Foto: Barnim-plus.de Bernauer Weihnachtsbaum Transportiert und aufgestellt durch die Firmen Hoffmann und BMS Mietpartner Gmbh, geschnitten durch die Fa. Hoppe

BERNAU: Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Weihnachtsbäume bitte an den Containerstellplätzen ablegen

Die Entsorgung der Weihnachtsbäume erfolgt durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH am 3., 6., 10., 15., 18., 23., 26. und 31. Januar. In dieser Zeit können die restlos abgeschmückten Weihnachtsbäume, die maximal drei Meter lang sein dürfen und deren Stammdurchmesser maximal 10 Zentimeter beträgt, an den öffentlichen Containerstellplätzen zur Abholung bereitgelegt werden. Die Bäume dürfen nicht in Säcke verpackt werden.

Die Entsorgung erfolgt ausschließlich an den bekannten öffentlichen Containerstellplätzen für Altglas und an den zusätzlich durch die Stadt Bernau ausgewiesenen Sammelplätzen. Bitte beachten Sie unbedingt die jeweiligen Ausschilderungen der zusätzlichen Sammelplätze.

Die Standorte der Stellplätze für Altglas und die Orte der zusätzlichen Sammelplätze im Stadtgebiet finden Sie unter www.kw-bdg-barnim.de oder unter Telefon: 03334 52 62 026. Das Ablegen anderer Abfälle ist nicht gestattet und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die verfolgt wird.

Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH

Zusätzliche Sammelplätze für Weihnachtsbäume:

  • Birkholz: Dorfanger (Spielplatz)
  • Börnicke: Thälmannstraße/Ecke Chausseestraße
  • Friedenstal: Baikalplatz, Mainstraße (Feldkante, Höhe Neubaugebiet), Elbe-/Ecke Newastraße, Ahr-/Ecke Lahnstraße, Spreeallee Friedenstaler Platz, Garagenkomplex Angara-/Ecke Wolchowstraße
  • Karl-Marx-Komplex: Grünfläche Schönower Chaussee/Ecke Weinbergstraße, Karl-Marx-Straße gegenüber der ehemaligen Kaufhalle „Spar“
  • Ladeburger Chaussee – Kirschgarten: Schlehenstraße/Ecke Quittenring, Schlehenstraße/Ecke Grenzweg
  • Lindow: Arthur-Stadthagen-/Ecke Paul-Schwenk-Straße
  • Nibelungen Nibelungen: Schönfelder Weg zwischen Haus Nummer 10 und 12 (Brachfläche neben der Musikschule), Rüdigerstraße/Ecke Heideweg, Börnicker Chaussee/Ecke Hasenheide
  • Rehberge: Konrad-Zuse-Straße zwischen den Häusern Nummer 39–47 (Grünfläche)
  • Rutenfeld/Pankeborn: am Rand des Spielplatzes Champigny-sur-Marne, Freifläche an der Sachteleben-/Ecke Puschkinstraße, Freifläche an der Hermann-Duncker-/Ecke Gorkistraße, Albertshofer Chaussee/Ecke Giesesplan
  • Schönow: Waldstraße neben Haus Nr. 1
  • Schwanebecker Chaussee: am Wohnblock hinter „Lidl“
  • Stadtkern: Angergang (Kita-Bereich), Lughaus zwischen Pulverturm und Berliner Straße, Innenhof Berliner Straße/Klementstraße, Innenhof Alte Goethe-/Berliner
    Straße, Innenhof Brüder-/Louis-Braille-Straße, Innenhof Breite Straße/Kirchgasse, Innenhof Roß-/Breite Straße, Eberswalder Straße zwischen Nr. 30–40
  • Süd: Pegasusstraße am Wendehammer, Andromedastraße Nr. 6–7 (Kurve im Innenhof), Marsstraße/Ecke Saturnring (Litfasssäule), Polluxring/Ecke Venusbogen
  • Viehtrift: Heinersdorfer Straße/Ecke Karl-Marx-Straße,
    An der Tränke (in Höhe der ehemaligen Gärtnerei)
  • Waldfrieden: Garagenkomplex Fritz-Heckert-Straße
  • Waldsiedlung: Niederbarnimallee/Ecke Kurallee
Quelle: Stadt Bernau

