Jugendliche leiden unter falscher Körperhaltung

Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Lankreises Barnim untersucht Schüler der 10. Klassen

Jährlich werden die Schüler der 10. Klassen untersucht. Sie erfolgen nach § 32 Abs. 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Dabei wurde festgestellt, dass viele 10. Klässler im Landkreis Barnim unter einer falschen Körperhaltung leiden. Daraus können Kopf- sowie Rückenschmerzen resultieren, die bedingt durch Wirbelsäulenfehlstellungen entstanden sein können. Diese Fehlstellungen treten nicht plötzlich auf, sondern werden im Laufe der Zeit „erworben“. Deshalb werden sie häufig erst bei Untersuchungen festgestellt.

Viele Faktoren spielen da ineinander, seien es zu schwere Schultaschen oder Bewegungsmangel. Die Schüler der unteren Klassen tragen die Schultasche noch auf beiden Schultern. Bei den Größeren ist das unschick und so werden Umhängetaschen genutzt die nur auf einer Schulter getragen werden. Dies kann auf Dauer zu einem Schulterschiefstand führen. Bedingt durch unser „Computerzeitalter“ verbringen viele Kid´s ihre Freizeit vor dem PC. „Soziale“ Netzwerke übernehmen die früheren Besuche und ersetzen somit oftmals die realen sozialen Kontakte.

Häufig werden auch auf den Fragebögen zur Anamnese Neurodermitis, Asthma bronchiale und diverse Allergien angegeben.

Bei den Untersuchungen werden die Schüler darauf aufmerksam gemacht, diese Krankheiten bei der Berufswahl zu beachten, da eine Leichtfertigkeit später zu einer Berufsunfähigkeit führen kann.

„ Die Gesundheit der Jugendlichen hat für den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) eine große Bedeutung. Wir sind davon überzeugt, dass viel Bewegung, eine ausgewogenen Ernährung und eine gesundheitliche Beratung zur Berufswahl, besonders bei bereits bestehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen, ein langes und glückliches Arbeitsleben sichert.“

 

Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband informiert über die Delegiertenversammlung der Jugendfeuerwehren am Samstag, den 18.Oktober 2014

 

 

Am heutigen Samstag, hatte das Team der Kreisjugendleitung, um den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, zur Deligiertenversammlung in das Gerätehaus Werneuchen geladen. Denn die Kreisjugendleitung hatte einen vollen Tagesordnungsplan, welchen es gemeinsam mit allen geladen Jugendwarten aus dem Landkreis Barnim abzuarbeiten galt. Einer der wichtigsten Punkte war hier die Entlassung und die Wahl einer neuen Kreisjugendleitung. Dazu aber später mehr.

Eröffnet wurde die Delegiertenversammlung um kurz nach zehn Uhr offiziell durch den amtierenden Kreisjugendwart Michel Görke, welcher auch kurz nach der Eröffnung die Beschlussfähigkeit der Versammlung feststellen konnte. Es waren zu diesem Zeitpunkt 44 von 55 geladenen Jugendwarten inkl. Stadt-, Amts- und Gemeindejugendwarte der Einladung gefolgt und signalisierten somit ihr Interesse an der immer weiter voranschreitenden Jugendarbeit im Landkreis Barnim. Nach dem Kamerad Görke in seiner Eröffnungsrede die Anwesenden insbesondere den Vorstand des KFV Herrn Strempel und die Sachgebietsleiterin des Bevölkerungsschutzes Frau Haak begrüßte, übergab er das Wort an Kathleen Lorenz. Kameradin Lorenz ist im Landkreis Barnim speziell mit dem Thema Kinderfeuerwehren betraut. Sie machte ein paar Ausführungen zur positiven Entwicklung der Kinderfeuerwehren und ermutigte anwesende doch auch über die Gründung einer Kinderfeuerwehr nachzudenken. Anschließend erhielt der Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit Norman Gloede die Gelegenheit einige Worte an anwesende Jugendwarte zu richten. Er erinnerte an die laufende Aktion des KFV, bei der die Jugendfeuerwehren eine Bild-/Videopräsentation an den KFV

Foto Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

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Das Foto zeigt alle geehrten Kameraden sowie den Vorstandsvorsitzenden des KFV (ganz rechts hinten) , die SGL des Bevölkerungsschutzes Frau Haak (hintere Reihe ganz links) und die neue KJL (zweiter und dritte in der ersten Reihe von links und erster in der ersten Reihe von rechts).

senden können und somit Ende des Jahres die Chance haben 200€ für die Jugendkasse zu gewinnen.

