Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde ab sofort gesperrt

 

Der Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde wird von der Herthateichbrücke, entlang des Herthafließ und entlang der Schwärze bis auf weiteres gesperrt. Aufgrund von Biberschäden könnten Buchen auf den Weg fallen, deshalb ist der Wanderweg nicht mehr nutzbar. Nach Informationen von Stadtförster Mattes Krüger ist der Wanderweg um den Eberswalder Zoo nicht von der Sperrung betroffen. Der zum Teil parallel verlaufende und auf der Karte rot markierte Weg ist ab sofort gesperrt.

Quelle, Foto: Stadt Eberswalde

Saisonbeginn am Finowkanalabschnitt „Langer Trödel“

Saisonbeginn am Finowkanalabschnitt „Langer Trödel“ zwischen Zerpenschleuse und Liebenwalde

Schlamm und Todholz beräumt / Tauchtiefe bei 1,20 Meter

Der diesjährige Saisonstart am Langen Trödel fiel auf den Pfingstsonnabend und wurde in Liebenwalde mit einem großen Hafenfest gefeiert. Jetzt können Sportbootfahrer den 10 Kilometer langen westlichen Teilabschnitt des Finowkanals zwischen Zerpenschleuse und Liebenwalde wieder befahren. Nach  umfangreichen Entschlammungs- und Todholzberäumungsarbeiten ist das Befahren für Boote  wieder durchgängig mit einer Tauchtiefe bis maximal 1,20 Meter möglich.

Mit Eröffnung des Langen Trödels werden auch wieder die Schleuse Zerpenschleuse und die Klapp- beziehungsweise Hubbücken L 100 und Forststraße in Zerpenschleuse sowie L 21 in Liebenwalde im Auftrag des Landkreises Barnim, der Gemeinde Wandlitz und der Stadt Liebenwalde in Betrieb genommen. Den Betrieb bis Saisonende am 27. Oktober sichert die Firma SDL ab, die auch den Stadthafen in Liebenwalde betreibt.

Die Öffnungszeiten der Brücke in Liebenwalde wurden auf Wunsch der Wassertouristen um zusätzliche Zeiten morgens und abends erweitert (Öffnungszeiten unter www.win-brandenburg.de)

 

Der Lange Trödel ist ein Teilprojekt der Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN AG), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein durchgängig schiffbares länderübergreifendes Wasserstraßenrevier mit einer Gesamtlänge von rund 340 Kilometern zu schaffen. Nach seiner kompletten Fertigstellung wird das Gebiet von der Oberen-Havel-Wasserstraße  bis zur Mecklenburger Seenplatte reichen. Zu den Partnern in der WIN AG zählen neben den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin auch die Städte und Gemeinden Eberswalde, Neuruppin, Oranienburg, Templin, Liebenwalde, Wandlitz und Fehrbellin.

 

Die Arbeiten zum Ausbau des Langen Trödel im Auftrag des Wasser- und Bodenverbandes „Schnelle Havel“ waren im vergangenen Jahr beendet worden. Dabei entstanden in Zerpenschleuse unter anderem eine Schleusenanlage, eine Klapp- und eine Hubbrücke, Anlegestellen, eine Slipanlage sowie Einstiegshilfen für Wassersportler. Liebenwalde erhielt ebenfalls eine Klappbrücke. Im Juni 2016 wurde die Wasserstraße dann nach 92 Jahren Dornröschenschlaf wieder eröffnet.

Flyer mit den Öffnungszeiten kann hier Flyer05-2017_4s runter geladen werden

pressestelle@kvbarnim.de

Landeshilfe für Äpfel an Schulen

Britta Stark (MdL) informiert:

 

Schulen können mit Landeshilfe Äpfel an Kinder ausgeben

 

Barnim: Grund- und Förderschulen in der Region können sich ab sofort um Unterstützung bewerben, um im Herbst erstmals Obst an Schülerinnen und Schüler zu verteilen. Das Land Brandenburg hat dazu jetzt ein eigenes Programm aufgelegt. „Im September oder Oktober können Äpfel an Kinder im Barnim ausgegeben werden“, teilte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark mit. Geplant ist, das Programm 2018 fortzusetzen. Der Landtag hatte die Regierung in Potsdam gebeten, ein eigenes Schulobst-Programm zu beginnen. „Das Apfel-Programm ist ein Schritt hin zu gesünderer und besserer Ernährung für die Schülerinnen und Schüler in Brandenburg“, sagte Britta Stark.

