Barnim-plus Altpapier

Papierentsorgung im Barnim

Seit dem 1. Januar gibt es Änderungen bei der Papierentsorgung!

Das das Sammeln von Altpapier ein Beitrag zum Umweltschutz ist steht ausser Frage.  Jedoch wird dieser kostenlose Service zukünftig stärker auf die haushaltsnahe Entsorgung ausgelegt. Ein Grund ist auch darin zu Suchen, daß die bisherigen öffentlichen Stellplätze oftmals vermüllt wurden. Wer kennt nicht den Anblick, wenn sich um die Papiersammelstellen Kartons, Müll und Sonstiges in kurzer Zeit nach der Reinigung/Entsorgung wieder ansammelten. Schön sah das nicht aus und den Einwohnern hat es auch nicht gefallen, wie die eingegangenen Beschwerden zeigten.
Umweltdezernentin Silvia Ulonska „Öffentliche  Stellplätze  zur Entsorgung  werden  leider  oft  vermüllt  und  sind  daher  oft  ein  Grund für Ärger und Beschwerden“ und „Mit  der  Neuregelung  wollen  wir  dieses  Problem  besser  in  den  Griff bekommen.“Ziel ist es also, einige Dreckstellen aus den Stadt-, Gemeinde- und Landgebieten auf Dauer zu beseitigen und gleichzeitig die Abfallgebühren stabil zu halten.

Aus diesem Grund werden die öffentlichen Papiersammelstellen von den altbekannten Stellplätzen verschwinden.

Was gibt es nun für Möglichkeiten?
Haushalte kennen schon die Blauen Tonnen. Bei starkem Papieranfall können sie nun noch einen größeren Behälter bestellen.  Wohnungsgesellschaften, Vermieter können 1100 Liter Behälter ordern.

Informationen und Bestellungen zu den Altpapierbehältern sind über  die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG) möglich:

Zu Erreichen in der  

  • Stadt Bernau bei Berlin, Stadt Werneuchen, Gemeinde Wandlitz   03334 – 5262026
  • Stadt   Eberswalde,   Gemeinde   Schorfheide,   Amt   Biesenthal-Barnim 03334 – 5262027
  • Amt  Panketal,  Gemeinde  Ahrensfelde,  Amt  Joachimsthal,  Amt Britz-Chorin-Oderberg  03334 –  5262028

Weitere Informationen:    BDG

Siebenklang vom 26.4.-30.5.2015

Das Motto der 9. Musikfestspiele ist

Königinnen – Solo

 

Seien Sie herzlich willkommen bei den 9. Bernauer Musikfestspielen Siebenklang
und freuen Sie sich auf ein mehrfaches „Königinnen-Solo“.

 

Wer kommt?

Lyambiko und Band „Muse”

Lyambiko und Band „Muse”

Sonntag, 26. April, 19.00 Uhr, Großer Saal im Ofenhaus Bernau am blauen Gaskessel

Seit 2001 leiht LYAMBIKO ihren Namen dem er-
folgreichen Quartett. Sie gehört mit ihrer Band seit über zehn Jahren zum Besten und Erfolgreichsten in Sachen Jazz aus Deutschland.
Die deutsche Sängerin Lyambiko hat ihre Laufbahn als Jazzsängerin angefangen, sich aber längst einer künstlerischen Ofenheit verschrieben, bei der es viel mehr um persönliche Timbres, spontane Stimmungen und subjektive Perspektiven geht als um festgelegte Kategorien oder gar Ausgrenzungen. Ohne viel Aufwand zu betreiben, erzählt sie Geschichten, die aufgrund ihres Understatements eine unerwartete Tiefenwirkung entfalten. Unablässig nimmt sie vokale Farbwechsel vor, die nicht nur Überraschungen verheißen, sondern in ihrer emotionalen Feinabstimmung den Hörer auf eine Reise mitnehmen.
Die Stücke ihres neuen Programms „Muse“ stammen ausschließlich von Frauen. Und das sind Songs, die unter ganz unterschiedlichen Bedingungen, teilweise gegen höchste Widerstände geschrieben wurden. Lyambiko macht sie durch ihre Interpretation zu ihren eigenen Geschichten. Der Song „Horacio“ z.B. stammt von Jutta Hipp, einer Leipziger Pianistin, die Anfang der fünfziger Jahre als Europas „First Lady in Jazz“ galt.
„Landslide“ aus der Feder von Stevie Nicks war 1977 ein Hit der erfolgreichen Pop-Band Fleetwood Mac.