Barnimer Jugendamt sucht Jugendschöffen und Jugendschöffinnen

Barnimer Jugendamt sucht Jugendschöffen und Jugendschöffinnen

Bewerbungen bis zum 31. Januar 2018 möglich

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden im Landkreis Barnim interessierte Frauen und Männer, die an den Amtsgerichten Eberswalde und Bernau sowie am Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Barnim schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Jugendschöffen/Jugendschöffinnen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.
Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Barnim wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen/Schöffinnen gewählt werden.
Schöffen/Schöffinnen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe/eine Schöffin mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Jugendschöffen/Jugendschöffinnen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen/einer Schöffin verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.
Schöffen/Schöffinnen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeitenweiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen/Schöffinnen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen/Schöffinnen kann niemand verurteilt werden.
Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen und Schöffinnen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern und Berufsrichterinnen müssen Schöffen/Schöffinnen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten, wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt. Interessenten für das Amt eines Jugendschöffenamtes richten ihre Bewerbung bis zum 31. Januar 2018 an das Jugendamt des Landkreises Barnim, Telefon: 03334 214 1202, E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de. Die notwendigen Bewerbungsunterlagen für das Jugendschöffenamt im Landkreis Barnim werden per E-Mail oder postalisch an alle Interessierten zugeschickt.

 

Quelle: Landkreis Barnim
Das Museumsfest des Luftfahrtmuseums Finowfurt ist seit 10.00 Uhr in vollem Gang. Wir waren schon vor Ort und begeistert. Oldtimer, Kettenfahrzeuge, historische Feuerwehren, Modelflieger, Mitfahrgelenheiten auf Militärfahrzeugen, Schatzsuche für Kinder, lecker Essen und und und ........ und natürlich das Museum selbst, das natürlich geöffnet ist. Also viele Gründe heute nach Finowfurt zu fahren.

im Barnim KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich

KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich   | von Barnim-Plus.de

Barnimer Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde weitet Service aus

Ab sofort können im Landkreis Barnim Kraftfahrzeuge auch online zugelassen werden. Auf der Seite www.barnim.de/kfz-fe kann man das Portal für die internetbasierte Wiederzulassung aufrufen. Für die Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde ist es ein weiterer Schritt Ihren Service bürgernah auszubauen.

 

Kurz vor Jahresschluss hat die Behörde mit 81.000 Anliegen von mehr als 55.000 Bürgern bereits mehr Vorgänge bearbeitet als in den vergangenen Jahren. Dennoch wird mit einer durchschnittlichen Wartezeit von unter 10 Minuten der niedrigste Wert überhaupt erwartet. Der Anspruch ist es jedoch, dass man zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug zulassen kann und anschließend die Möglichkeit erhält, ohne Behördengang loszufahren.

 

Stufe 1: Online Außerbetriebsetzung

Seit dem 1. Januar 2015 ist es möglich, Fahrzeuge online außer Betrieb zu setzen (abzumelden). Die Außerbetriebsetzung wird beim Bürgerserviceportal Ihrer Kfz-Zulassungsbehörde beantragt. Dies gilt jedoch nur für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2015 neu- bzw. wiederzugelassen wurden, da nur diese Fahrzeuge die neuen Sicherheitscodes auf den Stempelplaketten und in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) haben. Außerdem ist der neue Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronische Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online Ausweisfunktion (eID) erforderlich.

