Ostern 2014

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung – OSTERN 24.3. – 29.3.16

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden – Oster Spezial

Ihr Plus für den Barnim

Donnerstag  24.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 16.00 Uhr, Eberswalde, Forstbotanischer Garten | Frühlingsführung
  • 17.00 Uhr, Chorin, Parkplatz | Eröffnung OSTERklosterFEST
  • 18.00 Uhr, Werneuchen, Siedlerverein Amselhain | Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Schwanebeck, Feuerwache | Osterfeuer
  • 19.00 Uhr, Blumberg, Schlosspark | Osterfeuer

Ihr Plus für den Barnim

Freitag 25.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 10.00 Uhr, Chorin, Parkplatz |  OSTERklosterFEST
  • 14.00 Uhr, Kloster Chorin | Kräuterwanderung rund ums Kloster
  • 18.00 Uhr, Biesenthal, Langerönner Weg | Amphibienexkursion
  • 18.00 Uhr, Willmersdorf, Sportplatz | Osterfeuer
  • 19.00 Uhr, Joachimsthal, Kulturhaus Heidekrug |  Kino: 34 Years
  • 20.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark |Lange offene Wolfsnacht

Ihr Plus für den BarnimSamstag 26.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

  • 09.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark | Ostern im Wildpark
  • 10.00 Uhr, Chorin, Parkplatz |  OSTERklosterFEST
  • 10.00 Uhr, Schorfheide, Wildpark |Ostern im Wildpark Schorfheide
  • 10.oo Uhr, Börnicke, Am Schloß | Ostermarkt
  • 10.00 Uhr, Chorin, Kloster | Ostermarkt im Kloster (26.-28.)
  • 11.00 Uhr, Chorin, Kloster | Ausstellungseröffnung -Augenweiden-
  • 15.oo Uhr, Werneuchen, Hühnerstall bei den Flying Hawks – Basteln mit Kindern
  • 15.00 Uhr. Ladeburg, Sportplatz | Osterfeuer
  • 15.00 Uhr, Basdorf, Festwiese | Osterfeuer
  • 16.30 Uhr, Biesenthal, Eulenberg | Osterfeuer mit Roof Garden
  • 17.00 Uhr, Schorfheide, Finowfurt | Flößerfeuer
  • 18.00 Uhr, Werneuchen, Hühnerstall bei den Flying Hawks – Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Schönwalde, Spielplatz Eichengrund | Osterfeuer
  • 18.00 Uhr, Löhme, Park | Osterfeuer
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | Osterloungeclubbing (Vorbestellung erbeten)

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 27.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

Ihr Plus für den BarnimMontag 28.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

Ihr Plus für den BarnimDienstag 29.3. / Veranstaltungen / Oster-Tipps

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

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(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Grundstückspreise steigen

Grundstücke am Berliner Rand werden teurer.

„Im Berliner Umland sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen“, weiß Mandy Schmalz, Geschäftsfüherin des
Gutachterausschusses, zu berichten. Weiter weg von der Hauptstadt sind die Preise allerdings gleich geblieben.  Trotzdem sind ca. 40% aller Bodenrichtwerte gegenüber den Vorjahr gestiegen. In den Städten und Gemeinden stiegen Preise unterschiedlich, so sind die Preise z.B. in Ahrensfelde um 55%, in Bernau um 76% und in Panketal um 88% gestiegen um nur einige zu nennen.

 Ahrensfelde, Ortsteil Ahrensfelde 100 – 115 €/m²
 Bernau (nur Stadtgebiet) 65 – 110 €/m²
 Biesenthal (nur Ortslage) 37 – 55 €/m²
 Amt Britz-Chorin-Oderberg 9 – 32 €/m²
 Eberswalde (nur Stadtgebiet) 31 – 75 €/m²
 Amt Joachimsthal/ Schorfheide 5 – 30 €/m²
 Panketal 75 – 150 €/m²
 Schorfheide, Ortsteil Finowfurt 32 – 65 €/m²
 Wandlitz, Ortsteil Wandlitz 50 – 105 €/m²
(ohne Wassergrundstücke)
 Werneuchen (nur Ortslage) 35 – 70 €/m²

Die Richtwerte für Ackerland liegen im Berliner Umland bei 1 €/m² und im weiteren Metropolenraum (ohne Bereich Oderberg) bei 0,85 €/m². Der für Grünland ermittelte Wert beträgt 0,75 €/m² und der für Wald (inklusive Aufwuchs) 0,55 €/m².