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Anna Mateur & The Beuys „Protokoll einer Disko“

Samstag, 2. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Aula im Meyer-Wittwer-Bau

Dem Siebenklang-Publikum ist Anna Mateur keine
Unbekannte. Begeistert hat es sie und ihre sie damals im Schloss Börnicke begleitenden Musiker aufgenommen und gefeiert. Eine erneute Einladung
musste irgendwann erfolgen. Nun ist es soweit.
Anna Mateur wird mit ihren „Beuys“ ihr neues Programm vorstellen – „Protokoll einer Disko“.
„Kunst ist alles ist Kunst ist alles ist Kunst ist alles istMusik.“
In ihrem neuen Programm macht Anna Mateur nichts anderes als sonst, nur anders.
Also Lieder. Und Cover. Und Chaos.
Sprich Kunst.
Hier nun eine Kurzübersicht über das zu Erwartende:
Umgeben von virtuosen Musen fegt die Antidiva erneut über die Bühne.
Sie tanzt.
Sie schreit.
Sie spontant.
Sie macht Musik.
Viel Musik. Und Pausen.
Denn Pausen sind auch Musik.
Geben sie sich ihren Gefühlen hin. Selbst wenn sie
diese nicht verstehen. Schmelzen Sie.
Wie Plastik. Wenn alle mitmachen, ist das sogar sozial.
Wenn keiner mitmacht, stirbt ein Cis.
Alles ist Kunst.
Alles ist Musik.
Sogar Sie.
Und Anna.
Und so.

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Me and my Drummer „Heavy weight“, Chiang-Mei Wang und Jaspar Libuda

Samstag, 9. Mai, 19.00 Uhr, Ehemaliges Heeresbekleidungsamt am Schönfelder Weg / Klang-Raum-Performance

Im Frühjahr 2012 waren sie plötzlich da. Mit ihrer Single „You‘re A Runner“ sendeten Me And My Drummer ihr erstes Lebenszeichen in die Welt – und das schlug ein. Es folgte ihr hoch gelobtes Debüt Album „The Hawk, The Beak, The Prey“ und ein intensives Jahr mit europaweit 100 Konzerten. Die Band spielte Club-Touren und Festivals unter anderem in London, Paris, Island, dem Baltikum und in Osteuropa. Charlotte Brandi und Matze Pröllochs sind schon immer durch ihre starken Konzerte aufgefallen. Nur zu zweit erschaft diese Band live die ganz große Popmusik, die mit alten Strukturen bricht, strahlt, fesselt und an Herz und Nieren geht ...
Dabei entstand eine Art Dream-Pop, der in dieser Form noch nicht existierte und die Band etablierte sich als feste Größe in der Indiemusik-Szene. Die prägnante und reine Stimme von Charlotte Brandi macht die Songs geheimnisvoll und sphärisch, der Drumsound von Matze gibt ihr Kontur und Kraft. Me And My Drummer haben häuig betont, dass es wichtig ist, sich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. So hat sich bei den Arbeiten zum zweiten Album nun auch stilistisch etwas verändert.
Das Album, das noch 2015 veröffentlicht werden soll, ist opulent und nachdenklich, irgendwo ist da der Blues, irgendwo ist da Pink Floyd, irgendwo ist da Kate Bush ...........

 

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sinéad O‘Connor „I‘m not Bossy, I‘m The Boss” , Support: Polyana Felbel

Sonntag, 17. Mai, 20.00 Uhr, Open Air in der Waldkirche Bernau-Lobetal am Mechesee

