Wiener Kaffehaustag in Bernau

24. Wiener Kaffeehaustag vom 23. bis 24. September


Am 23. und 24. September, lädt Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem „Wiener Kaffeehaustag“ ein.

Wohnexpertin TINE WITTLER kommt

Besonderes Highlight ist in diesem Jahr der Besuch von TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER, die mit Bühnenshows, Tipps zur kreativen Wohngestaltung, Lesungen und Autogrammstunde den Sonntag, 24. September, bereichern wird.
Bereits zum 24. Mal veranstaltet Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem traditionellen „Wiener Kaffeehaustag“.

Samstag von 09.30 – 18.00 Uhr

Erleben Sie am Samstag von 9.30 – 18.00 Uhr und an unserem verkaufsoffenen Sonntag von 12.00 – 17.00 Uhr den einzigartigen Charme der Donaumetropole direkt vor Ihrer Haustür. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgt dabei der Pianist ROLAND KÜHNE, der Sie an diesem Wochenende von unvergleichlichen Melodien der 20er und 30er Jahre am Flügel verzaubern wird. Und auch für Ihr leibliches Wohl ist mit frischem „Wiener Apfelstrudel“ und Kaffee bestens gesorgt.

Sonntag verkaufsoffen von 13.00 – 17-00 Uhr

Besucher dürfen sich an unserem verkaufsoffenen Sonntag, 24. September, von 13.00 – 17.00 Uhr auf TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER freuen, die wertvolle Profitipps im Gepäck hat und mit einem interaktiven Show- und Bühnenprogramm für Stimmung sorgen wird. Zwischen den drei inspirierenden Vorträgen, haben Sie bei einer Autogramm- und Signierstunde die Möglichkeit die kreative Powerfrau auch persönlich kennenzulernen.

 


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freie Stellen beim freiwilligem soziales Jahr an Schulen

Freiwilliges Soziales Jahr an Schulen beginnt

 

Junge Menschen können künftig ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an Schulen absolvieren. Das Land Brandenburg hat dafür ein Sonderprogramm gestartet, wie jetzt zum Beginn des neuen Schuljahres mitgeteilt wurde. Auch im Niederbarnim haben Jugendliche die Möglichkeit bekommen, auf diese Weise in die pädagogische Arbeit hinein zu schnuppern und erste Erfahrungen zu sammeln, so beispielsweise an der Tobias-Seiler-Oberschule Bernau.

 

„Das ist eine tolle Chance für junge Menschen, die sich für einen sozialen Beruf interessieren“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Sie können ausprobieren, ob ihnen die Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen liegt und Spaß macht.“ Klar ist, dass die FSJ-ler kein Ersatz und keine Vertretung für die ausgebildeten Lehrkräfte sind, sondern diese bei ihren Aufgaben unterstützen – zum Beispiel bei der Nachmittagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern, Exkursionen und Wandertagen.

Freie Stellen im Landkreis Barnim:

Karl Sellheim Schule Eberswalde (Landkreis Barnim)

 

 

Die Liste der beteiligten Schulen laut MBJS:

 

https://mbjs.brandenburg.de/media_fast/6288/106-2017_anhang_fsj_schule.pdf

 

 

Quelle: Britta Stark

 

 

 


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Straßenverkehrsbehörde will Schulwege im Barnim sicherer machen

Straßenverkehrsbehörde will Schulwege sicherer machen

Neue Straßenverkehrsordnung erlaubt mehr Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Schulen

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Allein im vergangenen Jahr ereigneten sich Landkreis Barnim 58 Verkehrsunfälle an den Kinder (Altersgruppe 6 bis 14 Jahre) beteiligt waren. Aus diesem Grund macht die Verkehrsunfallkommission des Landkreises zu Beginn des neuen Schuljahres auf diese Problematik noch einmal besonders aufmerksam.

 

„Kinder sind aufgrund ihres Alters, ihrer geringen Größe und mangelnden Erfahrungen mit dem Straßenverkehr auf dem Schulweg besonders gefährdet. Sie erleben den Verkehr völlig anders als Erwachsene. Die Kleinen nehmen ihn eher spielerisch und beiläufig wahr, ohne dass ihnen die Gefahren immer bewusst sind“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Straßenverkehrsbehörde, aus Erfahrung. Geschwindigkeiten und Entfernungen etwa könnten Kinder oft nicht richtig einschätzen.

