Unfallkreuzung zwischen Bernau und Blumberg wird entschärft

Unfallkreuzung zwischen Bernau und Blumberg wird entschärft

Verkehrsunfallkommission setzt Verkehrsversuch um

Die Verkehrssituation am Unfallschwerpunkt Börnicker Landweg/L31 scheint sich zu entschärfen. Der Grund dafür sind sogenannte Rüttelstreifen, die auf dem Börnicker Landweg jeweils vor der Kreuzung angebracht wurden und die die dafür sorgen sollen, dass Autofahrer ihre Geschwindigkeit reduzieren. „Unsere Messungen haben ergeben, dass durch die Rüttelstreifenmarkierungen die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten deutlich reduziert werden konnte“, freut sich Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Verkehrsunfallkommission, über den gelungenen Auftakt des Projektes. Die geringere Geschwindigkeit sei für das Einschätzen der Verkehrssituation beim Ein- und Abbiegen enorm wichtig.

Unfallhäufungsstelle

Mitglieder der Verkehrsunfallkommission überzeugten sich vor Ort von den Effekten der Rüttelstreifen-Markierungen.

Der Knotenpunkt Blumberger Chaussee/Bernauer Chaussee (L31)/Börnicker Landweg wird seit Oktober 2005 als Unfallhäufungsstelle (UHS) geführt. In den vergangenen Jahren nahm die Anzahl und Schwere der Verkehrsunfälle dort deutlich zu. In den Jahren 2012 bis 2016 ereigneten sich 15 Verkehrsunfälle mit 11 Schwerverletzten, 23 Leichtverletzten und 1 Verkehrstoten.

 

Nach Ansicht der Verkehrsunfallkommission ist dies auf eine ansteigende Beanspruchung der Verkehrsteilnehmer und auf eine unzureichende Orientierung über den Streckenverlauf zurückzuführen. Die Nachrangigkeit der Gemeindestraße (Börnicker Landweg) ist nicht sofort erkennbar. Der gerade Streckenverlauf begünstigt zudem höhere Geschwindigkeiten als die erlaubten 70 km/h.

Maßnahme Rüttelstreifenmarkierung 

Die Rüttelstreifen werden nun dafür eingesetzt, die Aufmerksamkeit zu erhöhen und das aktuelle Geschwindigkeitsniveau (tagsüber 83 km/h; nachts 103 km/h) zu senken. Dabei wird auf den haptischen und akustischen Effekt beim Überfahren der Markierung gesetzt. Mit der Farbgebung wird die Aufmerksamkeit nochmals erhöht.

 

Die seitliche Ausdehnung der Rüttelstreifen beträgt 50 cm. Die Höhe wird auf 1,5 cm begrenzt. Aus der Rüttelstreifenmarkierung  allein kann sich für die Verkehrsteilnehmer keine Gefährdung ergeben. Die Rüttelstreifen sind ein speziell entwickeltes Markierungsmaterial aus Zweikomponenten-Kaltplastik, welches gute Herstellungs- und Materialeigenschaften hat und zudem den Vorteil besitzt, dass es sich dabei um ein bereits für den Straßenraum zugelassenes Material handelt.

Ausblick

Die Maßnahme stellt eine kostengünstige und effektive Möglichkeit dar, vor Gefahrenstellen zu warnen. Überhöhte Geschwindigkeit auf Landstraßen ist eine häufige Unfallursache. Deshalb sind die Erkenntnisse aus dem Verkehrsversuch auch für zukünftige Ansätze der Verkehrssicherheitsarbeit wichtig.

 

Mit dem Verkehrsversuch ist eine Wirkungskontrolle verbunden. Deshalb wird neben der Verkehrsunfallentwicklung, die Haltbarkeit der Rüttelstreifenmarkierung, das Fahrverhalten, das Geschwindigkeitsniveau, die Lärmemissionen und die Akzeptanz untersucht. In 1,5 und 3 Jahren erfolgen weitere Wirksamkeitskontrollen zum Verkehrsversuch.

 

Langfristig soll der Knoten Börnicker Landweg/L31 dennoch zu einem Kreisverkehr umgebaut werden.

Quelle: kvbarnim

 

Bernau für alle ! Teilhabe für Menschen mit Behinderung fördern

Bernau für alle !