Die wundervolle Streiterin, emotionale Kämpferin, laut
schreiende Engelsstimme Sinéad O‘Connor kommt mit neuem Album zurück nach Deutschland. Nach längerer Auszeit war sie schon 2013 auf gefeierter Welttour unterwegs, hat aber damals den deutschsprachigen Raum ausgelassen. 2015 wird einer ihrer drei Deutschlandauftritte in Bernau sein!
Sinéad O‘Connor ist weit mehr als die „Stimme einer Generation“. Sie macht nach wie vor keinen Halt vor der Musikindustrie, Popsternchen oder Staatspräsidenten.
Sie war, ist, und wird immer sein: Die Stimme, die sich einmischt. Und was für eine Stimme!
Die gefeierte, irische Sängerin Sinéad O‘Connor veröffentlichte im Sommer ihr brandneues Studioalbum. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ ist der Nachfolger des von
Kritikern hoch gelobten „How about I be me (and you be you)?“ aus dem Jahr 2011. „I‘m not bossy, I‘m the boss“ beinhaltet zwölf neue Songs, die das Beste von Sinéad Foto: Donal Moloney und das, was sie so besonders macht, demonstrieren; leidenschaftlich und direkt, aber mit einer allumfassenden zerbrechlichen Schönheit durchzogen.

Bobo und Herzfeld „Liederseelen”

Mittwoch, 20. Mai, 20.00 Uhr, Kleiner Saal (Tanzsaal) im Ofenhaus Bernau

Mit ihrem neuen Programm „Liederseelen“ wandeln Bobo und Herzfeld weiter auf den Pfaden deutscher Dichtung. Waren es bei „Lieder von Liebe und Tod“ vor allem deutsche Volkslieder, mit deren innovativen Arrangements sie traditionelles Liedgut zu Weltmusik machten, verschreiben sich die beiden Musiker nun ganz dem Geist der Romantik. Denn hier inden sie ihre spirituelle Heimat; ein Lebensgefühl, das im Wandel der Zeiten in seinem Wesen doch dasselbe geblieben ist.
Und so trägt Bobo die Gedichte von Friedrich Rückert, Conrad Ferdinand Meyer oder Joseph v. Eichendorf auf den Flügeln ihres klaren und kraftvollen Gesanges
in unsere heutige Zeit. Ihr langjähriger musikalischer Weggefährte Sebastian Herzfeld orchestriert mit ungewöhnlichem Instrumentarium wie Präpariertem Klavier, Harmonium, Bass und Metallinstrumenten einen magischen Soundtrack zu diesen Liederseelen. Denn jedes Lied hat eine Seele. Und sie wird manchmal, irgendwann, wieder geboren. Bobo und Herzfeld verbindet eine jahrelange musikalische Freundschaft, die einst in einer Band in Halle begann und sich viele Jahre später zu dem gemeinsamen Herzensprojekt „Lieder von Liebe und Tod“ entwickelte, bei dem die beiden Musiker ihre musikalischen Wurzeln ausgruben und Volkslieder und Texte der Romantik neu vertonten. Dafür bekamen sie 2008 den Deutschen Weltmusikpreis. Nun werden Bobo und Herzfeld mit ihren wundervollen Liedern nach Bernau kommen und zeigen wie wahr, wie schön und bewahrenswert die Texte alter deutscher Dichter sind!
Christiane Hebold genannt „Bobo“ wuchs in Sachsen Anhalt als Tochter eines Pfarrers und einer Kirchenmusikerin mit Chorälen und Liedern der Romantik auf, bevor sie Singer/Songwriter, Bands und ihre eigene Leidenschaft für das Singen entdeckte............

 

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Ruth Hohmann und Lukas Natschinski, „Jazz ohne Grenzen”

Donnerstag, 28. Mai, 19.30 Uhr, Wasserturm Bernau, Oranienburger Chaussee

Lukas Natschinski hat im Sommer 2013 das
Abitur auf dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Musik-Gymnasium in Berlin abgeschlossen. Die Schule ist liiert mit der Universität der Künste und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, seine Instrumentallehrer waren Dozenten dieser Hochschulen. Auch das Jazzinstitut-Berlin gehört dazu und ermöglichte Lukas schon früh eine gezielte Ausbildung seiner Spezialbegabung. Und auch wenn Jazz eine Rolle in seiner bisherigen Ausbildung gespielt hat, ist sein Stil nicht nur darauf beschränkt.
Mit seinem Können und seiner Leidenschaft beeindruckt und begeistert er stets das Publikum und erntet regelmäßig stürmischen Applaus. Dies hat er schon bei vielen Veranstaltungen an den verschiedensten Orten bewiesen, ob mit Klavier oder Gitarre, ob Solo, als Begleitung oder mit Bands. In der besonderen Atmosphäre des Wasserturms wird das Musizieren dieser beiden Ausnahmekünstler zum unvergesslichen Erlebnis.
Erinnert sei an dieser Stelle an viele großartige Jazz-Duos, die hier bereits gastierten, wie Markus Stockhausen und Tara Boumann, Youn Sun Nah und Ulf Wakenius oder Friend´n Fellow mit Constance Friend und Thomas Fellow.

