Arbeitseinsatz auf der Orchideenwiese

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

Tolle Maßhemden & equisite Düfte  vor Ort, beim zuverlässigen Partner im Barnim

 

Barnimer Projekt für mehr Schulwegsicherheit geht in die nächste Runde

 

Schüler aus Oderberg erkunden Schulumfeld

So sind Tim, Luca, Josie und ihre Klassenkameraden aus der 5. Klasse der Grundschule in Oderberg ihren Schulweg ganz sicher noch nie gelaufen. Mit Zollstock, Stoppuhr und Klemmbrett haben sie sich ausgerüstet, um ihr Schulumfeld einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Die Grundschule Oderberg ist in diesem Schuljahr die erste Einrichtung in dem die Barnimer Straßenverkehrsbehörde das Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ durchführt. „Wir haben damit bereits in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gesammelt“, weiß Lisa Krampitz, Mitarbeiterin der Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Ziel sei es zunächst, Kinder auf Gefahrensituationen aufmerksam zu machen. Aber auch Eltern und Lehrer würden bei der Befragung zu Problemstellen mit eingebunden.

 

Über die Ergebnisse der Begehungen werden in einem weiteren Schritt dann auch Behörden und Baulastträger informiert. In Oderberg etwa sei in Folge eines Projekttages an einer Problemstelle ein Tempo-30-Verkehrsschild aufgestellt worden, so Lisa Krampitz weiter. „Zudem haben wir vor der Schule zwei neue Geschwindigkeitsmessstellen eingerichtet.“

Nominierung für den Deutschen Engagementspreis

Neben Oderberg wurden die Projekte in den vergangenen Jahren an 26 weiteren Schulen mit insgesamt fast 600 Schülern durchgeführt. Der Aufwand zahlt sich aus. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe würdigte das Projekt bereits mit dem „Roten Ritter“. Mittlerweile ist die Barnimer Straßenverkehrsbehörde sogar für den Deutschen Engagementspreis nominiert.

 

„Wir freuen uns natürlich, dass unser Projekt so gut angenommen wird. Das ist für uns Ansporn, es in den nächsten Jahren für neue Schülergenerationen weiterzuführen und auszubauen“, sagt Lisa Krampitz. Es gebe auch noch einige Problemstellen, auf die wir weiterhin hinweisen wollen.

 

In Oderberg ist das ganz konkret die Kreuzung B158/L29. Hier fehlt es an einer besseren Querungsmöglichkeit für die Schulkinder. Die Straßenverkehrsbehörde unterstützt dabei die Einrichtung einer Querungshilfe in Form einer Mittelinsel.

 

Quelle: kvbarnim

Bock auf Zoo am 18. November 2017

Bock auf Zoo am 18. November 2017 Eberswalde

 

Zum 18. Mal lädt der Zoo Eberswalde zum Bock auf Zoo ein. Wie immer an einem Sonnabend und zwar dem 18. November 2017.

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ILCE-6500
Focal Length
16mm
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f/4
Exposure
1/40s
ISO
250

Wie in den Jahre vorher beteiligen sich der Rotary Club Eberswalde, der Lions Club Eberswalde und der Zoo an der gemeinsamen Herbstaktion im Eberswalder Zoo auf.

Die Clubs und der Zoodirektor erwarten wieder viele Jugendliche. Gemeinsam mit  führenden Köpfen aus Politik und Wirtschaft wird dann z.B. Laub geharkt. Dabei, so das Ziel, kommen die Jugendlichen in Kontakt mit den Leistungsträgern, können ihre Fragen stellen und merken, das wenn alle zu einem Ziel kommen wollen es keine Unterschiede gibt.

 

Bock auf Zoo beginnt am 18. November 2017 um 9 Uhr, Treffpunkt ist der Eingang des Eberswalder Zoos, Am Wasserfall 1.