Stufe 2: Online-Wiederzulassung

Als zweiten Schritt nach der Online-Außerbetriebsetzung von Kraftfahrzeugen ist nun die internetbasierte Wiederzulassung auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk ohne Besuch der Zulassungsbehörde möglich. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Fahrzeughalter im Besitz eines neuen Personalausweises (nPA) oder eines elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter eID-Funktion sein und über ein zertifiziertes Lesegerät verfügen. Auf seinem PC oder mobilen Endgerät muss zudem die kostenfreie „AusweisApp2“ installiert und gestartet sein. Weiterhin muss eine gültige Reservierung Ihres Kennzeichens für die Wiederzulassung vorliegen. Außerdem müssen Sie über eine Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) verfügen, welche nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt wurde. Sie haben Ihren Hauptwohnsitz im Landkreis Barnim und auch zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden.

Voraussetzungen

  • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
  • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
  • Die antragstellende Person
  1. ist eine natürliche Person, bisherige Halterin des Fahrzeugs und verfügt über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer,
  2. hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden),
  3. besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
  4. verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.01.2015).

Ablauf

  • Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) auf der Webseite des kommunalen oder Landesportals nachweisen.
  • Die für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
  1. Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  2. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs,
  3. VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung,
  4. Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer, Infrastrukturabgabe),
  5. HU / SP-Expresscode und
  6. reserviertes Kennzeichen.
  • Gebühr mittels ePayment-System (z. B. via Kreditkarte) bezahlen.
  • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln.
  • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag.
  • Sie erhalten die Zulassungsunterlagen sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt.
  • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

 

Planfeststellungsverfahren für Radweg zwischen Wullwinkel und Biesenthal abgeschlossen

Das Planfeststellungsverfahren für den Radweg zwischen Wullwinkel und Biesenthal

ist abgeschlossen –  Meilenstein geschafft

Biesenthal. Nach mehr als fünf Jahren Planung ist der Planfeststellungsbeschluss zum Radweg entlang der L200 zwischen Wullwinkel und Biesenthal endlich da. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um im Frühjahr 2018 mit der Ausführungsplanung und dem Bau zu beginnen, so Britta Müller.

Die SPD-Abgeordnete hatte mehrfach per Brief an die Infrastrukturministerin und per mündlicher Anfrage im Landtag auf die Dringlichkeit des Radweges aufmerksam gemacht. Der Radweg zwischen Biesenthal und Bernau ist auf der Höhe Wullwinkel auf einer Länge von 2 km unterbrochen, die Radfahrer müssen den sicheren Weg verlassen und auf die vielbefahrene Landstraße L200 ausweichen. Im Juni 2016 wurde ein Radfahrer auf diesem Straßenabschnitt durch einen Unfall getötet. Besonders gefährlich ist die Situation auch für die Kinder, die den Weg als Schulweg nutzen müssen. Sowohl die lokale Agenda Biesenthal wie auch der ADFC haben sich mit Fahrraddemos für den schnellen Bau der Strecke eingesetzt.

Der Lückenschluss bei Wullwinkel verzögerte sich seit 2012 aufgrund verschiedener baurechtlicher Eingaben immer wieder. Zuletzt musste ein Ersatzhabitat für Zauneidechsen geschaffen werden, um die seltenen Tiere aus dem Baufeld abzufangen. Auch ein privater Anlieger hatte noch 2017 gegen den Bau Einwände vorgebracht.

Britta Müller kommentiert:
„Es gab bereits genug Verzögerung. Der Radweg ist dringend erforderlich. Nicht ohne Grund bin ich bei den Fahrraddemos mitgefahren. Ich hoffe sehr, dass nun im Frühjahr 2018 endlich mit dem Bau begonnen werden kann.“

 