Wenn die 84-jährige Grand Dame des Jazz, Ruth Hohmann, auf den 20-jährigen, hochbegabten Newcomer Lukas Natschinski stößt, ist sofort ein interessantes
Spannungsfeld abgesteckt. Über 60 Jahre liegen zwischen diesen beiden exzellenten Musikern, seit sechs Jahren verbindet sie eine musikalische Freundschaft.
Ruth Hohmann: Geboren in Eisenach, Schauspielausbildung in Erfurt, Umzug nach Berlin mit Anfang 20, schlug bald die Laufbahn als Sängerin ein. „Die Hohmann“, in der man bald eine »Ella Fitzgerald des Ostens« erkannte, wurde zur ersten Jazzsängerin der DDR mit »Pappe«, also mit Berufsausweis. Von 1976 bis 1996 war sie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin als Gesangsdozentin für die Ausbildung in Jazz und Chanson zuständig. Bis heute steht sie auf der Bühne und sie kümmert sich um die nächste Generation des Jazz..........

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Queenz of Piano „Tastenspiele”

Samstag, 30. Mai, 19.00 Uhr, Bauhaus-Ensemble Bundesschule Bernau, Audimax

Feinfühlig, großartig aufeinander abgestimmt, korrespondieren die Queenz of Piano in den Passagen, bei denen sie sich an die „klassischen“ Vorlagen halten. Doch was Anne Folger und Jennifer Rüth den beiden Instrumenten auf spielerische Weise entlocken, ist sehr viel mehr, als es Pianisten üblicherweise tun. Mit sprühendem Witz und einem Hang zur Selbstironie schaffen sie ein Klavierkonzert, das Jung und Alt gleichermaßen begeistert und dem angestaubten Image klassischer Klavierkonzerte einen neuen Anstrich gibt. Nicht auf, sondern mit den Instrumenten agieren sie virtuos: sie entlocken den Flügeln Töne, von denen man nicht einmal ahnt, dass es sie gibt. Denn eigentlich ist „Schwarzweißspielerei“ so gar nicht die Sache der beiden jungen Frauen, die nicht nur mit ihren Kleidern Farbe ins Spiel bringen. Es sind nicht nur die Tasten, die bei Michael Jacksons Thriller, im James Bond-Medley oder bei Zaquineus Tico Tico zur musikalischen Unterhaltung taugen. Die Flügel werden zu Percussionsinstrumenten, die Saiten werden mit Plektren für Gitarrenrifs benutzt. Vom Cembalo bis zur Bouzouki, vom chinesischen Gong bis zur alpenländischen Zither. Egal ob Holz, Saiten, Dämpfer oder Rahmen, jedem Teil entlocken die Queenz of Piano klangvolle Effekte und vereinen diese zu einer nie dagewesenen Art des Klavierspiels............

Veranstalter: Kulturreich Barnim e.V.  Ausrichter: Public. Agentur für Marketing und Kommunikation

 Informationen und Tickets: Telefon: 03337 425730     www.siebenklang.de

 

Programm als Pdf

 

Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de / der Finowkanal

Wird der Finowkanal so weiter bestehen?

Wir erhielten vom Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke folgende Mitteilung. Da gerade im Barnim viele Wasserstraßen touristisch genutzt werden möchten wir dieses Schreiben gern veröffentllichen:

„Nutzerfinanzierung als eine mögliche Option“

 Wassertourismuskonzept wird über Zukunft der sonstigen Wasserstraßen entscheiden

 

Berlin – In der aktuellen Diskussion um eine etwaige Sportbootmaut weist der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke auf die Gefahr der Stilllegung der sonstigen Wasserstraßen hin, sollte das Verkehrsministerium keine weiteren Investitionen bereitstellen. Eine Nutzerfinanzierung ist neben der Stilllegung und der Entwidmung der sonstigen Wasserstraßen nur eine mögliche Option.

