Wieder Streik der Verkehrsgesellschaften im Barnim

Wieder Streik  der Busfahrer

uns erreichte folgende Information:
Die Verhandlungen sind fehlgeschlagen!
Die Arbeitgeberseite bot 1,7% für Neubeschäftigte und 1,5% für schon länger Beschäftigte, sowie 150€ Einmalzahlung.
Das ist nicht das, wofür gestreikt wurde.
So erhalten die Busfahrer im  Barnim z.B.  keinen Ausgleich für ihre Wochenendarbeit!
Die Busfahrer, die uns und unsere Kinder Tag für Tag sicher und pünktlich fahren.
Es wird also an einem Tag in der nächsten Woche einen  Streik aller Verkehrsunternehmen
zwischen 03.30 und 09.00 Uhr geben!!!
Die Schulen werden von dem Streik informiert, aber es werden  keine Busse fahren.
Soweit unsere  Informationen, der genaue Tag ist noch nicht festgesetzt. Die AG haben auch noch die Möglichkeit den Streik zu vermeiden. Wissen wir mehr informieren  wir aktuell.
 

UPGRADE – bessere Arbeiten im Barnim

UPGRADE – bessere Arbeiten im Barnim

Greifbare Ergebnisse….

 

In unserem vorangegangenen Bericht (klick) hatten wir über ein Projekt berichtet, welches 49 arbeitslos gemeldeten eRFV-logoALG-II-Empfänger/innen, die geringfügig beschäftigt sind, hilft, den Transferbezug zu mindern oder zu beenden. Dieses Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms Perspektive Arbeit vom eRFV e.V. (europäischer Regionaler Förderverein e.V.) durchgeführt. Mit der jahrelangen Erfahrung in der Arbeit mit dieser Klientel und dem Elan etwas zu erreichen, sind greifbare Ergebnisse zu verzeichnen. Für alle Beteiligten erstaunlich, das „Finden“ der Teilnehmer, das Gewinnen für das Projekt war der zeitintensivste Prozess. Er bescherte den Mitarbeitern/innen des Projektes eine lange Zeit der Recherche, der Ansprache von potentiellen Teilnehmern, der Besuche bei Unternehmern, der Gespräche mit Arbeitsagenturen und dem Jobcenter. Potentielle Teilnehmer wurden persönlich aufgesucht und Einzelgespräche geführt. Die Teilnehmer kamen, wie in der Projektaufgabe beschrieben, aus dem gesamten Barnim, von Bernau, Eberswalde, Werneuchen, Paarstein bis hin nach Oderberg.

Es wurde mit jedem Teilnehmer über seine Stärken und Schwächen gesprochen. Viele trugen private Probleme mit sich herum, die in gemeinsamer Arbeit geklärt wurden, damit der Kopf frei war, um sich auf die Weiterentwicklung im Berufsleben zu konzentrieren.

Ebenso schwierig gestaltete sich die Kontaktaufnahme mit Arbeitgebern. Mit vielen kleinen und mittelständischen Firmen der Region wurde gesprochen. Sie sollten ja geeignete Arbeitsstellen im Bereich aufweisen und auch bereit sein, die Teilnehmer in ihren Bemühungen um eine verbesserte Einkommenssituation unterstützen. Die Unternehmen waren gefordert, trotz laufendem Arbeitsprozess, gemeinsam mit dem Träger des Projektes herauszuarbeiten, wer von ihren Minijobbern geeignet und willig ist, seine Potentiale zu entdecken und diese dann auch in der Arbeit zur Geltung zu bringen. Dazu gehören der Wille und das Potential bei den Teilnehmern, als auch die Möglichkeit und Chance der Firmen, die Mini-Jobber schrittweise auf höherem Niveau zu beschäftigen.eu

Nachdem nun die Teilnehmer durch Mundpropaganda, Zeitungsanzeigen, Flyer und durch die Akquisetätigkeit der Projektmitarbeiter gefunden waren, konnte aktiv mit der inhaltlichen Arbeit begonnen werden. Nach Analyse der Arbeitsplätze und Gesprächen mit den Teilnehmern wurde für jeden eine individuelle Strategie besprochen.