Britta Müller
Mitglied des Landtages Brandenburg

Bürgerbüro: Prenzlauer Chaussee 155, 16348 Wandlitz

Touristenbus „HeideLiner“ fährt weiter

Touristenbus „HeideLiner“ fährt weitere zwei Jahre
Öffentliche und private Partner unterzeichnen neuen Vertrag am 12. Dezember 2017
Der Touristenbus „Heideliner“ zwischen Groß Schönebeck (Gemeinde Schorfheide) und dem Feriendorf Groß Väter See (Uckermark) wird auch in den kommenden beiden Jahren unterwegs sein. Dafür wird am Dienstag, dem 12. Dezember 2017, um 10 Uhr im Jagdschloss Groß Schönebeck ein neuer Finanzierungsvertrag für das 50.000-Euro-Projekt zwischen den beteiligten Partnern unterzeichnet.
Zu ihnen gehören die Gemeinde Schorfheide, der Landkreis Barnim, das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) Betriebsgesellschaft, der Wildpark Schorfheide und das Feriendorf Groß Väter See. Zur Vertragsunterzeichnung werden unter anderem der Barnimer Landrat Bodo Ihrke, Schorfheides Bürgermeister Uwe Schoknecht und NEB-Geschäftsführer Detlef Bröcker anwesend sein.
Der „HeideLiner“ ist attraktiv vor allem für Berliner Touristen, die an den Wochenenden unkompliziert aus der Großstadt hinein in die Natur des Biosphärenreservates gelangen wollen. Mit der Fortführung des im Jahr 2016 gestarteten Projektes verkehrt der Bus jeweils von Ostern bis einschließlich Oktober von Freitagnachmittag bis Sonntagabend im Zweistunden-Takt zwischen Groß Schönebeck und dem 15 Kilometer entfernten Feriendorf Groß Väter See. Unterwegs hält er am Kletterwald Schorfheide sowie am Wildpark Schorfheide. Die Fahrzeiten des Busses sind mit denen der „Heidekrautbahn“ (Regionalbahn RB 27) abgestimmt, sodass am Bahnhof in Groß Schönebeck keine Wartezeiten entstehen.
Die Partner hatten sich aufgrund der positiven Resonanz für die Weiterführung geeinigt. Insgesamt knapp 4.000 Fahrgäste nutzten den „HeideLiner“ in den jeweils sieben Saisonmonaten der ersten beiden Jahre. Das wird als ein gutes Ergebnis für einen rein touristischen Busverkehr eingeschätzt.
Das Angebot wird künftig noch ausgebaut. So wird der Bus in den Sommerferien nicht nur am Wochenende, sondern auch wochentags zwischen Bahnhof und Wildpark Groß Schönebeck fahren. Darüber hinaus können Gruppen oder Schülerklassen den Bus gegen eine attraktive Kostenpauschale auf Anmeldung ordern.
Der „HeideLiner“ ist im VBB-Tarifgebiet unterwegs, der Busfahrschein kann somit im Bus, im Zug, in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen oder über die VBB-Dienste erworben werden.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

Barnimer CDU-Kreisvorstand schlägt Othmar Nickel als Landratskandidaten vor

Barnimer CDU-Kreisvorstand einigt sich auf Landratskandidaten

 

  Othmar Nickel als Kandidat vorgeschlagen

Der Vorstand der Barnimer Christdemokraten kam am Samstag, dem 9. Dezember 2017, zusammen, um sich auf einen Vorschlag für den CDU-Landratskandidaten zu einigen. Das Gremium sprach sich mehrheitlich dafür aus, der Kreismitgliederversammlung im Januar Othmar Nickel aus Bernau vorzuschlagen.
Der CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur erklärte dazu nach der Sitzung: „Wir haben mit Othmar Nickel einen hervorragenden Kandidaten, der aufgrund seiner kommunalpolitischen Erfahrung auf Stadt- und Kreisebene und seines beruflichen Hintergrundes als erfolgreicher Schuldirektor unseren Landkreis sehr genau kennt. Ich bin mir sicher, dass unsere Mitglieder Othmar Nickel ebenso unterstützen werden und wir mit Geschlossenheit in den anstehenden Landratswahlkampf gehen können.“
Auch Othmar Nickel zeigte sich nach der Sitzung optimistisch: „Ich freue mich über das Votum des Kreisvorstandes und hoffe auf möglichst große Zustimmung der Kreismitgliederversammlung. Gemeinsam haben wir eine gute Chance diese Wahl zu gewinnen. Ich werde mich dabei mit all meiner Erfahrung und dem größtmöglichen Engagement einbringen. Die CDU Barnim hat mit ihrem erfolgreichen Einsatz gegen die von SPD und Linken geplante Kreisgebietsreform maßgeblichen Anteil am Erhalt unseres Landkreises. Nun wollen wir mit einem CDU-Landrat an der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Barnims arbeiten. Barnim erhalten, Barnim gestalten! – unter diesem Motto möchte ich mich gemeinsam mit der Barnimer CDU den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises in den kommenden Wochen und Monaten bis zur Landratswahl im April 2018 vorstellen.“
Die Kreismitgliederversammlung der CDU Barnim zur endgültigen Nominierung des Kandidaten findet am Samstag, dem 13. Januar 2018, in Blumberg statt.