 „Das Problem besteht darin, dass das Wassertourismuskonzept auf dem Tisch von Herrn Dobrindt (CSU) liegt. Im Verkehrsministerium interessieren sie sich aber nur für Tonnage und Wirtschaftlichkeit auf den Hauptwasserstraßen. Da die sonstigen und überwiegend touristisch genutzten Wasserstraßen keine Güterverkehrsleistung aufbringen, sind sie aus Sicht des Verkehrsministeriums unattraktiv und erhalten keine weiteren Investitionen.

Das greift aus meiner Sicht viel zu kurz: Zum einen darf sich der Bund als Inhaber der Wasserstraßen nicht aus seiner Pflicht nehmen. Zum anderen ist der Wassertourismus für viele Regionen eine wichtige Einnahmequelle. Er sichert die Arbeitsplätze im Gastronomie- und Dienstleistungsgewerbe und erhöht insgesamt die Lebensqualität für alle Menschen vor Ort. Sei es durch neue Badestellen, Bootsanleger oder Restaurants und Cafés.

Wir befinden uns daher im engen Austausch mit der zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin Iris Gleicke aus dem Wirtschaftsministerium, die sich mitberatend auch dafür einsetzt, dass die sonstigen und touristisch genutzten Wasserstraßen nicht stillgelegt werden.

Bislang ist nicht abzusehen, dass wir aus dem Verkehrsministerium zusätzlichen Mittel für die sonstigen Wasserstraßen erhalten. Daher wird das Wassertourismuskonzept verschiedene Betreiber- und Finanzierungsmodelle vorstellen. Dieses Spektrum reicht dann von Stilllegung über Entwidmung bis hin zur Nutzerfinanzierung“, erklärt Zierke.

„Ich werde mich aber mit allen Kräften dafür einsetzen, dass

wir mittelfristig mehr finanziellen Spielraum erhalten, sodass wunderschöne Landstriche wie die Finowkanalregion nicht von der Nutzung guter Wasserstraßenanbindungen ausgeschlossen werden“, so Zierke.

Weihnachtsbaum im Barnim selber schlagen

In wenigen Wochen Muss er stehen, -DER BAUM- des Jahres. Für viele Barnimer ist es Tradition den Baum selber aus dem Anbau in der Nähe zu schlagen. Das hat den Vorteil, viel Spaß mit der Familie zu haben und ist auch gut für die Öko-Bilanz unseres Planeten. Warum müssen Bäume aus sonstwo angekarrt werden, wenn sie denn hier auch wachsen. Meist müssen diese Bäume im Barnim sowieso gefällt werden. Also warum nicht einen dav0n in die gute Stube stellen.

hier ein paar Stellen wo mit Axt und/oder Säge der eigene Baum geerntet werden kann:

  • Biesenthal OT Danewitz | Dorfstr. 48 | Tannen-Gesche |03337 3346 | vom 29.11. – 23.12. 09.00 – 16.00 Uhr und am
    24.12. von 09.00 – 12.00 Uhr, es gibt dort auch einen kleinen Weihnachtsmarkt und etwas zum Essen und Trinken an den
    Wochenenden auch eine Gulaschkanone und Brot aus dem Feldsteinbackofen
  • MelchowBahnhof Melchow | am 14.12. 13.00 – 18.00 Uhr | vom Bahnhof aus geht es auf den Adventsmarkt und anschließend ab
    13.30 Uhr in den Wald zu den Weihnachtsbäumen | 0172-3143871
  • Werneuchen OT TiefenseeBauer Nietsch, Adolf-Reichwein-Straße 23A |  033398-94948 |
    06./07.12., 13./14.12., 20./21.12.2014, 10 bis 16 Uhr
  • Sydower Fließ OT Grüntal | Gärtnerei Schubert | 03337-46101
    täglich bis einschließlich 23.12. geöffnet  bei Tageslicht bis Einbruch der Dunkelheit
  • Bernau  |Bernauer Stadtwald |  13.12. von 09. – 15.30 Uhr und am 14.12.  10.00 – 14.00 Uhr |  01 62-2 44 66 87 |
    Die Anfahrt erfolgt von Bernau über Wandlitzer Chaussee und B 273 in Richtung Wandlitz sowie über die Niederbarnimallee. Von dort ist der Weg ausgeschildert
  • Groß Schönebeck | 14.00 – 18oo Uhr | Auf dem Groß Schönebecker Weihnachtsmarkt,  im rekonstruierten Park des Jagdschlosses der Hohenzollern, werden forstfrische Weihnachtsbäume angeboten, wer selber einen schlagen möchte, fragt dort nach. oder fährt die L100 in Richtung Prenzlau. Nach ca. 8 km hängen dann Schilder

