Vielen Dank an alle Blumenpaten

Vielen Dank an alle BlumenpatenBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Am Mittwoch, den 25. Oktober 2017 gehen unsere entzückenden Blumenampeln wieder in den Winterschlaf. Seit Frühjahr schmückten 34 Blumenampeln mit farbenfrohen Geranien und Knollenbegonien die Bürgermeisterstraße, die Brauerstraße, den Marktplatz und den Platz am Steintor.  Die Blumenampeln erfreuen in den Monaten  von Mai bis Oktober alle Bürger und Besucher der Bernauer Innenstadt. Nun ist es wieder an der Zeit, die Blumenampeln abzuhängen und winterfest einzulagern, sodass auch wieder im nächsten Jahr unsere Bernauer Innenstadt in voller Blüte erstrahlen wird.

Ermöglicht wird die schillernde Blütenpracht durch viele Unternehmen und Privatpersonen, die mit ihrer Patenschaft dazu beigetragen haben, eine wunderschöne Atmosphäre in der Bernauer Innenstadt zu schaffen. An dieser Stelle möchte sich die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH bei allen Pateninnen und Paten bedanken.  Wir bedanken uns für Ihr Engagement und sind froh, dass Sie ein Teil unserer wunderschönen Stadt sind. Ein großer Dank gebührt auch den Mitarbeitern der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Sie haben im Mai die Blumenampeln angebracht und über das ganze Jahr hinweg gepflegt.

Im nächsten Frühjahr wird das Projekt in eine neue Runde gehen. Interessenten für eine Blumenampelpatenschaft können sich schon jetzt bei der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH melden.  Weitere Informationen finden Sie unter www.bernauer-innenstadt.de

Quelle: BeSt Bernau

 

 

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Diavortrag in der Stadtbibliothek

Im W50 nach Oimjakon – Diavortrag in der Stadtbibliothek

Der Autor, Weltumradler, Europaläufer und Extremreisende Ronald Prokein berichtet am Mittwoch, dem 8. November, in der Bernauer Stadtbibliothek von seiner Reise zum kältesten Wohnort der Welt. Der Beginn des Diavortrags „Im W50 nach Oimjakon“ ist 19.30 Uhr.

Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro bzw. 5 Euro (ermäßigt) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Bernau, Breitscheidstraße 43 b erhältlich. Um Vorbestellung unter Tel. (0 33 38) 76 35 20 wird gebeten.

Einen Vorgeschmack auf den Abend gibt der folgende Begleittext:

Ronald Prokein fährt im Januar zusammen mit seinem Reisegefährten Andy Winter ins ostsibirische Dorf an der Kolyma-Trasse, der kältesten Straße der Welt. Auf ihr droht ihr Gefährt einen Abhang hinunterzurutschen, ein platter Reifen hat sich von der Felge gelöst. Auch zwei Schäferhunde begleiten die Männer auf der dreimonatigen Tour, auf der sie etwa 11 000 Kilometer mit einem W50 – LKW zurücklegen. Der Motor des ehemaligen NVA-Lasters läuft oft Tag und Nacht, die Lufttemperatur sinkt auf knapp -50 Grad. Im Führerhaus versagt wochenlang die Heizung, in der Kabine ist es fast so eisig wie draußen. Die Rostocker spüren: ohne Bewegung erfrieren sie. Im Stundentakt klettern sie aus dem Fahrzeug, laufen sich „warm“. Sie lernen, zäh gewordenes Motoröl mit Feuer unter dem Wagen aufzutauen und aufgeplatzte Kühlschläuche zu wechseln, sie fahren schier ohne Bremskraft durch die sibirische Bergwelt und spüren den Atem einer gnadenlosen Natur.