Nach diesen Ausführungen erhielt der Vorsitzende des KFV Barnim Rainer Strempel das Wort. Er bedankte sich bei allen Anwesenden Jugendfeuerwehrwarten und dessen Teams für das hohe Maß an Einsatzbereitschaft und stellt deutlich dar, dass der KFV sich gerade die Nachwuchsgewinnung in der Feuerwehr ganz oben auf seine Agenda geschrieben hat. Aus diesem Grund wurden in diesem Rahmen auch sehr gern Auszeichnungen einzelner Kameraden vorgenommen.

Es wurden durch den amt. Kreisjugendwart und dem Vorstand des KFV stellvertretend für den Landesjugendwart insgesamt vier Kameraden/innen mit dem Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Brandburg in Silber geehrt. Weiterhin erhielten sieben Kameraden das Ehrenzeichen des KFV in Bronze, ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Silber und ein Kamerad das Ehrenzeichen des KFV in Gold.

Und damit nicht genug, stellte Kamerad Strempel noch zwei neue MTF in Aussicht, welche mit Förderung einzelner Firmen in den nächsten Monaten beschafft werden sollen. Diese MTF können dann von den Jugendfeuerwehren des Landkreises genutzt werden um z.B. bei Freizeitfahren mobil zu sein.

Nach einer kurzen Veranstaltungspause, bei der sich alle Jugendwarte bei einigen bereitgestellten Leckereien und Getränken stärken konnten, folgte der Rechenschaftsbericht der Kreisjugendleitung. Kamerad Görke blickte hier auf eine Vielzahl von gemeisterten Aufgaben zurück, bei denen z.B. das erste Kreisjugendlager sowie der erste Barnimer Aktionstag zu erwähnen sei. Auch blickte Kamerad Görke in die Zukunft, denn unsere Jugendfeuerwehr soll und wird sich weiterentwickeln. Dafür ist die Teilnahme der Barnimer Jugendfeuerwehren beim Bundeswettbewerb angedacht, weiterhin wird am 2. Barnimer Aktionstag gearbeitet und die Kreismeisterschaften 2015 stehen ins Haus um nur einige Vorhaben zu nennen.

Zeitgleich mit dem beenden seiner Ausführungen, endete auch die Amtszeit der Kreisjugendleitung um Kamerad Görke und Kameradin Gaertner. Sie wurden unter Beifall offiziell aus ihrer Funktion entlassen. Der Vorstand des KFV und die SGL Bevölkerungsschutz Frau Haak bedankten sich im Namen der anwesenden mit einem Blumenstrauß.

Nach dem die Entlassung offiziell vollzogen war, übernahm der Wahlvorstand Kamerad Jenke das Wort. Denn es galt nun eine neue Kreisjugendleitung zu finden. Zur Wahl des Kreisjugendfeuerwehrwartes für die Wahlperiode 2014 – 2017 wurde durch den Vorstand des KFV erneut Kamerad Görke und zur Stellvertreterin Kameradin Gaertner vorgeschlagen, da diese in der Vergangenheit eine sehr gute Arbeit leisteten. Für den Kreisjugendwart gab es keine weiteren Vorschläge. Für die Stelle des Stellvertreters gab es jedoch zwei weitere Interessenten. Zum einen wurde die Kameradin Nancy Schult der Feuerwehr Schönerlinde und zum anderen der Kamerad Marcel Haupt von der Feuerwehr Lobetal vorgeschlagen. Da Kamerad Görke und Kameradin Gaertner bereits bekannt waren, nutzen die Kamerdin Schult und der Kamerad Haupt kurz die Gelegenheit zur Vorstellung ihrer Person, bevor die offene Wahl mittels Handzeichen begann.