 

Pro Schule ist ein Höchstbetrag von 500 Euro vorgesehen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro für die Verteilung von Äpfeln zur Verfügung. Die Schulen sollen selbst für den Einkauf sorgen und dabei vor allem regionale Produkte nutzen. „Wichtig ist, dass das Obst aus der Nähe kommt und auf Nachhaltigkeit geachtet wird“, so Britta Stark. „Kinder brauchen Vitamine und eine ausgewogene Ernährung. Die Schulen sind nun aufgerufen, sich bis Ende Juni um die Landeshilfen zu bewerben.“

 

Hintergrund:

Die Bewerbungsfrist für das Brandenburger Schulobstprogramm 2017 läuft ab sofort bis zum 30. Juni. Beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) gibt es dazu online Informationen

(http://lelf.brandenburg.de/media_fast/4055/Informationen%20des%20LELF.pdf)

Sowie die Antragsunterlagen für Schulen

(http://lelf.brandenburg.de/media_fast/4055/Anmeldung_Schulobst_2017.pdf)

BERNAU: Strassensperrung Zepernicker Chaussee

Wie uns die Deutsche Bahn auf Anfrage mitteilt, wird für  Arbeiten an der  Bahnbrücke in Bernau Zepernicker Chaussee  die Zepernicker Chaussee  unter der Brücke vom 16. bis 22. Juni gesperrt.

(Berlin, 14. Juni 2017) Im Rahmen der Bauarbeiten der Deutschen Bahn für die neue Bahnbrücke über die Zepernicker Chaussee in Bernau wird die Straße unter der Brücke vom 16. bis 22. Juni, vom 1. bis 4. September und vom 29.
September 2017 bis 20. August 2018 für den Autoverkehr gesperrt. Die angrenzenden Seitenwege dienen als Zufahrtswege zur Baustelle und können nur eingeschränkt benutzt werden.
Von den Arbeiten geht unvermeidlich Lärm aus. Betroffene Anwohner können sich an den Baulärmverantwortlichen der Bahn (0160 974 66841) wenden.
Um die vorgeschriebene Durchfahrtshöhe von 4,50 Meter zu erreichen, müssen die Bahngleise etwa 15 Zentimeter angehoben und die Straße rund 25 Zentimeter abgesenkt werden. Die Straße wird auf 10,50 Meter verbreitert. Die Hauptarbeiten dauern bis September nächsten Jahres.

 

Quelle DB

in Ergänzung unsere Information zur Sperrung der Zepernicker Chaussee an der Eisenbahnbrücke in Bernau bei Berlin teilte der Bauleiter Hr. Gille von der Fa. Sächsische Bau GmbH mit, dass die Vollsperrung vom 19. bis 22. Juni 2017 erfolgt. Die Vollsperrung bezieht sich auch auf den Fußgänger- und Radverkehr. Fußgänger und Radfahrer kommen nicht unter der Brücke durch. Sie müssen den Radwanderweg Berlin-Usesdom als Umleitungsstrecke nutzen. Dieser ist über den S-Bahnhof Friedenstal (Lenastr.) und der Zepernicker Ch./Höhe Theodor-Körner-Str. in Bernau bei Berlin zu erreichen.

Herrentag – Alkohol und Fahrrad sind auch keine Lösung

Autorenlesung im Kulturbahnhof Biesenthal

Autorenlesung im Kulturbahnhof Biesenthal 20 Mai 20 Uhr

 

Der Verein „Kultur im Bahnhof e. V.“ lädt im Rahmen seines Kulturprogramms herzlich zu einer Lesung nach Biesenthal ein.

Henry, Verfasser des Romans „Ein gewisser Brahms“ liest diesmal aus neuen Texten

„tiefgründig, skurril und manchmal bestürzend.“ Der Autor gewährt in seiner Lesung Einblicke in ein außergewöhnliches Buch, das drei erstklassige Stories in einem Band vereint:

„Jesus besucht die telefonistische Republik“-ist er wirklich Jesus? Dem Erzähler kommen Zweifel. Und er blickt auf unsere Zeit zurück mit all ihren Fehlentwicklungen und verheerenden Folgen…

„Die Dichterpest“ – Wer schreibt, lebt gefährlich! Der Autor versucht, sich der Seuche zu entziehen und wird zur Partybeute einer geschiedenen Polizistin in einem von irren Ideologen gekaperten Staat…

„Schweizer Hund mit Brille“ – Die Schweiz als erstes Land der Welt mit einer demokratisch gewählten Hunderegierung! Droht nun der Leinenzwang für Menschen?“

Wie sich diese ungewöhnlichen Geschichten entwickeln, können Sie am 20. Mai um 20 Uhr im Kulturbahnhof Biesenthal hören.

Kultur im Bahnhof e. V., Bahnhofsplatz 1, 16359 Biesenthal

Eintritt 5€, ermäßigt 4€

Quelle und Kartenreservierung: info@bahnhof-biesenthal.de

Warum müssen Pendler aus Biesenthal warten?