Prokein und Winter erleben auch die Korruption und Gewalt, werden von Polizisten mit Gewehren bedroht und geraten in Jakutsk in eine Prügelei. Doch die Herzlichkeit der Russen, die fast unendliche Weite und Schönheit der weißen Landschaft wärmt den Hansestädtern die Herzen…

Fotos: Ronald Prokein

 

Quelle; Stadt Bernau

 

 

 

 

http://www.massaufmass.de/welcome/

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Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther’ übergeben

95 Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther’ übergeben

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Keine These trifft so sehr auf Luther zu, wie dieses ihm zugesprochene Zitat.“ Davon ist Luther-Nachfahre der 14. Generation, Senator a.D. Dr. Peter Luther überzeugt. „Ohne eine große Zuversicht hätte er nie und nimmer den Kampf gegen Kaiser und Papst führen können. “ Deshalb werde dieses Zitat in 100 Jahren noch genauso aktuell sein. „Was übrigens auch für die 95 Thesen zutrifft“, ergänzte Dr. Luther bei der Veranstaltung zur Übergabe der 95 Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther‘ anlässlich des 500. Reformationsjubiläums in Wittenberg am 21. Oktober im Hof der Leucorea.

Oberbürgermeister Torsten Zugehör führte diesen Gedanken weiter: „Der Martin Luther Apfelbaum ist ein starkes Symbol für die Zukunft. Der Genuss des Apfels bringt Tieferes zum Ausdruck, nämlich das Weitergeben von Leben und Hoffnung.“ Immerhin habe der Apfelbaum seine Wurzeln im 12. Jahrhundert und erlebe im 21. Jahrhundert eine Renaissance durch die neue Züchtung. „Ich bin auch froh, dass dieses Vorhaben durch Bethel geschieht.“ Er spielte dabei auf die Begegnungsstätte der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel an, die auch nach dem Reformationsjubiläum in der Collegienstraße bleiben wird und so zum Ausdruck bringt: „Die Reformation geht weiter und ist nicht nur ein einmaliges Ereignis.“ Initiator dieser Aktion sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal, ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen. Sie gehören zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, die wiederum Teil des Stiftungsverbundes der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel ist.

Acht Jahre, bevor das Reformationsjubiläum gefeiert wurde, kam die Religionspädagogin Gisinda Eggers aus Berlin mit der Idee auf die Barnimer Baumschulen Biesenthal zu. Sie regte an, den Apfelbaum aus dem Luther zugeschriebenen Zitat: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ herauszubringen. Andreas Pachali, Leiter der Barnimer Baumschulen nahm die Idee auf. Die neue Sorte fand man im Abkömmling des Edelborsdorfer Apfels, der ältesten dokumentierten Apfelsorte Deutschlands und vermutlich ganz Europas. Da der Edelborsdorfer bereits im 12. Jahrhundert bekannt war, lässt vermuten, dass der Reformator sie auch gekannt und verzehrt hat. Das für die Vermehrung und Sortenlizensierung verwendete Pflanzenmaterial stammt aus der Obstbauversuchsstation in Müncheberg im Osten Brandenburgs, wo es eine sehr umfangreiche Sammlung obstgenetischer Ressourcen gibt. Andreas Pachali konnte bereits ein Modell des Apfels präsentieren, auch wenn es noch nicht das Original war: „Der ‚Martin Luther‘ ist ein klassischer Herbstapfel mit gelber Frucht und rötlichen Bäckchen gepaart mit einem edlen Aroma.“

Thomas Keller, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Werkstätten unterstrich, dass der Apfelbaum auch ein Botschafter für gesellschaftliche Teilhabe sei. „Menschen mit Behinderung finden mit der Aufzucht des Apfelbaums Beschäftigung. So symbolisiert der Baum, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlich Teil unserer Gesellschaft sind.“ Zukunftshoffnung und Mut zu Veränderungen, die Luther aus dem Lebenszeugnis von Jesus Christus herleitete, seien auch für die Hoffnungstaler Werkstätten prägend, wo Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam Arbeitsprozesse gestalten, Ideen finden und unsere spezialisierte Arbeitswelt zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen ermutigen. „Allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, gelte deshalb großer Dank.“ Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung würdigte die beispielhafte Ausdauer und mit Blick nach vorne gerichtet: allezeit eine gute Apfelernte.

So gingen die 95 limitierten Apfelbäume auf die Reise an Orte zwischen Schwarzwald und Oslo und damit an ganz unterschiedlichen Standorten als Botschafter ein starkes Zeichen der Hoffnung, der Gemeinschaft, des Muts und des Vertrauens setzen.

