Strassenreparaturen auch im Winter

Die Mitarbeiter des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg, hier 2 aus Biesenthal, sind auch im Winter damit beschäftigt unsere Straßen auszubessern. In die frischen Winteraufbrüche werden Plomben gesetzt. Einmal um den Zustand der Straßen zu erhalten und zum anderen zur Sicherheit für den fahrenden Verkehr. Die Bauerabeiten können mit den angepassten Material problemlos auch bei Temperaturen um 0°C  durchgeführt werden – und es hält. Also nicht nur Winterdienst, wenn die Zeit es zulässt werden auch die anderen anfallenden Arbeiten erledigt.

Eine Bitte, fahrt nicht zu dicht an den Baustellen vorbei, es sind Menschen dort beschäftigt. Und bleibt ruhig, auch wenn es mal etwas dauert – die Arbeiten dienen uns allen. Barnim+ sagt: DANKE an die Mitarbeiter

 

Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de / der Finowkanal

Wie weiter mit dem Finowkanal?

Mitteilung der KAG Finowkanal:

Informationsveranstaltung zur zukünftigen Betreibung des Finowkanals

 

Auf Einladung der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Region Finowkanal haben sich am Montagabend die Stadtverordneten und Gemeindevertreter der zehn Mitgliedskommunen der KAG Finowkanal getroffen. Sie alle sprachen über das Angebot des Bundes, zukünftig den Finowkanal in Eigenregie zu führen.

Im November des vergangenen Jahres unterbreitete der Bund sein Angebot. Für 75 Millionen Euro würde er die Betreibung des Finowkanals an die Kommunen übergeben. Was genau dieses Angebot bedeutet, welche Chancen und Risiken sich dahinter verbergen, das war das Ziel der Informationsveranstaltung am 11. Januar 2016 im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in Eberswalde. Dessen Bürgermeister und zugleich KAG-Vorstandsvorsitzender Friedhelm Boginski sprach gleich zu Beginn der Veranstaltung von einem interessanten Angebot: „Bei dieser Diskussion wünsche ich uns ein heißes Herz und einen kühlen Verstand, denn wir entscheiden hier nicht für die nächsten 20 oder 40 Jahre, sondern für immer. Am Ende müssen wir uns alle einig sein.“

Zunächst stellte der Leiter des Eberswalder Amtes für Wirtschaftsförderung und Tourismus und zugleich Volkswirt Dr. Jan König das Angebot des Bundes vor. Anschließend schätzte Matthias Wedepohl die Kommunalisierung des Finowkanals ein. Seine Firma Projekt M hatte im Auftrag der KAG Finowkanal die Übertragung der Betreibung in einen Zweckverband untersucht. Im Anschluss standen Die Vortragenden, der Vorstand der KAG Finowkanal und Friedrich Peter Münch von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes den Fragen der Kommunalpolitiker Rede und Antwort.

„Die Veranstaltung hat gezeigt, dass es noch mehr Fragen als Antworten gibt. Eine Entscheidung gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Nun müssen die Stadtverordnetenversammlungen und Gemeindevertretungen beraten und für sich entscheiden, ob die Verhandlungen mit dem Bund weiter geführt werden sollen“, so der Vorstandsvorsitzende der KAG Finowkanal. Die kommunalen Vertreter müssen abwägen, ob sie in die Verhandlungen einsteigen und die Betreibung des Finowkanals übernehmen wollen. Für den Schleusenbetrieb, wodurch der Kanal durchgängig mit motorgetriebenen Fahrzeugen befahrbar bleibt, würde der Bund einen einmaligen Finanzierungsbeitrag von 75 Millionen Euro leisten. Gewässerbett und Ufer würden in diesem Fall durch den kommunalen Betreiber in einem verkehrstechnischen Zustand erhalten werden.

Die Alternative würde bedeuten, die Betreibung des Finowkanals bliebe beim Bund, wobei die Schleusen außer Betrieb genommen würden. In diesem Fall würde der Kanal nur noch mit muskelbetriebenen Fahrzeugen befahren werden

können. Gewässerbett und Ufer würden durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in einem verkehrstechnischen Zustand erhalten werden.

Zur KAG Finowkanal gehören die Anrainerkommunen Stadt Liebenwalde, Gemeinde Marienwerder, Gemeinde Wandlitz, Gemeinde Schorfheide, Stadt Eberswalde, Gemeinde Niederfinow, Stadt Oderberg, Gemeinde Liepe und Hohensaaten, Stadtteil von Bad Freienwalde.

Am 26. Januar 2016 findet ein erneutes Gespräch zur Zukunft des Finowkanals mit dem Bund statt.