Unter der Adresse www.boris-brandenburg.de des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) werden die Bodenrichtwerte für Jedermann kostenfrei zur Ansicht bereitgestellt. Daneben erteilt die Geschäftsstelle des Gutacherausschusses wie bisher mündliche und schriftliche
Bodenrichtwertauskünfte. Der Ausdruck von Bodenrichtwerten für abgegrenzte Bereiche wird auf Einzelanfrage möglich sein.

Ausführliche Informationen zum Grundstücksmarkt des Jahres 2015 können dem Grundstücksmarktbericht des Landkreises Barnim entnommen werden, der im April 2016 beschlossen wird. Er enthält zum Beispiel Informationen über Gewerbemieten, Kaufpreise von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen sowie Grün- und Verkehrsflächen.
Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle: bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde).
Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de möglich (bei Bestellung per e-mail bitte Postanschrift des Absenders angeben). Für den  Grundstücksmarktbericht wird eine Gebühr in Höhe von 30 € und für eine einfache schriftliche Auskunft eine Gebühr in Höhe von 13 € erhoben. Weitere Informationen sind zu erhalten unter:
www.gutachterausschuesse-bb.de

 

Zahl der Verkehrstoten im Barnim ist gestiegen

Die Auswertung der Verkehrsunfallkommission hat für 2015 folgendes ergeben:

Die Zahl der Verkehrsunfälle ist fast gleich geblieben, leider hat es deutlich mehr Verkehrstote gegeben trotz Entschärfung von 10 Unfallhäufungsstellen. „Es zeigt, dass wir mit unserer Arbeit an den richtigen Stellen ansetzen“ so Marcel Kerlikofsky der Leiter der Kommission. „Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, die hohe Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein ganz wesentlicher Faktor, den man im Augen haben muss“, so der Verkehrsexperte.

Aufgenommen hat die Polizei 2015,  5282 Verkehrsunfälle, das sind 168 mehr als im Vorjahr. Dabei waren 637 Unfälle mit Personenschaden bei denen 797 Personen verletzt wurden. Leider waren auch 15 Todesopfer zu beklagen. (10 mehr als 2014) Hauptunfallursachen waren  überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol am Steuer und Verletzung der Vorfahrt.

Die Verkehrsunfallkommission untersuchte die Unfallhäufigkeitsstellen und legte unterschiedlichste Maßnahmen fest um diese zu entschärfen.

Weiter zu den Problembereichen zählen Motorradunfälle sowie Unfälle mit Radfahrern. Auf den bekannten und beliebten Strecken für Motorräder um den Werbellinsee und zwischen Oderberg und Eberswalde wurden 10 neue Messstellen errichtet. Die Kontrolldichte wird 2016 erhöht werden.

Konfliktstellen für Radfahrer liegen verstärkt in Bernau und in Wandlitz.

Wir fragen uns, ob nicht bereits bei der Planung von Straßenerneuerungen oder Straßenneubauten auf Unfallstellen mehr geachtet werden könnte. So das nicht wie z.B. in der Bernauer Fichtestraße Unfallschwerpunkte neu geschaffen werden. Wer diese Straße öfter befährt kennt die Problematik der parkenden Autos und des verbauten Gehweges in Richtung Ladeburg. Wir hoffen nur das dort nichts passiert. Der Sommer kommt und damit nehmen auch die Radfahrer zu. Also bitte alle aufpassen!

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 18.3. – 20.3.16

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

Ihr Plus für den BarnimFreitag 18.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 19.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 20.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

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Schaukampf in Vorbereitung auf das Schwertkaempfertreffen 2014 in Bernau

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 4.3. – 6.3.16

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Ihr Plus für den BarnimFreitag 4.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 5.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 6.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 10.00 Uhr, Bernau, Erich-Wünsch-Halle  |Schwertkämpfertreffen
  • 19.00 Uhr, Eberswalde, Haus Schwärzetal | Dr. Mark Benecke „Kriminalfälle am Rande des Möglichen“

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

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Barnim-plus: Fotos von Rise of the Knights III

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 26.2. – 28.2.16

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Ihr Plus für den BarnimFreitag 26.2. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 19.00 Uhr, Bernau, Am Wasserturm spielt TSG Einheit

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Ihr Plus für den BarnimSonntag 28.2. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

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Ämter und Sachgebiet in Eberswalde ziehen um