Dr. Peter Luther, sein Enkelsohn, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff und Stephan Zöllner (Leitung Bethel Begegnungsstätte) eingerahmt von Martin Luther Apfelbäumen der Stiftungen Nazareth und Saretpa vor dem Bethel Laden in Wittenberg.

Dr. Peter Luther, sein Enkelsohn, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff und Stephan Zöllner (Leitung Bethel Begegnungsstätte) eingerahmt von Martin Luther Apfelbäumen der Stiftungen Nazareth und Saretpa vor dem Bethel Laden in Wittenberg.

Auch die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel konnten Apfelbäume der Sorte Martin Luther in Empfang nehmen. Die Bäume für die Stiftungen Sarepta und Nazareth werden in der Ortschaft Bethel von Hoffnung und Zuversicht predigen. Weitere Bäume schlagen nun bei „leben lernen gGmbH“ am EDKE Berlin, im OT Lobetal und auf dem Kita Gelände der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Wurzeln.

Die Barnimer Baumschulen Biesenthal sind ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten 10 Fachkräfte Hand in Hand mit 40 Menschen, die eine geistige oder psychische Behinderung mitbringen. Gemeinsam kultivieren sie Sträucher, Alleebäume und Nadelgehölzer sowie eine große Zahl alter Obstsorten.

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

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Apfelbäuchen als Hoffnungssymbol

Apfelbäuchen als Hoffnungssymbol

Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal feiern 500 Jahre Reformation im Schulgarten

 

Dieser Anblick würde Martin Luther sicher gefallen haben: Engagierte Schülerinnen und Schüler einer evangelischen Bildungseinrichtung schwingen im Schulgarten Spaten und Gießkanne, um einem ganz besonderen Apfelbäumchen ein neues zu Hause zu geben.

Der Anlass:

500 Jahre Reformation. Zu einer Andacht versammelten sich deshalb Schüler, Lehrer und Gäste im Schulgarten neben dem Gartenhaus und ließen sich von den werdenden Sozialassistenten der Unterstufe, welche die Andacht vorbereitet hatten, daran erinnern, dass Martin Luther, der Legende nach, am 31. Oktober vor 500 Jahren seine Thesen gegen den Ablasshandel an die Tür der Wittenberger Schlosskirche genagelt hatte, um so auf falsches Denken und Handeln in der katholischen Kirche aufmerksam zu machen. So sollte zum Beispiel aus den Ängsten der Menschen Profit geschlagen werden. Auf Plakaten stellten die Schülerinnen und Schüler dar, welche Ängste die Menschen vor 500 Jahren quälten, und was ihnen Hoffnung gab. Im Mittelpunkt stand dabei der bekannte (wenn auch als tatsächliches Luther-Zitat angezweifelte) Spruch des großen Reformators: Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen. „Auch heute haben die Menschen viele Ängste“, schlug Schülerin Sophie Krause den Bogen in die Gegenwart und stellte dabei die Frage: „Was ist euer Hoffnungsbaum?“ Familie, Freunde, der Fortschritt in der Technik, so lauteten einige der Antworten.

Als Zeichen der Hoffnung und in Erinnerung

an das Reformationsjubiläum pflanzten die angehenden Sozialassistenten schließlich einen Apfelbaum, der in der Stiftungseigenen Baumschule gezüchtet wurde. „Hoffnung und Halt ist Menschen auch der Glaube an Gott und das Wissen, dass er sie jeden Tag begleitet und beschützt“, erklärte Sophie Krause. Ihren Abschluss fand die Andacht in einem liebevoll arrangierten Apfel-Büffet mit Apfelsaft und Kuchen, den die Schülerinnen und Schüler selbst gebacken hatten.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

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Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau

Platz für neue Ziele und Aufgaben

Stadtwerke Bernau beziehen planmäßig Anbau – Solaranlage auf dem Dach liefert Strom für den Eigenbedarf des Verwaltungsgebäudes

 

