Ruhlsdorf ist das schönste Dorf des Barnims

Ruhlsdorf ist das schönste Dorf  des Barnims

Gemeinde setzte sich im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ durch

Ruhlsdorf ist in diesem Jahr das schönste Dorf des Barnims. So zumindest sieht es die Jury des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, von der die Gemeinde zum Sieger gekürt wurde.

 

„Ruhlsdorf hat uns in allen Kategorien überzeugt und deshalb auch verdient und schlussendlich eindeutig gewonnen“, sagte Holger Lampe, Vorsitzender der Jury, zur Preisverleihung. Aber auch Birkholz und Lichterfelde, die auf den Plätzen zwei und drei folgen, hätte mit ihren Präsentationen überzeugt. Der Sieger kann sich nun über 1500 Euro für die Gemeindekasse freuen. Für die Plätze zwei und drei gibt es jeweils 1000 beziehungsweise 500 Euro.

Um am Kreiswettbewerb teilnehmen zu können, mussten sich die Gemeinden offiziell bewerben. Ihre Unterlagen flossen in die Bewertungen mit ein. Daneben schaute sich die zehnköpfige Jury aber auch bei Vor-Ort-Terminen an, was das jeweilige Dorf zu bieten hat. In fünf Hauptkategorien konnten die Jurymitglieder Punkte vergeben. Berücksichtigt wurde unter anderem, ob es ein Entwicklungskonzept gibt, wie es mit dem sozialen und kulturellen Engagement aussieht, wie es mit der Siedlungsentwicklung voran geht und wie sich das jeweilige Dorf in die Landschaft einpasst.

 

„In Brandenburg wird derzeit viel über den ländlichen Raum diskutiert. Dieser Wettbewerb zeigt, dass das Leben in den  Dörfern bunt und vielfältig ist“, fasste Barnims Landrat Bodo Ihrke in seinem Grußwort die Ergebnisse des Wettbewerbs zusammen.

 

Zur Jury zählten neben Mitarbeitern der Kreisverwaltung (Strukturentwicklung, Denkmalschutz, Naturschutz, Landwirtschaft) auch jeweils ein Vertreter des Kreisbauernverbandes, des Seniorenbeirates, der Barnimer Wirtschaftsfördergesellschaft WITO oder der LAG. Für das Land Brandenburg wurde ein Mitarbeiter des Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in die Jury bestellt.

 

Aufgerufen zu diesem Wettbewerb hatte das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg gemeinsam mit der Interessenvertretung der Städte und Gemeinden in Brandenburg.

 

Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen aktive Dorfgemeinschaften zeigen, welche Themen sie vor Ort bewegen und was die Entwicklung und das Zusammenleben in ihrem Dorf auszeichnet. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, eine eigenbestimmte Dorfentwicklung anzustreben und neue Projekte ins Leben zu rufen, um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels, der wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen und der Migration zu stellen.

 

Für Ruhlsdorf bedeutet der Sieg im Übrigen, dass das Dorf im nächsten Jahr beim Landeswettbwerb den Barnim vertreten darf.

 

  • Stufe: Kreiswettbewerbe  2017
  • Stufe: Landeswettbewerb 2018 (Teilnehmer sind die Kreissieger 2017)
  • Stufe: Bundeswettbewerb 2019 (Teilnehmer sind die Landessieger 2018)

 

Quelle: pressestelle, kvbarnim

 

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Aufgerufen sind alle Barnimer Bürger und Bürgerinnen

Der Barnimer Landrat des Landkreises Barnim lobt auch in diesem Jahr wieder einen Tierschutzpreis aus. Das Preisgeld von 300 Euro soll an Barnimer Bürger oder Organisationen gehen, die besondere ehrenamtliche Leistungen für den Tierschutz erbracht haben.

 

Vorschlagsberechtigt sind alle Barnimer Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Vereine, Verbände, Behörden oder Einrichtungen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die formlosen Vorschläge für den Tierschutzpreis müssen Angaben zur Person oder Institution enthalten und die Art des besonderen Einsatzes beschreiben.

 

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 beim Landkreis Barnim, Bereich des Landrates, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde oder per E-Mail unter der Adresse landrat@kvbarnim.de eingereicht werden.

