Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Aufgerufen sind alle Barnimer Bürger und Bürgerinnen

Der Barnimer Landrat des Landkreises Barnim lobt auch in diesem Jahr wieder einen Tierschutzpreis aus. Das Preisgeld von 300 Euro soll an Barnimer Bürger oder Organisationen gehen, die besondere ehrenamtliche Leistungen für den Tierschutz erbracht haben.

 

Vorschlagsberechtigt sind alle Barnimer Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Vereine, Verbände, Behörden oder Einrichtungen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die formlosen Vorschläge für den Tierschutzpreis müssen Angaben zur Person oder Institution enthalten und die Art des besonderen Einsatzes beschreiben.

 

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 beim Landkreis Barnim, Bereich des Landrates, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde oder per E-Mail unter der Adresse landrat@kvbarnim.de eingereicht werden.

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Wohnorama Möbelkuch GmbH • Rüdnitzer Chaussee 10 16321 Bernau bei Berlin • Telefon 03338 / 75 09 70

 

Es werden keine Bewerbungen zurückgesendet, außer es liegt ein Freiumschlag bei. Wir bitten um Verständnis.

Arbeitseinsatz auf der Orchideenwiese

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

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Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

„Eberhard“ geht in diesem Jahr an zwei Autoren

Der Barnimer Literaturpreis „Eberhard“ geht in diesem Jahr an Dirk Petrick und Martina Göttsching für ihren Text „Die Insel der Pralinen“. Das teilte die Jury bei der Preisverleihung am Mittwoch im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus mit. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Schlaraffenland“.

Die Siegergeschichte erzählt von einem Land,  dessen Bewohner der Verführung zu einem vermeintlich süßen Leben widerstehen. Es ist ein modernes Märchen, das sich einer Traditionslinie  bei den Gebrüdern Grimm und Ludwig Bechstein anfügt“, so Jury-Mitglied Sabine Hellwig, die die Laudatio hielt. Es sei ein „vielschichtiger, Assoziationen befördernder und alle Altersgruppen berührender Text, der fantasievoll, leicht und schlüssig erzählt – ein Gedankenflug durch die gesamte Geschichte, ohne dabei plakativ zu werden“.

Wer sind die Autoren?

Foto: Torsten Stapel

Dirk Petrick ist Kinderbuch- und Kinderhörspielautor, Schauspieler und Synchronsprecher für Film/Fernsehen und Computerspiel. Er studierte Diplom-Kommunikationswirtschaft an der Universität der Künste Berlin und absolvierte verschiedene Sprech- und Schauspielausbildungen. Petrick veröffentlichte unter anderem Kindergeschichten, die reale und fantastischer Welt miteinander verknüpfen („Max“-Trilogie im Buch Verlag Kempen, „Balau aus dem Blaubeerbusch“ im Knabe Verlag Weimar) sowie zwei Umwelthörspiele in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Berlin.

Martina Göttsching studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet in Werbe- und Marketingbereichen der Tourismusbranche, auch für das (Reise-)Land Brandenburg. Sie steht zudem Dirk Petrick in Sachen Brainstorming und Lektorat zur Seite.

Wieviel haben teilgenommen?

Insgesamt hatten sich 63 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb um den Kinder- und Jugendliteraturpreis „Eberhard“ zum diesjährigen Motto „Schlaraffenland“ beteiligt. „Die eingereichten Texte sind vielfältig, erzählen zum Beispiel davon, wie Gott einst das Paradies schuf oder wie man sich trotz widriger Gegebenheiten sein eigenes, individuelles Schlaraffenland schaffen kann. Kritische Blicke werden darauf gerichtet, dass die Chancen nach wie vor ungleich verteilt sind und so manchem die Aussicht auf ein ,Schlaraffenland‘ von vorneherein verwehrt ist“, so die Juryvorsitzende Dr. Edda Eska. „Die Jury musste abwägen, welche Aspekte heutzutage wichtig sind und wie es mit Texten gelingt, junge und ältere Menschen zu erreichen.“

Nachwuchswettbewerb für Geschichten „Bernadette“

Gleichzeitig wurde auch der Literaturnachwuchspreis „Bernadette“ verliehen. Den ersten Preis erhielt der Text „Das Leben im Schlaraffenland“ von Nele Anouk Reibeholz. Die 13-Jährige ist Schüler am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in  Eberswalde.

Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 124 Schüler aus  18  Schulen. Die Altersspanne lag zwischen 6 und 18 Jahren. Interessanter als diese Zahlen sind aber die Inhalte der Texte. Das Thema des Wettbewerbs „Schlaraffenland“ wurde weit interpretiert. „Natürlich spielten in vielen Texten Zuckerwattewolken, Lutscherbäume und Schokoladenflüsse eine wichtige Rolle. Aber das Thema Schlaraffenland wurde auch aus ganz anderen Perspektiven betrachtet. Es gab Texte über Flüchtlinge, die feststellen, dass Deutschland doch kein Schlaraffenland ist. Es gab Dystopien mit Krieg und Zerstörung und sehr häufig den Wunsch, das Schlaraffenland wieder zu verlassen und nach Hause zurück zu kehren zu Freunden und Familie“, fasste Jury-Mitglied Anke am Berg die Bandbreite der eingereichten Texte zusammen.

Eberhard

Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“

Bernadette

Nele Anouk Reibeholz (13 Jahre) „Das Leben im Schlaraffenland“ von (13 Jahre), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde

Sonderpreise

  • Büchergutschein (50 Euro) Luisa Ebert (16 Jahre) „Sommertagtraum“, Paulus- Praetorius-Gymnasium, Bernau
  • Büchergutschein (25 Euro) Svantje Kleber (12 Jahre), Gedicht „Das Schlaraffenland – gut oder nicht?“ , Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
  • Büchergutschein (25 Euro) Joline Völker (8 Jahre) „Die Geschichte vom Schlaraffenland“, Grundschule Oderberg
  • Schreibwerkstatt: Humboldt-Gymnasium und das OSZ II Barnim

Quelle: KVBarnim, Fotos Torsten Stapel

 

 

Maßhemden kauft man im Barnim

Krimilesung in Panketaler Bibliothek

Mörderisches Moskau – Krimilesung in Panketaler Bibliothek
Am Mittwoch, den 20. September, ging es in der Bibliothek im Amtshausl wieder einmal „kriminell“ zu. Der Autor und Herausgeber Thorsten Wirth (Buch „Über ihnen schwebt der Tod“) las aus einer Kriminalgeschichte seiner russischen Kollegen Mitri Suchoj, vermutlich einem unter Pseudonym schreibenden hochrangigen Moskauer Beamten. Dessen Reihe „Michail Sokolow – Mörderische Gefahr“ beschreibt spannende Kriminalfälle aus dem Russland Putins. Die vorliegenden Erzählung „Eine Wohnung für den Tod“ thematisiert den Mangel an bezahlbaren Wohnraum in der russischen Millionenmetropole und die Skrupellosigkeit, mit der ein gewissenloser Verbrecher gutgläubige Wohnungssuchende in einen tödlichen Hinterhalt lockt.
Zuvor führte der in Panketal lebende Autor die Zuhörer in die nahezu unbekannte Welt der russischen und sowjetischen Kriminalliteratur ein und beleuchtete den Wohnungsmarkt und die Einkommenssituation in Moskau, um den realen Hintergrund der Geschichte zu verdeutlichen.
Die Veranstaltung wurde von der „Kunstbrücke Panketal e.V.“ organisiert. Der Vortragende, selber aktives Vereinsmitglied, spendete das Lesungshonorar an den Verein.

Busschule im Barnim

Abc-Schützen aus Grüntal gehen als Erste zur Busschule

Barnimer Kinder lernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Ausbildung durch BBG und  Polizei

Die Erstklässler aus Grüntal dürfen gleich mit dem Start in ihre Schulkarriere zwei Schulen besuchen. Denn neben ihrer eigentlichen Schule haben die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Barnimer Busgesellschaft, der Polizeiinspektion Barnim und der Verkehrswacht zusätzlich noch eine Busschule ins Leben gerufen. „Ihr seit in diesem Jahr die ersten Schüler, die einen Bus als Klassenzimmer haben“, sagte Alexander Greifenberg, Verkehrsleiter der BBG, zur Eröffnung der diesjährigen Busschule. „Hier sollt ihr lernen, wie ihr sicher von Zuhause zur Schule und wieder zurück kommt.“