Und nicht vergessen, Säge oder Axt mitnehmen, eine Decke fürs Auto wäre nicht schlecht und genügend Seil. Für die gr0ßen Bäume eine rote Fahne oder Beleuchtung bei Überlänge.

 

 

Wer noch andere öffentliche Stellen zur Weihnachtsbaumernte im Barnim kennt, schreibt uns bitte eine Email

 

 

Heinz Rudolf Kunze Fans aufgepasst und zugefasst

Heinz Rudolf Kunze liest aus seinem Buch „Manteuffels Murmeln“

Foto_Martin Huch - Heinz Rudolf Kunze - Goldener Löwe liest aus seinem Buch „Manteuffels Murmeln“  13. Dezember 2014, 20.00 Uhr

Foto_Martin Huch – Heinz Rudolf Kunze – Goldener Löwe liest aus seinem Buch „Manteuffels Murmeln“
13. Dezember 2014, 20.00 Uhr

 

  • Wo: Kulturbühne Goldener Löwe Wandlitz, Breitscheidstraße 18
  • Wann: 13. Dezember 2014, 20.00 Uhr
  • Vorverkaufsstellen:
    Tourist-Informationen Wandlitz, Bernau, Biesenthal
    Theaterkasse Bernau
    Bibliothek Wandlitz und Basdorf
    Märkische Allgemeine Oranienburg
    oder an der Abendkasse

Heinz Rudolf Kunze: Er hat seit 1980 mehr als dreißig Alben veröffentlicht, Musicals geschrieben und Lyrik verfasst. Ende August 2011 erschien sein Prosawerk „Vor Gebrauch schütteln“. In diesem Jahr präsentiert er seinen ersten Roman „Manteuffels Murmeln“.  Am Samstag, den 13. Dezember 2014, kommt Heinz Rudolf Kunze, einer der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Musiker, mit einer musikalischen
Lesung dieses Romans in den Goldenen Löwen in Wandlitz.

„Am Anfang war alles weiß.“ Zwei Männer, Manteuffel und Gruber, liegen im Krankenhaus und haben keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen sind. Beide haben eine Schusswunde.
Gemeinsam versuchen sie, sich über ihre Situation klarzuwerden – und da gibt es noch die rätselhafte Frau mit dem Namen Minze, die beide fasziniert und antreibt, nach der Wahrheit zu suchen. Weiteres Personal: eine gewisser Doktor John Lennon und eine wie Joni Mitchell aussehende Krankenschwester.

Als Sprachkünstler, wie man ihn kennt, zeigt sich Heinz Rudolf Kunze in seinem ersten Roman, der – wie nicht anders zu erwarten – die Grenzen der Gattung sprengt. Ein ungewöhnliches Buch, in dem es um Musik, Liebe, Philosophie, Literatur, Kindheit – nein, um unser aller Leben geht.

Heinz Rudolf Kunze wurde 1956 im Flüchtlingsheim Espelkamp-Mittwald geboren. Er ist Schriftsteller, Rocksänger und Musicaltexter. Daneben arbeitet er als Dozent an der Hochschule Osnabrück. Seinen größten Single-Erfolg hatte er 1985 mit „Dein ist mein ganzes Herz“. Seine aktuelle Werk „Manteuffels Murmeln“ wird der Pop-Poet zusammen mit dem Gitarristen Jan Drees im Rahmen einer musikalischen Lesung vorstellen. Der freischaffende Musiker Drees komponierte dazu Instrumentalmusik, die er mit einem Gitarrensynthesizer und elektronischen Percussions präsentiert. Und sicherlich wird es sich auch Heinz Rudolf Kunze nicht nehmen lassen, selbst zur Gitarre zu greifen.
Die Besucher im Goldenen Löwen dürfen sich auf spannende Unterhaltung erstklassiger Qualität freuen, die nicht nur begeistert, sondern auch zum Nachdenken anregt.

Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de / Tiger im Eberswalder Zoo

Tigername gesucht

Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de / Tiger im Eberswalder Zoo

  Ihm geht das ja alles nix an.

  Dafür sind wir aber gefragt!!

  Tigernachwuchs hat sich eingestellt

 

VaterFestus„,  geboren am 30.05.2001 im Zoo Eberswalde und MutterEva„, geboren am 16.07.2010 in Rhenen (Holland) haben zugeschlagen.

Am 07.10.2014 kam  im Zoo Eberswalde  männlicher Tigernachwuchs zur Welt.

Leider hat die Mutter das Jungtier nach 4 Wochen verlassen. Es musste  unterkühlt  aus dem „Muttergehege“ genommen werden.

Danach wurde es  ärztlich versorgt und  in eine warme Unterkunft gebracht. Dort musste es lernen aus der Flasche zu trinken.

 

Am 22.12.2014 um 12:00 Uhr soll der  kleine Tiger im Beisein von Dagmar Frederic in der Zooschule getaufen werden.

Der Tierpark Ebeswalde ruft alle Leser auf, einen Namen für das Tigerbaby zu suchen und dem Zoo den Namensvorschlag zuzusenden.

e-mail:   zoo(@)eberswalde.de

Zoo: http://www.zoo.eberswalde.de/

Der Gewinner erhält eine Familienjahreskarte für den Eberswalder Zoo.

Von 12 bis 16 Uhr können Kinder, inspiriert von mittelalterlicher Glasmalerei, ihrer Phantasie Lauf lassen und selbst entworfenen weihnachtlichen Fensterschmuck gestalten. Adventliche Liedsätze und Motetten singt das Vokalquartett "Chor-in Kloster" in der Kapelle des Klosters um 16 Uhr. Jeweils um 15, 16 und 17 Uhr begleiten ReferentInnen mit Taschenlampen die BesucherInnen durch die Geschichte der festlich beleuchteten Klosteranlage.Die Handwerksbäckerei Bäcker Schreiber aus Angermünde, der vom Gourmetjournal "Der Feinschmecker" mehrfach als eine der besten Bäckereien Deutschlands bezeichnet wurde, präsentiert den Nachmittag in der Klosteranlage Kostproben vom Christstollen nach historischen Rezepten und am Lagerfeuer können sich die Gäste mit Glühwein von den Streifzügen durch das Biosphärenreservat Schorfheide oder durch die Klosteranlage aufwärmen.

Stollenverkostung und ein Kapellenkonzert zum 2. Advent

Von 12 bis 16 Uhr können Kinder, inspiriert von mittelalterlicher Glasmalerei, ihrer Phantasie Lauf lassen und selbst entworfenen weihnachtlichen Fensterschmuck gestalten. Adventliche Liedsätze und Motetten singt das Vokalquartett "Chor-in Kloster" in der Kapelle des Klosters um 16 Uhr. Jeweils um 15, 16 und 17 Uhr begleiten ReferentInnen mit Taschenlampen die BesucherInnen durch die Geschichte der festlich beleuchteten Klosteranlage.Die Handwerksbäckerei Bäcker Schreiber aus Angermünde, der vom Gourmetjournal "Der Feinschmecker" mehrfach als eine der besten Bäckereien Deutschlands bezeichnet wurde, präsentiert den Nachmittag in der Klosteranlage Kostproben vom Christstollen nach historischen Rezepten und am Lagerfeuer können sich die Gäste mit Glühwein von den Streifzügen durch das Biosphärenreservat Schorfheide oder durch die Klosteranlage aufwärmen.

Beleuchtetes Klosterschiff Foto: Kloster Chorin

Von 12 bis 16 Uhr können Kinder, inspiriert von mittelalterlicher Glasmalerei, ihrer Phantasie Lauf lassen und selbst entworfenen weihnachtlichen Fensterschmuck gestalten.

Adventliche Liedsätze und Motetten singt das Vokalquartett „Chor-in Kloster“ in der Kapelle des Klosters um 16 Uhr.

Jeweils um 15, 16 und 17 Uhr begleiten ReferentInnen mit Taschenlampen die BesucherInnen durch die Geschichte der festlich beleuchteten Klosteranlage.

