Saisoneröffnung des SSV LOK BERNAU

Schlussspurt sichert 70 zu 65 Erfolg über RSV Eintracht Stahnsdorf

 

Die Saisoneröffnung des SSV LOK BERNAU lockte am Samstagabend über 500 treue LOK-Anhänger in die Erich-Wünsch-Halle. In einer intensiven Partie forderte die Gastmannschaft RSV Eintracht Stahnsdorf den Hussitenstädtern alles ab. Erst im Schlussviertel konnte die LOK die Führung erringen und den 70 zu 65 Endstand besiegeln. Bester Bernauer Spieler war US-Neuzugang Dexter Werner mit 20 Punkten, 13 Rebounds und 2 Blocks.

 

Die Saisoneröffnungspartie gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf war nicht nur die Heimspielpremiere für das neuformierte LOK Team der Saison 2017/2018, sondern auch die erste Möglichkeit für Headcoach Schilling auf den fast kompletten Kader zurückzugreifen. So standen die ALBA Doppellizenzspieler Bennet Hundt, Ferdinand Zylka, Hendrik Drescher und Kresimir Nikic erstmals zusammen im LOK Kader. Bennet Hundt übernahm auch gleich die Rolle des Starting Point Guards und wurde von Sebastian Fülle, Kory Brown, Dexter Werner und Jonas Böhm zum Tip-off begleitet. Im ersten Viertel zeigten sich beide Mannschaften noch relativ zielsicher, wenngleich sich hier bereits die heutige Freiwurfschwäche der LOK abzeichnete. Insgesamt acht Punkte ließ man nur im ersten Viertel an der Freiwurflinie liegen. Nichtsdestotrotz konnte die LOK den ersten Spielabschnitt mit 20 zu 22 offen gestalten. Im zweiten Viertel wechselte Trainer René Schilling dann munter durch. Am Ende sollten alle zwölf Spieler Einsatzzeit erhalten. Es zeigten sich nun jedoch auch einige Unkonzentriertheiten und Abstimmungsprobleme, die die Stahnsdorfer eiskalt bestraften und zum 32 zu 41 Halbzeitstand enteilten.

 

In der Halbzeitpause schlug dann die Stunde der kleinsten LOK Basketballer, die an der traditionellen Vorstellung aller Bernauer Teams den größten Spaß zu haben schienen. Der SSV LOK BERNAU bedankt sich an dieser Stelle für die rege Teilnahme und wünscht allen Bernauer Korbjägern viel Erfolg in der anstehenden Saison. Neben den kleinen und großen LOK Mitgliedern, gab es an diesem Abend einen weiteren besonderen Gast in der Halle. ALBA Cheftrainer Aito Garcia Reneses war gekommen und verfolgte interessiert die Partie. Der Spanier war im Sommer von ALBA verpflichtet worden und gilt mit 14 spanischen Meistertiteln und diversen Erfolgen auf europäischer Ebene als Legende unter den Basketballtrainern.

 

Auch der Seitenwechsel brachte zunächst keine Verbesserung aus Bernauer Sicht mit sich. Erneut ließen die Hussitenstädter sieben Freiwurfchancen im dritten Viertel ungenutzt, während der RSV sein Spiel routiniert aufzog und auf einen 47 zu 59 Zwischenstand vor Ende des letzten Viertels erhöhte. Angeführt vom bärenstarken Dexter Werner, der neun seiner 20 Punkte im vierten Viertel erzielte, zog nun auch endlich die LOK die Zügel an. Auch dank der Tatsache, dass Stahnsdorf seine beiden US-Amerikaner Michael Holten und Josh Smith in großen Teilen des Schlussviertels schonte, konnte die LOK den vierten Spielabschnitt mit 23 zu 6 für sich entscheiden und so trotz des langen Rückstands am Ende den Heimsieg feiern. Headcoach René Schilling zieht ein Fazit: „Abgesehen vom Ergebnis war es heute ein Spiel mit Licht und Schatten. Wir hatten sowohl offensiv als auch defensiv gute Phase, jedoch mit 20 % eine schwache Dreierquote und mit 11 aus 33 Versuchen eine wirklich unterirdische Freiwurfquote. Auch hätten wir unsere Vorteile unter dem Korb besser ausspielen müssen. Wir können jedoch zufrieden sein, wie uns im Schlussviertel zurück in die Partie gekämpft haben und so einen, wenn auch etwas glücklichen, fünf Punkte Sieg erreicht haben. Ein besonderer Dank gilt daher den über 500 Bernauer Fans, die uns zu jedem Zeitpunkt den nötigen Rückhalt gegeben haben.“

 

Am Samstag, den 23.09 startet der SSV LOK BERNAU dann mit einem Auswärtsspiel bei den Cuxhaven Baskets in reguläre ProB Saison 2017/2018. Bis dahin gilt es für das Team die richtigen Schlüsse aus diesem letzten Testspiel zu ziehen und sich intensiv auf den Gegner aus dem hohen Norden vorzubereiten.

 

Viertelergebnisse: 20:22, 12:19, 15:18, 23:6

 

SSV LOK BERNAU: Dexter Werner (20 Punkte), Jonas Böhm (13), Jonas Mattissek (7), Bennet Hundt (6), Hendrik Drescher (6), Ferdinand Zylka (5), Kory Brown (4), Badu Buck (4),  Sebastian Fülle (3), Robert Kulawick (2), Jacob Knauf (0), Kresimir Nikic (0)

 

Simon Schönhoff
 

 

 

 

Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de    Wir kümmern uns um Ihren Stil

Eindrücke vom 24h Lauf in Bernau 2017

Eindrücke vom 24 Stundenlauf in Bernau 2017

 

 

 

 

Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de Wir kümmern uns um Ihren Stil

17. Regionalparklauf in Blumberg eingeladen durch den Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. waren heute über 200 Läufer am Start. Alle Altersklassen waren vertreten. Der Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke, gab den Startschuss, und pünktlich begann der Lauf. Auf dem Platz war alles bestens organisiert von der Startnummernausgabe, über Verpflegung bis hin zum Duschwagen. Bürgermeister von Ahrensfelde, Herr Gehrke und Torsten Jeran vom Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. übergen die Medallien und Urkunden bei der Siegerehrung.

Regionalparklauf Barnimer Feldmark

Regionalparklauf Barnimer Feldmark

am 24. September 2017 um 10.00 Uhr

Am 24. September 2017, ab 10 Uhr, ist der Blumberger Lennè-Park wieder Austragungsort des diesjährigen Regionalparklaufes.

Unter der Schirmherrschaft des Ahrensfelder Bürgermeisters führen die Läufe auf vier verschieden Distanzen (1,5 / 3 / 6,5 und 13 Kilometer) durch den Park und die ihn umgebende Landschaft der Barnimer Feldmark.

Wie schon in den vergangenen Jahren, werden die Ergebnisse im Barnimer Sparkassen Lauf Cup gewertet. Zusätzlich wird auch wieder eine 3 und 6,5 Kilometer-Strecke zum Walken angeboten.

Anmeldung

Die Teilnahmemeldung kann per Mail oder Fax bis zum 21.09.2016 beim Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. oder online erfolgen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. unter www.feldmaerker.de.
Dort wird unter der Streckenkarte auch die entsprechende Ausschreibung  zum Download angeboten. Eine Nachmeldung gegen Zusatzgebühr am Veranstaltungstag ist jedoch ebenfalls möglich.

 

 

 

 

Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de    Wir kümmern uns um Ihren Stil

LOK Bernau – Saisonvorbereitung mit kleineren Turbolenzen

Bernauer Saisonvorbereitung mit kleineren Turbolenzen //
Offizielle Saisoneröffnung am 16.09 gegen RSV Eintracht Stahnsdorf

Die ersten dreieinhalb Wochen der Bernauer Saisonvorbereitung können durchaus als holprig beschrieben werden. Drei Niederlagen aus drei Testspielen mögen angesichts zweier Partien gegen höherklassige ProA Teams und den ohnehin frühen Zeitpunkt der Spiele ohne große Wertung bleiben. Verletzungspech, sowohl bei der Lok als auch beim Kooperationspartner ALBA BERLIN, zwangen allerdings bei so mancher Trainingseinheit zum Improvisieren. Ein personeller Wechsel auf der US-Position brachte weitere Unruhe.