Teilhabe für Menschen mit Behinderung fördern

 

Bernau hat sich zum Ziel gesetzt, barrierefreie Stadt zu werden. In dieser Hinsicht sei in den letzten Jahren baulich schon etliches erreicht. So resümierte die Fraktionsvorsitzende, Dr. Dagmar Enkelmann, zu Beginn der Veranstaltung und dankte vor allem dem Behindertenbeirat der Stadt für seine langjährige kritische Begleitung der Stadtpolitik.

Aber es bleibe noch viel zu tun, um Menschen mit Beeinträchtigungen die Teilhabe am öffentlichen Leben umfassend zu gewährleisten, wie es in der UN-Konvention zu den Rechten von Behinderten vorgesehen sei, setzte sie hinzu. Ziel müsse es sein, Inklusion und Teilhabe vor Ort umzusetzen.

Darüber entspann sich eine rege Debatte auf der öffentlichen Veranstaltung, zu der die Linksfraktion Bernau in den AWO-Treff eingeladen hatte. Über 30 Vertreterinnen von Vereinen, Verbänden und Selbsthilfegruppen waren der Einladung gefolgt.

Nachdem Christine Schink, die Sozialplanerin der Kreisverwaltung, über den ambitionierten Teilhabeplan für Menschen mit Behinderung des Landkreises Barnim informiert hatte, wurde diskutiert, wo es in Bernau Veränderungsbedarf gibt und welche Schritte die Stadt gehen sollte.

Über 8.000 Bewohnerinnen der Stadt Bernau sind behindert oder schwerbehindert. Das sind mit 20 Prozent ein Fünftel der Bevölkerung und damit keine Randgruppe mehr. Die Sicherung der Teilhabe behinderter Menschen am öffentlichen Leben, entsprechend der UN-Konvention, erfordert langfristige Planung und Beteiligung in den Kommunen.

Mehr bezahlbare, barrierefrei zugängliche Wohnungen

Obwohl die städtische Wohnungsgesellschaft durch ihre Neubauvorhaben immer mehr solche geförderten Wohnungen anbietet, reichen diese bei weitem nicht aus, wurde beklagt. Außerdem seien die Mieten auch in geförderten Neubauten für Behinderte, die meist eine niedrige Erwerbsminderungsrente oder sogar nur Grundsicherung bezögen, einfach zu hoch. Deshalb werde erwartet, dass hier noch mehr Anstrengungen unternommen werden.  Den anwesenden Stadtverordneten wurde auf den Weg gegeben, bei Festsetzungen von Bebauungsplänen und Baumaßnahmen im Bestand den Bauherren die Inanspruchnahme von Landesfördermitteln zur generationengerechten Anpassung von Mietwohnungen nahezulegen. Birgit Lembke-Steinkopf vom Verein „Eltern helfen Eltern e. V.“ unterstrich, dass auch junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen ein Recht auf eine eigene bezahlbare Wohnung und damit auf ein selbstbestimmtes Leben haben.

Mobilität durch barrierefreien ÖPNV sichern

Im Öffentlichen Personennahverkehr ist bis 2022 eine vollständige Barrierefreiheit herzustellen. Der Landkreis Barnim hat diese Zielstellung als Träger des Busverkehrs in seinen bis 2026 gültigen Nahverkehrsplan aufgenommen. Bis 2017 waren bereits 72 Prozent der eingesetzten Busse barrierefrei zugänglich. Der Rest wird bis 2022 ersetzt, so informierte Verkehrsleiter Alexander Greifenberg von der Barnimer Busgesellschaft. Mit Freude und Genugtuung wurde aufgenommen, dass es mit finanzieller Unterstützung der Stadt Bernau mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember 2017 eine weitere durchgehende Stadtbuslinie 892 von Bernau über Schwanebeck, Birkholz und Birkenhöhe zurück nach Bernau geben wird und die Takte auf der Linie 894 nach Wandlitz verdichtet werden.

Die Haltestellen und deren Zuwegung in Bernau sind jedoch weitgehend noch nicht barrierefrei. Hierfür ist die Stadt zuständig. Die Stadtverordneten sollten daher eine zeitnahe Auswertung des Haltestellenregisters und die Festlegung von Prioritäten für den barrierefreien Umbau fordern. Hierfür müsse eine zielgerichtete Planung erfolgen und Mittel in die Haushaltspläne eingestellt werden. Gegebenenfalls müsse man dafür vom Land Fördermittel einwerben. Dazu brachten vor allem die zahlreich vertretenen Ortsvorsteher aus den Bernauer Ortsteilen Wünsche und Anregungen vor.