Das Wahlergebnis überraschte und bekräftigte eine sehr gute Jugendarbeit in der Vergangenheit. Kamerad Görke wurde einstimmig als Kreisjugendwart gewählt, zu seinen Stellvertretern wurden Kameradin Gaertner und Kamerad Haupt von den anwesenden gewählt. Somit besteht die Kreisjugendleitung nun aus einem Dreigestirn erfahrener Feuerwehrkräfte welche mit dem Bereich Jugendfeuerwehr bestens vertraut sind. Aber auch Kameradin Schult wird auf Gesuch des Kreisjugendwartes mit in die Arbeit der Kreisjugendleitung integriert und wird fortan diese mit ihrem Wissen unterstützten.

 

Nach einem kurzen Schlusswort beendete Kamerad Görke als alter und neuer Kreisjugendwart die Veranstaltung.

 

Wir wünschen der Kreisjugendleitung bei all ihren Aufgaben viel Erfolg und Schaffenskraft und sichern sehr gern unsere Unterstützung zu.

 

Geehrte/Ausgezeichnete Kameraden:

Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Silber:

Arne Buchwald (Amt Biestenthal/Barnim)

Kathleen Lorenz (Gemeinde Wandlitz)

Annegret Grundmann (Stadt Eberswalde)

Jutta Hartwich (Gemeinde Ahrensfelde)

Ulf Ritter (Stadt Bernau) (bereits am 12.09.14 zur Einhundertjahrfeier der FF Schönow erhalten)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze:

Tobias Noack (Gemeinde Ahrensfelde)

Hendrik Jenke (Stadt Bernau)

Max Böhm (Gemeinde Ahrensfelde)

Christian Forbrich (Stadt Joachimsthal)

Falko Grunow (Gemeinde Ahrensfelde)

Michel Görke (Gemeinde Ahrensfelde)

Doreen Gaertner (Gemeinde Panketal)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber:

Karl-Heinz Bruchat (Amt Britz-Chorin-Oderberg)

 

Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold:

Klaus – Dieter – Delitz (Stadt Werneuchen

N. Gloede

Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit

Museum Eberswalde

Wohin in den Ferien? hier ein Tipp

Ferientag im Museum Eberswalde

 

Am Mittwoch, dem 29. Oktober lädt das Museum Eberswalde Ferienkinder zum Thementag „Baustoff Holz im mittelalterlichen Eberswalde“ ein. Den natürlichen Werkstoff aus dem die Waldstadt einst errichtet wurde, möchte Museumsfachfrau Birgit Klitzke interessierten Kindern näher bringen. Dazu gehört die Altersermittlung anhand von Baumringen. Aber auch Grabungsfunde aus dem Eberswalder Untergrund hält sie bereit, so etwa mittelalterliche Holzschalen oder Wasserleitungen aus Kiefernholz, wie sie 2012 am Kirchenhang gefunden wurden. Darüber hinaus wird Puppenmacher Felix Schmidt historische Holzwerkzeuge vorführen. Die Kinder werden sehen können, wie früher beispielsweise Löffel, Holznägel oder Zaunlatten gefertigt wurden.

 

Was: Thementag „Baustoff Holz im mittelalterlichen Eberswalde“

Wann: 29. Oktober, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr

Wo: Museum Eberswalde, Steinstraße 3

 

Für Kinder kostet der Eintritt einen Euro. Gruppen melden sich bitte unter der Telefonnummer 03334/64520 an.