Quelle: CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau

Ausstellung in der Galerie Andererseits

Ausstellung in der Galerie Andererseits

 

Ana Furelos (2.v.l.) mit den Künstlern bei der Vernissage

„Es ist besser, wenn nicht nur das einzelne Kunstwerk bewundert wird, sondern etwas vom Wesen des Künstlers selbst dargestellt wird.“ Dieser Satz von Margit Schötschel trifft es im Kern. Die freischaffende Biesenthaler Künstlerin und Bildhauerin arbeitete viele Jahre mit behinderten Menschen. Und sie leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der so genannten „Außenseiterkunst“. In der Galerie Andererseits, an der Brauerstraße 9 in Bernau, fand vor kurzem die Vernissage „Veränderungen vorbehalten. Das Porträt. Aus dem Urgund der Seele“ statt. An den Wänden Bilder, Malereien und Plastiken, die von Menschen mit geistiger Behinderung geschaffen wurden. Es sind kreative und künstlerische Werke, die die Seele des Menschen widerspiegeln. Eigentlich bewirken das Bilder eines Künstlers im Normalfall natürlich auch. Doch in diesem Fall ist es anders und daher ganz besonders. Was sehen sie, wie sehen sie es? Was haben sie gespürt, was bewegte sie? Menschen, die anders sind und deren Inneres den meisten oft verschlossen bleibt. Was für ein einzigartiges Erlebnis also, ihnen durchs Schlüsselloch der Kunst, sozusagen auf den Grund ihrer Seele blicken zu können. Die Ursprünge gehen auf die Initiative Margit Schötschels zurück. Sie hatte im Jahr 1967 die Leitung eines Laienzirkels für plastisches Gestalten/Bildhauerei in der damaligen Kreisstadt Bernau übernommen. In jener Zeit nahm sie auch Kontakt mit der Hoffnungstaler Stifung Lobetal und ihren Bewohnern auf. Und sie begann künstlerisch mit ihnen zu arbeiten. Sie stellte ihnen Themen, mit denen sie sich auf ihre Weise künstlerisch auseinandersetzten. So hatte die Arbeit anfangs meist zwar einen eher schulischen Charakter, doch war das wohl dem damaligen Begriff der  „Arbeit mit Behinderten“ geschuldet.  Der Zirkel entwickelte sich zur „Kreativen Werkstatt“, deren Wirken bald über die Anstalt hinaus bekannt wurde. Margit Schötschel leitete die Kreativwerkstatt bis zum Jahr 1992. Die Kreative Werkstatt kann indess bereits auf eine 50jährige Tradition freier künstlerischer Arbeit zurückblicken. Menschen, die im Alltag Hilfe und Unterstützung benötigen, können sich hier frei entfalten und ohne Assistenz all ihre Schätze der Fantasie zeigen. Der Film „Gewitter im Gehirn“, 1994 von dem Schweizer Edgar Hagen gedreht, gab während der Ausstellungseröffnung Einblicke in die Arbeit unter Leitung von Margit Schötschel. Und das um so mehr, da die Künstlerin leider in diesem Jahr verstorben ist. Mit großer Freude nahmen die Künstler Regina Hofmann, Heinz Schöps, Helmut Nast, Horst Eitner und Detlev von Dossow Blumen von Ana Furelos entgegen, welche derzeit die Kreative Werkstatt in Vertretung von Susann Päthke leitet. Die Ausstellung ist der zweite Teil innerhalb des Jubiläums 50 Jahre Kreative Werkstatt Lobetal. Sie ist noch bis zum 31. März 2018 samstags von 11 bis 17 Uhr sowie sonngtags von 12 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung zu besichtigen

