Busschule im Barnim

Abc-Schützen aus Grüntal gehen als Erste zur Busschule

Barnimer Kinder lernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Ausbildung durch BBG und  Polizei

Die Erstklässler aus Grüntal dürfen gleich mit dem Start in ihre Schulkarriere zwei Schulen besuchen. Denn neben ihrer eigentlichen Schule haben die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Barnimer Busgesellschaft, der Polizeiinspektion Barnim und der Verkehrswacht zusätzlich noch eine Busschule ins Leben gerufen. „Ihr seit in diesem Jahr die ersten Schüler, die einen Bus als Klassenzimmer haben“, sagte Alexander Greifenberg, Verkehrsleiter der BBG, zur Eröffnung der diesjährigen Busschule. „Hier sollt ihr lernen, wie ihr sicher von Zuhause zur Schule und wieder zurück kommt.“

Bereits im 16. Jahr lernen so Schüler aus dem gesamten Landkreis Barnim, wie Bus fahren genau funktioniert. Dazu zählt neben dem korrekten Verhalten im Bus auch das Benehmen an der Bushaltestelle. Die Schüler werden auf Gefahren hingewiesen und erleben auch in der Praxis – etwa bei einer kontrollierten Notbremsung – was alles passieren kann. Die Busschule wird in diesem Jahr an 12 von 29 Schulen mit Erstklässlern angeboten.

 

 

Quelle: pressestelle kvbarnim.de

 

 

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Tag der Entscheidung

Erfolgreicher Tag der Entscheidung

2315 Eberswalderinnen und Eberswalder gaben ihre Stimmen ab, Das Bürgerbudget 2018 ist vergeben. Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahlreiche Eberswalderinnen und Eberswalder am 16. September 2017 zum Tag der Entscheidung in den Familiengarten, 2315 gaben ihre Stimmen ab.
Im Vorfeld wurden 129 Vorschläge für das sechste Eberswalder Bürgerbudget eingereicht. Am Tag der Entscheidung standen 80 zur Auswahl. „Die rege Beteiligung der Eberswalderinnen und Eberswalder ist einfach toll. Nachdem bereits so viele Ideen und Vorschläge eingereicht wurden, kamen sehr sehr viele Eberswalder zum Tag der Entscheidung und gaben ihre Stimmen ab“, so Kämmerer Sven Siebert. Von 10 bis 18 Uhr konnten die Eberswalder im Familiengarten für ihre Projekte abstimmen, dazu standen in der Hufeisenfabrik die Vasen aufgereiht. Jedem Eberswalder ab dem vollendeten 14. Lebensjahr standen dazu fünf Stimmtaler zur Verfügung. Eineinhalb Stunden später standen dann die Gewinner des Bürgerbudget 2018 fest:

Nr. 108 „Bücher und Tablets für Schulbibliotheken“ – 15.000 EUR
Nr. 88 „Anschaffung einer Gemeinschaftsküche inklusive Töpfe, Geschirr und Besteck für den Hort Kleiner Stern und für die Grundschule Finow“ – 15.000 Euro

Nr. 67 „Zuschuss zur Errichtung mobiler Tribünen am Sportplatz am Wasserturm an den 1. FV Stahl Finow, Abteilung Football Eberswalder Warriors“ – 15.000 EUR
Nr. 118 „Bau einer überdachten Sitzmöglichkeit sowie Anschaffung von Spielgeräten für den Spielplatz Tornow“ – 15.000 EUR
Nr. 109 „Zuschuss für den Erwerb eines Rettungsbootes für den DLRG KV Barnim“ – 7.000 EUR
Nr. 111 „Zuschuss für Sportausstattung für den FSV Lok Eberswalde e.V.“ – 15.000 EUR
Nr. 82 „Unterstützung des Projektes Künstlerische Motiv-Gestaltung für Zaunelemente der Kita Im Zwergenland e.V.“ – 5.000 EUR
Nr. 66 „Zuschuss an den SV Stahl Finow Sektion Handball zum Aufbau von Mädchenmannschaften“ – 2.000 EUR
Nr. 65 „Zuschuss an die Oberbarnimer Eisenbahnfreunde e.V.“ – 1.000 EUR
Nr. 123 „Unterstützung der Talente- bzw. Nachwuchsförderung des TTC Finow GEWO“ – 2.000 EUR
Aufgrund eines Software-/Programmierfehlers wurde fälschlicherweise der Vorschlag 123 „Unterstützung der Talente- bzw. Nachwuchsförderung des TTC Finow GEWO“ anstelle des Vorschlags 66 „Zuschuss für den SV Stahl Finow Se