Arbeitseinsatz auf der Orchideenwiese

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

Tolle Maßhemden & equisite Düfte  vor Ort, beim zuverlässigen Partner im Barnim

 

Barnimer Projekt für mehr Schulwegsicherheit geht in die nächste Runde

 

Schüler aus Oderberg erkunden Schulumfeld

So sind Tim, Luca, Josie und ihre Klassenkameraden aus der 5. Klasse der Grundschule in Oderberg ihren Schulweg ganz sicher noch nie gelaufen. Mit Zollstock, Stoppuhr und Klemmbrett haben sie sich ausgerüstet, um ihr Schulumfeld einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Die Grundschule Oderberg ist in diesem Schuljahr die erste Einrichtung in dem die Barnimer Straßenverkehrsbehörde das Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ durchführt. „Wir haben damit bereits in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen gesammelt“, weiß Lisa Krampitz, Mitarbeiterin der Straßenverkehrsbehörde zu berichten. Ziel sei es zunächst, Kinder auf Gefahrensituationen aufmerksam zu machen. Aber auch Eltern und Lehrer würden bei der Befragung zu Problemstellen mit eingebunden.

 

Über die Ergebnisse der Begehungen werden in einem weiteren Schritt dann auch Behörden und Baulastträger informiert. In Oderberg etwa sei in Folge eines Projekttages an einer Problemstelle ein Tempo-30-Verkehrsschild aufgestellt worden, so Lisa Krampitz weiter. „Zudem haben wir vor der Schule zwei neue Geschwindigkeitsmessstellen eingerichtet.“

Nominierung für den Deutschen Engagementspreis

Neben Oderberg wurden die Projekte in den vergangenen Jahren an 26 weiteren Schulen mit insgesamt fast 600 Schülern durchgeführt. Der Aufwand zahlt sich aus. Die Aktion Kinder-Unfallhilfe würdigte das Projekt bereits mit dem „Roten Ritter“. Mittlerweile ist die Barnimer Straßenverkehrsbehörde sogar für den Deutschen Engagementspreis nominiert.

 

„Wir freuen uns natürlich, dass unser Projekt so gut angenommen wird. Das ist für uns Ansporn, es in den nächsten Jahren für neue Schülergenerationen weiterzuführen und auszubauen“, sagt Lisa Krampitz. Es gebe auch noch einige Problemstellen, auf die wir weiterhin hinweisen wollen.

 

In Oderberg ist das ganz konkret die Kreuzung B158/L29. Hier fehlt es an einer besseren Querungsmöglichkeit für die Schulkinder. Die Straßenverkehrsbehörde unterstützt dabei die Einrichtung einer Querungshilfe in Form einer Mittelinsel.

 

Quelle: kvbarnim

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

„Eberhard“ geht in diesem Jahr an zwei Autoren

Der Barnimer Literaturpreis „Eberhard“ geht in diesem Jahr an Dirk Petrick und Martina Göttsching für ihren Text „Die Insel der Pralinen“. Das teilte die Jury bei der Preisverleihung am Mittwoch im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus mit. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Schlaraffenland“.

Die Siegergeschichte erzählt von einem Land,  dessen Bewohner der Verführung zu einem vermeintlich süßen Leben widerstehen. Es ist ein modernes Märchen, das sich einer Traditionslinie  bei den Gebrüdern Grimm und Ludwig Bechstein anfügt“, so Jury-Mitglied Sabine Hellwig, die die Laudatio hielt. Es sei ein „vielschichtiger, Assoziationen befördernder und alle Altersgruppen berührender Text, der fantasievoll, leicht und schlüssig erzählt – ein Gedankenflug durch die gesamte Geschichte, ohne dabei plakativ zu werden“.

Wer sind die Autoren?

Foto: Torsten Stapel

Dirk Petrick ist Kinderbuch- und Kinderhörspielautor, Schauspieler und Synchronsprecher für Film/Fernsehen und Computerspiel. Er studierte Diplom-Kommunikationswirtschaft an der Universität der Künste Berlin und absolvierte verschiedene Sprech- und Schauspielausbildungen. Petrick veröffentlichte unter anderem Kindergeschichten, die reale und fantastischer Welt miteinander verknüpfen („Max“-Trilogie im Buch Verlag Kempen, „Balau aus dem Blaubeerbusch“ im Knabe Verlag Weimar) sowie zwei Umwelthörspiele in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Berlin.

Martina Göttsching studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet in Werbe- und Marketingbereichen der Tourismusbranche, auch für das (Reise-)Land Brandenburg. Sie steht zudem Dirk Petrick in Sachen Brainstorming und Lektorat zur Seite.