 

 


 

 

Maßhemden & equisite Düfte kauft man natürlich beim Partner hier im Barnim

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

„Eberhard“ geht in diesem Jahr an zwei Autoren

Der Barnimer Literaturpreis „Eberhard“ geht in diesem Jahr an Dirk Petrick und Martina Göttsching für ihren Text „Die Insel der Pralinen“. Das teilte die Jury bei der Preisverleihung am Mittwoch im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus mit. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Schlaraffenland“.

Die Siegergeschichte erzählt von einem Land,  dessen Bewohner der Verführung zu einem vermeintlich süßen Leben widerstehen. Es ist ein modernes Märchen, das sich einer Traditionslinie  bei den Gebrüdern Grimm und Ludwig Bechstein anfügt“, so Jury-Mitglied Sabine Hellwig, die die Laudatio hielt. Es sei ein „vielschichtiger, Assoziationen befördernder und alle Altersgruppen berührender Text, der fantasievoll, leicht und schlüssig erzählt – ein Gedankenflug durch die gesamte Geschichte, ohne dabei plakativ zu werden“.

Wer sind die Autoren?

Foto: Torsten Stapel

Dirk Petrick ist Kinderbuch- und Kinderhörspielautor, Schauspieler und Synchronsprecher für Film/Fernsehen und Computerspiel. Er studierte Diplom-Kommunikationswirtschaft an der Universität der Künste Berlin und absolvierte verschiedene Sprech- und Schauspielausbildungen. Petrick veröffentlichte unter anderem Kindergeschichten, die reale und fantastischer Welt miteinander verknüpfen („Max“-Trilogie im Buch Verlag Kempen, „Balau aus dem Blaubeerbusch“ im Knabe Verlag Weimar) sowie zwei Umwelthörspiele in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Berlin.

Martina Göttsching studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet in Werbe- und Marketingbereichen der Tourismusbranche, auch für das (Reise-)Land Brandenburg. Sie steht zudem Dirk Petrick in Sachen Brainstorming und Lektorat zur Seite.

Wieviel haben teilgenommen?

Insgesamt hatten sich 63 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb um den Kinder- und Jugendliteraturpreis „Eberhard“ zum diesjährigen Motto „Schlaraffenland“ beteiligt. „Die eingereichten Texte sind vielfältig, erzählen zum Beispiel davon, wie Gott einst das Paradies schuf oder wie man sich trotz widriger Gegebenheiten sein eigenes, individuelles Schlaraffenland schaffen kann. Kritische Blicke werden darauf gerichtet, dass die Chancen nach wie vor ungleich verteilt sind und so manchem die Aussicht auf ein ,Schlaraffenland‘ von vorneherein verwehrt ist“, so die Juryvorsitzende Dr. Edda Eska. „Die Jury musste abwägen, welche Aspekte heutzutage wichtig sind und wie es mit Texten gelingt, junge und ältere Menschen zu erreichen.“

Nachwuchswettbewerb für Geschichten „Bernadette“

Gleichzeitig wurde auch der Literaturnachwuchspreis „Bernadette“ verliehen. Den ersten Preis erhielt der Text „Das Leben im Schlaraffenland“ von Nele Anouk Reibeholz. Die 13-Jährige ist Schüler am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in  Eberswalde.

Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 124 Schüler aus  18  Schulen. Die Altersspanne lag zwischen 6 und 18 Jahren. Interessanter als diese Zahlen sind aber die Inhalte der Texte. Das Thema des Wettbewerbs „Schlaraffenland“ wurde weit interpretiert. „Natürlich spielten in vielen Texten Zuckerwattewolken, Lutscherbäume und Schokoladenflüsse eine wichtige Rolle. Aber das Thema Schlaraffenland wurde auch aus ganz anderen Perspektiven betrachtet. Es gab Texte über Flüchtlinge, die feststellen, dass Deutschland doch kein Schlaraffenland ist. Es gab Dystopien mit Krieg und Zerstörung und sehr häufig den Wunsch, das Schlaraffenland wieder zu verlassen und nach Hause zurück zu kehren zu Freunden und Familie“, fasste Jury-Mitglied Anke am Berg die Bandbreite der eingereichten Texte zusammen.