 

Die umliegenden Wälder lieferten das Holz zum Bau der Stadt Eberswalde im 13. Jahrhundert. Nach und nach entstanden Wohnhäuser in Fachwerkbauweise, die schon bald das Stadtbild prägten. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurden viele dieser Häuser ersetzt durch Bauten aus Ziegelsteinen. Im Zweiten Weltkrieg zerstörte ein deutscher Luftangriff große Teile der historischen Altsstadt. Erst in den letzen 20 Jahren begann die Sanierung des Stadtzentrums in Eberswalde. Zuvor fanden hier archäologische Grabungen statt, die besonders viele gut erhaltene Hölzer zu Tage brachten. Welche Geschichte(n) sie uns heute über das Alltagsleben in Eberswalde erzählen, ist Thema des Aktionstages.

 Wir danken der Stadt Eberswalde für diese Info
Tina Tandler im Französchem Dom in Berlin

Lichtfestival Konzert im Französischen Dom – Tina Tandler

Lichtfestival Konzert im Französischen Dom 


Am Samstag  11.Oktober um 19 Uhr war es soweit. Tina Tandler SEALAND Band begannen ihr Konzert in 
Berlin, Französischer Dom/ Friedrichstadtkirche

Tina Tandler SEALAND Band mit Christoph Reuter (p/voc), Thomas Rüdiger (dr/perc), Tina Tandler – sax/ acc/ voc

Im kunstvoll ausgeleuchtetem Dom war das Konzert ein Augen und Ohrenschmaus. Gemeinsam mit ihrer Band präsentierte sie das aktuelle Album „CITY FLOWERS“.

 

 

Wer sie verpasst hat kann sie am 26.12. 2014 um 16.30 + 20.00 Uhr  in Berlin, Französischer Dom zum Weltenklang-Weihnachtskonzert im festlich leuchtenden Dom erleben.

 

 

Kalli

Anwärterin bei der DLRG Rettungshundestaffel Barnim berichtet

Eine Anwärterin bei der DLRG Rettungshundestaffel Barnim berichtet

von ihrem Training bei den Rettungshunden der DLRG:

 

Vergangenen Samstagmorgen trafen sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim zum Trümmer-Training in Bernau.

Die Hunde mussten schwierige Verstecke nach menschlicher Witterung ausarbeiten und durften dabei keine Furcht vor Dunkelheit oder unterschiedlichen Untergründen und Geräuschen haben.

Das Training war gerade in vollem Gange, als sie zu einem Einsatz ganz in der Nähe gerufen wurden.

Schnell machten sich der Einsatzleiter und seine Hundeführer der DLRG auf den Weg, um eine vermeidlich vermisste Person durch den Einsatz ihrer Spürhunde zu finden. Dass es so schnell geht, dass ich einen echten Einsatz live miterleben darf, hätte ich nicht gedacht, welch Aufregung. Zusammen mit ihrer Partnerstaffel der DLRG Havelland und mit Unterstützung des Polizeihubschraubers suchten sie stundenlang ein großes Maisfeld und die Umgebung ab.

Ich war beeindruckt über die Leistung der Spürhunde trotz  der sehr schwierigen Witterungsverhältnisse im Feld.

Die menschliche Witterung, die durch Luftströme und Ausbreitungsmechanismen sonst sehr weit getragen werden kann, hat in solch einem Feld fast nicht die Möglichkeit die dichten Blätter zu durchdringen.

Alle Hunde der DLRG Barnim zeigten ihr sehr gutes Können und die gute Teamarbeit mit dem Hundeführer.

In der vergangenen Woche war das bereits der 4. Einsatz der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim, so Einsatzleiter André Winkler.

Die Staffel arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich, sie ist 24h Stunden am Tag für Notfälle einsatzbereit. Mindestens zwei mal die Woche trainieren 2- und 4-Beiner an den unterschiedlichsten Orten im Großraum Barnim für je mehrere Stunden, um im Notfall auch wirklich bestmöglich handeln zu können.

Zur Ausbildung gehören nicht nur das Training mit den Hunden im Gelände, in Trümmern oder auf dem Wasser, sondern genauso auch die umfangreiche Ausbildung der Hundeführer und deren Helfer.