Ereignisreiche Wochen liegen hinter den Bernauer Basketballern. Seit dem Trainingsauftakt am 14.08 kommen die Schützlinge von Headcoach René Schilling beinahe täglich zum Mannschaftstraining zusammen. Zudem stehen für die US-Profis Dexter Werner und Kory Brown, sowie die ALBA Doppellizenzspieler diverse individuelle Workouts und teils Einheiten mit dem BBL Team von ALBA auf dem Plan. Diese hohe Belastung hat bei einigen bereits Spuren hinterlassen. Konstantin Kovalev zog sich in einem Testspiel gegen die Hamburg Towers einen Nasenbruch zu und wird voraussichtlich 5 Wochen ausfallen. Ferdinand Zylka und Robert Glöckner müssen aufgrund von Rücken-, respektive Knieproblemen momentan ebenso passen. Zurück im Training hingegen ist der 18-jährige Badu Buck, der in den ersten Wochen der Saisonvorbereitung von Knieproblemen geplagt wurde. Der Kooperationspartner ALBA BERLIN wird ebenfalls vom Verletzungspech verfolgt. Dort fehlen verletzungsbedingt mehrere Leistungsträger, zudem weilt Marius Grigonis noch beim litauischen Nationalteam. Um die entstandene Lücke zu schließen sind Bennet Hundt, Hendrik Drescher und Kresimir Nikic mit dem BBL-Team nach Spanien gereist, um dort eine Testspielserie zu absolvieren. Sie fehlen daher im Bernauer Mannschaftstraining. René Schilling sieht den personellen Umbruch im Training noch gelassen: „Natürlich würden wir lieber mit dem kompletten Team trainieren, jedoch müssen wir den Verletzungen Tribut zollen und das beste aus der Situation machen. Hilfe erhalten wir hier von ALBA Berlin, die uns in der aktuellen Lage mehrere NBBL Spieler schicken, damit wir weiterhin im 5 gegen 5 trainieren können“.

Handlungsbedarf bestand auch auf einer der beiden US-Positionen. James Milliken wusste in der Tryoutphase nicht zu überzeugen und musste die Heimreise antreten. Neu im Team ist dafür sein Landsmann Kory Brown. All diese Umstände sind zu berücksichtigen, wenn man die bisherigen Testspielergebnisse einordnen möchte. In der ersten Woche bestritt die Lok an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein Spiel gegen den ProA Ligisten Chemnitz und den Regionalligisten Aschersleben. Während man sich gegen Chemnitz mit einem 78:83 teuer verkaufte, setzte es gegen Aschersleben eine unerwartete Niederlage mit 70:83, nachdem man sechs Minuten vor Schluss noch mit 18 Punkten führte. René Schilling bewertet dieses Spiel: „Auf den ersten Blick war das Spiel gegen Aschersleben natürlich enttäuschend. Allerdings haben wir auch einige Dinge richtig gemacht, die wir uns vor dem Spiel vorgenommen hatten. Im letzten Viertel leisteten wir uns jedoch gravierende Fehler. So etwas darf uns in der Saison nicht mehr passieren“. Am 26.08 absolvierte die Lok ihr drittes Testspiel gegen den ProA Ligisten Hamburg Towers, welches mit einer 77:97 Niederlage endete. Unser Headcoach fasst den aktuellen Leistungsstand zusammen: „Wir machen täglich Fortschritte und werden auch noch die kommenden zwei Wochen hart arbeiten, um zum Saisonauftakt das gewünschte Leistungsvermögen abzurufen. Die dünne Personaldecke macht dies natürlich nicht einfacher, einige der Jungs werden aber bereits kurzfristig wieder ins Training einsteigen und die Situation wird sich bis zum Saisonstart entspannen“.

Bis zum ersten Saisonspiel am 23.09 bei den Cuxhaven Baskets haben die Hussitenstädter noch dreimal die Gelegenheit ihr Zusammenspiel unter Wettkampfbedingungen zu testen. Bereits am kommenden Wochenende trifft man samstags auf den Ligakonkurrenten Rostock Seawolves (nicht öffentlich). Am Sonntag, den 10.09 ist Lok Bernau dann zu Gast bei der offiziellen Saisoneröffnung der Dresden Titans (17:00 Uhr in der Margon Arena, Dresden).