 

Deshalb ist für Kerlikofsky klar: „Das verkehrssichere Kind gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicher organisiert und gestaltet wird.“

 

Der Gesetzgeber hat unlängst mit der Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) die hohe Anordnungshürde für Beschränkungen des fließenden Verkehrs abgesenkt. Dadurch hat die Barnimer Straßenverkehrsbehörde nun mehr Spielraum, um etwa die zulässige Höchstgeschwindigkeit vor schutzbedürftigen Einrichtungen an innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen auf 30 km/h zu begrenzen. Die Schulstandorte im Landkreis wurden bereits überprüft. „Die letzten Schilder werden bis zum Schulstart aufgestellt sein“, ist sich Kerlikofsky sicher.

Schulen können sich für Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ anmelden

Darüber hinaus wird der Landkreis Barnim in den ersten Schulwochen die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im Umfeld von Schulen verstärkt kontrollieren.

 

Schulen haben zudem die Möglichkeit, sich an die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises zu wenden, um an dem Schulwegsicherheitsprojekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ teilzunehmen. Das Projekt fördert das Bewusstsein für den sicheren Schulweg, die Einhaltung von Verkehrsregeln sowie die Reduzierung von Problemstellen. Dabei werden die Schüler, Lehrer, Eltern und zuständigen Behörden eingebunden.

 

Mehr Informationen über das Projekt sind im Internet unter www.barnim.de/ruecksicht zu finden

 

Quelle: KV-Barnim


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54. Choriner Musiksommer

54. Choriner Musiksommer

Abschluss mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Mit dem Abschlusskonzert, das traditionell vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin gegeben wird, endet am 27. August 2017 der 54. Choriner Musiksommer.
Mit seinen diesjährigen 18 Konzertveranstaltungen großer Orchester, Bläserensembles, Chöre und a capella Ensembles sowie einem Konzert für Kinder zeigte sich der Choriner Musiksommer 2017 als ältestes Musikfestival Brandenburgs vielfältig, hochkarätig, innovativ, international und publikumsnah zugleich.

Eröffnung durch polnisches Orchester

Erstmals eröffnete in diesem Jahr ein polnisches Orchester den Choriner Musiksommer. Die Philharmonie Poznan gab gemeinsam mit dem Philharmonischen Chor Brno die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven: ein bewusster musikalischer Brückenschlag ins Nachbarland, zu dem die Beziehungen des Musiksommers kontinuierlich ausgebaut werden.
Das Programm präsentierte Auftritte internationaler Spitzen-Ensembles ebenso, wie die traditionellen Gastspiele der Berliner und Brandenburger Stammorchester. Als Höhepunkte gelangen dabei gerade die Auftritte jüngerer Klangkörper, deren Chorin-Debüts das Publikum faszinierte. So wurde die junge norddeutsche philharmonie mit ihrer energiegeladenen Aufführung der 7. Sinfonie von Gustav Mahler mit stehenden Ovationen verabschiedet.
Das Signum Saxophone Quartett und der Akkordeonist Martynas Levickis bewiesen ihre Meisterschaft in dieser unkonventionellen Instrumentalkombination. Und auch die A-cappella-Auftritte des englischen Ensembles Voces8 sowie der Abiturienten des Dresdner Kreuzchores nahmen die Festivalbesucher mit Begeisterung auf.
Als besonderer Festival-Liebling wurde bei seinem zweiten Auftritt in Chorin Star Pianist Kit Armstrong gefeiert: Sein Beethoven-Konzert mit dem Konzerthausor-chester Berlin und Shiyeon Sung als Dirigentin geriet zu einem der unvergesslichen Momente dieser Musiksommer-Saison.
Martin Stadtfeld und das Orchester der Komischen Oper hatten nicht nur ein musikalisches Herz für Kinder, sondern auch für Mozart und Beethoven.
Für Liebhaber der Blechblasmusik blieben bei German Brass, tenThing und dem Blechbläserensemble Ludwig Güttler keine Wünsche offen. Der Thomanerchor Leipzig trat erstmals unter seinem neuen Thomaskantor Gotthold Schwarz auf.