Eberhard

Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“

Bernadette

Nele Anouk Reibeholz (13 Jahre) „Das Leben im Schlaraffenland“ von (13 Jahre), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde

Sonderpreise

  • Büchergutschein (50 Euro) Luisa Ebert (16 Jahre) „Sommertagtraum“, Paulus- Praetorius-Gymnasium, Bernau
  • Büchergutschein (25 Euro) Svantje Kleber (12 Jahre), Gedicht „Das Schlaraffenland – gut oder nicht?“ , Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
  • Büchergutschein (25 Euro) Joline Völker (8 Jahre) „Die Geschichte vom Schlaraffenland“, Grundschule Oderberg
  • Schreibwerkstatt: Humboldt-Gymnasium und das OSZ II Barnim

Quelle: KVBarnim, Fotos Torsten Stapel

 

 

Maßhemden kauft man im Barnim

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Obsttag im Pflanzencenter Baumschule in Biesenthal

 

14.10. Obsttag im Pflanzencenter 09.00  bis 16.00 Uhr

Es wird beraten und verkauft. Gehölze sowie Pflanzen. Wir haben uns schon mal 3 alte Apfelsorten ausgesucht, die wir unbedingt pflanzen wollen. Wir sehen uns!

Camera
Canon EOS 6D
Focal Length
35mm
Aperture
f/4
Exposure
1/1000s
ISO
500
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Seit über 150 Jahren Baumschule in Biesenthal

Seit über 150 Jahren wird in Biesenthal das Baumschulhandwerk betrieben. Dieser Tradition haben alle geschichtlichen Stürme der Veränderung nichts anhaben können.

Seit 1996 sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal ein Arbeitsbereich der Hoffnungstaler Werkstätten und dienen der beruflichen Rehabilitation von behinderten Menschen

Produktionsspektrum: Alleebäume, Obstgehölze, Koniferen, Wildgehölz- und Ziersträucher, Bodendecker, Veredlung, Beet- und Balkonpflanzen

Kundenservice: Überwinterung Ihrer Kübelpflanzen, Veredlung alter und Ihnen wertvoller Obstgehölze, Baumschnitt- und Veredlungskurse, Ausführung von Pflanzleistungen

Unter dem Menüpunkt Service finden Sie alles zum Thema Baumschule, Zierpflanzenbau und Garten- und Landschaftsbau.

Ihre Barnimer Baumschulen Biesenthal

 

Öffnungszeiten unseres Pflanzencenters:

März – Juni + September – Oktober:
Mo – Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

November – Dezember:
Mo – Fr 9.00 bis Einbruch der Dunkelheit
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

Quelle: Barnimer Baumschulen Biesenthal

 Maßhemden kauft man hier im Barnim

EBERSWALDE: Erneute Warnung – den Wald nicht betreten

Erneute Warnung: den Wald nicht betreten

 

Sturmtief „Xavier“ fegte am vergangenen Donnerstagabend durch die Region und hinterließ in Eberswalde wie andernorts eine Spur der Verwüstung. Die ersten Überprüfungen haben die schlimmsten Befürchtungen von Stadtförster Mattes Krüger wahr werden lassen. Die Schäden im Stadtwald sind so groß, dass die Aufräumarbeiten die nächsten Monate andauern werden.

So lange das Absperrband reichte, hat es der Förster am zweiten Tag nach „Xavier“ angebracht. 4.500 Festmeter Wald liegen am Boden und zehn bis zwanzig Prozent der geschädigten Bäume hängen noch in den Kronen anderer Bäume und können durch Windstöße jederzeit hinunter gestoßen werden.  „Hier besteht Lebensgefahr. Der Stadtwald sollte jetzt und demnächst nicht betreten werden“, so der Stadtförster. Er warnt noch einmal eindringlich, da er während seiner Überprüfungen auf diverse Pilzsammler gestoßen ist. „Dafür habe ich kein Verständnis. Wir hatten noch nie eine solch gefährliche Situation im Wald“, so Mattes Krüger.