Barnimer Behörden ziehen um, dafür bleiben Teile der Kreisverwaltung für einige Tage Ende Februar geschlossen. Um den Service für die Barnimer Bürger zu verbessern ziehen folgende  Ämter und Sachgebiet um:

  •  Ausländerbehörde
  •  Staatsangehörigkeitsbehörde
  •  Untere Jagd- und Fischereibehörde
  •  Gewerbeangelegenheiten
  •  Allgemeine Ordnung

Einige  Ämter werden innerhalb des Dienstleistungs- und Verwaltungszentrums im Eberswalder 160217-PM-UmzugPaul-Wunderlich-Haus ihren Standort verändern. „Dies ist nötig,um uns auf veränderte Anforderungen  einzustellen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten“, begründet Landrat Bodo Ihrke den Umzug.
Betroffen von den Umzügen sind oben genannte  Ämter und Sachgebiete. Das Sachgebiet Öffentliche Ordnung ist aus diesem Grund vom 24. bis 29. Februar 2016 geschlossen und erst wieder ab dem 1. März 2016 in den neuen Räumlichkeiten, im Haus E (2. Obergeschoss) des Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1 erreichbar.

Die Öffnungszeiten bleiben erhalten:

  • Montag 09.00 – 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Dienstag  09.00 – 18.00 Uhr
  • Mittwoch geschlossen
  • Donnerstag 09.00 – 15.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Freitag 09.00 – 12.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung

Auch geschlossen vom 18. – 29.2. 16 ist das Bodenschutzamt. Es ist ab dem 1. März am neuen Standort HAus B (1. Obergeschoss) des Paul-Wunderlich-Hauses wieder geöffnet.

Auch hier bleiben die Öffnungszeiten unverändert

  • Montag  nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Dienstag 09.00 – 18.00 Uhr
  • Mittwoch nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Donnerstag nach vorheriger Terminvereinbarung
  • Freitag nach vorheriger Terminvereinbarung

 

Eine Geschichte. Zwei Kanäle. Eine Zukunft.

Guter Kanal: Barnimer und Bromberger widmen sich  gemeinsam der Geschichte an Wasserwegen mit dem Projekt:

„Eine Geschichte. Zwei Kanäle. Eine Zukunft.“

 

10-02-09-finowkanal 1Der Förderderverein  „Unser  Finowkanal  e.V.“  setzt  mit  der  polnischen  Stadt  und  Universität Bydgoszcz (Bromberg), dem  Museum Eberswalde sowie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNNE) ein deutsch-polnisches Kultur- und Geschichtsprojekt unter dem Titel „Eine Geschichte. Zwei Kanäle. Eine Zukunft“ um. Vom  5.bis zum 7. Februar 2016 war der Verein zu Gast in Bydgoszcz (Bromberg) zu einem  Erfahrungsaustausch. Am 5. Februar wurde die mehrsprachige Ausstellung „Der Finowkanal gestern – heute – morgen“  von der deutschen Delegation aufgebaut und mit großer Resonanz auf dem Kahn Lemara eröffnet. Rund 50 Besucher verfolgten interessiert die Einführung in die Ausstellung und die Erläuterung der Zielsetzung des Projekts. Die Frage, was die beiden Städte Eberswalde und Bydgoszcz verbindet, stand dabei natürlich im Vordergrund. Die Antwort ist schnell gegeben. Aufgrund der engen historischen Beziehung zwischen dem Finowkanal und dem Bromberger Kanal suchte die Initiative Unser Finowkanal e.V. den Kontakt zur Stadt Bydgoszcz (Bromberg). Mit Bydgoszcz verbindet uns die gemeinsame Kanalgeschichte. Der Bromberger Kanal und die Wasserstraße dort hin über die Warthe,  Netze und Brahe wurden auf Veranlassung unseres preußischen Königs und Wasserbau-Enthusiasten, Friedrich II., kurz nach 1740 gebaut. Friedrich II. wollte ein leistungsfähiges Wasserstraßen-netz schaffen, um das Land wirtschaftlich voran zu bringen. Zielsetzung ist nun, künftig eng mit Bydgoszcz zusammenzuarbeiten, um einen gemeinsamen UNESCO-Antrag zu erarbeiten und auf dem Weg dorthin eine enge wassertouristische Zusammenarbeit zu forcieren. An den folgenden beiden Tagen in Bydgoszcz gab es ausreichend Zeit, sich mit wichtigen Vertretern der Stadt, der Wasserdirektion, der Universität und des Kanalmuseums zu konkreten Umsetzungsschritten intensiv zu verständigen.