Pendler aus Biesenthal müssen warten

Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier führen zu Verzögerungen und Ausfällen bei den RE-Linien zwischen Eberswalde und Berlin.

Die Biesenthaler Pendler sind sauer. Seit Anfang Februar diesen Jahres fallen ungewöhnlich viele Züge nach und von Berlin aus, verspäten sich oder sind verkürzt. Die SPD-Abgeordnete Britta Müller fragte in einer kleinen Anfrage nach den Gründen für die massiven Einschränkungen in diesem Streckenabschnitt. Auch die Landesregierung spricht in ihrer Antwort von einer „Ausnahmesituation“ auf den Linien RE 3 und RB 24. Vorwiegend zwei Gründe nennt das Ministerium für Infrastruktur: Umfangreiche Baumaßnahmen der Bahn AG und fehlende Fahrzeuge von Bombardier.

Gleisbauarbeiten

Zwischen Berlin-Blankenburg und Berlin-Karow wird ein zweites Fernbahngleis gebaut. Seit dem 9. Februar bis zum 1. April 2018 ist der komplette Zugverkehr auf dem Abschnitt gesperrt, betroffen ist auch die Regionallinie RE 3. Auf dem 3,1 km langen Teilstück wird an den Gleisen, Signalen und Brücken gearbeitet. Allein 13 Brücken werden zwischen Berlin-Buch und Bernau neu gebaut. Der RE 3 muss also eine Umleitung fahren und benötigt 25 Minuten mehr, der bisherige Takt und der Fahrplan musste angepasst werden. „Der Ausbau der Strecke ist wichtig und sorgt langfristig für eine schnellere Verbindung. Die Landesregierung hat mir in ihrer Antwort mitgeteilt, dass bisher in der Regel die Streckensperrungen am Wochenende stattfanden. Ich hoffe sehr, dass dies auch bei den zukünftigen Baumaßnahmen umsetzbar ist, damit die Pendler so wenig wie möglich an Einschränkungen haben.“ kommentiert Britta Müller die Antwort auf die kleine Anfrage.

fehlende Fahrzeuge

Neben den Bauarbeiten seien fehlende und mangelhafte Fahrzeuge des Herstellers Bombardier ein Grund für die Verzögerungen, so die Erläuterung der Landesregierung. Bombardier Transportation hat die bestellten Doppelstocktriebzüge bislang nicht ausliefern können. Zwischen dem Hersteller und dem Eisenbahnbundesamt seien noch zulassungstechnische Fragen zu klären. Die neuen Züge fehlen und es gibt keine ausreichenden Fahrzeugkapazitäten, um die verlängerte Strecke des RE 3 zu bewältigen. Auf der Linie des RB 24 gibt es wiederum Mängel bei den Neufahrzeugen „Talent 2“ von Bombardier, so dass die Strecke mit verkürzten und vollen Zügen fahren muss.

„Insgesamt macht mich die Antwort der Landesregierung nicht glücklich, denn es wird weitere Einschränkungen für die Biesenthaler geben. Es ärgert mich aber besonders, dass diese teilweise an verspäteten Auslieferungen von Neufahrzeugen und den Mängeln bei Neufahrzeugen liegen. Das führt zu unnötigen Unannehmlichkeiten.“ so Britta Müller verärgert.

Mitmachen

Die nächste Gelegenheit, sich zum öffentlichen Nahverkehr zu äußern und sich konstruktiv zu beteiligen wird es am 16. Juni in Angermünde geben. „Die Veranstaltung ist ein Regionaldialog zum Nahverkehrsplan für Nordostbrandenburg. Am Ende soll sich das Angebot für die Fahrgäste verbessern. Dazu sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich einzubringen.“ so die Landtagsabgeordnete für den Barnim weiter.

Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans (LNVP)
Zeit: Freitag, 16. Juni 2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Ratssaal Stadt Angermünde
Markt 24
16278 Angermünde

Anmeldung bis 22. Mai 2017 unter lnvp.mil@mil.brandenburg.de

 

Quelle: Britta Müller Mitglied des Landtages Brandenburg

Besuch im Jugendzentrum „Kulti“ in Biesenthal

Bundestagsabgeordneter Stefan Zierke besucht Jugendzentrum „Kulti“ in Biesenthal

 

Bei seinem Besuch im Amtsbereich Biesenthal – Barnim zeigte sich Bundestagsabgeordneter Stefan Zierke sehr beeindruckt von der erfolgreichen Kinder- und Jugendarbeit in Biesenthal. Stefan Zierke besuchte mit dem Amtsdirektor André Nedlin und dem Bürgermeister der Stadt Biesenthal Carsten Bruch das Kulti.

