Dagmar Enkelmann

Was wird werden Herr Scholz?…..

Pressemitteilung    die Linken

Was wird werden Herr Scholz?

DIE LINKE und Europaparlamentsabgeordneter Helmut Scholz und Dagmar Enkelmann im Gespräch über das EU-USA-Freihandelsabkommen (TTIP) und die Zukunft Europas:
Dienstag 29.April 2014, ab 18:00Uhr im Treff 23.

Am kommenden Dienstag d Dagmar Enkelmannen 29. April ab 18:00 lädt DIE LINKE. Bernau zum Gespräch mit ihrem Brandenburger Europaparlamentsabgeordneten Helmut Scholz. Im Treff 23 wird sich Herr Scholz den Fragen von Frau Dagmar Enkelmann und der Bernauerinnen und Bernauern stellen. Spannende Ein- und Ausblicke über Europa sind garantiert. Was erwartet uns mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP).

Als Mitglied des Ausschusses für Internationalen Handel des Europäischen Parlaments steht Herr Scholz in erster Linie, wenn es um die Kontrolle der TTIP-Verhandlungen geht. Dass das TTIP auch konkrete Auswirkungen bei uns vor Ort hat, macht Scholz klar: „Es droht eine internationale Öffnung der Vergabe öffentlicher Daseinsvorsorge und damit ein neuer Anlauf der Privatisierung. Über eine „Negativliste“ soll alles liberalisiert werden, was eine Vertrags-Partei nicht ausdrücklich auf die Liste setzt. Nichts ist ausgeschlossen, weder soziale Dienste, Bildung, Gesundheit noch Abfallentsorgung, Energie, Verkehr und die Wasserversorgung“ „Wir fordern die umfassende Information der Öffentlichkeit, eine breite öffentliche Debatte und eine umfassend Beteiligung des Europäischen Parlaments. Es geht gerade jetzt darum, mit der Einbeziehung aller gesellschaftlichen Akteure die europäische Demokratie gegen die Herrschaft der Hinterzimmer durchzusetzen und dieses Abkommen zu verhindern“ so Scholz weiter. In dem Sinne freuen wir uns auf einen spannenden Abend.

Fahrradcodierung

Fahrradcodierung in Panketal

Hier die nächste Aktion:

06.05.2014 von 14:00 – 18:00 Uhr          Panketal, vor FFW

Bezüglich der Fahrradcodierungen ist noch nachfolgendes zu beachten:

1. Codierungen werden von der Polizei nur durchgeführt, wenn vor Ort ein Eigentumsnachweis erbracht werden kann.

2. Wenn Kinder bzw. Jugendliche allein zur Fahrradcodierung kommen, haben diese zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern mit vorzulegen.

 

Einverständniserklärung

 

Ich bin einverstanden, dass das Rad meines Sohnes / meiner Tochter _______________________________________ durch die Polizei codiert wird. Mir ist bekannt, dass die Gravur mit einer Nadelmarkiertechnik erfolgt und einer Sichtfensterfolie gegen Korrosion geschützt wird. Sollte dabei trotz aller Sorgfalt ein Schaden entstehen, verzichte ich auf Schadensersatzansprüche. Wir bitten darum, am Rahmen befestigte Gegenstände wie z.B. Luftpumpen oder Trinkgefäßhalter vor der Gravur abzubauen.

 

Für die Fahrradcodierung bitten wir vorhandene Eigentumsnachweise der Fahrräder  mitzubringen.

Fahrradcodierung

Codierung von Fahrrädern in Bernau und Zepernick

Fahrradcodierung

Wie wir bereits am 16. April meldeten wurden heute auf dem Bernauer Markplatz codierungen von Fahrrädern, durch die Polizei  durchgeführt.
Der Andrang war so groß das sich eine Schlange von 37 Fahrrädern gebildet hatte. Die Polizei schätzt ein das heute ca. 100 Fahrräder codiert wurden. Das schützt zwar nicht vor Diebstahl, aber für die Diebe wird das Rad fast wertlos. An Hand der Codierung, die in das Metall eingeschlagen wird, ist das Fahrrad bei einer Kontrolle schnell zu identifizieren. Somit kann es dann an den Eigentümer zurückgegeben werden.
Es hätten ruhig noch mehr Fahrräder codiert werden können. Wenn sie diesen Beitrag lesen, sagen sie bitte ihren Freunden, Verwandten bescheid – oder schauen sie öfter hier auf Barnim-plus oder Facebook barnim+. Wir werden dort solche Aktionen wieder ankündigen.