BERNAU BEI BERLIN. Mehr Platz und bessere Arbeitsbedingungen für alle: Die Stadtwerke Bernau haben den neuen Anbau am Gebäude in der Breitscheidstraße bezogen. Bei einem Rundgang überzeugten sich die Mitarbeiter gemeinsam mit der Geschäftsführung am Mittwoch von Funktionalität und Ästhetik der Erweiterung. Auf drei Etagen beherbergt der neue Teil 915 Quadratmeter Nutzfläche. Die Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach des Anbaus produziert rund 15 Prozent des laufenden Strombedarfs des Firmensitzes. „Die Dachneigung ist optimal auf den Bau einer Solaranlage ausgerichtet. Nachhaltigkeit ist uns ein Anliegen“, erklärte Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, bei einem Empfang der Mitarbeiter im KundenCentrum der Stadtwerke.

 

„Wir danken insbesondere dem Ingenieurbüro Hübler für die gute Zusammenarbeit und die rasche Umsetzung des Bauvorhabens“, hob die Stadtwerke-Chefin hervor. Alles blieb im Plan – sowohl die Bauzeit von rund einem Jahr, als auch die Baukosten von etwa zwei Millionen Euro. Die Fotovoltaik-Anlage stammt von einer Firma aus der Region, sie erzeugt im Jahr etwa 14.300 Kilowattstunden (kWh) Strom. Die Stadtwerke verwenden den erzeugten Solarstrom fast ausschließlich für den Eigenbedarf des Firmensitzes.

 

Kosten und Bauzeit nach Plan

Für die Stadtwerke-Mitarbeiter ist die Zeit der Provisorien nun vorbei, in der Besprechungszimmer in Büroräume umgewandelt und selbst im Archiv Platz für Schreibtische abgezweigt worden waren: Nun gibt es wieder ausreichend Platz für alle. „Die Stadtwerke befinden sich auf Wachstumskurs. Die Erweiterung schafft die räumlichen Bedingungen für ein zukunftsorientiertes Handeln und Wirtschaften“, betonte Bärbel Köhler. Mit der Bevölkerungszahl von Bernau, wachsen nach ihren Worten die Herausforderungen an die Netz-Infrastruktur der Stadtwerke. „Auch durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder schaffen wir Arbeitsplätze. Nun haben wieder alle Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen“, fügte die Stadtwerke-Chefin hinzu.

 

Mit der Vertriebsabteilung der Stadtwerke Bernau ziehen auch andere Nutzer in den Neubau in der Breitscheidstraße. Einerseits habe man diesen so großzügig geplant, dass der Anbau nicht in wenigen Jahren wieder aus allen Nähten platzt, andererseits sollen keine Räume leer stehen. Vom alten in den neuen Bereich umgezogen sind der Wasser- und Abwasserverband „Panke/Finow“ (WAV), deren Geschäftsbesorger die Stadtwerke Bernau sind, sowie ein Notariat. Neu hinzugekommen sind eine Sicherheitsfirma und die Bernauer Stadtmarketing GmbH.

 

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

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Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah mit Menschen mit Behinderung aus Palästina

Am 16. Oktober beginnt ein Kunstworkshop im palästinensischen Ramallah, den die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht und zusammen mit dem Rehabilitationszentrum Sternberg in Abu Quash bei Ramallah durchführt. Die Berliner Künstlerin Maren Theel, Kunsttherapeutin an der Berliner Charité, leitet die Kunstwerkstatt zusammen mit zwei palästinensischen Kunstlehrerinnen. An der einwöchigen Arbeit mit der Kunst auf dem Sternberg nehmen zehn palästinensische junge Menschen mit Behinderungen teil, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung im Ausbildungszentrum des Sternberg künstlerisch betätigen. Der Workshop mündet in zwei Ausstellungen, bei denen die gefertigten Werke im Rathaus von El Bireh am 21. Oktober und im Goetheinstitut in Ramallah Anfang Dezember 2017 gezeigt werden.

Mit dem Kunstworkshop in Ramallah verfolgen die Veranstalter das Ziel, mit einfachen und in Ramallah bisher nicht gekannten Methoden ansprechende Kunstwerke zu fertigen, die der palästinensischen Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dies soll zu einem besseren Verständnis und zur weiteren Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen in der palästinensischen Gesellschaft beitragen.