Besonders in der Oberheide, das Gebiet zwischen dem Behördenzentrum in Südend und dem Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, und in den so genannten Höllen bei Kaufland sind die Schäden besonders groß. Zum Teil sind 10 Hektar große Flächen kahl gefegt.

Der Stadtförster, der normalerweise mit drei weiteren Waldarbeitern im Einsatz ist, hat sofort Firmen beauftragt und ist nun in einer Stärke von bis zu zwölf Mann im Einsatz. „Ohne große Forstmaschinen wie dem Harvester geht bei den Ausmaßen gar nichts“, so der Stadtförster. Er hofft auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger und appelliert, den Wald auf unbestimmte Zeit nicht zu betreten.

Quelle: Pressestelle Eberswalde

 

 

         –Ihr Maßhemd gibt es hier–

 

Workshop/ gemeinsames Brainstorming -Plattform Elektromobilität


Liebe Hebewerker und Technikinteressierte,

 

am kommenden Freitag (06.10.2017) findet um 19 Uhr in der Havellandstraße 15, 16227 Eberswalde des Hebewerk e.V. ein Workshop/ gemeinsames Brainstorming zur Lösung einer technischen Frage statt.

Prof. Hartmut Ginnow-Merkert vom Verein Unser Finowkanal e.V. und Solarbootverein Berlin-Brandenburg e.V. gibt hierzu Einblicke in die Plattform Elektromobilität, die erst Mitte November in Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Er möchte an diesem Abend Lösungsansätze mit Hilfe künstlicher Intelligenz (AI) für eine auf dieser Plattform auftretende Herausforderung diskutieren. Der Lösungsansatz für ein AI-System soll in die Richtung gehen, dass die Kenntnis des Partizipanten eines analogen Systems nachbildet wird und Anfragende und Antwortende zielgenau zusammenführen werden können.

Die Einladung richtet sich vor allem an Techniker, Informatiker und Nerds sowie natürlich Interessierte, die Interesse am Thema haben und/oder inhaltlich etwas beisteuern können und wollen.


        –Ihr Maßhemd gibt es hier–

Besuch in der Alten Schmiede Ziethen

Besuch in der Alten Schmiede Ziethen bei Joachim Brückner.

Schön hat Herr Brückner die Alte Schmiede gestaltet. Viel Arbeit hineingesteckt und es hat sich gelohnt. Ein sehr schöner Ausstellungsraum ist entstanden. Es sind Ausstellungsstücke von ihm und befreundeten Künstlern zu sehen. Diese können natürlich auch gegen einen gewissen Betrag mit nach Hause genommen werden. Wer einmal in der Nähe von Ziethen ist, tut gut daran die Alte Schmiede zu besuchen. Mehr Infos gibt es hier:  WWW.Galerie-Alte-Schmiede-Ziethen.de

 

 

im und ums Kloster Chorin

Jetzt am Wochenende (30.10.-1.11.) finden die jährlichen Kräuter-und Keramiktage im Kloster Chorin statt. Der Besucher wird von sehr freundlich empfangen. Er kann sich bei einem der Rundgänge über das Entstehen und das Leben im Kloster von sachkundigen Führern leiten lassen. Diese Rundgänge (11.00 und 13.00 Uhr) empfehlen wir. Danach oder davor ein Rundgang auf dem ehemaligen Karpfenteich bei den vielen Ausstellern. Wundervolle Keramik gibt es zu sehen und zu kaufen, ebenso wie Pflanzen und lecker zu Essen. Man kann im Kloster leicht mehrere Stunden verbringen. Auch an die Kinder ist gedacht. Wer es dieses Jahr nicht geschafft hat – die Kräuter- und Keramiktage werden sicher auch 2018 stattfinden. Schaut immer mal wieder bei uns rein, wir informieren.

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—Masshemden für jeden gibt es hier—

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin

in Vorbereitung der Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, statteten wir dem Kloster einen Besuch ab. Geht auch mal durch die Dauerausstellung am Wochenende – es lohnt sich

 

 

 

 

Masshemden gibt es hier