Teilhabe am sozialen Leben und Kultur fördern

Protest des Behindertenbeirates gegen Fahrradfreigabe der Bürgermeisterstraße in Bernau

Die anwesenden Selbsthilfegruppen, so wurde betont, leisten eine wichtige ehrenamtliche Tätigkeit zur Prävention und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Deshalb wünschten sich vor allem kleine Gruppen mit 10-12 Mitgliedern die kostenlose Bereitstellung von städtischen Räumen für ihre Treffen und Beratungen.

Die Entgeltordnung für den Treff 23 und die anderen öffentlichen Räume sei für diese Gruppen nicht optimal und sollte überdacht werden, wurde der Gleichbestellungsbeauftragten der Stadt, Fanny Behr, mit auf den Weg gegeben.

Es wurde auch nach dem barrierefreien Ausbau des Kulturhofs und weiteren Nutzungsmöglichkeiten für Begegnung, Kultur und Teilhabe gefragt.

Einhellig wurde vom Behindertenbeirat und allen anwesenden Gruppen die von den Stadtverordneten beschlossene zeitweise Freigabe der Bürgermeisterstraße für den Fahrradverkehr kritisiert und die Rücknahme dieses Beschlusses gefordert.

Die Fraktion Die Linke will die Anregungen aus dieser ersten intensiven Diskussion zur Teilhabe in den politische Diskurs einbringen und an der Erarbeitung eines Teilhabeplanes für die Stadt Bernau mitwirken.

 

Quelle; Frakti0n die Linke Bernau

 

Bild: Lesen macht Spaß! – Gabriele Keil (Lesezauber), Elke Keil (Bündnis für Familien), Marga Schmidt (Lesezauber), Lutz Reimann (Agentur Ehrenamt) und Eva-Maria Rebs (AWO Bernau) Bildquelle: Lutz Weigelt

Bücher, Bücher, Bücher – Lesezauber sucht Unterstützung

Bücher, Bücher, Bücher – Lesezauber sucht Unterstützung

Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages lädt der „Lesezauber Bernau“ zu einem Arbeitstreffen ein. Vorleserinnen und Vorleser, sowie Interessierte treffen sich am Donnerstag, 23. November um 16:30 Uhr im AWO – Treff an der Stadtmauer. Als besondere Aktion wird es einen „Miniworkshop“ zum Thema „Trau Dich – Erzählen und Vorlesen verbinden“ mit Astrid Heiland-Vondruska geben.​

Seit nunmehr über drei Jahren gibt es den „Lesezauber Bernau“. Von anfänglich rund 30 ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser lesen noch ca. 15 in unterschiedlichen Einrichtungen, wie Kitas und Seniorenheimen, vor. „Einige haben aus Altersgründen die Tätigkeit beendet, andere haben eine neue Beschäftigung angefangen. Doch die Nachfrage aus den Einrichtungen ist ungebrochen und neue Vorleserinnen und Vorleser sind willkommen“ sagt Lutz Reimann von der Lobetaler Agentur Ehrenamt, Träger des Lesezauber Bernau. Außerdem sucht der Lesezauber Bernau eine ehrenamtliche Koordination. „Hierbei geht es um die Organisation und Verwaltung der Einsatzstellen und der Vorlesenden.“ so Lutz Reimann.

Interessierte können sich bei der Agentur Ehrenamt Bernau 03338/3603137 oder per E-Mail l.reimann@lobetal.de anmelden. Spontane Besucher sind auch willkommen.​

Radzählungen für Nutzungskonzept Fahrräder

Integration durch Mobilität

Integration durch Mobilität

 

Die Lobetaler Fahrradwerkstatt „INTEGRATION mobil“ hat in den letzten Jahren weit über 200 Fahrräder bedürftigen Menschen zur Verfügung gestellt. Nachdem die beiden ehrenamtlichen Schrauber Gert Ritter und Dr. Jörg Lehmann, ihre Tätigkeit beendet haben, sucht die kleine Werkstatt in Ladeburg dringend ein oder zwei technisch versierte Schrauber und Bastler. „Material und Fahrräder sind vorhanden und es gibt regelmäßigen Bedarf an Reparatur- und Aufbauhilfen.“ sagt Lutz Reimann, aus Lobetal.