Natürlich wurden im Vorgespräch auch mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten geprüft, um eine Qualifizierung der Teilnehmer zu gewährleisten. Qualifikation, berufliches Wissen und Know How erweisen sich als der Schlüssel für eine verbesserte Beschäftigung am Arbeitsmarkt. Wie das aussehen kann, wurde nun konkret mit dem Teilnehmer und immer auch parallel mit dem Arbeitgeber abgesprochen. Die Frage war immer, wie kann der Teilnehmer für den Arbeitnehmer einen größeren Mehrwert bringen und über diesen Weg eine Erweiterung seiner Beschäftigung in der Firma erreichen, oder aber durch die Weiterbildung und Abschlüsse eine bessere Möglichkeit auf dem Arbeitsmarkt erhalten.

Wie sah das konkret aus?

In einer Marina waren temporär für Winterarbeiten mehrere Mini-Jobber angestellt worden. Gleichzeitig wurden diese Minijobber Teilnehmer und wurden direkt durch das Projekt UPGRADE betreut. Dies lief so gut, das in einem Fall eine feste Anstellung für die anstehende Saison sehr wahrscheinlich ist. Die Leistung, die die Teilnehmer in diesem Unternehmen erbrachten, sind vom Unternehmer trotz der Parallelität von Mini-Job und Teilnahme am Projekt für gut befunden worden.

In Absprache auch mit dem Unternehmer konnte bei 2 Teilnehmern das Interesse für eine Weiterbildung geweckt werden. Sie legten erfolgreich den Motorkettensägeschein ab. Dies machten sie gern und waren begeistert dabei, wussten sie doch, dass sie dadurch besser Ausgangsbedingungen für den ersten Arbeitsmarkt erhalten. Zum Beispiel um sich erfolgreich in einem Forstbetrieb oder Gala-Bau bewerben zu können.

Wir überzeugten uns vom Projekt auch direkt vor Ort. Mit 4 Teilnehmern konnten wir uns am Arbeitsort treffen. Nach etwas Zurückhaltung kamen wir aber in ein intensiveres und offenes Gespräch. So berichteten sie, dass sie sehr viel Vertrauen und Hoffnung in dieses Projekt gesteckt haben. Jahrelange „Schleifen“ im Jobcenter, untersetzt mit Mini-Jobs hatten die Resignation groß werden lassen. Mit UPGRADE gab es eine neue Hoffnung auf Änderung. Unisono wichtig war die Unterstützung in diesem Prozess durch das persönliche Umfeld der Teilnehmer. Alle hatten zuvor mit ihren Lebenspartnern gesprochen und sich von dort Rückhalt und Unterstützung gehört. Sie organisierten z.B. selbst die gemeinsame Fahrt zum Unternehmen. Bei der Arbeit lernten sie sich auch persönlich kennen und kamen so besser mit den gestellten Aufgaben zurecht. Gut fanden sie die 4 Workshops in denen Themen wie z.B. Zeit- und Lernmanagement, Gesundheit im Alltag, Rechtsberatung oder die Zukunftswerkstatt angesprochen wurden.

Zum Teil kannten sie die Projektmitarbeiterinnen aus früheren Arbeitsgelegenheiten und hatten durch die Vielzahl an Gesprächen eine besondere Vertrauensbasis aufgebaut. Die Unterstützung seitens der Projektbetreuerinnen, die Aufnahme beim Arbeitgeber und die Möglichkeit eine Weiterbildung zu bekommen, die ihnen liegt, hat viele Projektteilnehmer begeistert. Die Betreuung durch den eRFV e.V. wird von allen als sehr gut beurteilt. Auch wenn die Teilnehmer schon sehr lange auf die Unterstützung durch die Arbeitsagentur bzw. Jobcenter angewiesen sind, sehen sie nun eine bessere Chance auf einen sicheren und auskömmlichen Verdienst.

Die Betreuung der 49 Teilnehmer erfolgt durch zwei Fachkräfte des eRFV e.V. Beide haben eine Ausbildung als Fachkraft für Arbeitsförderung. Die Zwischenergebnisse aus dem Projekt dokumentieren den Projektmitarbeiterinnen, dass sie eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Durch die Anforderungen des Projektes, die Teilnehmer persönlich aufzusuchen, kommen sehr viel Fahrtkilometer und Zeit im Auto zusammen. Dies hat sich aber durch die Effektivität und die Intensität der Arbeit mit den Teilnehmern wieder inhaltlich ausgeglichen. Dadurch dass z.B. Teilnehmer auch in Schichten arbeiten (Reinigung), waren die Betreuerinnen durchaus auch sehr früh und spät abends unterwegs. Der Erfolg in der Arbeit mit den Teilnehmern zeigt, dass dieser Aufwand richtig war.