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ktion Handball zum Aufbau von Mädchenmannschaften“ am Tag der Entscheidung als Gewinnervorschlag verkündet.

Der Vorschlag 66 wird mit Mitteln aus dem Bürgerbudget 2018 umgesetzt. Auch der Vorschlag 123 wird umgesetzt – jedoch nicht zulasten anderer Vorschläge.
Insgesamt stehen für das siebente Bürgerbudget im kommenden Jahr wieder 100.000 Euro zur Verfügung. Durch den Tag der Entscheidung konnte sich der Eberswalder Familiengarten an diesem Herbsttag noch einmal über viele Parkbesucher freuen, insgesamt 4022 Besucherinnen und Besucher genossen einen bunten und interessanten Tag im Familiengarten Eberswalde. Großen Anklang fand das bunte Fest für die ganze Familie rund um die Hufeisenfabrik.

 

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde an zwei Sonnabenden geschlossen

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde bleibt an zwei Sonnabenden geschlossen

Terminvergabe auch online möglich

Die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim bleibt am Sonnabend, 30. September 2017, für den Besucherverkehr geschlossen. Dies gilt für beide Standorte in Eberswalde (Am Markt 1) und Bernau (Jahnstraße 45). Am Dienstag, 4. Oktober, ist die Behörde dann wieder wie gewohnt geöffnet.

 

Ebenfalls geschlossen bleibt die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde dann noch einmal am Sonnabend,
28. Oktober 2017. Ab Mittwoch, 1. November, sind die Mitarbeiter der Behörde dann wieder erreichbar.

 

Wer ein Anliegen in der Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim hat, kann sich Wartezeit verkürzen und bereits über das Internet einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.barnim.de/kfz

 

Ersparen Sie sich Wartezeit und nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung unter

www.barnim.de/kfz-fe.

 

Quelle: LK Barnim

 

Polizei

Geschwindigkeitskontrollen im Barnim

Landkreis beteiligt sich an Aktion „Tag ohne Verkehrstote“

Geschwindigkeitskontrollen an Schwerpunktstellen im  Barnim

Der Landkreis Barnim beteiligt sich mit eigenen Geschwindigkeitskontrollen in diesem Jahr erstmalig am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“. Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, das die Verkehrsteilnehmer für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren will. Der Tag findet am 21. September 2017 statt.

Verkehrsunfallprävention

„Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptunfallursache“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Verkehrsunfallkommission.  „Nicht nur die Unfallhäufigkeit, sondern auch die Unfallschwere ist von großer Bedeutung.“ Schwerpunkte der Aktion seien Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften, so Kerlikofsky weiter.

Messstellen

Am 21. September werden durch den Landkreis Barnim deshalb an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

  • L 291 zwischen Eberswalde und Liepe (Klosterbrücke)
  • L29 zwischen Liepe und Oderberg
  • L238 zwischen Werbellin und Buckow

 

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim hat zum Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein ganz wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

 

 

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

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Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

 

Freundschaft

Von Aristoteles bis Facebook

 

Veranstaltung am Sonntag, 1. Oktober 2017

Bernau bei Berlin

 

11.30 – 13.00 Uhr

 

 

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

Ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg anhand des Filmes „Die Troika“

Paul Werner Wagner, Berlin

 

Paul Werner Wagner wird auf der Tagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e.V: über den geplanten und nicht realisierten Film „Die Troika“ von Konrad Wolf und die Verwirklichung dieser Idee in Form eines Buches durch den Bruder Markus Wolf im Jahr 1989 sprechen.