Jeden Donnerstag treffen sich Interessierte zum gemeinsamen schrauben und einige können endlich ein eigenes Fahrrad mit nach Hause nehmen. Nun werden dringend eine  geschickte Hand und ein fachmännisches Wissen gesucht. Interessierte melden sich bitte bei der Agentur Ehrenamt Bernau, 033383603137 oder per E-Mail info@ehrenamt-barnim.de

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LOK BERNAU bewahrt reine Heimweste

LOK BERNAU bewahrt reine Heimweste gegen Rostock Seawolves

 

LOK BERNAU bleibt in dieser Saison zu Hause ungeschlagen. In einem attraktiven und spannenden Spiel konnten die Rostock Seawolves am Dienstagabend mit 79:73 bezwungen werden. Garant für den Sieg war die verbesserte Wurfquote von außen und die erhöhte Intensität in der Verteidigung. Beste Werfer für die Bernauer waren Dexter Werner mit 19 und Ferdinand Zylka mit 14 Punkten.

 

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit in der englischen Woche der 2. Basketball Bundesliga starten beide Teams gut in die Partie.

Kory-Brown-auf-Jonas-Böhm

Nach einem munteren Schlagabtausch endete das erste Viertel mit einem 18:18 Patt. Im zweiten Viertel übernahm Jugendnationalspieler Ferdinand Zylka viel Verantwortung in der Offensive. Elf Punkte – davon drei Dreier – des Youngsters halfen die Führung zur Halbzeit auf 47:39 auszubauen. Insgesamt zeigte die LOK mit neun getroffenen Diztanzwürfen bei einer starken Quote von 43% eine deutlich verbesserte Leistung von außen im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf. Einziger Wermutstropfen, sowohl in der ersten Halbzeit als auch im weiteren Spielverlauf, waren die erneut zahlreichen Ballverluste.

 

In der zweiten Halbzeit steigerten beide Mannschaften nochmals die Intensität in der Verteidigung. Den besseren Start nach dem Seitenwechsel erwischten aber die Gäste aus Rostock. Sie sollten den Hussitenstädtern nur neun magere Punkte im dritten Viertel erlauben. Als dann Power Forward Jordan Talbert kurz vor Viertelende mit einem spektakulären Dunking die Seawolves mit 56:57 in Führung brachte, drohte das Momentum zu Gunsten der Rostocker zu kippen. Bis zur 34. Spielminute konnten die 610 anwesenden Zuschauer einen packenden Schlagabtausch beider Mannschaften verfolgen, bei dem die Führung immer wieder wechselte. Ein Dreier von Routinier Robert Kulawick zum 68:63 brachte sechs Minuten vor Schluss die Vorentscheidung. Im weiteren Spielverlauf blieb die Partie jedoch weiterhin spannend und riss die Zuschauer immer wieder von den Sitzen. Gefährlich wurde es für die LOK noch einmal als Chris Frazier 46 Sekunden vor Schluss mit einem Dreier auf vier Punkte verkürzte (75:71). Doch die Bernauer Korbjäger behielten in den Schlusssekunden die Oberhand und gewannen das Heimspiel am Ende verdient mit 79:73.

 

Auch Headcoach René Schilling war sichtlich erleichtert und zufrieden der gezeigten Leistung seiner Mannschaft: „Heute bin ich trotz 27 Turnovern sehr zufrieden mit der Leistung unseres Teams. Das liegt daran, dass wir es heute erstmals geschafft haben, die nötige Aggressivität und Intensität, die es benötigt um Spiele wie diese zu gewinnen, über die gesamten 40 Minuten aufrechtzuerhalten. Dazu glaube ich, dass die Zuschauer heute das erste Mal wirklich gesehen haben, was uns diese Saison als Team ausmachen soll: schnelles Spiel, druckvolle Verteidigung und Teambasketball.“

 

Durch den Sieg über die Rostock Seawolves zieht die LOK in der Tabelle wieder am SC Rist Wedel vorbei und belegt nun den

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dritten Platz. Mit den ungeschlagenen Schalkern, den Artland Dragons (6 Siege, 1 Niederlage) und Bernau (5 Siege, 2 Niederlagen) hat sich nach sieben Spieltagen ein Führungstrio in der ProB Nord gebildet. Das nächste Auswärtsspiel führt die LOK kommenden Samstag dann erneut nach Schleswig-Holstein. Gastgeber dort sind die aktuell zehntplatzierten Itzehoe Eagels um den erstligaerfahrenen Trainer Pat Elzie.