Insgesamt konnten bei den 18 ´großen´ Konzerten und dem Kinderkonzert am 9. Juli 2017 über 23 500 Besucher begrüßt werden. Durch das wechselhafte Wetter über die Saison besuchten uns damit etwas weniger Besucher als erwartet. Gleichzeitig verzeichneten wir eine größere Nachfrage nach den wettergeschützten höherwertigen Plätzen unter dem Dach des Kirchenschiffs. Dadurch erzielten wir die avisierten Einnahmen durch den Kartenverkauf und können bei einem geplanten Gesamtbudget von etwa 520 T€ von einem ausgeglichenen Ergebnis ausgehen.
Auch 2018 kann der Choriner auf die Unterstützung seiner Förderer und Sponsoren bauen. Friedrich Wilhelm von Rauch, Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, nutzt den besonderen Anlass, und überreicht öffentlich vor dem Abschlusskonzert des Rundfunk Sinfonieorchesters Berlin, dirigiert von Alain Altinoglu, dem veranstaltenden Verein die Förderzusage für das Jubiläum – den 55. Choriner Musiksommer, der am 23. Juni 1918 mit einem Konzert des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt eröffnet wird.

Das detaillierte Programm der kommenden Saison 2018 wird Mitte November vorgestellt. Der Kartenvorverkauf über die angeschlossenen Vorverkaufsstellen und das Ticketportal über www.choriner-musiksommer.de beginnt pünktlich zum Start des Weihnachtsmonats am 1. Dezember 2017.

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Partner des Choriner Musiksommers
Unterstützt wurde der Choriner Musiksommer durch die Ostdeutsche Sparkassen-stiftung gemeinsam mit der Kulturstiftung der Sparkasse Barnim, der Sparkasse Barnim, dem Regionalversicherer Feuersozietät sowie durch den regionalen Ener-giedienstleister EWE, der das Konzert des Thomanerchores Leipzig präsentierte.

Quelle: Choriner Musiksommer e.V.

 

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Unterhaltsvorschuss wird bis zur Volljährigkeit gezahlt

Starke Verbesserungen beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende

 

Rückwirkend zum 1. Juli 2017 wird der Unterhaltsvorschuss ohne zeitliche Begrenzung bis zur Volljährigkeit gezahlt

 

Alleinerziehende leisten enorm viel – jetzt werden sie besser unterstützt. In den bisherigen Regelungen war der Vorschuss auf sechs Jahre begrenzt und mit dem 12. Lebensjahr, wenn die Kosten für Kinder eher größer werden, ersatzlos weggefallen.

Rückwirkend zum 1. Juli 2017 ändert sich dies nun. Der Unterhaltsvorschuss wird bis zur Volljährigkeit gezahlt und auch die Begrenzung von sechs Jahren entfällt.

 

Für die SPD-Fraktion hatte die Landtagsabgeordnete Britta Müller im Januar 2017 im Plenum des Landtages Brandenburg Position bezogen. Die Forderung war: Der Unterhaltsvorschuss soll ausgeweitet werden, denn allein in Brandenburg sind 26 Prozent der Mütter und Väter alleinerziehend. Nicht wenige von ihnen sind auch alleine für die Finanzierung der Erziehung verantwortlich. Die geforderte Ausweitung des Unterhaltsvorschusses soll schlussendlich auch die Kinderarmut bekämpfen.

 

„Ich freue mich sehr über die Stärkung der alleinerziehenden Elternteile. Kinder sind unsere Zukunft und sie benötigen den bestmöglichen Start in das Leben. Nun ist sichergestellt, dass der Staat – wenn nötig auch dauerhaft – einspringt, wenn Kinder Unterstützung brauchen.“, so die Landtagsabgeordnete Britta Müller und fügt hinzu: „Jetzt sollten Betroffene Kontakt mit dem zuständigen Jugendamt aufnehmen, damit sie und ihre Kinder auch die Leistung bekommen, die ihnen zusteht.“

 

Die neuen Regelungen wurden von Bundestag und Bundesrat noch vor dem 1. Juli 2017 beschlossen. Anträge auf Unterhaltsvorschuss können bis Ende September 2017 rückwirkend für die Zeit bis 1. Juli 2017 gestellt werden. Diese Information geht aus einem Rundschreiben des zuständigen Referats im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an die Landesbehörden hervor.