 

Quelle: stiftung Lobetal

BERNAU: Weihnachtswünsche erfüllen

Weihnachtswünsche erfüllen

Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau unterstützt bedürftige Kinder

 

 

Über einen 25-Euro-Geschenkgutschein von der Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau zum Weihnachtsfest können sich in diesem Jahr bedürftige Kinder in Bernau freuen. Erstmals reicht die älteste Stiftung im Land Brandenburg solche Gutscheine aus, um damit Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen, die in sozial schwachen Haushalten leben.

 

Die Stiftung hat bereits in den vergangenen Jahren hilfebedürftigen alten Bernauern finanzielle Zuschüsse zur Weihnachtszeit ausreichen können. Dass diese Aktion nun auch auf Kinder ausgeweitet werden konnte, geht auf eine Idee des Bernauer Bürgermeisters André Stahl zurück. Er ist in seiner Funktion als Bürgermeister gleichzeitig Kurator der Stiftung und stellt gemeinsam mit dem Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde von St. Marien zu Bernau, Thomas Gericke, den Stiftungsvorstand dar. Dank großzügiger Unterstützung der Familie Michels (Betreiber der Brandenburgklinik), der Investorengruppe Breschke (PankeBogen), des Supermarktchefs René Schneider (REWE Markt in Schönow), der Bernauer MEDIMAX-Filiale und dem Spielzeugladen Zwerg Nase konnte diese Idee jetzt verwirklicht werden.

 

„Wir freuen uns gemeinsam mit den diesjährigen Partner, bis zu 823 Kindern zum Weihnachtsfest eine Freude machen zu können. Gleichzeitig möchten wir in diesem Zusammenhang weitere Bernauer Unternehmen dazu ermuntern, ebenfalls an die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau zu spenden, um diese Aktion auch künftig fortführen zu können. Es gibt schließlich nichts Schöneres als leuchtende Kinderaugen zur Weihnachtszeit“, so André Stahl und Thomas Gericke. Spenden können unter Angabe des Spendenzwecks „Unterstützung von Kindern“ auf das Konto der Stiftung bei der Sparkasse Barnim (IBAN: DE20 1705 2000 3140 0638 30) vorgenommen werden. Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich im Nachgang erteilt.

 

Über die Stiftung:

Die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau, deren ursprüngliche Stiftungsurkunde nicht mehr existiert, ist älteren Nachrichten zufolge im Jahr 1328 vom Tuchmachergewerk der Stadt Bernau gegründet worden und damit die älteste Stiftung im Land Brandenburg. Zweck der Stiftung ist heute die gemeinnützige und selbstlose Unterstützung bedürftiger Personen in Bernau und Umgebung sowie die Förderung des Denkmalschutzes. Die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau unterliegt damit den Vorgaben der Abgabenordnung, die die Hilfebedürftigkeit konkret bestimmt.

Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau                                                                                        
Bürgermeister und Kurator André Stahl, Marktplatz 2, 16321 Bernau  bei Berlin
Pfarrer und Kurator Thomas Gericke, Kirchplatz 6, 16321 Bernau bei Berlin

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau

Nikolaus-Shopping in der Bernauer Innenstadt

Nikolaus-Shopping in der InnenstadtBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Foto: www.DeWeBe.de