Renate Schwieger  Amtsjugendkoordinatorin informierte über die Kinder- und Jugendarbeit im Amtsbereich. Ralf Klinghammer Bereichsleiter der Kinder-und Jugendhilfe  und Sebastian Henning Jugendförderer informierten über die vielfältigen Angebote für die Kinder und Jugendlichen im Kulti.

Martin Wulff Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal machte deutlich, dass durch das Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ein präventiver Beitrag mit den Angeboten der offenen Jugendarbeit in der Gesellschaft geleistet wird.

Die Kinder und Jugendlichen und Sebastian Henning führten die Besucher durch den Kulti, dabei konnte Stefan Zierke die Playstation und VR Brille selbst ausprobieren.

Die Mediennutzung im Jugendkulturzentrum „KULTI“ Biesenthal geht auf die Wünsche und Interessen der Kinder und Jugendlichen ein, dennoch haben wir zusammen entschieden die Mediennutzung aktiv zu begleiten und die Playstation oder den Computer auch mal aus zu lassen. Spielzeiten werden dem Alter und den Umständen (z.B. Wetter) entsprechend angepasst, falls es nötig ist auch begrenzt.

Die Playstation VR Brille probieren wir in der Regel zusammen aus, Kinder können dies mit Begleitung eines Mitarbeitenden eine bestimmte Zeit spielen. Auch Lehrer(innen), Eltern und andere interessierte Menschen sind eingeladen, die neue Technik mit uns zu erkunden.

Wir als Jugendinformations- und Medienzentrum (JIM) legen großen Wert auf den bewussten Umgang mit Smartphone, Spielkonsole und Co.  Dennoch werden körperliche Aktivitäten wie Skaten, Ballspiele und Fitness bei uns großer Bedeutung zugemessen, es ist geplant diese Aktivitäten mit den Medien zu verbinden, in Form von kleinen Lehr- oder auch Actionvideos.

Das Jugendkulturzentrum „KULTI“ Biesenthal ist spezialisiert auf Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber bietet mit seinen offenen Angeboten eine große Vielfalt an Freizeitaktivitäten an. Ein großes Highlight ist die neu eröffnete Skater – Anlage die zahlreich von den Kindern und Jugendlichen genutzt wird.

Stefan Zierke (MdB), Ralf Klinghammer, Bereichsleiter Suchthilfe/Kinder- und Jugendhilfe
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, und Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff im Gespräch mit den Jugendlichen

 

 

Quelle: Hoffnungstaler  Stiftung Lobetal Foto: Lutz Weigelt

 

Kinder- und Jugendhaus CREATIMUS Neueröffnung in Rüdnitz

Nach langer Umbauphase seit Mitte des Jahres 2016 kann die Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung der Gemeinde Rüdnitz am 13. Mai 2017, mit neuen Möglichkeiten und Angeboten aufwarten. Die Neueröffnung wird gleichzeitig ein Tag der offenen Tür sein, an dem sich Eltern, Kinder, Jugendliche sowie Interessierte die Einrichtung ansehen und mehr über die Arbeit in Dieser erfahren können. Beginnen wird der Tag der offenen Tür um 14:00 Uhr und sich dann bis in den Abend hineinziehen. Umrahmt wird das Programm durch Livemusik regionaler Bands. Das Kinder- und Jugendhaus CREATIMUS ist eine Feste Instanz in der Gemeinde Rüdnitz. Es blickt auf eine langjährige Geschichte zurück und ist seit dem 01.09.2012 in Trägerschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Schon davor war das Haus ein fester Anlaufpunkt und Teil der Tagesstruktur der jungen Menschen der näheren Umgebung. Die Angebote in der Einrichtung, richten sich stets nach den Wünschen der BesucherInnen. So kommt es nun, dass am Tag der offenen Tür viele neue Angebote vorgestellt werden, und in der darauffolgenden Woche beginnen werden. Unter anderem wird es eine Musik AG geben, bei denen den Interessierten auf eine spielerische Art und Weise die ersten Grundlagen der Instrumente vermittelt werden, sowie Garten AG angeboten werden, bei der die Kinder lernen sollen, dass Obst und Gemüse nicht nur im Supermarktregal wachsen. Als letzte Neuerung bei den Angeboten ist noch ein Zumba Kurs für Kinder und auch interessierte Eltern zu erwähnen. Sollte dieser kurze Einblick in die Arbeit im CREATIMUS ihr Interesse geweckt haben, können sie uns jederzeit gern Montag bis Freitag in der Zeit von 15:00 – 19:00 Uhr besuchen, oder sie Feiern mit uns die Neueröffnung am 13.05.2017 ab 14.00 Uhr!

Das Team des CREATIMUS freut sich auf sie!

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Kinder- und Jugendhaus CREATIMUS

Dorfstr. 1

16321 Rüdnitz

Tel.: 03338/ 769135