Direktwahl des Landrates im Landkreis Barnim am 22. April 2018

Direktwahl des Landrates im Landkreis Barnim

am 22. April 2018

Alles zur Landratswahl

 

Am 22.  April sind im Landkreis Barnim rund 155.730 Menschen aufgerufen, ihren Landrat für die nächsten 8 Jahre zu wählen. Es ist die zweite Direktwahl im Barnim.

 

Für die Wahlberechtigten öffnen am Wahlsonntag 198 Wahllokale im Barnim. Etwa 1.450 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer werden im Kreis die Abstimmung begleiten und später die abgegebenen Stimmen auszählen. Zur gesonderten Ermittlung der Briefwahlergebnisse wurden 9 Briefwahlvorstände gegründet.

 

Fünf Kandidaten stehen zur Wahl:

 

  • Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Nickel, Othmar

Geburtsjahr 1961, Schuldirektor, Bernau bei Berlin

2          Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Kurth, Daniel

Geburtsjahr 1973, Mitglied des Landtages Brandenburg, Eberswalde

3          BVB / FREIE WÄHLER – Gemeinsam für Barnim! (BVB / FREIE WÄHLER)

Weller, Sven

Geburtsjahr 1974, Konstruktionsmechaniker, Schorfheide

4             Bürgerfraktion Barnim

Matthies, Mark

Geburtsjahr 1974, Diplom-Verwaltungswirt, Ahrensfelde

5          BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE/B 90)  

                Dr. Luthardt, Michael

Geburtsjahr 1957, Diplom-Forstingenieur, Chorin

 

Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Landratswahl:

 

Vor der Wahl und Am Wahltag

Wann ist Landratswahl?

Wahltag ist Sonntag, der 22. April 2018.

Die Wahllokale haben von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

Wo kann ich meine Stimme abgeben?

Die Stimme kann in dem Wahllokal abgegeben werden, das auf der Wahlbenachrichtigung angegeben ist. Wer einen Wahlschein hat, kann seine Stimme auch in einem anderen Wahllokal abgeben. Für die Landratswahl ist dies grundsätzlich in jedem Wahllokal des Landkreises möglich.

 

Was bringe ich ins Wahllokal mit?

Die Wahlbenachrichtigung und auf jeden Fall den Personalausweis oder den Reisepass. Für den Fall, dass am 6. Mai 2018 eine Stichwahl stattfindet, wird dem Wähler die Wahlbenachrichtigung zurückgegeben, sie muss dann erneut vorgelegt werden.

 

Wie viele Stimmen habe ich?

Bei der Wahl des Landrates hat man eine Stimme. Die Stimmabgabe erfolgt durch eindeutige Markierung im vorgegebenen Kreis auf dem Stimmzettel für den ausgewählten Kandidaten. In der Regel geschieht dies durch Ankreuzen.

 

Worauf muss ich achten, damit meine Stimme gültig ist?

Auf die eindeutige Markierung kommt es an. Ist bei der Landratswahl mehr als ein Kreuz auf dem Stimmzettel gemacht worden, so ist keine Stimme gültig. Sie werden dann als eine ungültige Stimme gezählt. Außerdem werden Kreuze, die nicht hinreichend deutlich einem Kandidaten zuzuordnen sind, als ungültig gewertet. Stimmen können auch durch Anmerkungen, Kommentare oder Zusätze auf dem Stimmzettel ungültig werden.

 

Briefwahl

Ab wann ist die Briefwahl möglich?

Die Briefwahl ist bereits möglich.

 

Wie lange sind Briefwahlunterlagen erhältlich?

Die Anträge können bis zum 20. April 2018, 18:00 Uhr, gestellt werden. Kann das Wahllokal wegen einer plötzlichen Erkrankung nicht aufgesucht werden, ist die Antragstellung noch am Wahltag bis 15:00 Uhr möglich.

 

Wer darf die Möglichkeit der Briefwahl nutzen?

Alle Wahlberechtigten haben das Recht, ihre Stimme per Brief abzugeben. Die Briefwahl eröffnet auch gerade den Wahlberechtigten, die am Tage der Wahl nicht im Wahllokal wählen können, etwa weil sie verreist oder anderweitig verhindert sind, eine Möglichkeit zu wählen.

 

Wie funktioniert die Briefwahl?

Für die Briefwahl muss ein Antrag gestellt werden. Dieser sollte möglichst frühzeitig bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtbehörde gestellt werden. Die Anschrift der Behörde befindet sich auf der Wahlbenachrichtigung.

 

Besonders einfach ist die Antragstellung mit dem Wahlscheinantrag auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung.