 

10-02-09-finowkanalZum Projekt: In den nächsten Monaten wird die Ausstellung an verschiedenen Orten der Stadt (Rathaus, Bibliothek Universität, Kulturzentrum, Kanalmuseum)  und in weiteren Städtern Polens (z.B. Stettin) zu sehen sein und auch im Herbst auf der Weltkanalkonferenz in Schottland.

Mit 13.455 Euro unterstützt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium  dieses  deutsch-polnische  Kultur-  und  Geschichtsprojekt. Der Eigenanteil wird mit Unterstützung der Stadt und des Lions-Clubs finanziert.

Das Projekt baut auf der im Eberswalder Museum präsentierten Ausstellung „Der Finowkanal  gestern  –  heute  –  morgen“  auf.  Die  Entwicklung  einer  mehrsprachigen  Variante (Polnisch und Englisch) zur bestehenden Wanderausstellung über den Finowkanal soll ausländischen  Besuchern  den  Zugang  erleichtern.  Eine  mehrsprachige  Web-App  mit QR-Code soll Besucher künftig zur Erkundung der Kulturlandschaft Finowtal einladen.

Die  mehrsprachige  Wanderausstellung  wird ab 5. Februar  2016  beim  polnischen  Partner  in Bromberg erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

10-02-09-finowkanal2Mit der Umsetzung wird das bisherige Informationsangebot durch den polnischen Partner erweitert – auf 22 Roll-ups wird zukünftig über die Geschichte des Finowkanals und des Bromberger Kanals informiert.

Beide Kanäle sind nicht nur über das internationale Wasserwegenetz miteinander verbunden, es gibt auch Gemeinsamkeiten in dem Bemühen, das jeweilige Umfeld touristisch besser zu erschließen.

 

Der  Verein  möchte  rechtzeitig  vor  der  Weltkanalkonferenz  2016  in  Schottland  fertig werden, um auch im Umfeld dieses Ereignisses die deutsch-polnische Kanalkooperation gut zu präsentieren. Eberswalde erhofft sich insbesondere eine Unterstützung der weiteren  wassertouristischen  Entwicklung  der  Finowkanalregion  beziehungsweise  die  gemeinsame Vermarktung der internationalen Wasserstraße E70.

Die  internationale  Wasserstraße  E70  verbindet  Westeuropa von  Rotterdam/Paris  über Berlin und Nordpolen mit der Region Kaliningrad (Königsberg in Ostpreußen) und den weiter  östlich  gelegenen  Wasserwegen.  Im  Landkreis  Barnim  gehört  der  Oder-Havel-Kanal mit dem beeindruckenden Schiffshebewerk 10-02-09-finowkanal3Niederfinow, das derzeit durch einen Neubau ersetzt wird, dazu. Der polnische Abschnitt ist einer der interessantesten Waseerwege Polens. Er führt über insgesamt 28 Staustufen aus der Oder bei Küstrin in den Oder-Weichsel-Wasserweg entlang der Warthe, Netze, und Brahe über die verbindenden Kanäle zunächst im Bromberger Knoten in die Weichsel. Aus der Weichsel geht es über die Nogat weiter und dann hinter Elbing in das Frische Haff.

Der 31,9 Kilometer lange, historische Finowkanal – heute nur noch touristisch von Bedeutung  –  ist  die  älteste  noch  befahrbare  künstliche  Wasserstraße  Deutschlands.  Als Gastgeberin der 2. Brandenburgischen Landesgartenschau hatte Eberswalde 2002 auch deshalb mit „Blütenträumen am Finowkanal“ geworben. Fernziel ist die Anerkennung des Finowkanals als UNESCO-Welterbe.

 

Projektträger: 

Förderverein Unser Finowkanal e.V. , Verein  zur  Förderung  des  Erhalts  des  industriellen  Kulturerbes  und  der  nachhaltigen Entwicklung des wassertouristischen Potenzials in der Finowkanalregion

Prof. Hartmut Ginnow-Merkert (Vorsitzender), Thomas Winkler

Kupferhammerweg 4-6 , 16225 Eberswalde , http://unser-finowkanal.eu/

 

Foto: Sandra Riewe

Bericht: Ramona Schönfelder / unser Finowkanal

Strassenreparaturen auch im Winter

Die Mitarbeiter des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg, hier 2 aus Biesenthal, sind auch im Winter damit beschäftigt unsere Straßen auszubessern. In die frischen Winteraufbrüche werden Plomben gesetzt. Einmal um den Zustand der Straßen zu erhalten und zum anderen zur Sicherheit für den fahrenden Verkehr. Die Bauerabeiten können mit den angepassten Material problemlos auch bei Temperaturen um 0°C  durchgeführt werden – und es hält. Also nicht nur Winterdienst, wenn die Zeit es zulässt werden auch die anderen anfallenden Arbeiten erledigt.