Die positive Motivierung der Teilnehmer spiegelt sich natürlich in den Erfolgen wieder. Es ist abzusehen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit 17% der Teilnehmer im Anschluss an das Projekt weniger Leistungen von der Arbeitsagentur bzw. dem Jobcenter benötigen werden.

Schon jetzt kann man abschätzen, dass ein solches Projekt auch in Zukunft Menschen helfen kann und die Arbeit der Arbeitsagentur positiv unterstützt. Den Unternehmen im Barnim werden dadurch qualifizierte Mitarbeiter an die Seite gestellt. Ein Unternehmer wird hierbei immer einen Mehrwert aus dem Projekt ziehen können. Besser ausgebildete und motivierte Mitarbeiter stärken ein Unternehmen.

Zum Ende des Projektes werden die endgültigen Erfolgszahlen feststehen. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.

Super WANDBILD zu gewinnen

++++++ WANDBILD VERLOSUNG ++++++

Die Leser von Barnim-Plus können  dieses Wandbild im Wert von 90 Euro gewinnen.

2016-03-11-Mirko Foto

 

In Zusammenarbeit von  Barnim-Plus, Bernauer Altstadtkurier,  Bernau OT Ladeburg, wird ein großes Wandbild in den Maßen 90 x 60 cm verlost. Es handelt sich dabei um eine Fotografie des Naturfotografen Mirko Graul, welches er erst kürzlich, im Naturpark Barnim, bei Sonnenuntergang, aufgenommen hat. Wenn Euch die Stimmung oder die warme Farbe des Fotos gefällt, macht einfach mit und seid der glückliche Gewinner bzw. die glückliche Gewinnerin. Schreib einfach in die Kommentare, warum ausgerechnet „DU“ dieses Wandbild haben möchtest bzw. warum das Wandbild in Euren eigenen „4 Wänden“ am besten hinpassen würde. Eure Antworten könnt Ihr hier direkt bei Barnim-Plus, Bernauer Altstadtkurier,  Bernau OT Ladeburg, hinterlassen. Alle Kommentare werden in die Wertung einbezogen. Eine Jury bewertet nach Ablauf dieser Aktion alle Kommentare und aus den 10 originellsten 2016-03-11-Mirko Foto 1Kommentaren wird dann der Gewinner gezogen. Mitmachen kann jeder, der dieses Wandbild gern gewinnen möchte. Diese Aktion endet am Sonntag den 22.03.2015 – 20:00 Uhr. Alle Kommentare die danach abgegeben werden, können nicht mehr in die Wertung einbezogen werden. Wer sich das Wandbild vorher persönlich ansehen möchte, kann dies gern zu den regulären Öffnungszeiten in der Design Werkstatt Bernau, An der Stadtmauer 10-12 hier in 16321 Bernau, tun. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Wir wünschen allen unseren Lesern viel Glück.

 

Barnim Plus Leser wissen mehr!

 

 

Die 2-Rad Saison beginnt in Kürze

Kraftfahrer aufgepasst. Ab 1. April werden wieder viele 2 Räder aus dem Winterschlaf geweckt.

Foto: Rainer Fuhrmann

Foto: Rainer Fuhrmann

Ab diesem Tag werden wieder viele Saisonkennzeichen gültig. Die Biker freuen sich schon darauf und hoffen auf gutes Wetter. An den Wochenenden werden dann die Straßen im Barnim voller werden. Gerade im Landkreis Barnim sind die kurvenreichen Strecken beliebt. Autofahrer sowie Biker kennen sie natürlich

die Strecken zwischen Eberswalde und Liepe und Oderberg, oder die Straßen rund um den Werbellinsee sind sehr beliebt. Dabei geht es vielen Biker nicht ums rasen, viele cruisen nur in der schönen Landschaft des Barnim.