Bereits im 16. Jahr lernen so Schüler aus dem gesamten Landkreis Barnim, wie Bus fahren genau funktioniert. Dazu zählt neben dem korrekten Verhalten im Bus auch das Benehmen an der Bushaltestelle. Die Schüler werden auf Gefahren hingewiesen und erleben auch in der Praxis – etwa bei einer kontrollierten Notbremsung – was alles passieren kann. Die Busschule wird in diesem Jahr an 12 von 29 Schulen mit Erstklässlern angeboten.

 

 

Quelle: pressestelle kvbarnim.de

 

 

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Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde an zwei Sonnabenden geschlossen

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde bleibt an zwei Sonnabenden geschlossen

Terminvergabe auch online möglich

Die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim bleibt am Sonnabend, 30. September 2017, für den Besucherverkehr geschlossen. Dies gilt für beide Standorte in Eberswalde (Am Markt 1) und Bernau (Jahnstraße 45). Am Dienstag, 4. Oktober, ist die Behörde dann wieder wie gewohnt geöffnet.

 

Ebenfalls geschlossen bleibt die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde dann noch einmal am Sonnabend,
28. Oktober 2017. Ab Mittwoch, 1. November, sind die Mitarbeiter der Behörde dann wieder erreichbar.

 

Wer ein Anliegen in der Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim hat, kann sich Wartezeit verkürzen und bereits über das Internet einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.barnim.de/kfz

 

Ersparen Sie sich Wartezeit und nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung unter

www.barnim.de/kfz-fe.

 

Quelle: LK Barnim

 

Polizei

Geschwindigkeitskontrollen im Barnim

Landkreis beteiligt sich an Aktion „Tag ohne Verkehrstote“

Geschwindigkeitskontrollen an Schwerpunktstellen im  Barnim

Der Landkreis Barnim beteiligt sich mit eigenen Geschwindigkeitskontrollen in diesem Jahr erstmalig am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“. Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, das die Verkehrsteilnehmer für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren will. Der Tag findet am 21. September 2017 statt.

Verkehrsunfallprävention

„Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptunfallursache“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Verkehrsunfallkommission.  „Nicht nur die Unfallhäufigkeit, sondern auch die Unfallschwere ist von großer Bedeutung.“ Schwerpunkte der Aktion seien Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften, so Kerlikofsky weiter.

Messstellen

Am 21. September werden durch den Landkreis Barnim deshalb an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

  • L 291 zwischen Eberswalde und Liepe (Klosterbrücke)
  • L29 zwischen Liepe und Oderberg
  • L238 zwischen Werbellin und Buckow

 

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim hat zum Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein ganz wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

 

 

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

 

Freundschaft

Von Aristoteles bis Facebook

 

Veranstaltung am Sonntag, 1. Oktober 2017

Bernau bei Berlin

 

11.30 – 13.00 Uhr

 

 

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

Ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg anhand des Filmes „Die Troika“

Paul Werner Wagner, Berlin

 

Paul Werner Wagner wird auf der Tagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e.V: über den geplanten und nicht realisierten Film „Die Troika“ von Konrad Wolf und die Verwirklichung dieser Idee in Form eines Buches durch den Bruder Markus Wolf im Jahr 1989 sprechen.

 

Er wird dabei auf wesentliche Punkte des Buches – für ihn enthält es ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg – sowie auf die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eingehen. Dabei wird auf die Wirkung des Buches in der DDR im Frühjahr 1989 verweisen. „Die Troika“ konnte als ein Appell zur Veränderung der DDR-Gesellschaft hin zu mehr Offenheit und Demokratie gelesen werden. Markus Wolf gibt sich mit dem Buch als Verfechter von Glasnost und Perestroika zu erkennen.

Sein Ansehen in der DDR war im Herbst 1989 hoch – man denke an seine Mitwirken und seine Rede am 4. November bei der Alexanderplatz-Demonstration. Auch im Westen (und nicht nur dort) wurde er als ein Hoffnungsträger gesehen.