 

Er wird dabei auf wesentliche Punkte des Buches – für ihn enthält es ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg – sowie auf die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eingehen. Dabei wird auf die Wirkung des Buches in der DDR im Frühjahr 1989 verweisen. „Die Troika“ konnte als ein Appell zur Veränderung der DDR-Gesellschaft hin zu mehr Offenheit und Demokratie gelesen werden. Markus Wolf gibt sich mit dem Buch als Verfechter von Glasnost und Perestroika zu erkennen.

Sein Ansehen in der DDR war im Herbst 1989 hoch – man denke an seine Mitwirken und seine Rede am 4. November bei der Alexanderplatz-Demonstration. Auch im Westen (und nicht nur dort) wurde er als ein Hoffnungsträger gesehen.

 

Paul Werner Wagner ist Literaturwissenschaftler, Kulturmanager und Schachfunktionär, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

 

Die Veranstaltung ist offen. Kostenbeitrag pro Person 10 Euro.

 

Sofern am Sonntagmorgen auch der Vortrag von Erika Alleweldt „ Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?“ gehört wird (Beginn: 10.00 Uhr), erhöht sich der Teilnahmebeitrag auf 20 Euro.

 

Veranstaltungsort: AWO-Tagungsstätte, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau bei Berlin

 

Anmeldung: Dr. Dieter Korczak, Tel.: 03338-459545 oder dieter.korczak@gp-f.com

Veranstalter: Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V. (gegründet 1947)

 

500 Jahre nach der Reformation in Eberswalde

500 Jahre nach der Reformation in Eberswalde

 

2017 ist das große Jubiläumsjahr. 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers spürt auch die Stadt Eberswalde an zwei Standorten ihrer Reformationsgeschichte nach.

In der Maria-Magdalenen-Kirche stehen die spätmittelalterlichen und reformatorischen Kunstschätze in der Zeit vom 23. September 2017 bis zum 31. Oktober 2017 im Fokus. Das Museum Eberswalde erzählt vom Alltag der Menschen, unter anderem von der Neuordnung des Schulwesens oder der Aufbewahrung des schwedischen Königs Gustav II. Adolf im Jahr 1632.

„Es werden Objekte aus der eigenen Sammlung sowie Leihgaben des Archäologischen Landesmuseums gezeigt “, verrät Museumsleiterin Birgit Klitzke. Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsproduktion des Museums Eberswalde, der evangelischen Stadtkirchengemeinde und des Kreisarchivs Barnim. „In diesem Zusammenhang erforschten aber auch Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums Sammlungsstücke unseres Museums“, freut sich die Leiterin über die Nachwuchsförderung.

Das Kulturland Brandenburg hatte 2017 aus Anlass des Jubiläums zum Themenjahr „Wort und Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg“ ausgerufen, auch wenn Brandenburg nicht das Kernland der Reformation war. Doch die von Luther angestoßene Reformation hatte tiefgreifende Auswirkungen, auch in der Mark Brandenburg. Die Ausstellungen in Eberswalde an den beiden Orten eröffnen am 22. September 2017 um 17 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche, wo Pfarrer Hanns-Peter Giering in die Ausstellung einführen wird. Gemeinsam geht es von dort weiter ins Museum Eberswalde Hier werden um 18 Uhr Bürgermeister Friedhelm Boginski und Museumsleiterin Birgit Klitzke die Ausstellung eröffnen. Als Gast kann auch Christian Müller-Lorenz vom Kulturland Brandenburg begrüßt werden.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

 

 

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Straßenfest in Eberswalde

„Straßenfest – Ein Fest von und für kleine und große EberswalderInnen“

am Samstag, 23.09.2017 ab 14.00 Uhr

 

Zur Podiumsdiskussion um 17 Uhr sind alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung eingeladen, eine Vertreterin oder einen Vertreter zu senden. Wir wollen mit ihnen ins Gespräch kommen zum Thema:

erhalten und entfalten – den Wandel gestalten

Die Ruhlaer Straße in Eberswalde ist eine lebendige Straße. Hier existieren unter anderem ein Laden für regionale Lebensmittel, eine Galerie, eine Keramikwerkstatt, eine Werkstatt, in der Menschen dabei unterstützt werden, ihr Fahrrad selbst zu reparieren, sowie eine originale Eckkneipe. Junge, alte, zugezogene und alteingesessene EberswalderInnen leben hier zusammen.

