samstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt auf jeden Fall eine schwere Aufgabe.

Viertelstände: 21:22, 50:44, 71:58, 97:76

SSV Lok Bernau: Povilas Gaydis (19 Punkte), Pierre Bland (18), Friedrich Lotze (11), Alexander Rosenthal (11), Oumar Sylla (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein(7), Jonas Böhm (6), Benito Barreras (6), Thomas Krausche (2), Thiemo Williams (2)

BTB Royals Oldenburg: Dyon Doekhi (29 Punkte), Thomas Kaspereit (21), Lauris Gruskevics (13), Babatunde Somoye (4), Alexander Witte (3), Marc Preemann (2), Chiwendo Nwaigbo (2), Mario Tummscheid (2), Vasilij Rode (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für die Berichterstattung
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Basketballaktionstag von Lok Bernau

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.

Nicht nur die beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen).

Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult.

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Am vergangenen Dienstag gab es in Zusammenarbeit zwischen dem Bernauer Basketballverein und der evangelischen Grundschule Bernau einen großen „Tag des Basketballs“.  Nicht nur die  beiden Lok-Trainer René Schilling und Jan Heide waren vor Ort, sondern auch die drei Spieler der ersten Mannschaft Oumar Sylla (Mali), Pierre Bland (USA) und Povilas Gaidys (Litauen). Die erste Einheit fand von 8.00 Uhr – 09:30 Uhr für die Klassen 1 – 3 statt. Insgesamt 70 Kinder konnten sich in fünf verschiedenen Stationen spielerisch mit dem Basketballspiel auseinandersetzen. Neben der Treffsicherheit wurden auch die Koordination, die Kraft, die Schnelligkeit und das Spielverständnis der Teilnehmer geschult. Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen. Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern. Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung. Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport

Basketballaktionstag von Lok Bernau an der evangelischen Grundschule Foto/Text Göldner

Nach einer halbstündigen Pause kamen dann die gut 60 Kinder der 4. – 6. Klasse der evangelischen Grundschule in die Sporthalle an der Ladeburger Chaussee um den Trainern und Spielern von Lok Bernau ihre schon vorhandenen Fähigkeiten zu zeigen.

Viele Kinder bewiesen schon großes Talent beim Umgang mit dem Basketball. Neben den basketballerischen Fähigkeiten konnten die Schüler und Schülerinnen auch ihre Englischkenntnisse im Dialog mit den ausländischen Spielern verbessern.

Der SSV Lok Bernau verteilte noch über einhundert Freikarten für ein Spiel der ersten Herrenmannschaft in dieser Saison. Die Kinder und Lehrer waren begeistert von dieser Aktion und hoffen auf eine baldige Wiederholung.

Ein Dankeschön geht noch an den Brandenburgischen Basketballverband für ein großes Paket mit Basketbällen und weiteren Materialien für den Schulsport.


Noch ein Hinweis:

Im ersten Heimspiel der Saison empfängt der SSV Lok Bernau gleich eines der Topteams in der 1. Regionalliga Nord. Am Wochenende gastieren die BG Aschersleben Tigers in der Hussitenstadt. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 Bevor die Bernauer Korbjäger am Samstag vor eigenem Publikum in das erste Heimspiel starten, wird die Basketballsaison mit allen Bernauer Mannschaften offiziell eröffnet. Traditionell werden sich dann alle Teams von den Minis bis zu den Oldies präsentieren. Der Einlauf der Mannschaften beginnt um 17.30 Uhr. Rund 90 Minuten später um 19.00 Uhr beginnt das erste Topspiel der noch jungen Regionalliga-Saison.

 

Barnim-plus dankt  K.Göldner für die Fotos und den Beitrag

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SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl

Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb. Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf. Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt. Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling. Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga. Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76 SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2) US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79 / Foto: Ricardo Steinicke

einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.

 

Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.

Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen – die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.

 

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Alex Rosenthal Foto Ricardo Steinicke

Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Felix Schekauski Foto: Ricardo Steinicke

Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.

Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76

SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)

US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

 

Wir danken Ricardo Steinicke füt Text und Fotos
Lok Felix Schekauski Foto: Ricardo

Lok gegen Basketball aid US Charity Team

Lok-Basketballer testen vor eigenen Fans gegen US-Auswahl

 

An diesem Donnerstag präsentiert sich das neue Team des SSV Lok Bernau erstmals seinen Fans. Zur Einstimmung auf die neue Saison, die in der kommenden Woche startet, empfangen die Bernauer das „BASKETBALL AID US Charity Team“. Das Spiel beginnt am Donnerstag um 19.00 Uhr in Sporthalle Heinersdorfer Straße.

Lok Felix Schekauski Foto: Ricardo

Felix Schekauski trägt am Donnerstag erstmals seit zwei Jahren wieder das Lok-Trikot mit der Nummer 7. Bereits von 2007 bis 2012 ging der Publikumsliebling in Bernau auf Korbjagd

Das Warten der Bernauer Basketballfans hat endlich ein Ende. Nach der fast sechsmonatigen basketballfreien Zeit, wird es am Donnerstagabend ernst. Mit einem Spiel gegen eine Auswahl US-amerikanischer College-Spieler geben die Bernauer Korbjäger den Startschuss für die neue Saison in der 1. Regionalliga Nord. Es ist die offizielle Premiere für das umformierte von Team von Lok-Headcoach René Schilling. Mit Benito Barreras, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, Dominique Klein, Friedrich Lotze und Jonas Böhm konnten sechs wichtige Leistungsträger gehalten werden. Mit Felix Schekauski kehrt ein Publikumsliebling nach einem zweijährigen Gastspiel bei Aufsteiger Königs Wusterhausen ins Lok-Trikot mit der Nummer Sieben zurück. Weiterhin neu im diesjährigen Kader sind Thomas Krausche (Cottbus), Pierre Bland (USA) sowie Povilas Gaidys (Litauen).

Auf der diesjährigen „BASKETBALL AID International Opportunity Tour“ reisen derzeit zehn amerikanische Talente durch Deutschland und Luxemburg. Letzte Station auf ihrer Wohltätigkeitstour ist am Donnerstagabend um 19.00 Uhr der SSV Lok Bernau. Die jungen US-Basketballer werden auf Ihrer Reise vom deutschen Trainer Hans Beth betreut, der lange Jahre Headcoach in Mainz (2. Basketball-Bundesliga) war. Die Spieler wurden während zweier Camps in Philadelphia und Phoenix handverlesen. „Wir haben insgesamt 60 Spieler gesichtet. Bei der Auswahl haben wir natürlich darauf geachtet, dass die Jungs das Potenzial haben, sich in Deutschland in den höheren Ligen zu profilieren. Neben den sportlichen Qualitäten sind uns aber auch Werte und Tugenden wichtig, wie zum Beispiel Teamfähigkeit, Sozialkompetenz oder Führungsqualität“, sagt Beth. Deshalb besteht das nominierte „US BASKETBALL AID Charity Team“ vorrangig aus Spielern, die nicht an den großen und publikumsträchtigen Universitäten in Amerika ihre basketballerische Ausbildung erhielten – und damit auch nicht auf den ersten Blick im Fokus von europäischen Clubs und Spieleragenturen liegen.

Neben dem sportlichen Aspekt, steht für die Spieler die Unterstützung des gemeinnützigen Vereins BASKETBALL AID e.V. im Mittelpunkt, welcher sich für an Krebs erkrankte Kinder und deren Angehörige einsetzt. Die Erlöse am Donnerstag kommen deshalb dem Verein BASKETBALL AID zu Gute, der auch in der Halle mit einer Tombola vertreten sein wird. Hier warten rund 150 Preise auf glückliche Gewinner. Hauptpreis ist ein goldener Basketball mit Original Autogramm von Ex-Nationalspieler Patrick Femerling. Das Spiel gegen die hochkarätig besetzte US-Auswahl beginnt an diesem Donnerstag um 19.00 Uhr.

Der Bernauer Mannschaftskader sieht wie folgt aus: Pierre Bland, Benito Barreras, Felix Schekauski, Thomas Krausche, Alexander Rosenthal, Oumar Sylla, Dominique Klein, Friedrich Lotze, Jonas Böhm, Povilas Gaidys

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto