System zur Warnung der Bevölkerung

Neues System zur Warnung der Bevölkerung geht in Dienst

Smartphone-App „NINA“ ermöglicht schnellen Empfang von Warnung bei Gefahrensituationen

11. Februar ist Tag des Notrufs

Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt, verletzte Personen nach Unglücksfällen oder Brände. Geraten Menschen in Not, finden sie unter der Notrufnummer 112 schnell und zielgerichtet Hilfe und Unterstützung. 2009 wurde eine von fünf Brandenburger Notrufleitstellen in Eberwalde in Betrieb genommen. Diese versorgt rund 520.000 Bürger in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark.

Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr

„Das Aufgabenspektrum der Leitstellen von Rettungsdienst und Feuerwehr hat sich in den vergangenen Jahren hierbei stark verändert“, erklärt Sven Kobelt, Leiter der Regionalleitstelle Nordost. So stehe neben der Entgegennahme von Notrufen und der Alarmierung der erforderlichen Einsatzkräfte, heute auch die schnelle und großflächige Warnung der Bevölkerung vor möglichen Gefahren im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. „Ob freigesetzte Schadstoffe bei Bränden, Evakuierungen zur Entschärfung von Weltkriegsmunition oder eine akute Wetterlage stellen Situationen dar, in denen eine frühzeitige Warnung der Bevölkerung vor weiterem Schaden bewahren kann“, so Kobelt.

terroristischer Anschläge

Gerade vor dem Hintergrund einer Vielzahl terroristischer Anschläge in den vergangenen Jahren, rückt die Einrichtung funktionierender Warnsysteme für die Bevölkerung wieder verstärkt in den Fokus. Hierbei wird heute konsequent die Einbindung digitaler Endgeräte (Smartphones) angestrebt, da diese als moderne Kommunikationszentralen Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens gefunden haben.

Warn-App „NINA“

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes (Warn-App „NINA“), können Nutzer nunmehr wichtige Warnmeldungen für die unterschiedlichsten Gefahrenlagen in ihrer Region erhalten. So vom Nutzer gewünscht können auch standortbezogene Warnungen empfangen werden, so dass zum Beispiel bei Reisen innerhalb der Bundesrepublik eine Information sichergestellt ist. Darüber hinaus integrieren die App Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie aktuelle Hochwasserinformationen.

Brandenburger Notrufleitstellen

Maßgeblich durch Förderung des Landes Brandenburg konnten zwischenzeitlich alle Brandenburger Notrufleitstellen mit einem Warnsystem ausgestattet werden. Auch die Leitstelle in Eberswalde verfügt damit nun über die Möglichkeit Warnmeldungen abzusetzen. Hierzu ist zunächst die Installation der Warn-App NINA erforderlich, die kostenfrei aus den bekannten App-Stores abgerufen werden kann. Nach Einstellung des regionalen Bereiches, für den Warnmeldungen empfangen werden sollen, ist die App betriebsbereit.

App testen

Wer seine App in Hinblick auf eine korrekt erfolgte  Einstellung testen möchte, sollte sich den 28.02.2018 (17:00 Uhr) vormerken. Mit zwei Testmeldungen, die durch die Leitstelle in Eberwalde ausgelöst werden, kann dann jeder selbst eine Warnmeldung empfangen.

 

Weitere Informationen zur Warn-App „NINA“ finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.de.

Seit Dezember 2008 erreichen EU-Bürger den Notruf aus allen Fest- und Mobilfunknetzen überall in der Europäischen Union gebührenfrei unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112. Somit ist auch bei Reisen ins europäische Ausland sichergestellt, dass in Notsituation die erforderliche Hilfe gerufen werden kann. Um hier weitere Aufklärungsarbeit zu leisten und die Notrufnummer 112 europaweit bekannt zu machen, wurde erstmals am 11. Februar 2009 der Europäische Tag des Notrufs 112 veranstaltet.

 

Quelle: Landkreis Barnim

Bürgerbegehren Heegermühler Straße

Ende Januar ging bei uns die 2000. Unterschrift für das Bürgerbegehren Heegermühler Straße ein.

2000 Unterschriften geschafft

 

Der Januar endete für die Bürgerinitiative »Radwege in Eberswalde« mit einer positiven Nachricht. Am 31. Januar ging die 2000. Unterschrift für das »Bürgerbegehren zur Wiederherstellung der bis Herbst 2016 geltenden Verkehrsführung in der Heegermühler Straße« ein. Unser herzlicher Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die bisher das Bürgerbegehren unterschrieben haben.

Den bald beginnenden Frühling werden wir aktiv nutzen, um die erforderlichen zehn Prozent der Wahlberechtigten zügig zu erreichen. Wer mithelfen möchte, ist gern gesehen.

Inzwischen liegen die Unterschriftslisten in 50 Sammelstellen im Stadtgebiet aus.

(Siehe http://radwege.alternative-eberswalde.de/sammelstellen.html)

Wir wollen nicht, daß in Eberswalde Radfahrer sterben, weil sogenannte »Radschutzstreifen« ihrem Zweck nicht entsprechen und wie in der Heegermühler Straße eher zu »Radgefährdungsstreifen« werden.

Ohne, daß der Radverkehr irgendwelche Vorteile hat, wird hier infolge der Fahrspurreduzierung der übrige Verkehr, einschließlich der Obusse, stark behindert.

Wie »Radschutzstreifen« zu »Radgefährdungsstreifen« werden, wird demnächst direkt vor dem Eberswalder Rathaus demonstriert. Nach Abschluß der Baumaßnahmen sollen in der Breiten Straße, die dort entgegen ihrem Namen ziemlich schmal ist, ebenfalls »Radschutzstreifen« auf den Asphalt gemalt werden. Mit rund 14.000 Fahrzeugen pro Tag gehört dieser Abschnitt mit zu den am höchsten belasteten Straßen in Eberswalde. Die Fahrspuren für den Kraftverkehr werden sich durch die Streifen bis auf

2,30 Meter verengen. Für LKW und Busse im Begegnungsverkehr reicht das nicht aus. Selbst für PKWs wird es knapp.

Die Bürgerinitiative  »Radwege in Eberswalde« ist gegen »Radgefährdungsstreifen« – in der Heegermühler Straße und in der gesamten Stadt.

Wir wollen sichere Wege für die Radfahrer!

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger, das mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 

Gerd Markmann und Dr. Ulrich Pofahl

(Sprecher der Bürgerinitiative »Radwege in Eberswalde«)

 

Weitere Informationen unter http://radwege.alternative-eberswalde.de.

Kontakt: radwege@alternative-eberswalde.de, Tel: 03334/356542

 

 

 

http://radwege.alternative-eberswalde.de/

Winterferien in der Zooschule Eberswalde 2018

Winterferien in der Zooschule vom 5.02. bis 9.02. 2018

Angebote:

Von Montag bis Freitag von 9.30 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr können Kinder in der Zooschule
Kerzen ziehen oder Futterglocken für die Vögel basteln. An den Nachmittagen werden spezielle
Führungen mit Tierfütterungen angeboten.

So können Kinder:
am Montag um 13.00 Uhr Krokodilfütterung ansehen,
am Dienstag um 14.30 Uhr die Pinguine füttern,
am Mittwoch um 13.00 die Erdmännchen füttern,
am Donnerstag um 13.00 Uhr eine Beschäftigung für die Tiger basteln
und am Freitag um 13.00 Uhr die Wölfe füttern.

Treffpunkt für alle Aktivitäten ist die Zooschule.
Dauer Bastelangebot: 1 Stunde
Dauer Führung mit Fütterung: 1 Stunde
Anmeldungen unter der Tel.: 03334 22809 oder E-Mail: zooschule@eberswalde.de

Es warten auf Euch spannende Erlebnisse. Wir hoffen, wir haben eure Neugierde geweckt!

Wir freuen uns auf Eren Besuch!

An der Zookasse sind pro Kind 5,00 € Eintritt zzgl. 1,50 € für die Zooschulkarte zu bezahlen.
Begleitende Erwachsene zahlen den normalen Zooeintritt.

 

Quelle; Zoo Eberswalde

Ferienangebote Eberswalde Februar 2018

Ferienangebote

 

Die Winterferien stehen vor der Tür. Vom Montag, dem 5. Februar 2018, bis Freitag, dem 9. Februar 2018, können sich die Eberswalder Schülerinnen und Schüler auf freie Tage und zahlreiche Angebote in den Einrichtungen der Stadt freuen:

 

Die Zooschule

lädt alle kleinen und großen Kinder in den Winterferien in den Zoo ein. Von Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 16 Uhr können Kerzen gezogen und Futterglocken für Vögel gestaltet werden. 

An den Nachmittagen werden spezielle Führungen mit Tierfütterungen angeboten. So können Kinder am Montag um 13 Uhr die Krokodilfütterung mit ansehen, am Dienstag um 14.30 Uhr die Pinguine füttern, am Mittwoch um 13 Uhr die Erdmännchen füttern, am Donnerstag um 13 Uhr eine Beschäftigung für die Tiger basteln und am Freitag um 13 Uhr die Wölfe füttern. Treffpunkt für alle Aktivitäten ist die Zooschule im Eberswalder Zoo. Es gelten die regulären Eintrittspreise zuzüglich 1,50 Euro Zooschulgebühr. Anmeldungen sind erforderlich unter der Telefonnummer 03334/22809 oder per E-Mail unter zooschule@eberswalde.de.

 

Im Club am Wald

im Brandenburgischen Viertel finden jeweils in der Zeit von 15 bis 17 Uhr Freizeitangebote statt:

Montag, 5. Februar 2018: Kleine Wettkampfspiele

Dienstag, 6. Februar 2018: „Waffelbäckerei“, es werden süße und herzhafte Waffeln gebacken und gemeinsames Fußballspielen (16.30 bis 18 Uhr)

Mittwoch, 7. Februar 2018: Kreativnachmittag, tolle Puppen basteln aus Socken

Donnerstag, 8. Februar 2018: Kreativnachmittag, Bastelideen mit vielen bunten Knöpfen

Freitag, 9. Februar 2018: Spielenachmittag mit „Spielen von A bis Z“.

Gruppenanmeldungen bitte unter der Telefonnummer 03334/33004, alle Angebote sind kostenfrei. Der Club am Wald befindet sich im Brandenburgischen Viertel in der Senftenberger Straße 16.

Der Jugendklub Stino

hat in den Winterferien wie gewohnt geöffnet. Er ist Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr geöffnet und jeden zweiten Samstag von 14 bis 20 Uhr. Der Jugendklub Stino befindet sich in der Heegermühler Straße 2.

Stadtbibliothek

In den Winterferien findet in der Stadtbibliothek wieder das beliebte Format Bilderbuchkino für kleine und große Kinder statt. Mehrere Termine laden Familien ein, sich gemeinsam verzaubern zu lassen.

  1. Februar 2018, 10 Uhr: Gans der Bär / Plötzlich war Lysander da
  2. Februar 2018, 10 Uhr: Das Geschenk des Feuervogels / Die drei Räuber
  3. Februar 2018, 15 Uhr: Ich brauch euch alle! / Der Bücherschnapp
  4. Februar 2018, 10 Uhr: Gib nicht auf Pelle Pinguin / Knuddelalarm

 

Das Bibliotheksteam bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 03334/64 420. Der Eintritt ist wie immer frei und Gäste sind herzlich Willkommen. Die Bibliothek befindet sich im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in der Puschkinstraße 13.

 

 

Das Museum

lädt in den Ferien am Mittwoch, dem 7. Februar 2018, zum Ferienaktionstag ein. Um 15 Uhr wird die Geschichte des Buchdruckes anschaulich und erfahrbar vermittelt. Die Kinder erfahren dabei Wissenswertes über die Erfindung und Bedeutung des Buchdruckes. Vorgestellt wird unter anderem eine 300 Jahre alte Bibel, die in der aktuellen Sonderausstellung „Evangelisch in Eberswalde“ zu sehen ist. Jedes Kind, das zum Ferienaktionstag kommt, wird sein eigenes kleines Büchlein gestalten können. Die Veranstaltung ist für Kinder der Klassen 1 bis 4 geeignet. Der Eintritt kostet 2 Euro, das Museum befindet sich in der Steinstraße 3.

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Rockende Eiche am 23-08-2014

Freiwilliges Soziales Jahr im Jugendkulturzentrum „KULTI“

Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst im Jugendkulturzentrum „KULTI“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

(Biesenthal) Das Jugendkulturzentrum der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal „KULTI“ in Biesenthal bietet freie Plätze im Freiwilligen Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD). Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren können sich jetzt schon darauf bewerben. Start ist am 1. September 2018.

Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein soziales Bildungsjahr für junge Menschen im Alter zwischen 16 und 27 Jahren. Es hat zwei Standbeine: zum einen die Arbeit in einer sozialen Einrichtung, zum anderen die Teilnahme an Seminaren. Es geht darum, ein Jahr in einer sozialen Einrichtung zu helfen, den Mitarbeitenden zu assistieren und Einblicke in unterschiedliche Tätigkeiten zu bekommen.

Das BFD ist dem vergleichbar. Auch hier geht es geht darum, etwas Sinnvolles für andere zu tun und dabei Erfahrungen zu sammeln. Der BFD ist im Unterschied zum FSJ in jedem Alter ab 16 Jahren möglich.

Das FSJ / BFD kann als Praktikum angerechnet werden und ist ideal für junge Menschen, die gerade fertig mit der Schule oder einer Ausbildung sind und sich orientieren, ausprobieren, andere junge Menschen kennenlernen und kreativ sein möchten.

Arbeitszeit

Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden in der Woche. Es gibt für diese Zeit ein monatliches Entgelt sowie die Übernahme der Beiträge zur Sozialversicherung.

ein breites Angebot

Das Jugendkulturzentrum „ KULTI“ in Biesenthal ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Landkreis Barnim. Im „KULTI“ gibt es ein breites Angebot zur Freizeitgestaltung mit Schwerpunkt Medienbildung und ist zertifiziert als „Jugendinformations- und Medienzentrum“.

Damit ist auch der Schwerpunkt des „KULTI“ beschrieben. Es bietet fortlaufend Angebote zur Förderung von Medienkompetenz für Jugendliche und in Kooperation mit Schulen. Hauptanliegen ist es, die Schlüsselkompetenz im Umgang mit Medien bestmöglich zu fördern.

In der Zeit des offenen Bereiches können Jugendliche sich zudem mit Billard, Kicker sowie im Fitness- bzw. Medienraum die Zeit vertreiben. Im Keller stehen für Musikbegeisterte Bandproberäume zur Verfügung.

Es finden regelmäßig Sportveranstaltungen, Turniere, Tanz- und Kreativworkshops, Ferienfreizeiten, Grillabende, Graffitiprojekte, Veranstaltungen zu verschiedenen Themen und vieles mehr statt. Eines der Highlights im Veranstaltungskalender des „KULTI“ ist das Nachwuchsbandfestival „Rockende Eiche“ im August.

Wer Interesse oder Fragen hat, einen Schulabschluss vorweisen kann und ab September 2018 für ein Jahr Zeit hat, melde sich direkt im

 

„KULTI“

Bahnhofstraße 152

16359 Biesenthal

Telefon 03337/41770

E-Mail: info@kulti-biesenthal.de.

 

 

Öffnungszeiten:

Dienstag: 13:30 Uhr bis 20 Uhr

Mittwoch: 15 bis 20 Uhr

(14:00 bis 15:00 Uhr AG´s)

Donnerstag: 14:00 Uhr bis 20 Uhr

Freitag: 15:00 bis 21:00 Uhr

Samstag: 15:00 bis 21: 00 Uhr

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Crashkurs zur Erstellung der ersten eigenen Website

Hallo liebe Eberswalder und Barnimer,

viele von euch sind ja aktuell dabei, eine Selbstständigkeit aufzubauen. Um dabei bei der passenden Zielgruppe überhaupt bekannt zu werden, ist heutzutage eine gut auffindbare und schön gestaltete Website überaus wichtig. Website-Erstellung ist natürlich von vielen nicht gerade die große Stärke – logisch, denn der Fokus der Selbstständigkeit liegt meistens ganz woanders.

Deshalb möchte ich gern allen Interessierten eine umfassende Einstiegshilfe geben und biete einen

Crashkurs zur Erstellung der ersten eigenen Website – ohne Vorkenntnisse im Webdesign (Zweitägig)

Dein Vorteil: Du gehst am Ende mit deiner eigenen Website nach Hause und kannst diese jederzeit erweitern und selbst warten. Der Kurs umfasst folgende Aspekte:

Termin 1 (Theorie, könnte in Form eines Webinars erfolgen)

– Grundlagen Internet
– Auswahl Webspace und Domain + Schritt-für-Schritt Bestellung
– Grundlagen Sicherheitstechniken
– Grundlagen Rechtssicherheit (Impressum etc.)
– Grundlagen WordPress
– Was brauchst du für den Praxistermin (Laptop, Texte etc.)

Termin 2 (Praxis)

– Grundeinstellungen
– Erste Seite erstellen
– System genauer kennenlernen / Erweiterungen
– Möglichkeiten zur Gestaltung
– Weitere Seiten erstellen
– Wartung der Seite (Updates, Aktualisierungen)
– Indexierung am Beispiel Google
Als Basissystem ist das Content-Management-System „WordPress“ vorgesehen, da es kostenlos zur Verfügung steht und leicht zu bedienen ist.

Der Kurs ist für jeden geeignet, der einen PC bedienen kann. Am Ende gehen alle Teilnehmer mit einer ersten, kleinen Website nach Hause und sind in der Lage, diese regelmäßig zu erweitern und die Wartung zu übernehmen. Außerdem stehe ich in der Anfangsphase allen Teilnehmern auch weiterhin telefonisch oder per E-Mail für jegliche Fragen und Probleme zur Verfügung.

Kosten: Kostenfrei auf Spendenbasis (Empfehlung: 50-100€) inkl. Skript
Wo: Hebewerk, Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde
Wann: 28.01.18 (Theorie 10-13 Uhr) + 04.02.18 (Praxis 10-16 Uhr)

Bitte schickt mir bis Donnerstag, 25.01.2018 eine E-Mail, damit ich euch eine Anmeldebestätigung zukommen lassen kann.

Falls jetzt schon Fragen aufkommen, schreibt mir eine E-Mail!

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht

Landratswahlen stehen im April 2018 an

Seit 2010 werden die Landräte in Brandenburg von der Bevölkerung direkt gewählt. Für die Durchführung der Wahl der neuen Landrätin bzw. des neuen Landrates des Landkreises Barnim am 22. April 2018 sowie für eine eventuell notwendig werdende Stichwahl am 6. Mai 2018 sucht die Stadt Eberswalde Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die sich in einem der 35 zu bildendenden Wahllokale engagieren wollen.
Alle an der Übernahme eines Wahlehrenamtes interessierten Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich im Wahlbüro der Stadtverwaltung zu melden:
per E-Mail: wahlbuero@eberswalde.de
per Telefon: 03334/64157 oder per Telefax: 03334/64159
oder persönlich bzw. postalisch: Breite Straße 41-44 (Rathaus)

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Mitglieder der Wahlvorstände werden im Vorfeld als Wahlvorsteherinnen bzw. Wahlvorsteher und als deren Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter geschult und am Wahlsonntag in ihre Aufgaben eingewiesen. Wünsche der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer hinsichtlich ihres Einsatzortes und der Funktion werden so weit wie möglich berücksichtigt.

Für ihre Tätigkeit am Wahlsonntag erhalten die Mitglieder der Wahlvorstände ein Erfrischungsgeld. Dieses beträgt gemäß der Brandenburgischen Kommunalverfassung für die Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher 20 Euro und für alle weiteren Wahlvorstandsmitglieder 15 Euro.

Das Eberswalder Stadtmodell befindet sich in zentraler Lage der Stadt und dient der allgemeinen Information von Bürgern und Gästen der Stadt. Es ist barrierefrei zugänglich und lässt sich ertasten. Das Modell soll alle Bevölkerungsgruppen zum Kennenlernen der Stadt, speziell der Stadtentwicklung einladen. Die Modellinhalte: Dargestellt wird die historische Altstadt von Eberswalde in den Grenzen der ehemaligen Stadtmauern und in bestimmten Bereichen darüber hinaus (z.B. Finowkanal, Synagogen-Standort…). Zeitlich wird Eberswalde um 1938 gezeigt, um das städtebauliche Bild vor den Zerstörungen der Progromnacht und dem 2. Weltkrieg in Erinnerung zu rufen. Die Modellentwicklung erfolgte in zwei Detaillierungsgraden. Einzelgebäude sind als Massenmodell mit Dachformen herausgearbeitet. Stadtbildprägende Gebäude sind entsprechend ihrer Funktion und besonderen Wirkung im Stadtraum detaillierter gefertigt worden. Dabei wurden Strukturen herausgearbeitet, die das Gebäude besonders auszeichnen (z.B. Kirche, Synagoge, Rathaus…). Wichtige Orte und topografische Elemente sind besonders gekennzeichnet worden. Das Modell hat einen Maßstab von 1:500 und eine ovale, der Altstadt angepasste Form und ist ein Bronzeguss. Die Oberfläche des Sockels ist von einer Original-Eiche (Rinde) abgenommen worden und symbolisiert den vielfältigen Bezug zum Holz, z. B. - Eberswalde - Stadtname - Forsttradition - auf Holzpfählen gegründet - Waldreichtum - Hochschule für nachhaltige Entwicklung - „Eberswalder Baumstamm“ - Gebäck Die Modellentstehung: In einem Beteiligungsworkshop wurde die grundlegende Zielausrichtungen erarbeitet und festgelegt. Durch die Einbindung von Zeitzeugen und des Vereins für Heimatkunde wurden Materialrecherchen und -sammlung, Erstellung eines digitalen Modells Beauftragung einer Gießerei mit der Erstellung eines Gussmodells Gießprozess und Nachbearbeitung Fundament und Aufstellung Gesamtkosten: 63.105,00 € davon für den Guss des Modells 39.024,00 € Das gesamte Vorhaben konnte über die Städtebauförderung finanziert werden. Der Eigenanteil der Stadt betrug 21.035,00 €.

Erfolgreiches 1. Eberswalder EnergieForum

Erfolgreiches 1. Eberswalder EnergieForum

Gelungener Start im Bürgerbildungszentrum

Durch die Stadtverordnetenversammlung wurde am 29. Juni 2017 die Gründung eines „Eberswalder EnergieForum“ als Diskussionsforum und Impulsgeber für energiewirtschaftliche und -politische Themen beschlossen.
Zudem soll es regionalen und überregionalen Akteuren als Netzwerk-Plattform dienen. „In der Komplexität der Energiewirtschaft insgesamt, erwarte ich spannende Veranstaltungen“, so Bürgermeister Friedhelm Boginski im Vorfeld der Veranstaltung.
Rund 30 interessierte Gäste, darunter auch viele Stadtverordnete, Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Ehrenamtler, folgten nun am Dienstag, dem 16. Januar 2018, der Einladung zum 1. EnergieForum zum Thema „Verknüpfung von Energie- und Kreislaufwirtschaft bei den Kreiswerken Barnim“. Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Bürgermeisterin und Baudezernentin der Stadt, Anne Fellner, stellte Christian Mehnert, Geschäftsführer der Kreiswerke Barnim und der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG), Aufbau, Auftrag und Betätigungsfelder der Kreiswerke Barnim detailliert vor.
Dies seien unter anderem der Ausbau der Akzeptanz für erneuerbare Energien „vor der eigenen Haustür“. Dabei würden nach einer Infratest-Studie 67% der Bevölkerung erneuerbare Energien grundsätzlich befürworten, 77% stünden positiv zu Solarparks, 61% zu Windenergieanlagen und 36% zu Biomasseanlagen. Die Akzeptanz von Kohlekraftwerken läge in der Bevölkerung hingegen nur bei acht Prozent, die von Atomkraftwerken
sogar nur unter drei Prozent.

Verknüpfung der Energie- und Kreislaufwirtschaf

Eine Verknüpfung der Energie- und Kreislaufwirtschaft in Eberswalde könne sich zukünftig durch eine Reihe von Projekten darstellen, wie etwa
• bei der Übernahme des Stromnetzes „in eigene Hände“
• beim Öffentlichen Personennahverkehr
• bei Wärmeprojekten der Nah- und Fernwärme
• bei der Stadt- und Straßenbeleuchtung sowie bei
• Solar- und Windenergie-Projekte
• zu energetische Themen im Zusammenhang mit kommunalem Wohnungsbau
• und bei der Nutzung von Wasserkraft und Klärschlammverwertung.
„Viele dieser Projekte sind in der Vorbereitungs-, Start- oder Probephase“, erklärte Christian Mehnert bei seinem Vortrag.
Im Anschluss wurden Fragen zur E-Mobilität und deren Lade-Infrastruktur, zum „BARsharing“ und zur Bürgerbeteiligung diskutiert. Eine solche Beteiligung könne Mehnert sich möglicherweise über die Gründung einer „Bürgergenossenschaft“ zur Beteiligung an den Projekten der BDG vorstellen.
Auch zur Nutzung von Wasserkraft und zur zukünftigen Gestaltung des Forums wurde thematisiert. Zum letzten Punkt standen praktische Fragen im Vordergrund: wie etwa könne man Themen für weitere Foren einreichen, wie Ansprechpartner finden, in welcher Weise beim EnergieForum mitarbeiten oder Netzwerke aufbauen und pflegen. Hierzu wurden erste Informationen abgeglichen.
„Ich freue mich sehr über die rundweg positive Resonanz auf das 1. EnergieForum Viele Menschen wollen gemeinsam an der Umsetzung von Klimaschutz- und Energiesparzielen für Eberswalde und die Region arbeiten – das ist ein großes Plus für unsere Zukunft“, resümierte Anne Fellner die Veranstaltung.

 

Quelle: Pressestelle Eberswalde

Barnimer Landwirte beklagen schlechtes Erntejahr

Barnimer Landwirte beklagen schlechtes Erntejahr

Viele Unsicherheitsfaktoren haben Auswirkungen auf Betriebsergebnisse

Weltmarktpreise sowie Witterungs- und Klimafaktoren bleiben für die Barnimer Landwirte die größten Unsicherheitsfaktoren. Das geht aus dem Erntebericht für das vergangene Jahr hervor. Demnach hatten diese Faktoren direkten Einfluss auf die Einkommenssituation der knapp 250 Landwirtschaftsbetriebe im Landkreis.

Vor allem mit dem Wetter hatten die Barnimer Landwirte 2017 zu kämpfen. So wurde der Landkreis Ende April beispielsweise von starken Nachtfrösten bis minus 7 Grad heimgesucht. In dessen Folge erfroren die in Vollblüte stehenden Obstkulturen. Insbesondere bei Süßkirschen und Äpfel kam es dadurch zu Ernteausfällen bis zu 90 Prozent.

Im Juni/Juli gab es dann langanhaltende Starkregen, die zu Überflutungen in wesentlichen Teilen Brandenburgs führten. Im Barnim waren die Auswirkungen aufgrund der lehmigen Sandböden nicht gravierend, dennoch hatten auch hier Landwirte Ausfälle zu verzeichnen. Von der Landesregierung wurden diese Ereignisse als „besonders widrige Witterungsverhältnisse nach EU-Richtlinien“ eingestuft. Landwirte sollen nun über einen Fonds Hilfen bei der Bewältigung der Schäden erhalten. Gegenwärtig läuft dazu das entsprechende Antragsverfahren über die Investitionsbank des Landes Brandenburg.

Stark schwankende Weltmarktpreise

Die Globalisierung mit den weiterhin niedrigen Erzeugerpreisen wirkt einerseits direkt auf die Erlöse in den landwirtschaftlichen Unternehmen und anderseits nachfolgend auch auf das Anbauspektrum der einzelnen Getreidearten.

Die bereits in den Vorjahren festgestellte Erhöhung des Anbauumfanges beim anspruchsvollen Winterweizen hat sich auch im Jahr 2017 fortgesetzt. Es wurden insgesamt um 500 Hektar mehr angebaut. Das ist eine annähernde Verdoppelung dieser ertragreichen Kultur gegenüber dem Anbaujahr 2013.

Der Winterweizen ist damit auch in unserem Landkreis zur Hauptgetreideart avanciert und hat den Winterroggen als vorherrschende Getreideart abgelöst. Die erneute Anbauausweitung ging zu Lasten der Triticale und des Haferanbaus.

Die in den letzten vier Jahren festzustellende Erhöhung des Maisanbaus hat sich nicht mehr fortgesetzt. Der Anbauumfang hat sich 2017 nach vorübergehender Verringerung um 700 Hektar im Anbaujahr 2016, wieder um 585 Hektar erhöht und damit annähernd die Größe des Jahres 2015 erreicht. Daraus ableitend ist für den Landkreis Barnim keine Ausweitung des Maisanbaus als besorgniserregende Monokultur abzuleiten. Auch ein wesentlicher Anstieg bei der Errichtung von Biogasanlagen mit nachfolgend verstärktem Maisanbau in diesen Gebieten ist in naher Zukunft nicht geplant.

Lange Erntezeiten sorgen für Ausfälle

Im milden Winter 2016/17 sind die Kulturen wiederum von langen Kältephasen, ohne eine schützende Schneedecke verschont geblieben und hatten damit eigentlich gute Startbedingungen. Auswinterungsschäden sind nur in geringem Umfang aufgetreten und die Düngungs- und Bestellarbeiten konnten noch zu günstigen Terminen abgeschlossen werden. Die Frühjahrswitterung war lange Zeit von kühlen Temperaturen geprägt und der Vegetationsbeginn setzte erst zu einem späten Zeitpunkt ein.

Insgesamt war das Frühjahr 2017 für die wärmeliebenden gärtnerischen Kulturen zu kalt. Die Getreidekulturen und der Winterraps hatten im Frühsommer normale Wachstumsbedingungen.

Die Ursachen für den nun schon im zweiten Jahr deutlich gesunkenen Ertrag bei Winterraps können wir nicht nur bei der Witterung suchen, hier wirkt sich das seit der Herbstbestellung 2015 bestehende Beizverbot des Saatgutes weiterhin stark negativ aus. Es führte bereits nach der Aussaat zu Auflaufschäden in größerem Umfang, so dass die optimale Bestanddichte für einen Ertrag wie er in den Jahren 2013 – 2015 erreicht wurde, nicht gesichert werden konnte.

Die Sommerkulturen Mais, Sonnenblumen und Kartoffeln, die erst im April/Mai in den Boden gebracht wurden, hatten ebenso mit Auflaufschwierigkeiten zu kämpfen. In der Folge konnten sie sich jedoch gut entwickeln.

Bei den Ackerfutterkulturen Klee, Luzerne und deren Gemische sowie auf dem Grünland hat sich die niederschlagsreiche Sommerwitterung auf unseren Sandböden positiv ausgewirkt, so dass sich die Bestände vom Grünmasseertrag ausreichend entwickeln konnten. Aufgrund der ständigen Niederschläge bereitete es den Unternehmen aber Schwierigkeiten, qualitativ gutes Heu für die Winterfütterung zu einzufahren.

Im Ökologischen Landbau lagen die erzielten Erträge wiederum um 30 bis 50 Prozent unter denen die im konventionellen Anbau erzielt wurden.

Die Getreidemahd startete in diesem Jahr am 5. Juli und damit ebenso zeitig wie im Jahr zuvor. Die Qualität der geernteten Druschfrüchte war in diesem Jahr nur für die zuerst geerntete Wintergerste als gut zu bezeichnen. Alle anderen Getreidearten litten unter der anhaltenden Feuchtigkeit und der langen Erntedauer, wobei ein Großteil der geernteten Bestände nur noch Futterqualität erreichten.

Im Obstbau wurden in diesem Jahr unterdurchschnittliche Erträge realisiert. Der bisher in einem solchen Ausmaß nicht gekannte Spätfrost und der kalte Frühlingsbeginn im April war für die Wärme liebenden Obst- und Gartenbaukulturen nicht zuträglich und führte zum teilweisen Totalausfall bei Kern- und Steinobst.

Auch der Anbau von Erdbeeren litt in unserem Landkreis unter den Witterungsbedingungen und brachte den Produzenten eine normale Erntemenge. Im Gegensatz dazu hat die Spargelernte früh begonnen und hat gute bis sehr gute Erträge gebracht. Damit konnte eine höhere Tonnage dieses Edelgemüses für den heimischen Markt bereitgestellt werden.

 

Quelle: KV barnim