 

LOK BERNAU: Dexter Werner (19 Punkte), Ferdinand Zylka (14), Bennet Hundt (12), Jonas Böhm (8), Jonas Mattisseck (7), Robert Kulawick (7), Kory Brown (6), Robert Glöckner (4), Badu Buck (2), Konstantin Kovalev (0), Jacob Knauf (dnp), Hendrik Drescher (dnp)

 

Bernau Blumenhag kein Warmwasser und Wärme am 27.10.17

 

Stadtwerke schließen Neubau der Wobau Bernau an Fernwärmenetz an

 

Wohnkomplex in der Schönower Chaussee / Im Blumenhag wird in das Netz der Stadtwerke Bernau integriert – tagsüber Unterbrechung der Wärmeversorgung

 

BERNAU BEI BERLIN. Am Freitag, 27. Oktober, steht im Stadtteil Bernau Blumenhag kein Warmwasser und Wärme zur Verfügung. Der Neubau der Wobau Bernau in der Schönower Chaussee / Im Blumenhag auf dem Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft wird in das bestehende Fernwärmesystem der Stadtwerke Bernau eingebunden. Dafür ist eine Unterbrechung der Fernwärmeversorgung notwendig.

 

Betroffen von der Abschaltung der Fernwärmeleitung sind insgesamt 279 Haushalte, eine Arztpraxis, zwei Kitas, eine Turn- und eine Mehrzweckhalle – in den Straßen Anemonenstraße, Im Blumenhag, Karl-Marx-Straße, Oranienburger Straße, Schönower Chaussee, Weinbergstraße und Oranienburger Straße. Die Bauarbeiten beginnen um 7 Uhr und dauern voraussichtlich bis 15 Uhr. Die betreffenden Kunden wurden vorab schriftlich informiert.

 

Quelle Stadtwerke Bernau

Arbeitseinsatz auf der Orchideenwiese

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

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LOK zu Gast beim Tabellennachbarn SC Rist Wedel

 

LOK zu Gast beim Tabellennachbarn SC Rist Wedel

 

Eine Woche nach dem furiosen 100:73 Heimsieg über die MTV Herzöge Wolfenbüttel steht für LOK BERNAU das nächste Auswärtsspiel an. Gastgeber am Sonnabend, den 28. Oktober ist der aktuell Vierplatzierte SC Rist Wedel. Die LOK rangiert momentan mit einem Saisonsieg mehr auf Tabellenplatz 3. Es kommt also zu einem spannenden Aufeinandertreffen zweier direkter Tabellennachbarn.

 

Mit dem SC Rist Wedel erwartet die Bernauer ein breit aufgestelltes Team, dass eine gelungene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Routiniers aufs Feld schickt. Dank des starken Kaders und des cleveren Coachings vom spanischen Headcoach Felix Banobre konnten die Schleswig-Holsteiner bereits Siege gegen die hochgehandelten Clubs aus Quakenbrück und Rostock einfahren. Das Erfolgsrezept beruht dabei vor allem auf der erfolgreichen Arbeit der sportlichen Leitung, die diesen Sommer ein gutes Händchen bei der Kaderzusammenstellung bewies. Mit dem Litauer Aurimas Adomaitis, dem Spanier Damian Cortes Rey, sowie den deutschen Leistungsträgern Steffen Kiese, Fabian Strauß und Jens Hirschberg konnten die wichtigsten Stützen der abgelaufenen Saison gehalten werden. Hinzu kommen vier starke Neuverpflichtungen, die alle über große Erfahrung im Profibasketball verfügen. Die deutschen Neuzugänge Vincent Kittmann, Paul Owusu-Frimpong und Mario Blessig gingen bereits viele Jahre in der 2. Basketball Bundesliga auf Korbjagt und auch der 26-jährige Serbe Nino Celebic beweist in seiner Art das Spiel als Point Guard zu lenken viel Routine. Rein statistisch betrachtet, sind Center Adomaitis und Aufbauspieler Celebic die Schlüsselspieler der Gastgeber. Der 2,05 Meter große Adomaitis ist ein Kraftpaket unter den Körben und legt in nur 20 Minuten pro Partie mit 12,2 Punkten und 7,6 Rebounds starke Werte auf. Er wird vom spielfreudigen Celebic (15,2 Punkte & 5,0 Assists pro Spiel) regelmäßig in Szene gesetzt.