 

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de

 

Wir danken unserem Gastkorrespondent: ph

Foto:privat

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen Schon am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen. Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus. Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung. In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen. Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden: 1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung. 2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner. 3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal - Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388. Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

13. Tour de Tolérance

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen

SchoTour de Tolérancen am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen.

Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus.

Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung.

In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen.

Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden:

 

  1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung.
  2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner.
  3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

 

Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal – Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388.

Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

 

unser Dank gilt der Gemeinde Panketal für diese Information
Bombenentschärfung in Tempelfelde

Tempelfelde Sperrzone

Ortsdurchfahrt und Zufahrtsstraßen nach Tempelfelde gesperrt

Wichtiger Hinweis:

Ab Morgen Früh 7 Uhr werden sämtliche Zufahrtsstraßen z.B. die L292 nach Tempelfelde GESPERRT.

Grund ist eine Bombenentschärfung.

Wir bitten darum die Sperrung zu beachten und ein zu halten und das Gebiet zu umfahren

Die Sperrungen werden nach erfolgreicher Entschärfung wieder aufgehoben. Geplant ist der Einsatz bis ca. 16.00 Uhr

 

Pressemitteilung der CDU zur 6. Stadtverordneten Versammlung 3.Sitzung

Wasser-Kompromiss und Bürgerbefragung

Wasser-Kompromiss und Bürgerbefragung auf dem Weg

In der 3. Sitzung der 6. Bernauer Stadtverordnetenversammlung wurde am Donnerstagabend mit der breiten Mehrheit von 25 Ja-Stimmen ein fraktionsübergreifender Antrag, der den Weg für die Lösung der Altanschließerproblematik ebnen wird, beschlossen. Von den demokratischen Kräften in der Bernauer SVV haben sich lediglich die Fraktionen BfB und „Die Unabhängige“ einer Kompromissfindung entzogen. Die Umsetzung des Beschlusses wird dazu führen, dass für die sogenannten Neu-Anschließer aufgrund der Wiedereinführung der Tiefenbegrenzung und der beabsichtigten Berücksichtigung der tatsächlichen Bebauung eine Nachveranlagung grundsätzlich entfällt.

Weiterhin werden dem Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ verschiedene Kompromissalternativen zur rechtlichen und wirtschaftlichen Prüfung und Bewertung vorgelegt. Die Ergebnisse werden Grundlage für eine zeitnahe Bürgerbefragung sein. Damit wurde die Forderung der CDU-Fraktion, bei einer Bürgerbefragung rechtlich haltbare und wirtschaftlich machbare Vorschläge vorzusehen, aufgegriffen. Bereits in ihrem Antrag für die Juni-Sitzung der SVV hatte die Bernauer CDU eine Bürgerbefragung unter anderem zur „Panketaler Lösung“ eingefordert. Dieser Kompromissvorschlag sieht eine Umstellung auf das Gebührenmodell im gesamten Trinkwasserbereich vor. Im Abwasserbereich verbleibt es bei einem Teil Gebühren- und einem Teil Beitragsfinanzierung. Zum Kompromissergebnis merkte der CDU-Fraktionsvorsitzende Othmar Nickel an: „Nach schwierigen Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung, bin froh, dass mit dem Beschluss vom letzten Donnerstag jetzt der Weg für einen Wasser-Kompromiss geebnet ist. Mit der Bürgerbefragung wird sichergestellt, dass alle Bernauerinnen und Bernauer über das Für und Wider der vorgeschlagenen Alternativen objektiv informiert werden. Gleichzeitig gewährleisten wir damit auch eine umfassende Einbindung sämtlicher Betroffener. Dies kann ein großer Schritt zu einer Befriedung der angespannten Situation in Bernau sein.“

 5. September 2014 / Pressemitteilung CDU
Biesenthal Stockcar Rennen 2014 / Barnim-plus LIVE dabei

Biesenthal Stockcar Rennen 2014

Biesenthal Stockcar Rennen 2014 / Barnim-plus LIVE dabei

 

Ein muss für jeden Fan. Bei klasse Wetter fand das Rennen statt. Viele packende Kämpfe luden zum begeistern ein.