 

Die Antragstellung ist mündlich (durch direkte Vorsprache) oder schriftlich, aber auch elektronisch per Telefax oder E-Mail möglich. Anstelle der Unterschrift muss der per E-Mail übersandte Antrag das Geburtsdatum des Antragstellers enthalten. Bei vielen Gemeinden oder Städten kann man die Unterlagen auch online anfordern. Eine Antragstellung per Telefon ist nicht zulässig.

 

Wer den Antrag persönlich bei seiner Gemeinde- oder Stadtbehörde stellt, kann bereits dort an Ort und Stelle wählen – auch schon vor dem 22. April 2018.

 

Muss ich den Antrag auf Briefwahl persönlich stellen?

Das ist nicht zwingend nötig. Wer den Antrag für eine andere Person stellt, muss durch eine schriftliche Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Die bevollmächtigte Person kann die Briefwahlunterlagen dann auch bei der Gemeinde- oder Stadtbehörde abholen.

 

Was gehört zu meinen Briefwahlunterlagen?

Für die Briefwahl erhält die Wählerin/der Wähler einen Wahlschein, den Stimmzettel, einen amtlichen Wahlumschlag, einen amtlichen Wahlbriefumschlag und eine Anleitung, wie die Stimmabgabe per Briefwahl vorzunehmen ist.

 

Bis wann müssen die Unterlagen wieder bei der Wahlbehörde sein?

Wichtig ist, dass die Briefwählerin/der Briefwähler den Wahlbrief rechtzeitig zur Post gibt oder bei der auf dem äußeren Wahlbriefumschlag angegebenen Adresse abgibt. Der Wahlbrief muss dort spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr vorliegen, da um 18:00 Uhr die Wahlzeit endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Deshalb sollte der Wahlbrief spätestens am 19. April 2018 abgeschickt werden. Wer seinen Wahlbrief später abschickt, trägt als Briefwähler/in das Risiko, dass sein Wahlbrief die Wahlbehörde nicht rechtzeitig erreicht und seine Stimme nicht mehr berücksichtigt werden kann.

 

Wer – aus welchem Grund auch immer – am Wahltag doch nicht mehr verhindert ist, kann mit den Briefwahlunterlagen (einschließlich Stimmzettel) auch selbst eine Urnenwahl in einem Wahllokal durchführen.

 

Nach der Wahl

Wann ist mit den ersten Ergebnissen zu rechnen?

Der Kreiswahlleiter rechnet damit, gegen 20:00 Uhr des Wahltages die ersten vorläufigen Ergebnisse bekannt geben zu können. Die Zahlen werden gleichzeitig im Paul-Wunderlich-Haus und im Internet bekannt gegeben.

 

Wer hat gewonnen?

Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Wichtig dabei ist: Die Stimmenzahl muss mindestens 15 Prozent aller Wahlberechtigten des Landkreises Barnim entsprechen. Das entspricht etwa 23.360 Stimmen.

Erreicht das niemand, findet am 6. Mai 2018 eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen statt. In der Stichwahl gewählt ist dann der Kandidat, der die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Auch hier gilt das 15 Prozent-Quorum.

Wird diese Mindeststimmenzahl auch in der Stichwahl verfehlt, erfolgt die Wahl des Landrates/der Landrätin nach einer dann durchzuführenden erneuten Ausschreibung durch den Kreistag.

 

Wann beginnt der Gewählte seine Arbeit?

Der Gewählte ist Beamter auf Zeit. Das Beamtenverhältnis des direkt gewählten Landrates beginnt grundsätzlich mit Beginn des Tages nach Annahme der Wahl.

 

Der neue Landrat muss einen Diensteid leisten.

Kreiswahlbüro

Das Kreiswahlbüro ist unter den Telefonnummern 03334 214-1750 bzw. 03334 214-1260 zu erreichen.

 

Am 22. April 2018 beziehungsweise bei einer eventuell notwendig werdenden Stichwahl am  6. Mai 2018 ist das Büro ab 8:00 Uhr besetzt.

 

Internet

Alle genannten Infos finden Sie auch im Internet unter www.barnim.de/landratswahl.

 

 

Warum wählen Die bürgerinnen und Bürger Eine Landrätin/Einen Landrat?

 

Die Landrätin/der Landrat ist Repräsentant/in und Ansprechpartner/in, Verwaltungschef/in und Politiker/in.