 

Paul Werner Wagner ist Literaturwissenschaftler, Kulturmanager und Schachfunktionär, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

 

Die Veranstaltung ist offen. Kostenbeitrag pro Person 10 Euro.

 

Sofern am Sonntagmorgen auch der Vortrag von Erika Alleweldt „ Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?“ gehört wird (Beginn: 10.00 Uhr), erhöht sich der Teilnahmebeitrag auf 20 Euro.

 

Veranstaltungsort: AWO-Tagungsstätte, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau bei Berlin

 

Anmeldung: Dr. Dieter Korczak, Tel.: 03338-459545 oder dieter.korczak@gp-f.com

Veranstalter: Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V. (gegründet 1947)

 

Ehrenamt und viel Musik

Ehrenamt und viel Musik – „Fest des Ehrenamtes“ mit reger Beteiligung

Am 8. September war die Schulmensa Zepernick abends wieder einmal Mittelpunkt des Gemeindelebens. Das „Fest des Ehrenamtes“ ist fast schon Tradition geworden in Panketal. Im Mittelpunkt stehen die vielen engagierten und couragierten Mitbürger unseres Ortes, die – oft auch geräuschlos und unauffällig – das Leben in unserem Ort lebenswert machen. In weit über 50 Vereinen, vom Anglerverein bis Tierschutz, von AWO bis Feuerwehr, von Schulförderverein bis Kleingarten, prägt ehrenamtliches Engagement den Alltag tausender Panketalerinnen und Panketaler.

Mit dabei der 2014 gegründete Verein „Kunstbrücke Panketal – Verein für Kultur und Kunst e.V.“, der in den wenigen Jahren seines Bestehens bereits einen festen Platz im kulturellen Leben unserer Gemeinde eingenommen hat. So war es auch kein Zufall, dass Niels Templin, Musiker und Musiklehrer und Vorsitzender des Vereins den Abend musikalisch eröffnete. Gemeinsam mit seiner Tochter Charlotte und weiteren Musikschülern durchzog das Musikprogramm in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles den Abend. Das gesamte Programm war so abwechslungsreich und vielfältig wie die unterschiedlichen Ensemblezusammenstellungen vom Cello-Duo, einem Violin- Quartett bis hin zu Irischer Folklore vorgetragen von 5 Violinen.

Bürgermeister Rainer Fornell eröffnete mit einer launigen Rede und hob die Bedeutung des Ehrenamtes klar und deutlich hervor, indem er darauf hinwies, dass ehrenamtliches Engagement geeignet ist, dazu beizutragen, die Lebenserwartung zu erhöhen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uwe Voss betonte die demokratiefördernde Wirkung der dem Gemeinwohl dienenden ehrenamtlichen Tätigkeit, gefolgt von der Ehrung der Ehrenamtler. Blumen und Präsente wurden feierlich überreicht, und die unterschiedlich lang ausgefallenen Begründungen verlesen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Vorstellung des neuen E-Pianos durch die „Kunstbrücke“. Mit Musik für 2 Violinen und Klavier von Schostakowitsch und der „Fantaisie Improptu“ für Klavier-Solo von Frederik Chopin wurde es erstmals dem Publikum präsentiert. Die Pianistin Peggy Voigt brachte es hier erstmals zum Klingen. Die Anschaffung dieses vielseitigen Instruments für den Musikunterricht und Veranstaltungen in der Gemeinde wurde ermöglicht durch zahlreiche Spenden von Firmen und Privatpersonen, stellvertretend seien hier genannt Sabine Bache, Theo Roelofs, Reinhard Fahrig, Dr. Norbert Behnke, Thomas Giese, Olaf Pilz, Mirko Müller und die Firma Heiko. Gemäß der Kulturförderrichtlinie wird sich auch die Gemeinde Panketal an den Anschaffungskosten beteiligen.

Etwas informeller schloss sich der zweite Teil des Festes an: Die erfahrenen und renommierten Caterer von simple cooking hatten vor der Mensa ein leckeres Grillbuffet aufgefahren. Mit Speis ́ und Trank und angeregter Unterhaltung ging das diesjährige „Fest des Ehrenamtes“ in Panketal beschwingt zu Ende.

Quelle: Verein Kunstbrücke e.V.