Eine Bitte, fahrt nicht zu dicht an den Baustellen vorbei, es sind Menschen dort beschäftigt. Und bleibt ruhig, auch wenn es mal etwas dauert – die Arbeiten dienen uns allen. Barnim+ sagt: DANKE an die Mitarbeiter

 

Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de / der Finowkanal

Wie weiter mit dem Finowkanal?

Mitteilung der KAG Finowkanal:

Informationsveranstaltung zur zukünftigen Betreibung des Finowkanals

 

Auf Einladung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Region Finowkanal haben sich am Montagabend die Stadtverordneten und Gemeindevertreter der zehn Mitgliedskommunen der KAG Finowkanal getroffen. Sie alle sprachen über das Angebot des Bundes, zukünftig den Finowkanal in Eigenregie zu führen.

Im November des vergangenen Jahres unterbreitete der Bund sein Angebot. Für 75 Millionen Euro würde er die Betreibung des Finowkanals an die Kommunen übergeben. Was genau dieses Angebot bedeutet, welche Chancen und Risiken sich dahinter verbergen, das war das Ziel der Informationsveranstaltung am 11. Januar 2016 im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde. Dessen Bürgermeister und zugleich KAG-Vorstandsvorsitzender Friedhelm Boginski sprach gleich zu Beginn der Veranstaltung von einem interessanten Angebot: „Bei dieser Diskussion wünsche ich uns ein heißes Herz und einen kühlen Verstand, denn wir entscheiden hier nicht für die nächsten 20 oder 40 Jahre, sondern für immer. Am Ende müssen wir uns alle einig sein.“

Zunächst stellte der Leiter des Eberswalder Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus und zugleich Volkswirt Dr. Jan König das Angebot des Bundes vor. Anschließend schätzte Matthias Wedepohl die Kommunalisierung des Finowkanals ein. Seine Firma Projekt M hatte im Auftrag der KAG Finowkanal die Übertragung der Betreibung in einen Zweckverband untersucht. Im Anschluss standen Die Vortragenden, der Vorstand der KAG Finowkanal und Friedrich Peter Münch von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes den Fragen der Kommunalpolitiker Rede und Antwort.

„Die Veranstaltung hat gezeigt, dass es noch mehr Fragen als Antworten gibt. Eine Entscheidung gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Nun müssen die Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen beraten und für sich entscheiden, ob die Verhandlungen mit dem Bund weiter geführt werden sollen“, so der Vorstandsvorsitzende der KAG Finowkanal. Die kommunalen Vertreter müssen abwägen, ob sie in die Verhandlungen einsteigen und die Betreibung des Finowkanals übernehmen wollen. Für den Schleusenbetrieb, wodurch der Kanal durchgängig mit motorgetriebenen Fahrzeugen befahrbar bleibt, würde der Bund einen einmaligen Finanzierungsbeitrag von 75 Millionen Euro leisten. Gewässerbett und Ufer würden in diesem Fall durch den kommunalen Betreiber in einem verkehrstechnischen Zustand erhalten werden.

Die Alternative würde bedeuten, die Betreibung des Finowkanals bliebe beim Bund, wobei die Schleusen außer Betrieb genommen würden. In diesem Fall würde der Kanal nur noch mit muskelbetriebenen Fahrzeugen befahren werden

können. Gewässerbett und Ufer würden durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in einem verkehrstechnischen Zustand erhalten werden.

Zur KAG Finowkanal gehören die Anrainerkommunen Stadt Liebenwalde, Gemeinde Marienwerder, Gemeinde Wandlitz, Gemeinde Schorfheide, Stadt Eberswalde, Gemeinde Niederfinow, Stadt Oderberg, Gemeinde Liepe und Hohensaaten, Stadtteil von Bad Freienwalde.

Am 26. Januar 2016 findet ein erneutes Gespräch zur Zukunft des Finowkanals mit dem Bund statt.