Am Samstag, den 16.09 hat die basketballfreie Zeit mit der offiziellen Saisoneröffnung des SSV Lok Bernau endlich ein Ende. Um 19:00 Uhr startet das Brandenburger Derby gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf in der Erich-Wünsch-Halle. In der Halbzeitpause werden alle Junioren- und Seniorenteams der Saison 2017/2018 vorgestellt. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Die Dauerkarten der Spielzeit 2017/2018 haben für die Saisoneröffnung bereits Gültigkeit und können ab sofort in der Geschäftsstelle erworben werden. Alle Preise bleiben unverändert und können auf unserer Website unter http://www.ssv-lok-bernau.de/tickets/preise.html eingesehen werden.

Text: Simon Schönhoff

Foto: Barnim+ Lutz Weigelt

FSV kämpft sich in die zweite Runde

FSV kämpft sich in die zweite Runde

Am vergangenen Wochenende stand die zweite Runde des AOK Landespokals Brandenburg an. Der FSV Bernau reiste dazu in die Landeshauptstadt zum Landesklassevertreter Fortuna Babelsberg. Einen ersten Achtungserfolg setzten die Babelsberger bereits in der ersten Runde, als sie deutlich den Brandenburgligisten FC Eisenhüttenstadt aus dem Wettbewerb warfen. Dass es kein Spaziergang wird, wusste der Bernauer Trainer bereits nach der Pokalauslosung.

127 Zuschauer wollten sich die Partie unter der Leitung von Florian Lukawski vor Ort anschauen. Bereits nach Anpfiff war den Zuschauern klar, wer das Spiel bestimmte. Die Hausherren setzten sich in der 11. Minute durch Georg Müller mit 1-0 in Führung. Nicht ganz unverdient, wie der Babelsberger Trainer nach Abpfiff später meinte, spielten die Potsdamer ihr Spiel. Beflügelt von dem Tor zauberte Georg Müller und prüfte in der 17. Minute gleich zweifach den Bernauer Schlussmann Mohammed Hussein. Die nächste größte Chance entstand wieder auf Seiten der Babelsberger. Daniel Ziemann verpasste per eine Hereingabe (28.) sowie kurz vor der Pause (41.) die nächsten Chancen, um für die Fortuna zu erhöhen. Sehenswertes bei den Bernauern konnten wir nur kurz vor Schluss durch Philip Januschowski (45.) der per Flachschuss aus der zweiten Reihe erkennen. Da durften sicher passende Worte in der Halbzeitansprache vom Bernauer Trainer Christian Städing gefallen sein. Nach Wiederanpfiff nahmen die Bernauer Spieler den Kampf an. Die erste große Chance in der zweiten Hälfte führte dann zum Ausgleich. Nach einer Ecke verwandelte Kim Schwager (54.) die Hereingabe zum 1-1 Ausgleich. Nach dem Ausgleich lief es für die Bernauer. Den Gewaltschuss vom Babelsberger Dennis Weber (69.) parierte der Bernauer Schlussmann Mohammed Hussein und hielt damit den Brandenburgligisten weiter im Spiel. Der Trainer reagierte und ließ in der 59. Minute Karam Al Maliji für Philip Januschowski sowie Mamadou Oury Sylla für Richard Bergmann in der 66. Minute aus Feld. Ein Wechsel der sich später bezahlt machte. Georg Machut brachte eine Ecke passgenau von links auf den freistehenden Mamadou Oury Sylla, der einfach abzog und den Ball (70.) über die Abwehrreihe von Fortuna Babelsberg hievte. Der Babelsberger Schlussmann Janek Leon Albrecht war bei dem Treffer machtlos. Bernau führte mit 1-2. Mit einer Glanzparade (82.) hielt Mohammed Hussein kurz vor Abpfiff die Bernauer Führung weiter fest. Fast mit dem Schlusspfiff zeigte der Offizielle dem Potsdamer Florian Bitzka die Ampelkarte. Wenige Sekunden später pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Bernau gewinnt und steht damit im Achtelfinale. Nach Schlusspfiff meinte der Bernauer Trainer, „Wir haben eindeutig die erste Hälfte verschlafen und den Kampf nicht angenommen. Es war sehr pomadig, was wir da ablieferten. In der zweiten Hälfte zeigten wir endlich Fußball. Dass Fortuna das Spiel macht, war mir bereits vor Anpfiff klar, da sie 6 brandenburligaerfahrene Spieler im Kader haben. Ich freue mich für Oury, dass er nach der Einwechslung sein erstes Pflichtspieltor für den Verein erzielte.“ Auf die Frage, welchen Gegner sich das Trainerteam für die nächste Runde wünscht, äußerte der Coach „Ein Derby wäre schon was Feines.“