Foto: Rainer Fuhrmann

Foto: Rainer Fuhrmann

Die Straßenverkehrsbehörde rät den Bikern: „Motorradfahrer müssen sich nach einer langen Winterpause erst wieder an ihre Maschine gewöhnen. Dazu zählt auch körperliche Kondition“, so Leiter Marcel Kerlikofsky. „Denn gerade, wer im Winter keinen Sport getrieben hat, sollte den Kreislauf und die Muskulatur wieder an die Belastungen beim Motorradfahren gewöhnen.“

Aber auch die Überprüfung der Maschine ist wichtig nach der langen Standzeit. Sei es nun der Reifendruck, die Bremse oder die Überprüfung der Füllstände sämtlicher Flüssigkeiten. Auch die Schutzkleidung sollte einer eingehenden Reinigung und Überprüfung unterzogen werden.

Nicht vergessen -Licht anschalten-

Foto: Rainer Fuhrmann

Foto: Rainer Fuhrmann

und liebe Autofahrer, nehmt Rücksicht denn Zweiradfahrer sind einer größeren Gefahr im Verkehr ausgesetzt, und es besteht eine höhere Verletzungsgefahr. Die Fahrzeuge können schneller übersehen werden und ihre Geschwindigkeit wird sehr oft  unterschätzt.

Barnim Plus wünscht ALLEN Verkehrsteilnehmern einen unfallfreien wunderbaren Frühling/Sommer/Herbst

Krötenfangzäune werden aufgestellt

Schon seit Jahren sind Naturschützer dabei dem Amphibientod an unseren Straßen den2015-02-27 -  Fangzäune-1245 Kampf anzusagen. Sie stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an.

Auch im Barnim werden diese Krötenzaun jetzt aufgebaut. z.B. in Bernau an der Börnicker Chaussee. Im Frühjahr wandern Molche, Frösche und Kröten aus ihren Winterquartieren über die Straße in die Kleingewässer auf der anderen Straßenseite. Dort pflanzen sie sich fort und wandern dann im Laufe des Jahres bis in den Herbst hinein wieder zurück zu ihren Winterquartieren. Vor allem im Frühjahr werden viele Amphibien überfahren, wenn in den frühen Abendstunden die Amphibienwanderung mit der Hauptverkehrszeit  zusammentrifft.

Helfer für die Zaunbetreuung sind jederzeit willkommen und können sich bei Andreas Krone melden.

 

UPGRADE – Bessere Arbeit im Barnim

Umsetzung des Landesprogramm: eu

Perspektive Arbeit – Regionale Projekte für Arbeitslose

Dieses Landesprogramm fördert 2014/2015 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Projekte die auf Langzeitarbeitslose zugeschnitten sind. Im Barnim gibt es, neben anderen Vorhaben, das Projekt:

UPGRADE – Bessere Arbeit im Barnim

 

Ein Projekt, welches arbeitslose Menschen zu einem besseren Einkommen oder zu einem festen Job verhilft?

Ein Projekt, das auf Menschen zu geht und sie fördert aber auch fordert?

Kurz um, es geht hier um Menschen die arbeitslos sind, einen Minijob haben und die sich weiter beruflich entwickeln möchten.

Der europäische Regionale Förderverein e.V. (eRFV e.V.) mit dem Sitz in Pinnow hat sicheRFV-logo sozialen Projekten verschrieben. 1998 hat sich der Verein gegründet. In der Satzung des Vereins ist eine AGENDA21 pragmatisch verankert. Für die Region Barnim/Uckermark/Märkisch Oderland will der Verein die regionale Entwicklung aktiv begleiten und unter anderem auch die Perspektiven für Langzeitarbeitslose verbessern.

Der Verein ist bei uns in der Region als Träger des Nationalen Geoparks Eiszeitland am Oderrand (2005 bis 2012), als Träger des Europazentrums Brandenburg Berlin, als Träger der KAG Region Finowkanal und als Initiator und Träger vielfältiger arbeitsmarktlicher Projekte bekannt. Von ABM, SAM, BSI bis Regionalbudget, der eRFV e.V. hat sich als Dienstleister der Kommunen, der Arbeitsagentur und des Jobcenters präsentiert. In der Region, im Land Brandenburg und auch europaweit hat sich der Verein einen anerkannten Ruf zur zuverlässigen Umsetzung von Projekten gemacht.