Diese bunte Mischung im Kiez soll erhalten bleiben und weiter entwickelt werden.

Vielerorts passiert etwas, das als „Gentrifizierung“ bezeichnet wird.Tatsächlich „passiert“ es nicht einfach wie ein natürlicher Prozess. Menschen „machen“ das.

Laut Duden bedeutet Gentrifizierung die „Aufwertung eines Stadtteils durch dessen Sanierung oder Umbau mit der Folge, dass die dort ansässige Bevölkerung durch wohlhabendere Bevölkerungsschichten verdrängt wird“. Der Begriff „Aufwertung“ bezieht sich dabei nur auf eine finanzielle Ebene, nicht auf soziale Umgangsformen der Menschen oder echte Lebensqualität im Stadtteil.

Wie sieht es in Eberswalde aus? Wie gehen wir mit Wohnraum um? Die Mieten steigen, obwohl es noch immer Leerstand gibt. Aus dem einen Haus müssen Menschen ausziehen, damit es saniert werden kann und dann wesentlich teurer vermietet wird, während an anderer Stelle ein Haus seit Jahrzehnten verfällt. Wie gehen wir mit öffentlichem Raum um? Wo und wie begegnen wir uns als Gesellschaft?

Wie sollen die Straßen unserer Stadt in Zukunft aussehen?

Wenn du selbst Fragen, Ideen oder passende Geschichten dazu hast, kannst du das gerne im Vorfeld an die folgende Adresse schicken:

freiraum@dowan.de

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200.000`Besucher im ZOO Eberswalde begrüßt

EBERSWALDE AKTUELL:
Am gestrigen Dienstag konnte der 200.000 Besucher im Zoo Eberswalde begrüßt werden. Zoodirektor, Bürgermeister und Mitarbeiter warteten gegen 15.00 Uhr auf den 200.000 Besucher. Beglückwünscht wurde die Fam. Marwinski. Der Vater, Klara und Bruno waren sehr überrascht so empfangen zu werden, wollten sie doch nur den Zoo besuchen. Sie erhielten eine Familienjahreskarte überreicht. Die Freude war groß, sind sie doch gern im Zoo Eberswalde.
Noch ein Hinweise; am 01. Oktober wird wieder das beliebte Herbstfest im Zoo gefeiert.

Medientag auf dem Campus Finow

Barnimer Bildungsinitiative organisierte zum wiederholten Mal Medientag auf dem Campus Finow

Über hundert Pädagoginnen und Pädagogen besuchten am 31.08.2017 den Medientag in Finow

In diesem Jahr richtete sich der Barnimer Medientag mit seinem Angebot an die Lehrerinnen und Lehrer von Grund- und Förderschulen. Mehr als hundert Pädagoginnen und Pädagogen nutzten dies. Zwei Schulen des Landkreises nahmen die Einladung zum Anlass, eine Fortbildung mit dem gesamten Kollegium zu besuchen.

 

Den fachlichen Austausch zwischen Lehrerinnen und Lehrern, den Akteuren von Landkreis und Staatlichem Schulamt sowie Referentinnen und Referenten aus Schule und Wissenschaft zu aktuellen Themen und Herausforderungen der schulischen Bildung zu fördern, ist eines der Ziele des Medientages. Zu diesen Themen gehören u.a. die didaktische Vermittlung in den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften), das Thema Mobbing und Sexualität in den sozialen Medien sowie die Sprachförderung vor dem Hintergrund der Integration von Kindern mit Migrations- und Fluchterfahrung.