Bernauer Gesundheitsmarkt mit Riesen-Lunge

Bernauer Gesundheitsmarkt vom 3. bis 8 September

 

Zu den Bernauer Gesundheitstagen lädt der Arbeitskreis Gesundheit für den 3. bis 8. September ein. Willkommen ist jeder, dem seine Gesundheit am Herzen liegt.

 

Eröffnet werden die 16. Gesundheitstage am Mittwoch (3. September) um 13.30 Uhr im Barnim-Gymnasium mit dem Vortrag „Mode-Droge Crystal Meth – Segen oder Fluch?“. Referentin ist Oberärztin Katrin Bohlmann von der Epilepsieklinik Tabor.

Am Donnerstag (4. September) dreht sich dann auf dem Platz vor und hinter dem Steintor von 10 bis 15 Uhr alles um Prävention. Blickfang und sicher auch Besuchermagnet auf dem Gesundheitsmarkt wird ein überdimensionales Lungenmodell sein. In dem aufrecht stehenden Modell werden in der rechten Lunge gesunde Bronchien dargestellt – sie bilden die natürliche rosa Färbung gesunden Gewebes ab. Der obere Teil der Bernauer Gesundheitstage LogoLunge ist zum Aufklappen, sodass Einblick in das gesunde Organ genommen werden kann. Durch eine Öffnung in der Außenhaut des Modells kann man – wie durch ein Mikroskop – die vergrößerte Darstellung der Lungenbläschen betrachten. Im Gegensatz dazu werden in der linken Lunge eine Krebserkrankung und deren Entwicklung dargestellt. Da Rauchen eine der Hauptursachen für das Entstehen eines bösartigen Lungentumors ist, zeigt das Modell die deutlichen Anzeichen einer Raucherlunge. Ärzte bieten fachkundige Erläuterungen zum Lungenmodell an. Schulklassen und Gruppen können sich dazu per Mail an pressestelle@bernau-bei-berlin.de anmelden. Mehr zum Lungenmodell unter www.begehbare-organe.de/lungenmodell.html.

Weshalb ist Blutspenden eigentlich gesund? Und was machen Legionellen in unserem Trinkwasser? Antworten darauf findet man am Gemeinschaftsstand von plusBlut und dem hospital Laborverbund Brandenburg-Berlin. Zur Erfrischung gibt es kostenlose Gesundheitscocktails.

Über Notfallrettung kann man sich beim Rettungsdienst des Landkreises Barnim info rmieren, der wieder mit einem Rettungstransportwagen vor Ort ist. Rettungssanitäter und eine Ärztin vom Immanuel Klinikum üben dort auch mit interessierten Besuchern, wie diese im Notfall selbst helfen können, Menschenleben zu retten.

 

Angeboten werden auf dem Gesundheitsmarkt neben Beratungen auch wieder Gesundheits-Checks.So können die Besucher am Stand des Immanuel Klinikums Bernau Herzzentrum Brandenburg testen lassen, ob Blutdruck und Blutzucker in Ordnung sind. Außerdem gibt es dort und am nebenstehenden Stand des Diabetikerbundes jede Menge Informationen zum „Leben mit Diabetes“. Über Möglichkeiten zur Darmkrebsvorsorge wird das Aktionsbündnis„BARUM gegen Darmkrebs“ informieren. Ein Wirbelsäulenmodell kann am Stand der AOK in Augenschein genommen werden. Außerdem steht dort eine Fußdruckanalyse auf dem Programm. Ihr Hörvermögen testen können die Besucher im Hörbus von Marlis Weege („Hörakustik Weege“) und am Stand von Ulrike Breuer („Hörgeräte am Steintor“).