Anfang 2014 wurde das Projekt begonnen. Das ehrgeizige Ziel war, mindestens 42 Teilnehmer/innen in das Programm zu integrieren und eine möglichst große Anzahl dieser Teilnehmer weiterzuentwickeln, den Mini-Job zu stabilisieren und den Transferbezug zu reduzieren. Bedingung für die Teilnahme ist, dass die Teilnehmer bereits einer Tätigkeit in einem Mini Job, also mit einem Einkommen unter 450,00 € im Monat nachgehen. Die Mitarbeiter des eRFV e.V. gingen und gehen aktiv auf die Teilnehmer zu. Erste Gespräche wurden bei den Teilnehmern, oder an einem von ihnen benannten Ort durchgeführt.

Die Arbeitgeber, bei denen die Teilnehmer bereits in Mini Jobs beschäftigt waren, wurden bereits vor der Kontaktaufnahme mit dem Teilnehmer mit einbezogen. Dadurch wurde ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Teilnehmer, Firma und Träger hergestellt.

Mit dem Arbeitgeber wurden z.B. Fragen besprochen wie:

  • Welche Voraussetzungen haben die Teilnehmer um beruflich weiterzukommen?
  • Sieht der Arbeitgeber womöglich andere Einsatzgebiete die dem Teilnehmer mehr liegen, er aber mangels Qualifikation dort nicht eingesetzt werden kann?
  • Welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung sind bei dem Arbeitgeber möglich, um den Teilnehmer in eine andere Tätigkeit zu bringen oder die jetzige Arbeitsaufgabe so zu erweitern, dass der Transferbezug beendet oder zumindest verringert wird?

All das wurde diskutiert: Individuell, mit dem Arbeitgeber, mit Partnern und ein möglicher Entwicklungsweg ermittelt. Das bedeutet zum Beispiel die Vermittlung von Weiterbildungsmaßnahmen. Immer dort, wo sich ein Bedarf auftat, wurde der richtige Bildungsweg gefunden. Diese maßgeschneiderten Weiterbildungen werden aus dem Förderprojekt heraus finanziert. Eine Mehrbelastung entsteht auf diesem Weg weder dem Teilnehmer noch dem Arbeitgeber. Der jetzige Mini Jobber kann dadurch für den Arbeitgeber interessanter werden, da er ein breiteres Spektrum leisten kann. Als Ergebnis könnte ein erweiterter Arbeitsvertrag stehen, so die Theorie. Die Praxis zeigt, dass es umsetzbar ist. Erste Ergebnisse sind zu erkennen, obwohl das Projekt noch nicht beendet ist.

Wir werden dieses Projekt weiter verfolgen und in Kürze erneut berichten.

 

 

Wie uns Ver.di mitteilt, wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein. Grund: Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken. Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“ Pavlik weiter: „Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“. Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein. Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

Warnstreiks im Barnimer Nahverkehr

Wie Ver.di Barnim+ mitteilt,
wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein.
Grund:
Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken.

Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“

Pavlik weiter:
„Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“.

Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein.

 

Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

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Neue Bodenrichtwerte für Landkreis Barnim

Die neuen Bodenrichtwerte für den Landkreis Barnim wurden ermittelt.

Auf einer Beratung am 28.1.2015 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte wurde diese beschlossen.

Was ist ein Bodenrichtwert?

  • Er ist ein aus den Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Wert. (Die Kaufpreise werden durch die Makler/Verkäufer weitergeleitet.),
  • Er gilt für Grundstücke eines Gebietes mit ähnlichen Merkmalen,
  • Er ist bezogen auf ein baureifes Grundstück,
  • Er wird in Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche angegeben.

Im gesamten Kreis Barnim blieben die Preise nahezu konstant. Außer im Berliner Umland. Dort kam es zum Teil zu erheblichen Steigerungen.

Es wurden 307 allgemeine Bodenrichtwerte beschlossen, für 30 Prozent gab es Steigerungen.

In Berlinnähe z.B. in Panketal liegt der Bodenrichtwert für einen Wohnpark bei 150€/m². Hingegen an der nordöstlichen Kreisgrenze z.B. Althüttendorf liegt der Bodenrichtwert bei 5 €/m².