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten. Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Adventssonntag im Kloster

Der 2. Teil unseres Adventssonntags führte uns ins Kloster Chorin. Dieses hatte die Adventssonntage jeweils eingeladen. Wir waren bei Andrea Tuve und übten uns im Flechten.  Weiter ging es durchs Kloster und seinen Ausstellungen. Dann zog uns Plätzchenduft in die Nase und wir erreichten zur Freude der Kinder die Plätzchenbäckerei. Einige Räume weiter wurden dann Strohsterne gebastelt. Dann gab es in Brodowin hergestellte Plätzchen und gebrannte Mandeln zu kosten und zu kaufen. (Die Mandeln waren handgemacht und schmeckten lecker) Immer wieder blieben wir vor den Lichtinstallationen stehen die sich mit hereinbrechender Dunkelheit wunderbar anschauen ließen. Die Führung von Frau Dr. Siedler durch das Kloster brachte viele neue Eindrücke. Den Höhepunkt bildete dann das Mitsingkonzert von Jule Unterspann. Leicht jazzig erklangen bekannte Weihnachtslieder im Kloster. Zum Teil standen die Zuhörer/Mitsinger um dabei sein zu können. Auf alle Fälle ein Tipp für das nächste Jahr, wer es dieses Jahr nicht geschafft hat.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, für alle SchulabgängerInnen, die nicht gleich mit Studium oder Ausbildung beginnen wollen bietet sich die aufregende Chance für ein Jahr, optional bis 31.08.2015) Kulturarbeit praktisch im Kloster Chorin kennen zu lernen und selbst zu gestalten. Für junge Menschen zwischen 16-26 Jahren ist das Jahr in der Kultur eine willkommene Gelegenheit, sich zu Methoden der Kulturarbeit und persönlichen Kompetenzen weiterzubilden, sich beruflich zu orientieren und zu erproben. Die Freiwilligen erhalten monatlich 300 € Taschengeld und sind sozialversichert. Die Aufgaben für die/den Freiwilligen wären: Betreuung der Tourismusinformation, Führungen in der historischen Anlage, Aufbau von Ausstellungen, Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Veranstaltungen, Zielgruppenspezifische Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Gewünscht sind: Kommunikationsfreude gegenüber Gästen und MitarbeiterInnen.Die Einsatzstelle unterstützt die/den Freiwillige/n bei der Wohnungssuche. Weitere Informationen: www.lkj-berlin.de. Wir freuen uns auf Eure Bewerbung per Email an verwaltung@kloster-chorin.org. Wir freuen uns, wenn Sie/ ihr das Angebot an Interessierte weiterleitet. Wir danke Frau Ulrike Schuhose vom Kloster Chorin für die Information

Neujahrskonzert im Kloster – Karten vorbestellen

Mit Bläserarrangements des Posaunenquintetts Berlin begrüßt am Samstag, dem 2. Januar um 11 Uhr das Kloster Chorin das neue Jahr. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Georg Friedrich Händel, und Giovanni Gabrieli. Der Bassposaunist Jörg Lehmann moderiert und führt in die Musikstücke aus unterschiedlichen Epochen ein.

1982 gründeten Studenten der Hanns Eisler – Musikhochschule das Posaunen-Quintett Berlin. Schon früh erhielten sie wegen ihrer virtuosen Technik und dem breitgefächerten Repertoire große Anerkennung und spielten bei Konzerten und Festivals in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und im Nahen Osten.

Mittlerweile zu fünft, musizieren sie heute, neben ihren Konzerten mit dem Posaunenquintett Berlin, in den großen Orchestern in Berlin und Dresden.

Mit Suppe, Snacks, Kuchen und heißen Getränken versorgt das Klostercafé die Besucher während der Pause und nach dem Konzert.

Karten (16/ 14 Euro) können unter der Telefonnummer 033366-70377, unter laden@kloster-chorin.org oder im Klosterladen täglich von 10 bis 16 Uhr erworben werden.

Mit Bläserarrangements des Posaunenquintetts Berlin begrüßt am Samstag, dem 2. Januar um 11 Uhr das Kloster Chorin das neue Jahr. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Georg Friedrich Händel, und Giovanni Gabrieli. Der Bassposaunist Jörg Lehmann moderiert und führt in die Musikstücke aus unterschiedlichen Epochen ein.  1982 gründeten Studenten der Hanns Eisler – Musikhochschule das Posaunen-Quintett Berlin. Schon früh erhielten sie wegen ihrer virtuosen Technik und dem breitgefächerten Repertoire große Anerkennung und spielten bei Konzerten und Festivals in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und im Nahen Osten. Mittlerweile zu fünft, musizieren sie heute, neben ihren Konzerten mit dem Posaunenquintett Berlin, in den großen Orchestern in Berlin und Dresden. Mit Suppe, Snacks, Kuchen und heißen Getränken versorgt das Klostercafé die Besucher während der Pause und nach dem Konzert. Karten (16/ 14 Euro) können unter der Telefonnummer 033366-70377, unter laden@kloster-chorin.org oder im Klosterladen täglich von 10 bis 16 Uhr erworben werden.   Weitere Informationen: www.posaunenquintett-berlin.de www.kloster-chorin.org

Weitere Informationen:

www.posaunenquintett-berlin.de

www.kloster-chorin.org

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / Herbstmorgen im Barnim

Herbstmorgen

Nach den nasskalten Tagen verwöhnt uns die Sonne heute Früh im Barnim

Eberswalder Weihnachtsmarkt eröffnet Eberswalde, 28. November 2014. Pünktlich zum ersten Adventswochenende wurde auf dem Marktplatz der Stadt der Weihnachtsmarkt eröffnet. In prachtvollen Gewändern haben Schneekönigin und Nikolaus die Gäste an den Toren zum festlichen Markttreiben empfangen. „Einmal im Jahr ein bisschen runter kommen und die Zeit mit den Kindern und Enkelkindern genießen, das kann man wunderbar auf dem zauberhaften Eberswalder Weihnachtsmarkt“, lädt Bürgermeister Friedhelm Boginski ein. Zahlreiche Chöre und Posaunenmusik, märchenhafte Gestalten und Kunsthandwerk sowie ein Theaterzelt bietet der betont besinnlich gestaltete Weihnachtsmarkt in Eberswalde. Noch bis zum Sonntag, dem 7. Dezember öffnet dieser im Herzen der Waldstadt täglich von 12 bis 20 Uhr, samstags schon ab 10 Uhr. Der Eberswalder Weihnachtsmarkt lockt in diesem Jahr wieder mit zahlreichen kulturellen Highlights. Neben einem Gucklochtheater, einem allein mit Muskelkraft betriebenen Kinderkarussell und einer Märchenjurte gibt es viele entzückende Attraktionen zu entdecken. Täglich um 18 Uhr wird es im Theaterzelt eine Aufführung geben, sonntags auch eine um 15 Uhr. Zum regelmäßigen Tagesprogramm gehört das Plätzchenstechen im Backzelt ab 15 Uhr, der Lesezauber in der Jurte um 16 Uhr, Gesang und Bläserchöre jeweils um 17 Uhr auf der Pagodenbühne sowie die Lesung einer Geschichte zur Guten Nacht um 19.45 Uhr. Gut 1.000 Kinder, Eltern und Großeltern hatten sich bereits eine Stunde vor Eröffnung des Weihnachtsmarktes an der Eisenbahnstraße versammelt. Mit Lampions ausgerüstet zogen sie gemeinsam mit der Schneekönigin zum Weihnachtsmarkt, nachdem diese mit dem Klingen eines Glöckchens die Festbeleuchtung in den Straßen der Stadt hatte erstrahlen lassen.

Weihnachtsmärkte im Barnim 2015

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei dieser Veranstaltung! Wir sehen uns – Ihr Team von Barnim-plus
Logo_BP- 8cm - KALENDER

Wenn wir Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

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(alle Angaben ohne Gewähr – bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung nochmals)

Liepe bekommt Hilfe für Investitionen

MdL Britta Müller informiert

Liepe bekommt Hilfe für Investitionen

 

Wandlitz. Die Gemeinde Liepe erhält in den kommenden Jahren zusätzliche finanzielle Unterstützung in Höhe von 78.700 Euro. In der letzten Woche beschloss die rot-rote Landesregierung in Potsdam, wie das kommunale Investitionsprogramm des Bundes umgesetzt und aufgeteilt wird. Davon profitieren Gemeinden mit schwacher Finanzkraft, insgesamt 114 in ganz Brandenburg. Im Landkreis Barnim erfüllte lediglich die kleine Gemeinde Liepe die Bedingungen für die Zuwendung des Bundes. Die Stadt Oderberg, die in einer ähnlichen schwierigen Finanzsituation steckt, erhält dagegen keine Förderung, weil das Haushaltssicherungskonzept noch nicht genehmigt ist. „Es ist schade dass die Unterstützung für Oderberg an formalen Hürden scheitert“, so die SPD-Abgeordnete im Landtag, Britta Müller, „der Landkreis Barnim fällt bei diesen Kriterien durch das Fördernetz, obwohl der gesamte nördliche Barnim finanziell nicht auf Rosen gebettet ist“, so Müller.

 

Mit der Förderung können etwa Maßnahmen zur energetischen Sanierung oder für den Lärmschutz an Straßen finanziert werden. Ein weiterer Schwerpunkt sind Investitionen im Bildungsbereich, etwa die Modernisierung von überbetrieblichen Bildungsstätten. „Liepe wird unterstützt, damit es wieder in seine Infrastruktur investieren kann. Das nützt den Bürgerinnen und Bürgern und hebt die Lebensqualität in unserer Region“, so Britta Müller. „Voraussetzung für die Förderung ist allerdings, dass die Investitionsmaßnahmen nach dem 30. Juni 2015 begonnen und bis Ende 2018 komplett abgenommen werden“, erläuterte die SPD-Abgeordnete Britta Müller.

 

Nach den Kriterien, die das Landeskabinett beschlossen hat, gelten sieben von 14 Kreisen sowie 114 der 418 Kommunen in Brandenburg als finanzschwach, darunter die kreisfreien Städte Brandenburg an der Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder). Fast 108 Millionen Euro fließen bis Ende 2018 in die Kreise und Städte im Land.