Wieviel haben teilgenommen?

Insgesamt hatten sich 63 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb um den Kinder- und Jugendliteraturpreis „Eberhard“ zum diesjährigen Motto „Schlaraffenland“ beteiligt. „Die eingereichten Texte sind vielfältig, erzählen zum Beispiel davon, wie Gott einst das Paradies schuf oder wie man sich trotz widriger Gegebenheiten sein eigenes, individuelles Schlaraffenland schaffen kann. Kritische Blicke werden darauf gerichtet, dass die Chancen nach wie vor ungleich verteilt sind und so manchem die Aussicht auf ein ,Schlaraffenland‘ von vorneherein verwehrt ist“, so die Juryvorsitzende Dr. Edda Eska. „Die Jury musste abwägen, welche Aspekte heutzutage wichtig sind und wie es mit Texten gelingt, junge und ältere Menschen zu erreichen.“

Nachwuchswettbewerb für Geschichten „Bernadette“

Gleichzeitig wurde auch der Literaturnachwuchspreis „Bernadette“ verliehen. Den ersten Preis erhielt der Text „Das Leben im Schlaraffenland“ von Nele Anouk Reibeholz. Die 13-Jährige ist Schüler am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in  Eberswalde.

Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 124 Schüler aus  18  Schulen. Die Altersspanne lag zwischen 6 und 18 Jahren. Interessanter als diese Zahlen sind aber die Inhalte der Texte. Das Thema des Wettbewerbs „Schlaraffenland“ wurde weit interpretiert. „Natürlich spielten in vielen Texten Zuckerwattewolken, Lutscherbäume und Schokoladenflüsse eine wichtige Rolle. Aber das Thema Schlaraffenland wurde auch aus ganz anderen Perspektiven betrachtet. Es gab Texte über Flüchtlinge, die feststellen, dass Deutschland doch kein Schlaraffenland ist. Es gab Dystopien mit Krieg und Zerstörung und sehr häufig den Wunsch, das Schlaraffenland wieder zu verlassen und nach Hause zurück zu kehren zu Freunden und Familie“, fasste Jury-Mitglied Anke am Berg die Bandbreite der eingereichten Texte zusammen.

Eberhard

Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“

Bernadette

Nele Anouk Reibeholz (13 Jahre) „Das Leben im Schlaraffenland“ von (13 Jahre), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde

Sonderpreise

  • Büchergutschein (50 Euro) Luisa Ebert (16 Jahre) „Sommertagtraum“, Paulus- Praetorius-Gymnasium, Bernau
  • Büchergutschein (25 Euro) Svantje Kleber (12 Jahre), Gedicht „Das Schlaraffenland – gut oder nicht?“ , Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
  • Büchergutschein (25 Euro) Joline Völker (8 Jahre) „Die Geschichte vom Schlaraffenland“, Grundschule Oderberg
  • Schreibwerkstatt: Humboldt-Gymnasium und das OSZ II Barnim

Quelle: KVBarnim, Fotos Torsten Stapel

 

 

Maßhemden kauft man im Barnim

Besuch in der Alten Schmiede Ziethen

Besuch in der Alten Schmiede Ziethen bei Joachim Brückner.

Schön hat Herr Brückner die Alte Schmiede gestaltet. Viel Arbeit hineingesteckt und es hat sich gelohnt. Ein sehr schöner Ausstellungsraum ist entstanden. Es sind Ausstellungsstücke von ihm und befreundeten Künstlern zu sehen. Diese können natürlich auch gegen einen gewissen Betrag mit nach Hause genommen werden. Wer einmal in der Nähe von Ziethen ist, tut gut daran die Alte Schmiede zu besuchen. Mehr Infos gibt es hier:  WWW.Galerie-Alte-Schmiede-Ziethen.de

 

 

im und ums Kloster Chorin

Jetzt am Wochenende (30.10.-1.11.) finden die jährlichen Kräuter-und Keramiktage im Kloster Chorin statt. Der Besucher wird von sehr freundlich empfangen. Er kann sich bei einem der Rundgänge über das Entstehen und das Leben im Kloster von sachkundigen Führern leiten lassen. Diese Rundgänge (11.00 und 13.00 Uhr) empfehlen wir. Danach oder davor ein Rundgang auf dem ehemaligen Karpfenteich bei den vielen Ausstellern. Wundervolle Keramik gibt es zu sehen und zu kaufen, ebenso wie Pflanzen und lecker zu Essen. Man kann im Kloster leicht mehrere Stunden verbringen. Auch an die Kinder ist gedacht. Wer es dieses Jahr nicht geschafft hat – die Kräuter- und Keramiktage werden sicher auch 2018 stattfinden. Schaut immer mal wieder bei uns rein, wir informieren.