 

Weitere Informationen zum verbesserten Unterhaltsvorschuss und den Voraussetzungen für diese Leistung finden sich auch im Internet auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.bmfsfj.de) und des Familien-Wegweisers (www.familien-wegweiser.de).

 

Quelle: Britta Müller Mitglied des Landtages Brandenburg

D / Warendorf 3.Platz

Mit dem Voltipferd durch halb Europa

Diana Harwardt, Peter Künne und Team auf Europatour

Brandenburger Akrobaten in Europa mit ihrem Pferd erfolgreich unterwegs

Diana Harwardt und Peter Künne erfolgreich international unterwegs in Italien, Niederlande, Österreich, Schweiz und Deutschland

 

 

Auch in diesem Jahr sind die voltigierenden Junioren des Reitvereins Integration aus Bernau bei Berlin wieder durch halb Europa unterwegs. Zusammen mit Longinus, dem 12 jährigen Oldenburger Lancado-Sohn turnten sich die Jugendlichen Diana Harwardt und Peter Künne (beide 16) durch die verschiedenen Hauptstädte Europas. Stetig an ihrer Seite, Teamchefin, Voltigiertrainerin und Mutter von Diana, Andrea Harwardt.

Dabei ist  immer auch  Hendrik Falk. Er ist der Pferdefachmann, Longenführer, Mentaltrainer der Jugendlichen und Fahrer bei den tausenden Kilometern.

Komplettiert wird das Team von Irmgard Harwardt, Oma von Diana, die für das leibliche Wohl von Mensch und Pferd zuständig ist. Sie ist die gute Seele und immer dabei. Zuständig für die logistischen Spezialaufgaben sind Peters Eltern, Katrin und Michael Künne.

Longinus, Hendrik, Diana und Andrea können schon auf reichhaltig Erfahrungen zurückgreifen. Sind sie doch im letzten Jahr, wenn auch mit anderem Voltigierpartner für Diana, Europameister im Doppelvoltigieren geworden.

 

In diesem Jahr voltigiert nun Peter an Dianas Seite. Und das mit Erfolg. Peter ist sehr zielstrebig, fleißig, nervenstark und immer wieder begeistert von den hervorragenden Trainingsbedingungen des Bernauer Voltigierteam.

Peter voltigiert in Blankenfelde in einer L- Gruppe, hatte aber in der Vergangenheit immer wieder Verletzungspech.

Die Anfrage aus Bernau kam im November 2016 sehr überraschend. Aber Peter erkannte seine große Chance und griff zu.

Viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen hatten Diana und Peter nicht. War aber auch nicht notwendig, sie verstanden sich auf Anhieb.

 

Das diesjährige Kürthema entstand  aufgrund der bewegten Weltpolitischen Situation. Die Trikots, welche die Weltkontinente darstellen, wurden im Team entworfen, mit viel Liebe gestaltet und in Baden Württemberg bei Ute Bächer angefertigt. Zur Titelmusik „we are  the World we are the Children“ und Zitaten von Michelle Obama, Angelina Jolie als UN-Botschafterin und Emma Watson, verkörpern die Voltigierer die kinderfeindlichen Krisen der globalisierten Welt .

 

Im März mussten die Beiden bei der Regionalsichtung vor den Augen der Bundestrainerin zeigen was sie konnten. Diese war mit der Darbietung zufrieden und schickte das Team wieder in die Welt um sich auf internationaler Bühne zu beweisen.

 

Los ging es in Portogruaro nahe Venedig/Italien. 1400km von zu Hause entfernt in 2 Etappen mit Zwischenstopp in der Olympiareitanlage München und pferdefreundlichen Nachtfahrten. Das intensive viermonatige schwere  Wintertraining, unter der pädagogischen Regie von Andrea Harwardt, wurde gleich beim ersten internationalen Start in Venedig  mit dem Kürsieg und  Gesamtzweiten Platz belohnt. Das  konnte  man als sehr gelungenen Auftakt bezeichnen.