 

Für die über hundert Pädagogen stand zunächst ein fachlich fundiertes Eingangsreferat von Prof. Dr. Karsten Wolf von der Universität Bremen auf dem Programm, in dem es um die „Medienintegration im Unterricht – Pflicht oder Kür?“ ging. Er verwies in seinem Vortrag auf das Strategiepapier der Kultusministerkonferenz vom 8. Dezember 2016, mit denen sich die Länder auf einen verbindlichen Rahmen für die gesellschaftlich so bedeutsame „Bildung in der digitalen Welt“ verständigt haben. „Kompetenzen für ein Leben in der digitalen Welt werden zur zentralen Voraussetzung für soziale Teilhabe, denn sie sind zwingend erforderlich für einen erfolgreichen Bildungs- und Berufsweg.“ heißt es in diesen Leitlinien.

 

Im Anschluss wurden in zwei Workshop-Phasen verschiedene Themenbereiche bearbeitet. So konnten sich die Pädagogen austauschen, wie geschlechtersensible Arbeit mit Mädchen und Jungen in der Klasse gelingt, wie die MINT-Fächer interessant experimentell oder durch die Programmierung kleiner Minicomputer bereits mit Grundschulkindern vermittelt werden können, wie Sprachförderung im Unterricht gelingen oder das Geschichtenerfinden den kreativen Blick der Kinder auf „das Kleine“ schärfen kann. Nicht zuletzt fanden auch die wichtigen Themen Mobbing, Sexualität und Co. im digitalen Raum sowie Feedback & Evaluation des Unterrichts ihren Platz.

 

In allen Workshops herrschte eine ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Fast allen Workshops gemeinsam war – wie der Titel „Medientag“ verrät – der Einsatz digitaler Medien in der Vermittlung der Unterrichtsinhalte. Unter der Anleitung von Expertinnen und Experten entwickelten die Teilnehmenden in den Workshops gemeinsam Konzeptionen, die anschließend unkompliziert im Unterricht eingesetzt werden können.

 

Für den Landrat Bodo Ihrke ist der Medientag ein großer Erfolg. Deshalb werde es ganz sicher auch in den kommenden Jahren weitere Medientage geben.

 

Quelle: KV-Barnim

 

 

 

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Tag des Friedhofes am 16. September 2017

Tag des Friedhofes am 16. September 2017

 

Friedhöfe sind ganz besondere Orte, hier kann man nicht nur trauern und Trost finden. Sie bieten zudem einen Raum zum Erleben der Natur und um Ruhe zu finden. Vor allem aber finden Trauernde hier einen  geschützten Raum, um sich von den Verstorbenen zu verabschieden und sich an sie zu erinnern.

Am Samstag, dem 16. September 2017, findet auf dem Waldfriedhof in Eberswalde an der Freienwalder Straße der Tag des Friedhofes mit dem Motto „Raum für Erinnerung“ statt. Dazu werden an der Trauerhalle von 13 Uhr bis 16 Uhr die Zelte aufgeschlagen und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich über die Friedhöfe in der Stadt Eberswalde

Trauerhalle des Waldfriedhofes

informieren. Bei Kaffee und Kuchen lässt es sich in entspannter Atmosphäre über die Themen Bestattungskultur und Vorsorge in der Stadt reden. Ein entsprechender Vortrag der Bestattungstreuhand GmbH bildet um 14 Uhr für das besondere Thema Vorsorge eine fachliche Einleitung. Um 13 Uhr und um 15 Uhr wird es eine einstündige Führung über den Waldfriedhof zum Thema Grabformen und Bestattungsgeschichte geben. An Informationsständen rund um die Trauerhalle werden die Themen Grabarten, Grabgestaltung und Bestattungskultur vorgestellt. In der Trauerhalle finden die Besucherinnen und Besucher eine Ausstellung mit Karikaturen, die sich humorvoll mit dem Thema Tod auseinander setzten.

Weiterhin wird an diesem Tag des Friedhofs die 2. Ausgabe des Friedhofswegweisers präsentiert. In dieser Broschüre sind aktuelle Informationen, Hinweise, Standorte und allgemeine Informationen zu den Eberswalder Friedhöfen zu finden.  Begleitet wird der Nachmittag musikalisch durch die Harfenklänge der Hauptstadtharfe Simonetta Ginelli  und durch das Akkordeonspiel des Heimatmusiker Fritz Derkow.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

 

 

 

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