Am Mittwoch, den 6. Dezember ist es endlich soweit. Fast 400 Stiefel wurden von Gewerbetreibenden aus Bernau festlich geschmückt und mit leckeren und ausgefallenen Gaben befüllt. Von 14 bis 18 Uhr können sich die kleinen Stiefelsucher auf den Weg machen und ihre Stiefel in den Schaufenstern der Innenstadt aufspüren. Und das ist nicht das einzige was sie erwartet. Der Nikolaus wird in der Stadt sein, bei der Stiefelsuche helfen und Gedichte mit einer süßen Kleinigkeit belohnen. Die Innenstadthändler und Stiefelpaten haben auch einiges zu bieten: Im Stoffladen gibt es einen Mini-Nikolaus-Nähkurs, bei Schwedler Immobilien können die Kleinen Geschenke für die Großeltern basteln und auf die Eltern wartet dazu ein prickelndes Glas Sekt. Im Büro der Partei Die Linke gibt es ein Naschbüffet, Kinderpunsch und eine Spielecke für die Kinder und Kaffee für die Erwachsenen. Wer noch schnell ein Weihnachtsgedicht lernt, der kann am Mittwoch damit gleich zweimal punkten. Nicht nur der Nikolaus freut sich über ein Gedicht, auch in der Buchhandlung Schatzinsel wird das Aufsagen mit einer Gabe belohnt. Und wer auf der Suche nach Büchern ist, der nutzt die Bücherweihnacht in der Schatzinsel mit tollen Angeboten zum Fest.

In der Bürgermeisterstraße wartet die Nikolausstation mit einigen Attraktionen auf kleine und große Entdecker. Vom nostalgischen Kinderkarussell über eine große Modelleisenbahn bis zu Bratwurst und Glühwein – für jeden ist etwas dabei. Kurz bevor der Nikolaus wieder los muss, lassen Bläser des Bläserchores St. Marien um 17.30 Uhr weihnachtliche Melodien erklingen.

 

 

Quelle:  BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

Panketaler Weihnachtskonzerte 2017

Panketaler Weihnachtskonzerte 2017

 

Bereits zum dritten Mal heißt es in Panketal „Mit stimmungsvoller Musik durch den Advent“. Mit zwei sehr unterschiedlichen Aufführungen begleitet der Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ musikalisch durch die Adventszeit.

Familienkonzert am 9.12.17

Es beginnt mit einem weihnachtlichen Familienkonzert am Sonnabend, den 9. Dezember ab 15:30 (Einlass ab 15:00) im Forum der Grundschule Zepernick. Dieses Konzert zum Zuhören und Mitsingen für die ganze Familie beschert uns ein Wiederhören traditioneller und bekannter Weihnachtslieder und weiterer Stücke. Es spielen das Orchester der Musikschule Barnim sowie Musikschüler von Jenny Seemann. Die musikalische Leitung hat Niels Templin. Aufgelockert wird die Veranstaltung durch kurze, weihnachtlich-humoristische Texte.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten

Weihnachtskonzert am  15. 12.17

Zu einem klassischen Weihnachtskonzert lädt die „Kunstbrücke“ am Freitag, den 15. Dezember  ab 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00)  in die St.-Annen-Kirche in Zepernick ein. Zur Aufführung gelangt u.a. vorweihnachtliche Musik von Bach (Suite in h-moll), Pachelbel, Mozart und Henry Purcell. Ein Höhepunkt ist das „Weihnachtskonzert“ von Arcangelo Corelli für zwei Violinen und Streichorchester. Den festlichen Abschluss bildet G.F. Händels „Tochter Zion“. Solisten des Konzerts sind u.a. die Berliner Sängerin Sandra Volkholz (Sopran), Frederike und Niels Templin (Violine), Tanja Wilke (Cello), Hanna Keller (Querflöte) sowie der Berliner Pianist Arvid Kapuscinski.  Das Orchester besteht aus fortgeschrittenen Schülern der Musikschulen Marzahn-Hellersdorf und Berlin-Pankow.

Der Eintritt beträgt 12 €, Kinder zahlen 5 € (freie Platzwahl).

Karten sind erhältlich bei:

– Fabula – Der Familienbuchladen, Panketal, Alt-Zepernick 3,

– Tabak-Börse, Panketal, Schönower Str. (Norma)

oder an der Abendkasse.