 

Repräsentant/in des Landkreises und Ansprechpartner/in für ihre/seine Bürgerinnen und Bürger

Das Amt der Landrätin/des Landrates ist ein wichtiges kommunalpolitisches Amt. Die Landrätin/der Landrat ist die/der erste Repräsentant/in unseres Landkreises und hat durch ihre/seine Stellung als Leiter/in der Kreisverwaltung großen und maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Landkreises.

 

Wirtschaft und Unternehmen, Vereine und Initiativen, Parteien und Organisationen – mit allen muss die Landrätin/der Landrat im ständigen Austausch und Gespräch bleiben. Sie/er nimmt Probleme und Anregungen auf und wirkt mit, wenn es ganz konkret um die Lösung geht.

Die Landrätin/der Landrat ist aber auch direkte/r Ansprechpartner/in für die Sorgen und Nöte der Menschen, sei es in einer regelmäßigen Bürgersprechstunde oder per Brief.

 

Chef/in der Verwaltung

Die Landrätin/der Landrat ist Leiter/in einer Verwaltung von derzeit rund 800 Beschäftigten, die für den Vollzug von Staatsaufgaben, wie beispielsweise Baugenehmigungen, Immissions-schutz, Umwelt- und Naturschutz, Katastrophenschutz, Führerscheinangelegenheiten, Kfz-Zulassungswesen und Grundsicherung, zuständig ist. Hinzu kommen viele weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kreiseigenen Gesellschaften.

Die Kreisverwaltung Barnim arbeitet mit den Verwaltungen in den Städten, Ämtern und Gemeinden zusammen. Gemeinsam bemühen sie sich täglich, schnell und effizient Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu erbringen. Hierbei geht es zum einen um Pflichtaufgaben, die sich aus den Gesetzen ergeben. Zum anderen erbringt der Landkreis in Abhängigkeit seines Handlungsspielraumes aber auch zahlreiche freiwillige Leistungen.

Neben dem „Tagesgeschäft“ werden im Landratsamt Visionen und Ideen für die zukünftige Entwicklung der Region erarbeitet. Dort analysiert die Landrätin/der Landrat vorhandene Potenziale, sorgt für den effizienten Einsatz von Fördermitteln und strukturiert das Zusammenwirken der beteiligten Verwaltungen.

Die Landrätin/der Landrat hat Einfluss auf die künftige Entwicklung des Landkreises.

 

Die Wahrnehmung des Amtes ist verbunden mit Weichenstellungen bei so wichtigen Kreisaufgaben wie zum Beispiel den weiterführenden Schulen, den Krankenhäusern, dem Öffentlichen Personennahverkehr, der Jugendhilfe, der Abfallbeseitigung, dem Kreisstraßenbau und vielem mehr.

 

Akteur/in der Politik

Die Landrätin/der Landrat zeichnet für die Leitlinien der kommunalen Entwicklung verantwortlich.

 

Die Abgeordneten des Kreistages Barnim und die Vertreter der Kommunen sind dabei die wichtigsten politischen Partner der Landrätin/des Landrates. In den Sitzungen des Kreistages beschließen sie über die Entscheidungsvorlagen der Verwaltung und bringen eigene Beschlussanträge ein.

Zu Beginn jeder Sitzung des Kreistages legt sie/er Rechenschaft über die Tätigkeit der Verwaltung ab. Sie/Er gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Themen der zukünftigen Entwicklung und nimmt zu Fragen Stellung.

Um mehrheitliche Zustimmung zu Beschlussanträgen aus Verwaltung oder Politik muss oftmals hart gerungen werden. Hier nimmt die Landrätin/der Landrat nicht selten die Funktion einer Moderatorin/eines Moderators ein. Mit den politischen Vertretern im Land und Bund sowie in den Kommunen arbeitet sie/er zum Wohle des Landkreises vertrauensvoll zusammen.

 

 

DIE ZUKUNFT DES LANDKREISES AKTIV MITBESTIMEN!

 

Mit der aktiven Teilnahme an der Wahl bestimmen die Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft des Landkreises mit.

 

Die Wahlbeteiligung spiegelt also auch das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an der Weiterentwicklung des Landkreises wider.

 

Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch!

 

Quelle: KV-Barnim

Eingeschränkter Betrieb Wertstoffhöfe in Wandlitz und Werneuchen 20.4.18

Eingeschränkter Betrieb

Aus betrieblichen Gründen bleiben die Wertstoffhöfe in Wandlitz und Werneuchen am Freitag, 20. April geschlossen.

Der Recyclinghof in Bernau schließt bereits um 13:00 Uhr und der Hof in Eberswalde um 14:00 Uhr.

Ab Samstag gelten auf allen Höfen die regulären Öffnungszeiten.