Fahrradcodierung

Hier die nächste Aktion:
06.05.2014 von 14:00 – 18:00 Uhr          Panketal, vor FFW

Bezüglich der Fahrradcodierungen ist noch nachfolgendes zu beachten:

1. Codierungen werden von der Polizei nur durchgeführt, wenn vor Ort ein Eigentumsnachweis erbracht werden kann.

2. Wenn Kinder bzw. Jugendliche allein zur Fahrradcodierung kommen, haben diese zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern mit vorzulegen.

 

Einverständniserklärung

 

Ich bin einverstanden, dass das Rad meines Sohnes / meiner Tochter _______________________________________ durch die Polizei codiert wird. Mir ist bekannt, dass die Gravur mit einer Nadelmarkiertechnik erfolgt und einer Sichtfensterfolie gegen Korrosion geschützt wird. Sollte dabei trotz aller Sorgfalt ein Schaden entstehen, verzichte ich auf Schadensersatzansprüche. Wir bitten darum, am Rahmen befestigte Gegenstände wie z.B. Luftpumpen oder Trinkgefäßhalter vor der Gravur abzubauen.

 

Für die Fahrradcodierung bitten wir vorhandene Eigentumsnachweise der Fahrräder  mitzubringen.

 

(Unterschrift )_______________________________________

Fest der Strassenmusikanten

Spiel und Spaß zum Fest der Straßenmusikanten

Pressemitteilung vom Bündnis für Familien Bernau

 

Spiel und Spaß zum Fest der Straßenmusikanten am 27 April von 13 -18.oo Uhr in der Bernauer Innenstadt

Bündnis für Familien Bernau ist dabei

 

Im Rahmen des 7. Fest der Straßenmusikanten findet am 27. April 2014 in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr ein Familienfest statt. Das Bündnis für Familien Bernau wird die Bürgermeisterstraße in eine Erlebnismeile für Groß und Klein verwandeln. Verschiedene Partner des Bündnisses bieten Unterhaltung zum Mitmachen mit Spiel und Spaß für die ganze Familie.

Geplant sind, unter anderem, Aktivitäten wie der Bastelstand von Eltern helfen Eltern, Brettspiele, Jakkolo und Action am Schwungtuch. Bewegung gibt es, unter anderem, beim Fahrradparcours der Kreisverkehrswacht, bei Tischtennis und einem Schnupperkurs der East Side Fun Crew. Weiterhin gibt der Rettungsdienst einen Lebensrettungskurs für Eltern und Kinder. Codierung für Fahrräder wird angeboten und bei der AWO kann man Bewegungsspiele ausprobieren und lernen wie man Müsli selber zusammenstellen kann.

Von Straßenmusik, über den Kunst- und Handwerkermarkt bis zum Familienfest – dieser Tag hat für jeden etwas zu bieten.

 

Lutz Reimann  Elke Keil

Bündnis für Familien Bernau

Olaf Mangold

Grünes Licht für Schulerweiterung in Panketal

 Pressemitteilung Panketal, 17.April 2014 
Olaf Mangold

Olaf Mangold

Am 15. April 2014 einigten sich nach Aussage des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Olaf Mangold die Fraktionen von SPD, CDU/FDP/Unabhängige und Wir für Panketal auf einen gemeinsamen Antrag zum Schulergänzungsbau für die Grundschule Zepernick.
Der Antrag beruht auf einem Kompromissvorschlag von Axel Kruschinski (SPD), Gemeindevertreter und Vorsitzender des Sozialausschusses und beinhaltet drei Eckpunkte.
Für die Grundschule Zepernick soll es einen Ergänzungsbau mit 15 Klassenräumen, vier Gruppenräumen sowie einem großen Raum für die Schulleitung geben (die Sporthalle entfällt).
Der Hortneubau in Schwanebeck wird mit 220 Plätzen geplant. Am Standort Gesamtschule Zepernick soll eine 2-Feldsporthalle errichtet werden.

Die amtierende Schulleiterin der Grundschule Zepernick, Frau Rübenach-Leyers, stimmte diesem Vorschlag zu, auch weil dies die schnellste und beste Lösung für die Schüler sei.

Diese mutige und klare Haltung der Schulleitung, die sich damit teils gegen die bisherige Auffassung von Elternvertretern und Teilen der Gemeindevertretung stellt, hat das Eis gebrochen. Dafür bedankt sich die SPD-Fraktion vor allem im Interesse der betroffenen Schüler.