 

Mit Beratungs- und Mitmachangeboten auf dem Gesundheitsmarkt dabei sind auch der Ambulante Pflegedienst Katrin Seele, der AWO-Kreisverband Bernau,die BARMER GEK,die BeSt Bernauer Stadtmarketinggesellschaft, das Bioenergetische Zentrum Jörg Kunert, die Deutsche Rheumaliga, der DRK-Kreisverband Niederbarnim,die Kreisvolkshochschule Barnim, die Hauskrankenpflege Rückgrat, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, der Integrationsfachdienst, die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg, die Kreisvolkshochschule Barnim, der „Mrs. Sporty Club Bernau“, der Pflegestützpunkt Barnim sowie das Verbraucherschutz- und Gesundheitsamt des Landkreises Barnim.

 

Ebenfalls am Donnerstag, dem 4. September, wird der „Tag der Apotheken“ veranstaltet. Die Angebotspalette reicht hier vom Blutdruck- und -zuckermessen bis zum Prüfen von entsprechenden Messgeräten. Mit von der Partie sind die Adler- und die Bären-Apotheke sowie die Apotheke am Steintor.

 

Zu einem Informationsnachmittag über Betreuungsmöglichkeiten von Kindern unter dem Motto „In guten Händen – Wer ist da, wenn Eltern ausfallen?“ lädt das Bernauer Bündnis für Familien zu Freitag, den 5. September von 15 bis 18 Uhr in den AWO-Treff An der Stadtmauer 12 ein. Für Kinderbetreuung wird gesorgt.

 

Mit einem Sommerfest und einem Tag der offenen Tür geht es dann am Sonnabend, dem 6. September, von 13 bis 17 Uhr in der Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg in der Waldsiedlung weiter. Angeboten werden Führungen durch die Klinik und ein Programm für Kinder. Natürlich wird auch für Speis und Trank gesorgt.

 

Wer sich über die Vielfalt an Naturheilkunde und ihre Möglichkeiten informieren möchte, der sollte sich den „3. Naturheiltag für Bernau und den Niederbarnim“ nicht entgehen lassen. Dieser findet – ebenfalls am Sonnabend – von 10 bis 17 Uhr in der Tobias-Seiler-Oberschulestatt. Mehr dazu unterhttp://naturheilbar.com.

Das Ansgar Wohnstift in der Breitscheidstraße 28 lädt zu Sonntag, den 7. September von 10 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Für Montag, den 8. September und damit zum Abschluss der Gesundheitstage hat der Bernauer Behindertenbeirat eine Filmvorführung organisiert. Um 10 und um 16 Uhr wird im Filmpalast in der Bahnhofspassage die US-amerikanische Tragikomödie „Silver Linings“ gezeigt. Im Mittelpunkt steht Pat, der aufgrund einer manisch-depressiven Störung acht Monate in einer Klinik verbringen musste. „Man fühlt sich ein bisschen überrumpelt von der Dreistigkeit, mit der dieser Film sich alles so zurechtbiegt, dass es ein gutes Ende nimmt. Es ist schon fast übergriffig, wie Regisseur Russell sein Publikum mit allen Mitteln in gute Laune zu versetzen versucht. Aber man mag sich auch nicht dagegen wehren“, hieß es im „Spiegel“ dazu. Der Eintritt ist für jedermann und jedefrau frei. Im Anschluss an die Vorführung gibt es Gelegenheit, an einer Diskussionsrunde teilzunehmen.

Weitere Informationen unter www.bernau.de> Bürgerportal > Gesundheit > Veranstaltungen > Bernauer Gesundheitstage.

 

Dem 1998 gegründeten Arbeitskreis Gesundheit gehören an:

die AOK Nordost, die Barmer GEK, die Brandenburg Klinik, die DAK, die Epilepsieklinik Tabor, die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, die hospital Laborverbund Brandenburg–Berlin GmbH, das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg, Klaus-Peter Jonas als Vertreter der Bernauer Gesundheitshandwerker, die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg gemeinnützige GmbH, die Kaufmännische Krankenkasse KKH, dieRettungsdienst Landkreis Barnim GmbH, die Stadt Bernau bei Berlin, vertreten durch die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und die Vertrauensapothekerin Katharina Bauer.

 

gern geben wir die Presseinformation weiter