Das nächste Ziel waren die Niederlande und das Sportzentrum Ermelo. Sehr dicht an den Intentionen der Bundestrainerin wurde sogar noch an den Prüfungstagen die Kür verfeinert und umgestellt, um Peter mit Hebefiguren noch mehr auf das internationale Niveau weiter zu entwickeln. Das gesamte Team freute sich über einen Gesamt dritten Platz und dem spezifischen Urteil der Bundestrainerin „Ihr entwickelt Euch gut, und Hendrik – das Pferd war super“.

Zwei Wochen später ging es zum Preis der Besten nach Warendorf. Auch hier begeisterte das gesamte Team durch das  beständige Abliefern von Hochleistung und stetig steigenden Noten. Der ehemalige Weltcupsieger Daniel Kaiser sagte dazu: „keiner hat damit gerechnet dass dieses Team nach dem  der EM-Sieg und der überraschenden Trennung, nun mit neuem Partners gleich so international erfolgreich ist und Dritter beim Preis der Besten würde – sehr außergewöhnlich  und lobenswert“.

Eine Woche später ging es zum Austragungsort der diesjährigen Weltmeisterschaft nach Ebreichsdorf vor den Toren von Wien in Österreich.

Unter der beeindruckenden Kulisse der wahrscheinlich größten Pferdesportanlage  Europas musste sich das Team der Weltelite aus Österreich und weiteren 8 Nationen  stellen. Auch hier brillierten Voltigierer, Pferd, Longenführer und Team durch Professionalität und Nervenstärke und platzierten sich in einem Starterfeld von 12 Juniorenpaaren auf Platz 2, sogar vor den späteren Weltmeistern 2017.
Weiter ging die Reise.

Von Bernau ging es dann zwei Wochen später  zum CVI nach  Bern  in die Schweiz. Die Zollbestimmungen machte diese Reise zur intensivsten hinsichtlich Organisation und Kosten. Im Reigen der vielen Nationen gelang es wieder gleich beim ersten Durchlauf sich unter den besten Zwei Paaren zu profilieren.

Anfang Juli stand dann das internationale Turnier in Krumke an. Wenige Startplätze hatte die Bundestrainerin  hier vergeben.
Ein sehr liebevolles Turnier jedoch diesmal mit 4 Tage Regen. Mit einer beeindruckenden Performance sorgte das Team aus Berlin Brandenburg wieder für einen notentechnisch gesteigerten 2.Platz im Gesamtklassement.

Daraufhin folgte der erste Start in dieser Saison vor heimischen Publikum, die Landesmeisterschaft in Berlin Brandenburg in der Olympiareitanlage Berlin. Die Trainer sagen dazu „die heimischen Starts in Deutschland sind die Schwersten“. Doch die methodische Professionalität schafft die Konstanz.  Vor jeder Prüfung gibt es ganz klare ritualähnliche Abläufe mit dem Focus „das Beste fürs Pferd und die Turner“.
Diana und Peter können sich momentan blind aufeinander verlassen. Hendrik steuert Longinus wie immer sicher durch die Prüfung. Dazu letzte Instruktionen von Trainerin Andrea Harwardt. So kam es zu einem deutlichen Sieg und dem Landesmeistertitel im Doppel-Voltigieren. Als Fleißbonus gab es dann für Diana den Meistertitel im Einzelvoltigieren noch oben drauf.

Nun ist auch Peter in den internationalen Voltigierzirkeln zu Hause und dank der hervorragenden Plätze, Teil des Bundeskader.
Es folgt die Deutsche Juniorenmeisterschaft Anfang September in Aachen.