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—Masshemden für jeden gibt es hier—

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin

in Vorbereitung der Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, statteten wir dem Kloster einen Besuch ab. Geht auch mal durch die Dauerausstellung am Wochenende – es lohnt sich

 

 

 

 

Masshemden gibt es hier

Kräuter- und Keramiktage gotischen Klosteranlage Chorin

Am Samstag, den 30. September und Sonntag, den 1. Oktober, jeweils von 9 bis 18 Uhr, finden in der gotischen Klosteranlage die Kräuter- und Keramiktage statt.

Die Besucher erwarten auf dem Markt ausgewählte handgefertigte Gebrauchs- und Kunstkeramik, eine große Auswahl an frischen und getrockneten Kräutern, (Heil-)Pflanzen, Honig, Marmelade und kulinarische Highlights aus der Bio-Kräuterküche.Ein Kräuterspaziergang, ein Vortrag über die heilende Wirkung der Kräuter, Führungen durch die Klosteranlage, Märchen und Theater für Kinder und Erwachsene und die Sonderausstellung flankieren die herbstlichen Markttage im Kloster Chorin.

Mit den Kräuter- und Keramiktagen erinnert das Kloster Chorin an den Werkstoff Ton, mit dem das ehemalige Zisterzienserkloster erbaut wurde und an die Heilwirkung der Kräuter, die die Mönche jahrhundertelang erforschten.

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, Foto: Ulrike Schuhose, Kloster Chorin

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, Foto: Ulrike Schuhose, Kloster Chorin

 

Programm

Samstag, 30. September 2017

11 und 13 Uhr: Öffentliche Führungen

täglich ab 12 Uhr: Kreativangebot für Kinder „Den bunten Steinen nach…“

Wir folgen mit den Kindern einer Spur aus bunten Steinen durch das Kloster. Die Steine geben Hinweise und Rätsel. Wer einen bemalten Stein findet und das Rätsel löst, kann ihn gegen einen kleinen Preis tauschen. Auf dem Markt werden von den Kindern Steine zum Mitnehmen, als Hinweisschild für den Garten oder den Kräutertopf, bemalt.

14.00 Uhr: Kräuterspaziergang rund um das Kloster. Treffpunkt: Klostereingang

16.00 Uhr: A M B R A M Y R R H A

 Das Berliner Duo AmbraMyrrha ist wieder zu Gast im Kloster Chorin. AnaRhukiz erzählt Zaubermärchen von der Zeit der goldenen Ernte und MyriamKammerlander spielt herbstliche Melodien auf der Böhmischen Wanderharfe.Vom Pflaumenbaum der Goldstücke trug- Märchen, Mythen & Gesänge“Geh nach Hause und warte den Herbst ab“, sprach die alte Zauberin, „dannwirst du die Münzen vom Baum schütteln können.“

Sonntag, 1. Oktober 2017

11 Uhr: „Die Kraft der Kräuter“

In Ihrem Vortrag vermittelt die Pharmazeutin und Kräuterexpertin Regine Eichhorn, wie Kräuter Krankheiten lindern und bei der Genesung unterstützen können.

11 und 13 Uhr: Öffentliche Führungen

14.00 Uhr: Kräuterspaziergang rund um das Kloster. Treffpunkt: Klostereingang

Täglich ab 12 Uhr: Kreativangebot für Kinder „Den bunten Steinen nach…“

Wir folgen mit den Kindern täglich ab 12.00 Uhr einer Spur aus bunten Steinen durch das Kloster. Die Steine geben Hinweise und Rätsel. Wer einen bemalten Stein findet und das Rätzel löst, kann ihn gegen einen kleinen Preis tauschen. Auf dem Markt werden von den Kindern Steine zum Mitnehmen, als Hinweisschild für den Garten oder den Kräutertopf, bemalt.

15 Uhr: „Die Reise zum Mittelpunkt der Welt“

Eine Forschungsreise und eine rasante Reise der Phantasie mit dem „Erfreulichen Theater Erfurt“ in der Klosterkirche

Professor Lindenbroock und Arne Saggnusson, zwei seltsame Herren, begeben sich auf eine Forschungsreise, um weltberühmt zu werden. Allerdings ist es keine gewöhnliche Reise – es ist eine rasante Reise der Phantasie. Mit einem alten Bettgestell, einem Sonnenschirm und etlichen anderen Utensilien fliegen sie zum Mond, überleben eine Bruchlandung auf dem Mount Everest, sitzen mit siebzig singenden Chinesen in einer Seilbahn, stürzen mit einem Fahrstuhl in die von blinden Alligatoren wimmelnde Kanalisation von Singapur, treiben ohne Zähne „La Paloma“ pfeifend im Stillen Ozean, singen in den Tiefen des Mariannen-Grabens den „Knistertüten-Knippermann-Blues“, finden sich im Bauch eines riesigen Wales und gefangen im Inneren eines Vulkans … – und fragen sich: „Kennen Sie Jules Vernes?“

ab 6 Jahren, Dauer 60 Minuten

Ausstellungen

„Drei Schwestern – Die Stülerkirchen in Brodowin, Oderberg und Hohensaaten“

Die Ausstellung im Infirmarium (9.9. bis 1.11.2017) beschäftigt sich mit dem Erbe Schinkels und den neogotischen Bauwerken, die sein Schüler und Nachfolger Friedrich August Stüler Mitte des 19. Jahrhundert im Oderbruch im Auftrag des Königs errichtete.

Der Baumeister und Schinkelschüler Friedrich August Stüler (1800 – 1865) war ein guter Kenner der Klosteranlage in Chorin. Hier fertigte er auf Anraten Schinkels Zeichnungen an und war als Nachfolger Schinkels ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch für Restaurierungen und Reparaturen zuständig. Von 1852 bis 1860 entstanden unter anderem die drei neogotischen Kirchen, die eine enge Verwandtschaft mit der Architektur Chorin zeigen. Sie sind zudem ein Beleg für die intensive Chorin-Rezeption vor 165 Jahren und zugleich Zeuge eines lebendigen Umgangs mit dem historischen Erbe.

Dauerausstellung im Cellarium und Brauhaus

Im Cellarium werden der Bau des ehemaligen Zisterzienserklosters im 13. Jahrhundert und die mittelalterliche Klosterwirtschaft vermittelt. Im Brauhaus können die Besucher die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch den bekannten Baumeister und ersten preußischen Denkmalpfleger, Karl Friedrich Schinkel erleben.

Eintritt: Der Besuch des Marktes, der Veranstaltungen und Ausstellungen sind im Eintrittspreis für die Klosteranlage (6 Euro) enthalten.

Adresse: Kloster Chorin, Amt 11 a, 16230 Chorin, Telefon: 033366-70377

mit dem Auto: A11 bis Ausfahrt 10 oder 11 zur B 2 bis Kloster Chorin
mit der Bahn: von Berlin Hauptbahnhof nach Chorin, per Rad bzw. zu Fuß etwa 20 Minuten.

 

http://www.massaufmass.de/welcome/

 

 


 

Busschule im Barnim

Abc-Schützen aus Grüntal gehen als Erste zur Busschule

Barnimer Kinder lernen das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Ausbildung durch BBG und  Polizei

Die Erstklässler aus Grüntal dürfen gleich mit dem Start in ihre Schulkarriere zwei Schulen besuchen. Denn neben ihrer eigentlichen Schule haben die Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit der Barnimer Busgesellschaft, der Polizeiinspektion Barnim und der Verkehrswacht zusätzlich noch eine Busschule ins Leben gerufen. „Ihr seit in diesem Jahr die ersten Schüler, die einen Bus als Klassenzimmer haben“, sagte Alexander Greifenberg, Verkehrsleiter der BBG, zur Eröffnung der diesjährigen Busschule. „Hier sollt ihr lernen, wie ihr sicher von Zuhause zur Schule und wieder zurück kommt.“

Bereits im 16. Jahr lernen so Schüler aus dem gesamten Landkreis Barnim, wie Bus fahren genau funktioniert. Dazu zählt neben dem korrekten Verhalten im Bus auch das Benehmen an der Bushaltestelle. Die Schüler werden auf Gefahren hingewiesen und erleben auch in der Praxis – etwa bei einer kontrollierten Notbremsung – was alles passieren kann. Die Busschule wird in diesem Jahr an 12 von 29 Schulen mit Erstklässlern angeboten.

 

 

Quelle: pressestelle kvbarnim.de

 

 

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