Freibad Waldfrieden heute, 23. Mai eröffnet

Aus Gründen der Ladezeit, wird es beim Abspielen Qualitätsverluste geben, Sorry

 

hier der Text der Vorankündigung

„Pack die Badehose ein“ heißt es am 23. Mai in Bernau. Nach einem knappen Jahr Bauzeit wird an dem Freitag, 12 Uhr das runderneuerte Freibad Waldfrieden wiedereröffnet. Es bietet modernste Bedingungen für das Schul-, Freizeit- und Wettkampf-Schwimmen. Herzstück des Bades sind das neue Schwimmer- und Sprungbecken mit einer Länge von 50 Metern und wettkampftauglichen fünf Bahnen sowie das 17 Meter lange Lehrschwimmbecken, das an alter Stelle komplett neu gebaut wurde.

Alles in allem hat die Erneuerungskur 3,9 Millionen Euro gekostet. Das Land Brandenburg als Erbbaurechtsnehmer trägt den Großteil davon: 3,25 Millionen Euro. Mit 650.000 Euro beteiligt sich die Stadt Bernau an der Finanzierung. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) hat das Projekt im Auftrag des Landes in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden und den Naturschützern realisiert. Mit der Betreibung des Bades hat die Stadt den DRK-Kreisverband Niederbarnim beauftragt.

Zur Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski und der BLB werden das Bad zur Nutzung freigeben. Das ist dann der Startschuss für Schwimmwettkämpfe zwischen Bernauer Schülern. Kita-Kinder werden die Gäste mit einem kleinen Programm erfreuen. Mit dabei sind auch die Bernauer Eisbader, was kein schlechtes Omen für das Wetter sein soll. Schließlich steht Beachvolleyball auf dem Programm der abgehärteten Badefans. Aktuelle Bademode wird von „Hautnah“ aus der Bahnhofspassage präsentiert. Und natürlich ist auch für Speis und Trank gesorgt.

„Mit der Eröffnungsfeier möchten wir uns bei den Bernauerinnen und Bernauern dafür bedanken, dass sie Verständnis für die vorübergehende Schließung ihres Bades hatten. Aber ich denke, sie werden von der neuen Anlage begeistert sein“, so Baudezernent Eckhard Illge, der zum Anbaden einlädt. Ab 15 Uhr kann jeder, der Lust dazu hat, seine Runden in den Schwimmbecken drehen. Damit ist die Badesaison 2014 in Waldfrieden eröffnet.

Eine Herausforderung für die Sanierung des Freibades war die gestalterische Anbindung an den Bauhaus-Komplex der ehemaligen Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Dieser wurde von den bekannten Bauhaus-Architekten Hannes Meyer und Hans Wittwer entworfen, zwischen 1928 und 1930 erbaut und steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Die Freibadgestaltung orientiert sich nicht nur an dem Bauhaus-Grundgedanken der Funktionalität, sondern berücksichtigt die modernen Aspekte der Energieeffizienz und Barrierefreiheit. So wurde ein großes Freidach über dem neuen Funktionsgebäude mit Solarabsorbern ausgerüstet, durch die warmes Badewasser erzeugt werden kann. In dem neuen Haus stehen den Besuchern barrierefreie, großzügig gestaltete Umkleide- und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Die Fläche des Freibades Waldfrieden ist jetzt im Übrigen doppelt so groß wie vorher. Attraktion des weitläufigen Areals ist der neue Beachvolleyball-Platz.

Geöffnet ist das Freibad Montag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 10 bis 19 Uhr. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Presse-Information und Einladung

der Rettungshundestaffel

Spende an die Rettungshundestaffel DLRG

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Gestern Nachmittag war Herr Joachim Klein, Vorsitzenden des Ortsverbandes Bernau des Brandenburgischen Seniorenverbandes e.V., zu der Rettungshundestaffel (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), Kreisverband Barnim. Er übergab eine Spende von 170 Euro. Kennen gelernt hatten sie sich auf einer  Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Zwei Hundeführer, konnten gewonnen werden  kurzfristig einen Vortrag zu ihrer Arbeit

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

zu halten. Danch gab es eine  kleine Vorführung. Beim nächsten Treffen des Ortsverbandes, wollten dann alle unbedingt noch einmal etwas geben. „Wir wollen damit diese wichtige ehrenamtliche Arbeit, die Suche nach vermissten Personen, würdigen“, so der Ortsverbandschef, der die Spende während eines Trainings der Staffel zur Freude der Hundeführer übergab.

Die anwesenden Mitglieder der Rettungshundestaffel waren sehr erfreut und bedanken sich nochmals auf deisem Wege.

der Rettungshundestaffel

Rettungshundestaffel

Kurz nach der Übergabe wurde noch eine kleine Übung druchgeführt. Der Hund musste einen vermissten Mann(mich)  suchen – und hat ihn gefunden.

 

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

Ausstellungseröffnung

Kontext Labor Bernau — Vorfeld

– Das Institut „Art in Context“ der Universität der Künste Berlin stellt sich vor –

Foto Micha W.