Die Fraktionen Die Linke und  Bündnis Panketal überlegen, sich diesem Vorschlag anzuschliessen, der in der Sitzung nach Ostern ausgefeilt werden soll. Somit kann der Antrag, Zustimmung der Gemeindevertreter vorausgesetzt, noch im Mai beraten bzw. beschlossen werden.

„Ich freue mich besonders darüber, dass wir eine rasch realisierbare und nachhaltige Lösung der Raumfrage erreichen konnten, die einerseits die Belange der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte berücksichtigt, andererseits auch in der Frage der Finanzierbarkeit keine unlösbaren Fragezeichen aufwirft“, so Axel Kruschinski erleichtert. „Zum Schuljahr 2016/17 könnte der Ergänzungsbau in Betrieb genommen werden. Wir sind es den Kindern schuldig, die Frage der Schulerweiterung nicht weiter auf die lange Bank zu schieben, sondern nach langer Diskussion endlich zu handeln.“

Olaf Mangold
Vorsitzender
SPD OV Panketal

FIGHT NIGHT

FIGHT NIGHT „Fighting the beast“

FIGHT NIGHT „Fighting the beast“

FIGHT NIGHT

  in Bernau.

Liebe Kampfsportfans, es ist wieder so weit. Unter dem Motto „Fighting the beast“ findet die diesjährige Bernauer Fight Night am 27. Juni 2014 um 20:00 Uhr bereits zum 6. mal statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir werden euch in den kommenden 10 Wochen regelmäßig mit Details versorgen.

 

 

Der Kartenvorverkauf startet am 15. Mai 2014 hier im Online-Shop und in den VVK Stellen:

Elysium Bernau (Berlinerstraße 1, 16321 Bernau b. Berlin)

Fremdenverkehrsamt Bernau (Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau b. Berlin)

Wir freuen uns auf euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrradcodierungen

Polizei führt Fahrradcodierungen durch

Wer Ostern ein Fahrrad geschenkt bekommen hat, oder eins verschenkt hat, oder seins schon immer mal Codieren lassen wollte hat nun am

22.04.2014 von 10:00 – 12:00 Uhr     auf dem     Marktplatz Bernau  die Gelegenheit dazu.

Hier die Meldung der Polizei dazu. Wer kann geht hin – Schütz Euer Eigentum!!!

 

Bezüglich der Fahrradcodierungen ist noch nachfolgendes zu beachten:

1. Codierungen werden von der Polizei nur durchgeführt, wenn vor Ort ein Eigentumsnachweis erbracht werden kann.

2. Wenn Kinder bzw. Jugendliche allein zur Fahrradcodierung kommen, haben diese zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern mit vorzulegen.

 

Einverständniserklärung

Ich bin einverstanden, dass das Rad meines Sohnes / meiner Tochter _______________________________________ durch die Polizei codiert wird. Mir ist bekannt, dass die Gravur mit einer Nadelmarkiertechnik erfolgt und einer Sichtfensterfolie gegen Korrosion geschützt wird. Sollte dabei trotz aller Sorgfalt ein Schaden entstehen, verzichte ich auf Schadensersatzansprüche. Wir bitten darum, am Rahmen befestigte Gegenstände wie z.B. Luftpumpen oder Trinkgefäßhalter vor der Gravur abzubauen.

 

 

 

(Unterschrift )_______________________________________

 

Für die Fahrradcodierung bitten wir vorhandene Eigentumsnachweise der Fahrräder  mitzubringen.

Osterfeuer

Osterfeuer

  • 17.o4. ab  19.oo Uhr Blumberg auf dem Schlossgelände
  • 17.o4. ab  19.oo Uhr Mehrow am Dorfteich
  • 18.04. ab 20.oo Uhr  Wildpark Schorfheide Festwiese  Laternenumzug, Anschließend beginnt die Feuershow auf dem Festplatz. An diesem Abend ist die lange offene Wolfsnacht.
  • 19.o4. ab 16.3o Uhr Biesenthal Festwiese am Eulenberg
  • 19.o4. ab 18.oo Uhr Schönwalde auf der Festwiese im „Eichengrund“
  • 19.o4. ab 18.oo Uhr Hirschfelde auf dem Anger
  • 19.o4. ab 19.oo Uhr Stolzenhagen  Badewiese der „Fischerstube“
  • 19.o4. ab 19.oo Uhr Werneuchen  Freiewalder Allee 3
  • 19.o4. ab 19:00 Uhr Zerpenschleuse Sportplatz
  • 19.o4. ab 20.oo Uhr Basdorf Zühlsdorfer Straße
  • 2o.o4. ab 15.oo Uhr Lanke Bolzplatz
  • 20.o4. ab 15.oo Uhr Prenden  am Strehlesee