Statistik

  1. Runde AOK Landespokal 2017/2018, 02.09.2017, 15:00 Uhr

 

Fortuna Babelsberg

Albrecht – Leiche, Kautz, Müller, Schwabe, Neuschäfer-Rube (77. Zimmermann), Weber, Beckmann, Bitzka, Ziemann (77. Schmidt), Plaue

 

FSV Bernau

Hussein – Toepfer, Bergmann (66. Sylla), Heidrich, Coric, Ejder, Schwager (85. Mahnke), Bemmann, Machut, Canalis Wandel, Januschowski (58. Al Maliji)

 

Tore

1-0 Müller (11.), 1-1 Schwager (54.), 1-2 Sylla (70.)

23 Stadtwerker für 24 Stunden

23 Stadtwerker für 24 Stunden

Mitarbeiter der Stadtwerke treten mit ihren Familien beim Bernauer Laufevent an – Idee stammt aus Jubiläumsjahr 2016

 

BERNAU BEI BERLIN. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam trainieren: 23 Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau haben sich ein Jahr lang auf das Laufevent  „24 Stunden von Bernau“ vorbereitet. „Wir sind topfit, hochmotiviert und mit viel Spaß bei der Sache dabei“, sagt Mathias Schuhmacher, Mitarbeiter im Kundenservice der Stadtwerke, der selbst am Lauf teilnehmen wird. In diesem Jahr werden die Stadtwerker von ca. zwölf Familienmitgliedern unterstützt. Das Ziel: „Besser als letztes Jahr möchten wir schon abschneiden“, erzählt Mathias Schuhmacher lachend, „denn da waren wir nur Sieger der Herzen!“. Geboren war die Idee, mit einer Maxi-Staffel in diesem Jahr anzutreten, nach einer Aktion, die von den Stadtwerken in ihrem Jubiläumsjahr 2016 veranstaltet worden war: Für jeden der 10.000 Kilometer, den die Mitarbeiter joggend, skatend oder radelnd zurücklegten, gab es vom Arbeitgeber Geld in die Spendenkasse. Am Schluss profitierten 13 ehrenamtliche Projekte vom Engagement der Stadtwerke-Mitarbeiter. „Gemeinsam Sport machen motiviert und schweißt näher zusammen – und man tut was für die Gesundheit“, findet Mathias Schuhmacher, der das Projekt seit letztem Jahr betreut und die Idee weiterleben lässt. Er setzt auch auf die Anfeuerungsrufe der Bernauer Bürger, „die geben extra Schub!“ Wer an der Strecke mitfiebern möchte: Start ist am Samstag, 9. September, um 14 Uhr; Ende am Sonntag um 14 Uhr.

Am 16. Juni 2017 liefen die Stadtwerke Mitarbeiter beim 5×5 Kilometer Team-Staffellauf der Berliner Wasserbetriebe mit und sind jetzt bereit für die „24 Stunden von Bernau“.

Quelle: Stadtwerke Bernau


Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de Wir kümmern uns um Ihren Stil

Heimniederlage zum Saisonauftakt

Heimniederlage zum Saisonauftakt

Im Duell der Aufsteiger zwischen dem FSV Bernau und SV Grün-Weiß Lübben mussten sich die Hussitenstädter mit einer Heimniederlage begnügen. In seiner ersten Brandenburgliga-Saison wollte der FSV an seine starke Leistung der Vorsaison anknüpfen und den 160 Zuschauern einen schönen Fußballnachmittag präsentieren. Eine neu formierte Mannschaft mit den Neuzugängen Philipp Januschowski, Jean-Pierre Dellerue, Kim Schwager, Richard Bergmann und Mamadou Oury Sylla sahen dabei die die Bernauer Fans. Stammspieler der Vorsaison, Patrick Toepfer und Christian Amuri, nahmen zunächst auf der Auswechselbank Platz. Beide Spieler konnten die Vorbereitung nur bedingt mitmachen. So führte Damir Coric als Mannschaftsführer das Bernauer Team aufs Feld. Der Schiedsrichter Eric Tegge eröffnete um 15:00 Uhr die neue Saison.