 

Seit 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

BDG | 11.04.2018

 

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Quelle: kreiswerke-barnim.de

 

HIMMELSBOTEN _ Die Poesie der Kraniche Märchen und Mythen, Gedichte und Texte aus aller Welt Lesung mit Carsten & Rosi Linde

HIMMELSBOTEN – Die Poesie der Kraniche

HIMMELSBOTEN – Die Poesie der Kraniche

Märchen und Mythen, Gedichte und Texte aus aller Welt

Lesung mit Carsten & Rosi Linde

Zum Abschluss der Ausstellung KRANICH  FASZINATION  im Kulturbahnhof  Biesenthal findet am Sonntag 8. April um 16 Uhr eine „Kranich-Lesung“ statt.

 

http://www.kanzlei-bernau.de/Hierbei handelt es sich um Texte aus vielen Kulturkreisen der Welt, die der Kranichfotograf  Carsten Linde in langjähriger Arbeit für sein Buch KRANICHE aufgespürt und gesammelt hat. Im Kulturbahnhof werden Rosi & Carsten Linde die Besucher auf eine imaginäre Reise in die faszinierende Welt der Kraniche mitnehmen.

 

Der Zuhörer erfährt viel darüber, wie Kraniche in verschiedenen Kulturen und vergangenen Jahrhunderten gesehen wurden: Sie spielten eine Mittlerrolle zwischen Göttern und Menschen, sind ein Symbol für Treue und Glück und verbinden als Friedensvögel Menschen auf fast allen Kontinenten.

 

So verwundert es kaum, dass Linde nicht nur Kranichtexte von verehrten Schriftstellern wie Goethe, Brecht, Schnurre, Wilhelm Busch, Fontane, Rückert und Aitmatov gefunden hat,https://www.typisch-foto.fotograf.de/ sondern bei seiner Suche auch viele liebens- und lesenswerte Märchen und Mythen entdeckt hat – von nordamerikanischen Indianern, den Inuit, den alten Griechen oder den australischen Aborigines. Mit feiner Feder geschriebene Haikus und Poesie kommen aus Japan und China.  Die Tiefe der russischen Seele und skandinavische Leichtigkeit sprechen aus wunderbaren Gedichten und Märchen. Die literarische Qualität der zum Vortrag kommenden Texte berührt und verzaubert gleichermaßen.

Fotos: Carsten Linde

Wanderung am/zum Werbellinsee Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht. Empfehleswert: eine Wanderung zum Askanierturm.

Wanderung am/zum Werbellinsee

Wanderung am/zum Werbellinsee

Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht.

Empfehleswert:

eine Wanderung zum Askanierturm.

 

Biberwanderung um Biesenthaler Becken, Barnim plus, Lutz Weigelt

NABU Barnim lädt zu einer Amphibienexkursion

Im zeitige Frühjahr beginnen unsere heimischen Amphibien ihre jährliche Wanderung zu den Laichgewässern.
Dort können Molche, Frösche und Kröten gut beobachtet werden. Wer mehr über die Lebensweise von Molch und Co erfahren möchte, bekommt dazu am Freitag, den 30. März 2018 Gelegenheit. Der NABU Barnim lädt zu einer Amphibienexkursion ins Biesenthaler Becken ein.
Treffpunkt ist um 18.00 Uhr in Biesenthal am Ende des Langerönner Wegs (Wendeschleife) am Beginn des Naturschutzgebietes.

Infos zum 3. Brandenburger Stadtentwicklungstag

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

Hilfe beim Helfen

„Hilfe beim Helfen“

Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

 

Am Montag, 09. April 2018 beginnt  um  14:00 Uhr in der Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde ein Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Der Kurs „Hilfe beim Helfen “ ist ein interaktives Seminarprogramm, das dem

hohen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen gerecht werden, wesentliche Aspekte der Demenz vermitteln und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufzeigen will.

Die Schulungsreihe besteht aus acht Modulen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Neben der Wissensvermittlung zum Beispiel zu Aspekten der Erkrankung, zur Pflege, aber auch zu rechtlichen und ethischen Fragen, wird Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen gegeben. Die Erfahrung zu hören, dass es Anderen

Menschen ähnlich geht, ist Mut machend und hilft bei der Bewältigung des Alltages.

Die Schulungsreihe ist ausschließlich für betroffene Angehörige und Bekannte. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Es ist möglich, dass der Angehörige mit Demenz während der Treffen betreut wird.