Hier ein paar Beispiele was für Grundstücke zum Bau eines Ein-/Zweifamilien Haus 2014 gezahlt werden musste

  • Bernau (nur Stadtgebiet)                       50 – 110 €/m²
  • Biesenthal                                                 32 – 50 €/m²
  • Panketal, Ortsteil Zepernick                 75 – 105 €/m²
  • Amt Britz-Chorin-Oderberg                   9 – 32 €/m²
  • Werneuchen (nur Stadtgebiet)               22 – 70 €/m²

Die Bodenrichtwerte werden unter www.geobasis-bb.de/bb-viewer des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) kostenfrei zur Ansicht veröffentlicht. Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle:
bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde). Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de   möglich   (bei   Bestellung   per   e-mail   bitte Postanschrift des Absenders angeben).

 

Nachwuchsautorenpreis „Bernadette“

Der  Landkreis Barnim ruft alle Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Barnim auf, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Der Nachwuchsautorenpreis „Bernadette“  wird bereits zum 14. Mal vergeben. Im Land Brandenburg ist diese Aktion einmalig. Was ist zu tun um am Wettbewerb teilzunehmen?

Geschichten oder Gedichte zum Motto: „Nur mal schnell die Welt retten …“  schreiben.

Diese dann bis zum  24. Juli. senden an:

 

Landkreis Barnim, Amt 61, Am Markt 1, 16225 Eberswalde

Als Gewinn gibt es eine wertvolle Medaille des Metallkünstlers Eckhard Herrmann sowie 100 Euro Preisgeld!

Eine der Schulen, von denen die Schüler stammen, kann darüber hinaus für besonders aktive Teilnahme einen Workshop mit einer bekannten Kinderbuchillustratorin gewinnen.

Unsere Bitte, sagt Euren Kindern die gern schreiben Bescheid. Sie sollen sich in den Schulen melden. Sagt den Lehrern Bescheid sie mögen sich informieren.

Der komplette Ausschreibungstext liegt in allen Schulen des Landkreises aus oder ist im Internet unter www.barnim.de zu finden. Wer Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer       03334 214-1255 informieren.

Alles zum 5. Barnim Eisstock-Cup

Barnim-plus Leser wissen mehr.

Der 5. Barnimer Eisstock-Cup steht vor der Tür. Er findet wie schon hier angekündigt vom  21.Februar bis 21. März statt. Wir haben uns informiert und freuen uns über die vielen Teilnehmer. Altenhof schwächelt noch etwas. Aber allein der Veranstaltungsort sollte doch noch mehr Teams aktivieren.  Wer mehr wissen will klickt hier

Eberswalde

  1. Marcus Tiede
  2. EDEKA Alte Brauerei
  3. DE´KRA ke
  4. AWO Team 1
  5. P&P Liedtke
  6. Rettungshundestaffel DLRG Barnim
  7. DLRG KV Barnim San- & Rettungsschwimmer
  8. 1.SV Eberswalde
  9. EDO Team 1
  10. EDO Team 2
  11. Zonenboys 1
  12. Zonengirls
  13. Team TWE
  14. Die Roten Rebellen
  15. STB Lutz Graupner

Bernau

  1. Sparkasse Team 3
  2. Familie Rengert
  3. Tellus Team 1
  4. Die Finower
  5. Inside intermedia
  6. Best Bernau
  7. Sturm Holzwurm
  8. BHV Immobilienverwaltung
  9. GGAB
  10. Mutti´s Lieblinge
  11. AWO Bernau – Pusteblume
  12. PriKaKoNo

Altenhof

  1. EJB Team 2
  2. Zonenboys 2
  3. Zonenboys 3
  4. Team Slow Motion ( Titelverteidiger)
  5. Die Schlafmützen
  6. Eberswalder Turnerschaft

Finowfurt

  1. Pigs On Ice Team 1
  2. Pigs On Ice Team 2
  3. the raab´s
  4. Koeppe Stöcke
  5. hoffmann & brillen
  6. EJB Team 1
  7. Elfenbeinkugel
  8. ICY Pearls
  9. Bauaufzüge Bent Lehmann
  10. Sparkasse On ICE
  11. Sparkasse Team 2
  12. Baugeschäft Köhle
  13. Die Schneeflocken
  14. Team Safadi Triathlon
  15. Zaunanlagen Bach
  16. Förderkreis Burkina Faso