Einen Start nach Maß erwischte nicht der Gastgeber sondern die Lausitzer. Antonio de Brito Jr. Fackelte in der 5. Minute nicht lange und versenkte das Spielgerät zur 0-1 Führung. Damit war der Plan der Hussitenstädter, das schnelle Tor daheim zu machen, hinfällig. Lübben war nach der Führung wie entfesselt. In der 12. Minute zog Tony Ziegler einfach mal ab. Nur das Aluminium rettete den FSV. Bernau legte eine Schippe drauf und wurde in der 24. Minute belohnt. Ümit Ejder wurde durch seinen Gegenspieler unsanft im Lübbener Strafraum gelegt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Georg Machut zum 1-1. Kurz vor der Halbzeitpause waren die Südbrandenburger wieder am Drücker. Antonio Pereira de Brito Jr. drosch aus kurzer Distanz den Ball in Richtung Bernauer Schlussmann. Der Ball prallte von der Latte nach unten senkrecht in den Strafraum und von dort zurück ins obere rechte Toreck. Ein Wembley-Tor konnte damit ausgeschlossen werden, da das Spielgerät in den Bernauer Maschen zappelte. Mit der Lübbener Führung von 1-2 ging es in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff machte Lübben erneut Druck. Romano Linder (53.) verpasste das Bernauer Tor nur um Zentimeter. Die Bernauer um Lenny Canalis Wandel (57.) und den zuvor eingewechselten Lukas Bianchini (58.) nutzen ihre Torchancen nicht. Die nächsten Minuten plätscherten dann vor sich hin. In den letzten 10 Minuten des Spiels kamen Jean-Pierre Dellerue (81.) und erneut Lukas Bianichini (83.) gefährlich vors Tor vom Lausitzer Schlussmann Patrick Michaelis. Bernau warf alles nach vorn. In der Nachspielzeit liefen die Hausherren in einem Kontor, den Romano Lindner zum 1-3 abschloss. Nach Abpfiff meinte der Bernauer Coach Christian Städing, „Leider haben wir heute verdient verloren“. Auf der anderen Seite vergab der Lübbener Trainer Thomas Schmidt Bestnote an seinem Spieler Romano Lindner.

 

Statistik

1.Spieltag, Brandenburgliga-Saison, 19.08.2017, 15:00 Uhr

 

FSV Bernau

Niendorf – Coric, Heidrich, Bemmann (46. Bianchini), Januschowski, Canalis Wandel, Machut (67. Sylla), Bergmann, Ejder, Dellerue, Schwager

 

SV Grün-Weiß Lübben

Michaelis – Guttke, Rattei, Alves Ferreira (73. Menzlow), Herms, Müller, Leschnik, Ziegler (75. Köhler), A. Zelder. Lindner, Pereira de Brito Jr. (88. B. Zelder)

 

Tore:

0-1 Pereira de Brito Junior (5.), 1-1 Machut (24./FE), 1-2 Pereira de Brito Junior (40.), 1-3 Lindner (90.+2.)

 

 

Quelle: Marco Ritzki

HERTHA BSC Fussball Ferienschule

Am Mittwoch(16.8,17) Mittag war HERTHINHO im Rahmen der HERTHA BSC Fussball Ferienschule auf dem Sportplatz in Schönow zu Gast. Die Kinder konnten sich Autogrammkarten geben lassen, konnten Autogramme auf Trikots und Schuhen erhalten sowie Fotos mit ihm machen. Die Ferienschule hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht. Hier einige Fotos:

 

Fünf ALBA-Talente erhalten ProB-Erfahrung in Bernau

Kooperation zwischen ALBA BERLIN und Lok Bernau

 

Im Rahmen der Kooperation zwischen ALBA BERLIN und Lok Bernau erhalten talentierte Nachwuchs-Albatrosse in dieser Saison wieder die Chance, Erfahrungen in Deutschlands dritthöchster Spielklasse ProB zu sammeln und damit den nächsten Schritt zum ALBA-Profispieler in der BBL zu gehen. Ferdinand Zylka, Kresimir Nikic, Badu Buck, Bennet Hundt und Robert Glöckner werden mit einer Doppellizenz ausgestattet, die ihnen Einsätze sowohl in der ProB als auch in der easyCredit BBL und im EuroCup möglich macht. Zudem werden je nach Bedarf weitere ALBA-Talente am Lok-Training teilnehmen und im Kader stehen.