Die Veranstaltung wurde initiiert und organisiert von Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, dem früheren Präsidenten des Diakonischen Werks der EKD. Er hat schon als Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten vor 25 Jahren ähnliche Workshops in Berlin, Rio de Janeiro und Sankt Petersburg mitorganisiert. Auch damals fand eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Goetheinstituten statt, die damit die Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgrund der Kunst in den jeweiligen Ländern unterstützt haben.

Die finanziellen Mittel für die Kunsttherapeutin Maren Theel stellt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zur Verfügung, die ihre Erfahrungen der Kreativen Werkstatt mit einfließen lässt. Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen mit geistiger Behinderung. Im Atelier finden die Kunstschaffenden Freiraum, der Voraussetzung für die Entwicklung eines unverstellten künstlerischen Ausdrucks ist. Es ist ein Beitrag zum 150-jährigen Jubiläum der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zu dessen Verbund die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zählt.

Ein Tagebuch zum Workshop findet sich unter der Blogseite: www.art-workshop-ramallah.de. Die Beiträge werden erstellt von Lutz Reimann, der in der Öffentlichkeitsarbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beschäftigt ist und die Reise begleitet.

Das Rehabilitationszentrum Sternberg gehört zur weltweiten Herrnhuter Brüderunität. Es fördert palästinensische Kinder und junge Erwachsenen in einer inklusiven Kindertagesstätte, einer Förderschule und einem Ausbildungszentrum und betreut junge Erwachsene mit Behinderungen in ihren Familien in der Region Ramallah.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit Sitz in Bernau bei Berlin wurde 1905 gegründet und verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe. Dies geschieht an Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Stiftung gehört zum Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Ramallah ist eine Stadt in den Palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland.

 

 

 

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Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet

Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet 

Teilhabe für Menschen mit Behinderung ist in aller Munde und im gesellschaftlichen wie politischen Fokus. Auftrieb erhielt das Thema vor über 10 Jahren durch die UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde von den Vereinten Nationen im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und in Deutschland zweieinhalb Jahre später ratifiziert.

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet

– neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen – eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmter Regelungen. Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben ist dabei ein zentraler Aspekt.

Ein weiterer Schritt in diese Richtung wird das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG) bringen, das am 01.01. 2017 in Kraft getreten ist. Damit verbindet der Gesetzgeber das Ziel, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), eine zeitgemäßere Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen.

Damit ist auch die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gefordert, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Ein zentrales Element dabei ist die Entwicklung bzw. die Bereitstellung barrierearmer Informations- und Kommunikationsstrukturen.  Hier kommen die digitalen Medien in das Spiel. Eine wichtige Plattform bildet künftig das Intranet der Eingliederungshilfe.

 

„Dieses Intranet ist ein wichtiges Instrument, um Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Es schafft einen neuen Raum der gegenseitigen Information, des Austausches und der Freizeitgestaltung“, erläutert Arvids Schaub, Leiter der Eingliederungshilfe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Wir haben das Intranet unter Beteiligung der Leistungsberechtigten entwickelt und konsequent nach deren Bedürfnissen und Möglichkeiten ausgerichtet.“ Von Leistungsberechtigten auch zukünftig weiterentwickelt wird das Intranet von uns als ein „lernendes System“ verstanden.

 

Doch wie mit Leben füllen?

Die Antwort darauf war der Fotowettbewerb „Mein Leben, hier“. Dieser sollte die Leistungsberechtigten mit dem Intranet vertraut machen. Dort sollten die Bilder präsentiert werden und ein Voting stattfinden. Im Herbst 2016 wurde der Wettbewerb gestartet. Innerhalb eines Monats entstanden mit 33 Kameras mehr als 3.000 Bilder. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden schließlich 10 Gewinnerbilder gewählt und am 30. September 2017 prämiert. Über den ersten Preis konnte sich Herr Liese aus der Einrichtung in Blütenberg freuen.

 

Eine weitere Aktion kam hinzu.