Die Handwerksbäckerei Bäcker Schreiber aus Angermünde, der vom Gourmetjournal „Der Feinschmecker“ mehrfach als eine der besten Bäckereien Deutschlands bezeichnet wurde, präsentiert den Nachmittag in der Klosteranlage Kostproben vom Christstollen nach historischen Rezepten und am Lagerfeuer können sich die Gäste mit Glühwein von den Streifzügen durch das Biosphärenreservat Schorfheide oder durch die Klosteranlage aufwärmen.

 

Veranstaltungsort: Kloster Chorin// Amt 11 a// 16230 Chorin I Datum: 7. Dezember 2015, 12 bis 18 Uhr
Karten: (4/ 2,50 Euro)/ Kapellenkonzert: 10 Euro (inkl. Eintritt zum Kloster)

 

Der besondere Tipp zum 1. Advent

Ihr Plus für den BarnimGlastag und Funzelführungen am 1. Advent

Am Sonntag, dem 30. November, lädt der KuKs e. V.

(Kultur- und Kommunikationsforum Schorfheide (KuKS) e.V.)

von 10.00 – 17.00 Uhr ganz herzlich zum „Glastag am 1. Advent“ in das Werkstattgebäude Grimnitzer Straße in Joachimsthal ein.

  • Den Besuchern werden geboten:
  • Fusing-Technik zum Ausprobieren,
  • Ausstellung und Verkauf von handgefertigten Glasunikaten,
  • Feuer zum Wärmen,
  • Gebäck und warme Getränke.

Ihr Plus für den Barnim

Danach ins Kloster Chorin zu Funzelführungen, Lagerfeuer und Glühwein

Immer um 15, 16 und 17 Uhr begleiten wir Sie mit Taschenlampen durch die Geschichte des festlich beleuchteten Klosters und entdecken gemeinsam manches Detail, das bei Tageslicht verborgen bleibt oder übersehen wird. Am Lagerfeuer können Sie sich mit Glühwein von den Streifzügen rund um das Kloster oder der Erkundung der Klosteranlage aufwärmen und im Klostercafé mit Snacks und Kuchen aus der Bio-Küche stärken. Und wer noch auf der Suche nach besonderen Weihnachtskarten oder einem Mitbringsel ist, findet im Klosterladen Karten, ausgewählte Literatur für Kinder und Erwachsene, Keramik und kleinere Mitbringsel.

Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Kinder bis 7 Jahren frei.

Foto: Wildpark Schorfheide für Barnim-plus.de

Weihnachtsmarkt im Wildpark

Am Sonntag 7.12. findet wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt im Wildpark statt.

Auf diesem Markt können die Besucher, abseits vom Einkaufsstress, in aller Ruhe Bummeln. Ganz entspannt die

 Foto: Wildpark Schorfheide für Barnim-plus.de

Foto: Wildpark Schorfheide für Barnim-plus.de

Angebote, wie z.B. Honigprodukte, Süßigkeiten, Wurstspezialitäten oder Kunsthandwerk betrachten und kaufen. Ebenso werden Bücher angeboten. Sehr begehrt ist immer eine Pause am Lagerfeuer mit einem Glas Glühwein. Die Köhlerhütte ist für Bastelaufgaben für Kinder gerüstet.

Während der Öffnungszeiten,bietet die Kräuterküche viele leckere und preisgünstige Spezialitäten an. Für den, der den Weihnachtsbummel unterbrechen möchte, steht eine Kutsche bereit. Für Kinder wird wieder Ponnyreiten angeboten.

Gegen 14.00 Uhr kommt der Weihnachtsmann mit seiner Kutsche vorgefahren. Im Gepäck, Geschenke für die Tiere. Zusammen mit den Besuchern geht es dann ans Tiergeschenke verteilen.
Die Ziegen, Schweine, Elche, Wisente und Pferde bekommen Weihnachtsbäume die mit Äpfeln und Möhren geschmückt sind.
Da die Fischottern, Luchse und Wölfe  nicht so auf Möhren stehen, ist ihr Baum mit anderen „Köstlichkeiten“ geschmückt.

Während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel ist der Wildpark täglich von 9.00 Uhr bis 18 Uhr geöffnet (letzter Einlass ist 16.00 Uhr).