 

Himar Ojeda (Sportdirektor ALBA BERLIN): „Wir freuen uns für die fünf Jungs. Wir wollen junge Spieler entwickeln und geben ihnen die Möglichkeit, professionellen Basketball zu spielen und sich dem BBL-Niveau bei ALBA anzunähern. Sie werden bei uns trainieren und sich in Bernau mit starken und erfahrenen Gegnern in der ProB messen. Ein gutes Beispiel ist Tim Schneider, der letztes Jahr als Doppellizenzspieler in Bernau Verantwortung übernommen hat und nun im ALBA-Profikader steht.“

 

René Schilling (Cheftrainer Lok Bernau): „Mit Bennet Hundt und Badu Buck werden diese Saison zwei sehr junge Guards die Verantwortung in unserem Spielaufbau übernehmen. Beide gehören in ihren Jahrgängen zu den Besten in Deutschland und sollen bei uns den nächsten Schritt in Ihrer Entwicklung machen. Dazu verstärkt uns mit Kresimir Nikic ein junger, talentierter Inside Spieler, der eine gute Grundausbildung aus Zagreb mitbringt. Ihm zur Seite steht Robert Glöckner, von dem ich in dieser Saison den nächsten Schritt erwarte, wenn er verletzungsfrei bleibt. In sein zweites Jahr mit uns wird Ferdinand Zylka gehen, der bei der U19-Weltmeisterschaft diesen Sommer wieder einmal sein offensives Talent zeigte. Jetzt gilt es für ihn, dieses konstant über eine ganze Saison abzurufen und weiter an seinen Schwächen zu arbeiten, um den nächsten Schritt zu den Profis so schnell wie möglich zu schaffen.“

 

Weitere Infos

 

Der 2,15 Meter große Center Kresimir Nikic gehört zu den vielversprechendsten europäischen Talenten und spielte zuletzt für das kroatische Traditionsteam Cibona Zagreb. Die Bernauer Zone bewachen, soll auch  Robert Glöckner. Das Berliner Eigengewächs, das bereits als Siebenjähriger zu ALBA kam, streifte sich bereits in der vergangenen Saison das Lok-Trikot über. Ebenfalls aus dem ALBA-Nachwuchs kommen die deutschen Nachwuchs-Nationalspieler Ferdinand Zylka, Badu Buck und Bennet Hundt. Während Hundt und Zylka mit der U19-Nationalmannschaft  unlängst WM-Fünfter wurden, belegte Badu Buck mit der deutschen U18-Auswahl bei der Europameisterschaft den 11. Platz. Ferdinand Zylka gehörte bereits letzte Saison zu den Leistungsträgern Lok Bernaus – in der ProB erzielte der Guard zwölf Punkte pro Partie.

 

Über die Kooperation

Die vier bis fünf größten Talente des ALBA-Nachwuchsprogramms sind seit der Saison 2016/2017 fester Teil des ProB-Teams des nordöstlich an Berlin angrenzenden Bernau. Gleichzeitig bleiben sie Teil des ALBA-Programms, trainieren und spielen bei den ALBA-Profis. In diesem Rahmen findet auch ein intensiver Austausch zwischen den Trainerteams beider Vereine statt. ALBA-Coach Sebastian Trzcionka arbeitet in Bernau als Assistenztrainer.

 

Neben der Kooperation in der Leistungsspitze arbeiten beide Clubs auch im Breitensport intensiv zusammen. In den Bereichen Kitasport und Schulbasketball entstehen gemeinsame Initiativen. Die „kinder+Sport Basketball Academy“ ist mittlerweile Teil der Jugendarbeit beider Vereine.