Headcoach René Schilling mit der Einschätzung des Gegners: „Wedel spielt ähnlich wie letzte Saison mit einer großen Intensität

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in Angriff und Verteidigung. Es gibt viel Bewegung in der Offensive, sowie eine Bereitschaft den Ball laufen zu lassen. In der Verteidigung wird viel Druck am Ball ausgeübt und generell recht physisch gespielt. Genau darauf müssen wir uns einstellen: Ein schnelles Spiel in dem wir zuerst in der Rückwärtsbewegung gut sein müssen. Ansonsten gilt es besser auf den Ball aufzupassen als zuletzt gegen Wolfenbüttel, gerade da Wedel eine doch deutlich aggressivere Verteidigung am Ball spielt.“

Ein besonders Gimmick für Auswärtsfans bietet der SC Rist Wedel mit der Übertragung seiner Heimspiele per Livestream. Auch die Partie gegen LOK BERNAU wird am kommenden Samstag um 19 Uhr live und kostenfrei im Netz unter „sportdeutschland.tv/basketball“ übertragen.

 

Wenn sich die Bernauer Spieler und Trainer Samstagnacht auf den Rückweg machen, bleiben Ihnen nur noch zwei Tage, um sich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Am Dienstag, den 31. Oktober um 19 Uhr steht dann bereits die Partie gegen die Rostock Seawolves in der heimischen Erich-Wünsch-Halle an.

 

Quelle: Simon Schönhoff

 

 

 

 

 

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Weihnachtsvorfreude mit dem „Winterzauber Bernau“

Weihnachtsvorfreude mit dem „Winterzauber Bernau“Botschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Bald ist es wieder soweit: Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken – die Weihnachtszeit naht. Und das nicht nur kuschelig daheim, sondern auch mit vielen Veranstaltungen für Groß und Klein in Bernau. Weihnachtsmärkte, Konzerte, Bastelangebote zum Mitmachen, Puppentheater und Spaziergänge durch (hoffentlich!) verschneite Wälder – im „Winterzauber“ ist für jeden etwas dabei!

Alle Jahre wieder sammelt die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH mit Unterstützung der Stadt Bernau bei Berlin Veranstaltungstermine für November und Dezember für dieses beliebte Heft im handlichen Format. Die Bandbreite der Angebote in der Vorweihnachtszeit ist erstaunlich! Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt nennt ein paar Beispiele: „Besuchen Sie die Lese- und Veranstaltungstage bei denen sich dieses Jahr alles um »Wunder – Legenden – Mythen« dreht. Oder wollen Sie lieber Schlittschuhlaufen? Die Stadtwerke bauen wieder ihre Eisbahn auf und locken mit einem tollen Rahmenprogramm. Oder bummeln Sie beim Nikolaus-Shopping durch die Innenstadt und erleben die strahlenden Kinderaugen bei gefundenen Stiefeln. Steht Ihnen der Sinn eher nach Kunst und Kultur? Besuchen Sie die Galerie Bernau oder unser UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule und entdecken Sie beim Tag des offenen Ateliers die Bernauer Kunstszene. Auch die zahlreichen Bernauer Vereine bieten ein vielschichtiges Angebot – zum Anschauen, zum Zuhören, aber auch zum kreativen Mitwirken! Das ehrenamtliche Engagement hat bei uns in der Stadt eine lange und erfolgreiche Tradition. Lassen Sie sich überraschen! Seien Sie offen und neugierig! Es lohnt sich!“

Ab sofort finden die Bernauer Haushalte den aktuellen „Winterzauber“ in ihren Briefkästen. Alle wichtigen Informationen sowie die Kontakte gibt es natürlich auch online unter www.winterzauber-bernau.de.

 

Quelle: BeSt Bernau