Alle Bereiche der Eingliederungshilfe wurden motiviert, ihr Können zu zeigen. Sie waren aufgefordert, anhand eines Fragenkatalogs Konzepte für die zukünftige Redaktionsarbeit zu entwickeln. Dabei winkten Sachpreise von 500 bis 3.000 Euro, die die Teams in ihrer journalistischen Arbeit verwenden können. Es wurden 14 Redaktionsteams gegründet. Das Team der Wohnstätte Sydower Feld machte dabei das Rennen.

Zugang finden die Leistungsberechtigten über ein Passwort. Bei der Gestaltung und der Konzeption des Intranets für Leistungsberechtigte wurden folgende Grundsätze als Ausgangspunkt definiert:

  • Die Ziele des Intranets für Leistungsberechtigte sind in erster Linie die Vernetzung der Einrichtungen und der begleiteten Menschen untereinander, die einfache Verfügbarmachung von Information sowie die Animation zur aktiven Teilnahme an dem Projekt.
  • Dabei muss die Nutzung des Intranets für Leistungsberechtigte sehr einfach und verständlich aufgebaut und gestaltet sein.
  • Die unterschiedlichen Nutzergruppen müssen klar definiert und in geeigneter Weise angesprochen werden.
  • Die Mitarbeiter müssen als Mittler und Botschafter für das Intranet in die Arbeit mit einbezogen werden.

Konzeptionell und inhaltlich begleitet wurde die Einführung des Intranets durch die Agenturen wissensWert (Strategie) und designenergie Werbeagentur (Kommunikation und Gestaltung). „Selten begegnen uns im Agenturalltag so besondere und spannende Zielgruppen. Das ist lehrreich und das Aufbrechen alter Gewohnheiten – und das macht einfach Spaß.“

„Wir sind überwältigt vom Erfolg des Wettbewerbs“, so Arvids Schaub am Ende der Preisverleihung. Eine Wiederholung des Fotowettbewerbs in 2018 ist deshalb jetzt schon fest geplant.

Träger der Eingliederungshilfe ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

** Maßhemden kauft man im Barnim **

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

Landkreis Barnim verleiht Literaturpreis

„Eberhard“ geht in diesem Jahr an zwei Autoren

Der Barnimer Literaturpreis „Eberhard“ geht in diesem Jahr an Dirk Petrick und Martina Göttsching für ihren Text „Die Insel der Pralinen“. Das teilte die Jury bei der Preisverleihung am Mittwoch im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus mit. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes lautete „Schlaraffenland“.

Die Siegergeschichte erzählt von einem Land,  dessen Bewohner der Verführung zu einem vermeintlich süßen Leben widerstehen. Es ist ein modernes Märchen, das sich einer Traditionslinie  bei den Gebrüdern Grimm und Ludwig Bechstein anfügt“, so Jury-Mitglied Sabine Hellwig, die die Laudatio hielt. Es sei ein „vielschichtiger, Assoziationen befördernder und alle Altersgruppen berührender Text, der fantasievoll, leicht und schlüssig erzählt – ein Gedankenflug durch die gesamte Geschichte, ohne dabei plakativ zu werden“.

Wer sind die Autoren?

Foto: Torsten Stapel

Dirk Petrick ist Kinderbuch- und Kinderhörspielautor, Schauspieler und Synchronsprecher für Film/Fernsehen und Computerspiel. Er studierte Diplom-Kommunikationswirtschaft an der Universität der Künste Berlin und absolvierte verschiedene Sprech- und Schauspielausbildungen. Petrick veröffentlichte unter anderem Kindergeschichten, die reale und fantastischer Welt miteinander verknüpfen („Max“-Trilogie im Buch Verlag Kempen, „Balau aus dem Blaubeerbusch“ im Knabe Verlag Weimar) sowie zwei Umwelthörspiele in Zusammenarbeit mit der Stiftung Naturschutz Berlin.

Martina Göttsching studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitet in Werbe- und Marketingbereichen der Tourismusbranche, auch für das (Reise-)Land Brandenburg. Sie steht zudem Dirk Petrick in Sachen Brainstorming und Lektorat zur Seite.

Wieviel haben teilgenommen?