 

Quelle: Johannes Wallbrecht

Tempo 30 vor Schulen und Seniorenheimen

Tempo 30 wird jetzt zur Regel vor Schulen und Seniorenheimen

Gute Nachrichte für Kinder, Eltern und ältere Menschen: Auf Straßen vor sozialen Einrichtungen in Brandenburg gilt demnächst generell Tempo 30. Die entsprechende Verwaltungsvorschrift wurde kürzlich im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nun müssen die Straßenverkehrsbehörden die Änderung umsetzen, die die bisherige Ausnahme einer Geschwindigkeitsbeschränkung zur Regel macht. Umgekehrt ist künftig jede Abweichung von Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen besonders zu begründen. „Damit sind die Nutzer von Kitas, Schulen, Seniorenheimen oder Krankenhäusern besser vor Gefahren und möglichen Unfällen geschützt“, ist die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark überzeugt. „Gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer müssen vor Risiken wirksam bewahrt werden.“

Das Land Brandenburg hatte sich in der Verkehrsministerkonferenz für die Neuregelung eingesetzt, um den Kommunen die Ausweisung von Tempolimits ohne konkreten Gefahrenbezug zu erleichtern. Vor allem vor Kitas und Schulen haben sich Eltern an vielen Orten die Beschränkung gewünscht. In Brandenburg verunglückten voriges Jahr laut Unfallstatistik fast 500 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren im Straßenverkehr. Überwiegend ereigneten sich die Unfälle auf dem Weg der Kinder zur Schule oder von dort nach Hause. „Die Unfallzahlen müssen sinken“, so Britta Stark. „Ich hoffe, dass das Tempolimit durch ausreichende Geschwindigkeitskontrollen unterstützt wird.“ Die unteren Straßenverkehrsbehörden sind verpflichtet, die Neuregelung möglichst zeitnah umzusetzen. Zum kommenden Schuljahr, ab September, kann also Tempo 30 flächendeckend eingeführt sein.

Quelle: Britta Stark MdL, Foto: Stefan Schmiedel

Eselwanderung für Familien

…über die Felder und durch die Wälder der Gemeinde Wandlitz

„Esel weigern sich, die Distel Unkraut zu nennen!“

Der Sommer ist angekommen im Naturpark Barnim! Die Sonne lacht fast jeden Tag. Menschen, Tiere und Pflanzen erfreuen sich des Lebens und das Wasser in unseren zahlreichen Badeseen ist klar und erfrischend. Die Kinder freuen sich jetzt besonders, denn die großen Ferien fangen am 20. Juli an…
Die Sommerferien 2017 möchten wir mit Ihnen und Ihren Kindern feiern, bei einem entspannten Ausflug mit den lieben, handzahmen Eseln von Animal-Trekking durch den blühenden Naturpark Barnim.
Fünf Esel und deren menschliche Begleiter werden unsere Gruppe auf einer Entdeckungstour im wunderschönen Sommerwald Richtung Liepnitzsee begleiten. Verschnaufpausen wird es genügend geben und die Strecke ist auch für kurze Kinderbeine gut zu schaffen.
In der Mittagspause wird am See eine leckere Brotzeit für alle Teilnehmer serviert. Die Dauer der Esel-Tour ist ein wenig flexibel denn wir dürfen nicht vergessen: Die Esel bestimmen das Tempo!

 

 

Treffpunkt & Anmeldung
Samstag, 26.08.2017, 11:00 Uhr am Bhf. Wandlitz. Der Startzeitpunkt ist mit der Ankunft der Heidekrautbahn abgestimmt.
Dauer: 3 Stunden
Teilnahmegebühr: 24,95 € für Erwachsene, 9,95 € für Kinder
Bitte wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk mitbringen!
Eine Anmeldung bei der Touristinformation Wandlitz ist erforderlich.
Anmeldungen und weitere Informationen unter:
Tourist-Information Wandlitz
Bahnhofsplatz 2 16348 Wandlitz
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7
Email: info@barnim-tourismus.de
www.barnim-tourismus.de

Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde ab sofort gesperrt

 

Der Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde wird von der Herthateichbrücke, entlang des Herthafließ und entlang der Schwärze bis auf weiteres gesperrt. Aufgrund von Biberschäden könnten Buchen auf den Weg fallen, deshalb ist der Wanderweg nicht mehr nutzbar. Nach Informationen von Stadtförster Mattes Krüger ist der Wanderweg um den Eberswalder Zoo nicht von der Sperrung betroffen. Der zum Teil parallel verlaufende und auf der Karte rot markierte Weg ist ab sofort gesperrt.

Quelle, Foto: Stadt Eberswalde