Rückblick april 2014 7-13-2o14

KW 15 – im Rückblick (7.4.2014. – 13.4.14)

Unser beliebter Wochenrückblick mit vielen Berichten und Fotos von der Woche und vom Wochenende

 

Wieviel Schule darf´s denn sein? – Ortsverein diskutierte zur Panketaler Schulproblematik

Wieviel Schule darf´s denn sein?

Pressemitteilung Panketal, 8. April 2014

Wieviel Schule darf´s denn sein? – Ortsverein diskutierte zur Panketaler Schulproblematik

Rund 30 interessierte Panketalerinnen und Panketaler waren am 7. April um 19:00 Uhr zu der vom SPD-Ortsverein organisierten Gesprächsrunde im Zepernicker AWO-Klub erschienen.

Ortsvereinsvoritzender Olaf Mangold führte zunächst mit Zahlen und Grafiken in die Materie ein. „Wir haben keine ansteigenden Schülerzahlen und werden aller Wahrscheinlichkeit nach auch künftig keine bekommen!“, resümierte er zum Abschluss seines Vortrages. Allenfalls kurzfristige Spitzen könnten bis 2019 vereinzelt auftreten, räumte der Ortsvereinsvoritzende mit Blick auf die tatsächlichen Geburtenzahlen ein. „Aber ob es dafür gerechtfertigt ist, einen XXL-Schulneubau hinzustellen, kann man hinterfragen“, ergänzte Mangold, der selber Vater zweier Kinder ist und die Bedingungen an der Grundschule Zepernick noch aus beengteren Tagen kennt.

Die anwesenden Vertreter der Bürgerinitiative „Pro 3. Grundschule“, die im Herbst letzten Jahres kein ausreichendes Quorum für ihre Forderung erhalten hatten, machten ihren Unmut über den erneut gestoppten Ergänzungsbau an der Möserstr. deutlich.

Bürgermeister Rainer Fornell erläuterte sein Vorgehen und den Planungsstopp wiefolgt: „Die vom Architekten in Absprache mit den Nutzern vorgelegten Planungen entsprachen nicht mehr der Beschlusslage der Gemeindevertretung. Sowohl die geplante Bruttogeschossfläche als auch die Kosten gehen weit über das hinaus, was in die Gemeinde beschlossen und bestellt hat. Insofern war mein „Veto“ auch so etwas wie ein „Hilferuf“, dass hier etwas aus dem Ruder läuft. Dies ist die Ursache der erneuten Verzögerung.“

Axel Kruschinski, Vorsitzender des Sozialausschusses, machte deutlich, dass bei allem Hin und Her das eigentliche Ziel, den Schülern und den Lehrern zeitnah bessere Lern- und Arbeitsbedingungen zu schaffen, aus den Augen verloren wird und man deshalb eine rasche Einigung in der Arbeitsgruppe Bildung erwarten müßte. Allerdings seien bei inzwischen vier Treffen der AG kaum nennenswerte Ergebnisse erzielt worden.

Das die Panketaler Schullandschaft nicht im luftleeren Raum agiert, sondern nur einen Teil der verschiedenen (Pflicht-)Aufgaben einer Kommune darstellt, hoben mehrere Anwesende hervor und widersprachen damit auch Elternvertetern, die die Forderung erhoben hatten, dass ein Schulneubau in jedem Fall kommen müsse, weil sich die Bedingungen für die Schüler damit verbessern ließen. Die Finanzierung sei dann Sache des Finanzauschusses, hatte ein Vater erklärt.

„Die Zahlen liegen auf dem Tisch. Diese sind inzwischen kaum strittig. Deren Auslegung allerdings unterscheidet sich je nach Betroffenheit doch stark“, resümierte Olaf Mangold und forderte die Beteiligten auf, bei ihrer Entscheidungsfindung die Nachhaltigkeit und Finanzierbarkeit – auch im Sinne der Generationengerchtigkeit – nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Olaf Mangold
Vorsitzender
SPD OV Panketal

Anlage: Foto
(SPD Panketal): Diskussion um Bildungsstandort Panketal im AWO-Klub Zepernick