Insgesamt hatten sich 63 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettbewerb um den Kinder- und Jugendliteraturpreis „Eberhard“ zum diesjährigen Motto „Schlaraffenland“ beteiligt. „Die eingereichten Texte sind vielfältig, erzählen zum Beispiel davon, wie Gott einst das Paradies schuf oder wie man sich trotz widriger Gegebenheiten sein eigenes, individuelles Schlaraffenland schaffen kann. Kritische Blicke werden darauf gerichtet, dass die Chancen nach wie vor ungleich verteilt sind und so manchem die Aussicht auf ein ,Schlaraffenland‘ von vorneherein verwehrt ist“, so die Juryvorsitzende Dr. Edda Eska. „Die Jury musste abwägen, welche Aspekte heutzutage wichtig sind und wie es mit Texten gelingt, junge und ältere Menschen zu erreichen.“

Nachwuchswettbewerb für Geschichten „Bernadette“

Gleichzeitig wurde auch der Literaturnachwuchspreis „Bernadette“ verliehen. Den ersten Preis erhielt der Text „Das Leben im Schlaraffenland“ von Nele Anouk Reibeholz. Die 13-Jährige ist Schüler am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in  Eberswalde.

Am Wettbewerb beteiligten sich insgesamt 124 Schüler aus  18  Schulen. Die Altersspanne lag zwischen 6 und 18 Jahren. Interessanter als diese Zahlen sind aber die Inhalte der Texte. Das Thema des Wettbewerbs „Schlaraffenland“ wurde weit interpretiert. „Natürlich spielten in vielen Texten Zuckerwattewolken, Lutscherbäume und Schokoladenflüsse eine wichtige Rolle. Aber das Thema Schlaraffenland wurde auch aus ganz anderen Perspektiven betrachtet. Es gab Texte über Flüchtlinge, die feststellen, dass Deutschland doch kein Schlaraffenland ist. Es gab Dystopien mit Krieg und Zerstörung und sehr häufig den Wunsch, das Schlaraffenland wieder zu verlassen und nach Hause zurück zu kehren zu Freunden und Familie“, fasste Jury-Mitglied Anke am Berg die Bandbreite der eingereichten Texte zusammen.

Eberhard

Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“

Bernadette

Nele Anouk Reibeholz (13 Jahre) „Das Leben im Schlaraffenland“ von (13 Jahre), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde

Sonderpreise

  • Büchergutschein (50 Euro) Luisa Ebert (16 Jahre) „Sommertagtraum“, Paulus- Praetorius-Gymnasium, Bernau
  • Büchergutschein (25 Euro) Svantje Kleber (12 Jahre), Gedicht „Das Schlaraffenland – gut oder nicht?“ , Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, Eberswalde
  • Büchergutschein (25 Euro) Joline Völker (8 Jahre) „Die Geschichte vom Schlaraffenland“, Grundschule Oderberg
  • Schreibwerkstatt: Humboldt-Gymnasium und das OSZ II Barnim

Quelle: KVBarnim, Fotos Torsten Stapel

 

 

Maßhemden kauft man im Barnim

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Eisbahn der Stadtwerke Bernau:

Mit der Schul- oder Hortgruppe ab aufs Eis

Schulen und Horte können jetzt ihre Zeiten für die Eisbahn der Stadtwerke Bernau online buchen – Schlittschuhlaufen vom 24. November 2017 bis 2. Januar 2018 möglich

 

BERNAU BEI BERLIN. Noch strahlt die Herbstsonne über dem Barnim. Doch die Winterzeit steht vor der Tür und die Vorbereitungen zur Eisbahn laufen bereits. Jetzt beginnt das Rennen um die Reservierungen, denn die Stadtwerke Bernau locken wieder aufs Eis. Seit Mittwoch, 18. Oktober, können Schulklassen und Hortgruppen sich Zeiten für den sportlichen Ausflug auf die Eisbahn sichern. Unter www.bernau-feiert.de gibt es Termine zur Auswahl. Denn vom 27. November bis 20. Dezember montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr steht die Eisbahn der Stadtwerke Bernau exklusiv Schulen und Horten zur Verfügung. Für alle geöffnet ist der Kufenspaß in der Breitscheidstraße 45 immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, ist die Eisbahn auch in der Woche ab 11 Uhr geöffnet. „Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bettina Römisch, Pressesprecherin der Stadtwerke Bernau. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich auf die große Eisparty zur Eröffnung, den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen.