 

Der Kader des SSV LOK BERNAU 2017/18: Jonas Böhm, Sebastian Fülle, James Milliken, Dexter Werner, Robert Kulawick, Konstantin Kovalev, Ferdinand Zylka*, Kresimir Nikic*, Badu Buck*, Bennet Hundt* und Robert Glöckner*

 

*Doppellizenzspieler ALBA BERLIN

 

Redaktion & Bildrechte: ALBA BERLIN

 

Kurve zeigt nach oben beim FSV

Die Kurve zeigt nach oben beim FSV

Am gestrigen Mittwochabend gastierte der Berlinligist SV Tasmania Berlin in Bernau auf Rehberge. Unter Flutlicht wollte die Brandenburgliga Mannschaft vom FSV Bernau nach dem letzten Heimspiel in der Vorbereitung den Fans am Abend nach dem desolaten Auftreten gegen SV Lichtenberg 47 so etwas wie eine Wiedergutmachung zeigen. Nach dem Unentschieden bei SV Sparta Lichtenberg vom letzten Wochenende gingen die Spieler um Trainer Bodo Scheffler selbstbewusster in die Spielpaarung. Die Tasmania aus Berlin, in der letzten Saison viertplatzierter der Berlin-Liga, kam in Bestbesetzung nach Bernau. Die Fans sahen damit ein Duell unter Verbandsligisten. Robert „Bemme“ Bemmann trug an dem Abend die Kapitänsbinde. Neben dem etatmäßigen Mannschaftskapitän fehlten auch der Cheftrainer Christian Städing und Stammkräfte wie Patrick Toepfer, Christian Amuri, Nicolai Heidrich, Ümit Ejder, Lenny Canalis Wandel sowie die Verletzten Justin Pehl und Hares Bosharat. Damit agierte Trainer Bodo Scheffler erneut an der Seitenlinie als Chefcoach. Um 19:00 rollte dann der Ball. Bereits nach 3 Minuten klingelte es im Kasten Tasmania. Georg Machut verwandelte einen Strafstoß zum 1-0. Herausgeholt hatte den Elfmeter Lukas Bianchini, der durch seinen Gegenspieler im Strafraum zuvor gelegt wurde. Mit der Führung agierten die Bernauer druckvoll in der ersten Halbzeit. Tasmania mühte sich, konnte jedoch die Angriffsbemühungen nicht abschließen. In der 34. Minute hatte Tasmania nach einer Flanke die Möglichkeit, als der Bernauer Schlussmann den Ball im Hochsteigen durch seine Finge rutschen ließ. Den Ball konnte Robert Bemmann aus der Gefahrenzone schießen. Einen ganz starken Auftritt von Eric Niendorf sahen die Fans kurz vor Pausenpfiff (41., 42.), als er auf der Linie blitzschnell reagierte. Mit der knappen Führung für Bernau ging es in die Halbzeit. Nach Wiederanpfiff kam Tasmania stark aus der Kabine. In der 56. Minute wurde erneut Eric Niendorf mit einem 25 Meter Hammer getestet. Glanzparade und ein Applaudieren ging auf der Tribüne umher. Lukas Bianchini (58.) mit einem straffen Schuss am Keeper Robert Schelenz von Tasmania noch gescheitert, lenkte er den Ball vor die Füße vom Neuzugang Jean-Pierre Delleure, der auf 2-0 erhöhte. Ein weiter Abschlag vom Bernauer Keeper setzte Jean-Pierre Dellerue in Szene, der für Lukas Bianchini auflegte. Er fackelte nicht lange und schoss in der 68. Minute aus halblinker Position zum 3-0 ein. In der 75. Minute vollendete Kim Schwager zum 4-0 nach Vorlage von Georg Machut. Nach dem vierten Treffer spielte die Mannschaft ihren Stiefel herunter. Nach 90 Minuten pfiff der Offizielle Michael Nickusch die Spielbegegnung ab. Der Bernauer Trainer Bodo Scheffler meinte nach Abpfiff, „Die Mannschaft hat die Vorgaben richtig umgesetzt. Eric Niendorf hat stark gehalten. Heute gaben einige Spieler ihre Visitenkarte ab. Ein Spiel zu Null ist immer ein sehr gutes Zeichen.“ Am Sonntag geht es zum letzten Heimspiel in der Vorbereitungszeit. Gegner sind die Reinickendorfer Füchse. Anstoss ist um 13:00 Uhr. Nach dem Spiel zeigt die Bernauer Kreisoberligamannschaft um 16:00 Uhr gegen Blau-Weiß Wriezen ihr Können vor dem Ligastart.