Das Seminar ist ein für alle Teilnehmenden  kostenloses Angebot der Pflegekasse der BARMER, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg und der Tagespflege in Ahrensfelde der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

 

Ort: Tagespflege Ahrensfelde, Lindenberger Str. 1 b,

16356 Ahrensfelde

 

Anmeldung und weitere Informationen zu den Terminen:  Tagespflege Ahrensfelde, Tel. 030/ 93 02 09 89 10  oder per E-Mail: e.damme@lobetal.de

 

Programm – Hilfe beim Helfen

 

Montag, den 09.04.2018

Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 16.04.2018

Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?

N.N.

Montag, den 23.04.2018

Informationen zur Pflegeversicherung

Frau Lück, Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

 

Montag, den 30.04.2018

 

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 07.05.2018

 

Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht

Herr Knabe, Rechtsanwalt

 

Montag, den 14.05.2018

 

Die Pflege von Menschen mit Demenz – im schweren Stadium der Erkrankung

Frau Löser, Pflegefachkraft Alpenland Pflegeheime

(Pfingstmontag 21.05)

 

Montag, den 28.05.2018

 

Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Hr. Stephan Pallien, albatros gGmbH, Pflegestützpunkt Marzahn-Hellersdorf

 

Montag, den 04.06.2018

Neue Wohnformen

Frau Grabow, Sozialarbeiterin und Wohnberaterin, Freie Referentin

Oster- und Sommeröffnungszeiten der Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfe

Oster- und Sommeröffnungszeiten

Ab 1. April gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Sommeröffnungszeiten

 

Mit dem sonne- und kraftbringenden Frühling werden erfahrungsgemäß in vielen Haushalten Frühjahrsputzaktivitäten entfaltet. Zudem werden die Tage wieder länger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wertstoff- und Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH stellen sich auf den höheren Entsorgungsbedarf ein und verlängern ab dem 1. April ihre Öffnungszeiten, die dann bis zum 31. Oktober 2018 gelten.

 

Am Ostersamstag, 31. März, haben die Wertstoff- und Recyclinghöfe in Bernau, Eberswalde und Wandlitz in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

 

Ab 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

Quelle: BDG | 23.03.2018

 

 

TAG DES NATURFILMS am 4.3.18

Am Sonntag ist der Tag der Naturfilms im Bahnhof

 

Hier ist das Programm:

04.03.18 TAG DES NATURFILMS

15 Uhr

Die Rückkehr der Elche (2017 Doku)

Manchmal werden sie zuerst für Hirsche gehalten, denn wer rechnet schon mit ihnen hier in Brandenburg? Denn in Polen ist die Population so stark gestiegen, dass immer wieder Elche Lebensraum bei uns suchen. Und viele freuen sich, wenn sie dem „König der Moore“ in der heimischen Natur begegnen.

16:30 Uhr

Der auf Tiere wartet- Jan Haft (2017 Doku)

Der Film taucht in Jan Hafts Lebenswelt ein und begleitet ihn sowohl zuhause als auch auf Reisen. Sein Erfolgsgeheimnis ist es, dem vermeintlich Vertrauten ganz Neues, noch nicht Gesehenes zu entlocken. So gewinnen die Filme Preise auf vielen internationalen Festivals. In der Ökofilmtour erreichen sie jedes Jahr auch besonders das junge Publikum.

18:00 Uhr

Unsere Wälder Teil 1 + 2 (2017 Doku)

Teil 1: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde, Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Ein unterirdisches Netz hilft ihnen sogar, ihren Nachwuchs zu

Fotocredit „Fön e.V.“

versorgen. In der Luft schweben ständig chemische Botschaften, mit denen Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren.

Teil 2: Im Reich des Wassers Wälder sind die größten Süßwasserspeicher. Die Baumkronen fangen den Niederschlag auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone.

 

Lutz Weigelt, Hellsee, Barnim-plus.de, Wanderung um den herbstlichen Hellsee

Naturkundliche Winterwanderung im Biesenthaler Becken

Naturkundliche Winterwanderung im Biesenthaler Becken

am Sonntag, den 25. Februar 2018

Zu einer naturkundlichen Winterwanderung lädt der NABU Barnim am Sonntag, den 25. Februar 2018 ein.
Die circa dreistündige Wanderung führt vom Hellsee zum Plötzensee und entlang des Hellmühler Fließ zurück zur Hellmühle. Die Teilnehmer lernen die abwechslungreiche Landschaft des Biesenthaler Beckens kennen und erhalten Anregungen zur Naturbeobachtung im Winter.

Treffpunkt

ist um 10.00 Uhr an der Ulli-Schmidt Hütte neben der Hellmühle (Zufahrt von Lanke über Hellmühler Weg).

NABU Barnim