Am Freitag /27.11.15/ fast Pünktlich 15.00 Uhr wurde die Eisbahn freigegeben. Bereits zum 7. Mal wurde die 300 qm große Eisfläche aufgebaut. Viele Bernauer haben schon lange gefiebert, das sie endlich wieder Schlittschuh fahren können. Liebevoll dekoriert wurde die Eisfläche nun für 5 Wochen eröffnet. Zur Eröffnung waren eingeladen die Eastside Fun Crew, die Spieler vom SSV Lok Bernau Pierre Bland und Sango Niang, und Claudia Pechstein. Nach den Grußworten und einem kleinen Spiel eroberten die Bernauer ihre Eisbahn. Die Öffnungszeiten findet ihr unter http://www.bernau-feiert.de/ Die Seite die extra geschaffen wurde. Wir wüschen allen eine unfallfreie Fahrt

Foto Archiv Barnim-plus.de

Online-Buchung: So geht’s

Im Online-Kalender auf der Webseite www.bernau-feiert.de können Schul- und Hortklassen einfach buchen: Wunschtermin auswählen und die Reservierungsanfrage an die Stadtwerke Bernau schicken. Wichtig ist, dass jede Stunde einzeln angeklickt wird. Das heißt: Für zwei Stunden auf der Eisbahn zwei Stunden buchen. Das Unternehmen verleiht außerdem Schlittschuhe an der Eisbahn an Kinder bis 16 Jahre für einen Euro je Stunde und für zwei Euro je Stunde an Erwachsene. Der Tipp für Schulklassen und Hortgruppen: Am besten die Schuhgrößen gleich bei der Buchung angeben. So liegen die Kufenflitzer pünktlich bereit und der Eisspaß kann beginnen. Der Eintritt für Schulklassen kostet für Kinder bis 16 Jahre ein Euro pro Stunde; Personen ab 17 Jahren und Begleitpersonen zahlen zwei Euro stündlich.

 

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

— Maßhemden kauft man im Barnim–

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Obsttag im Pflanzencenter Baumschule in Biesenthal

 

14.10. Obsttag im Pflanzencenter 09.00  bis 16.00 Uhr

Es wird beraten und verkauft. Gehölze sowie Pflanzen. Wir haben uns schon mal 3 alte Apfelsorten ausgesucht, die wir unbedingt pflanzen wollen. Wir sehen uns!

Camera
Canon EOS 6D
Focal Length
35mm
Aperture
f/4
Exposure
1/1000s
ISO
500
Camera
Canon EOS 6D
Focal Length
35mm
Aperture
f/4
Exposure
1/1000s
ISO
500

Seit über 150 Jahren Baumschule in Biesenthal

Seit über 150 Jahren wird in Biesenthal das Baumschulhandwerk betrieben. Dieser Tradition haben alle geschichtlichen Stürme der Veränderung nichts anhaben können.

Seit 1996 sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal ein Arbeitsbereich der Hoffnungstaler Werkstätten und dienen der beruflichen Rehabilitation von behinderten Menschen

Produktionsspektrum: Alleebäume, Obstgehölze, Koniferen, Wildgehölz- und Ziersträucher, Bodendecker, Veredlung, Beet- und Balkonpflanzen

Kundenservice: Überwinterung Ihrer Kübelpflanzen, Veredlung alter und Ihnen wertvoller Obstgehölze, Baumschnitt- und Veredlungskurse, Ausführung von Pflanzleistungen

Unter dem Menüpunkt Service finden Sie alles zum Thema Baumschule, Zierpflanzenbau und Garten- und Landschaftsbau.

Ihre Barnimer Baumschulen Biesenthal

 

Öffnungszeiten unseres Pflanzencenters:

März – Juni + September – Oktober:
Mo – Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

November – Dezember:
Mo – Fr 9.00 bis Einbruch der Dunkelheit
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

Quelle: Barnimer Baumschulen Biesenthal

 Maßhemden kauft man hier im Barnim