Foto Micha W.

Eine Ausstellung in Bewegung. Diese Ausstellung ist dann bis zum 5.7. zu sehen.

Zur Ausstellungseröffnung am Freitag, dem 23. Mai, ab 19 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein. Die künstlerische Leiterin des Projektes und Dozentin des Instituts für Kunst im Kontext Kristina Leko wird in die Ausstellung einführen. Musikalisch eröffnen die beiden Studenten Roberta Busechian und Dominik Dittberner mit einer Soundperformance, die live improvisierte Klänge mit in Bernau aufgenommenen Geräuschen kombiniert.

ALEXANDER G. SCHÄFER & ANGELIKA MANN

Ab 2014 wird es in der Stadtbibliothek Bernau eine neue Interviewreihe unter dem Titel: „Bernauer (SCHÄFER)-STÜNDCHEN mit …“ geben. Dazu wird Alexander G. Schäfer (Sohn des legendären Gerd E. Schäfer), Schauspieler, Kabarettist und Moderator bekannte Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Sport einladen, um mit Ihnen über Ihr Vorleben, aktuelles und zukünftiges Leben entspannt zu plaudern. Es werden Filmausschnitte gezeigt bzw. Tondokumente eingespielt und die Protagonisten werden aus Ihren Büchern lesen, einige werden singen, andere lachen und manche vielleicht sogar tanzen. Auf jeden Fall wird man viel Unbekanntes zu hören bekommen, Bekanntes wieder hören und manch Überraschendes erfahren, was vielleicht selbst der Gast noch nicht wusste.

schauschmieden Lobetal

Schauschmieden in Lobetal

Schau-Schmieden in der Alten Schmiede Lobetal (16321 Bernau OT Lobetal, An der Schmiede 2)

am Samstag, 24. Mai 2014 ab 15 Uhr

 

Vor 15 Jahren, im April 1999, wurden die ALTE SCHMIEDE in Lobetal ihrer neuen Bestimmung als Touristentreff übergeben und der Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V. gegründet, der im Auftrag der Kommune die ALTE SCHMIEDE betreibt.

Die alte Schmiedeaus­rüstung ist im Gastraum zu besich­tigen und noch funktions­tüchtig.

Ein 398 kg schwerer Amboss aus dem Jahr 1928, viele Zangen und andere Werk­zeuge um­fasst die Ausstat­tung.

Das Schmiede­feuer soll auch 2014 wieder für ein Schau-Schmie­den – wie zuletzt 2009 – an­gefacht werden.

Außerdem gibt es ab 14 Uhr wie immer während der Öffnungszeiten Kaffee und Kuchen im Gastraum.

Und als Besonderheit vor der Schmiede Live-Musik und etwas später Bratwurst und Fassbrause.

Dazu lädt der Verein ALTE SCHMIEDE Lobetal e.V. herzlich ein.

© Sieghart Lenz, Verein ALTE SCHMIEDE zur Förderung des Tourismus und der Integration Lobetal e.V.

Repräsentative Wahlstatistik in vier Bernauer Wahlbezirken

Repräsentative Wahlstatistik in vier Bernauer Wahlbezirken          

 

Wer bei den Wahlen am Sonntag seine Stimme in der Grundschule an der Hasenheide, in der Sporthalle am Wasserturm oder in der Cafeteria der Sporthalle am Rollberg abgibt, wohnt in einem besonderen Wahlbezirk. Die Wahlbezirke 5, 13 und 16 und ein Briefwahlbezirk wurden nämlich für die repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl ausgewählt. Die repräsentative Wahlstatistik soll laut Bundeswahlleiter Aufschluss über das Wahlverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen geben – und zwar über Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Alter, Geschlecht und Bundesländern.

 

Der für diese besondere Auswertung verwendete Stimmzettel zur Europawahl enthält lediglich einen Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und sechs Altersgruppen. Wie bei jedem Stimmzettel sind keine personenbezogenen Daten enthalten. Über diesen speziellen Stimmzettel wird das Wahlverhalten verschiedener Altersgruppen ermittelt. Zur Ermittlung der Wahlbeteiligung wird hingegen das Wählerverzeichnis zu Rate gezogen und die dort vermerkten Wahlberechtigten und Wähler ausschließlich nach Geschlecht und zehn Altersgruppen ausgewertet. Die Auswertung der Stimmzettel und die Auszählung der Wählerverzeichnisse sind organisatorisch strikt voneinander getrennt. Die repräsentative Statistik betrifft nur die Wahlen zum Europäischen Parlament. Die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen bleiben davon unberührt.

 

Bei der Europawahl 2014 gibt es bundesweit etwa 90.000 Wahlbezirke, darunter 75.000 Urnen- und 15.000 Briefwahlbezirke. Aus diesen Wahlbezirken wurden für die repräsentative Wahlstatistik knapp 2.900 Stichprobenwahlbezirke zufällig ausgewählt: gut 2.500 Urnen- und rund 350 Briefwahlbezirke, davon in Bernau die Wahlbezirke 5, 13 und 16 sowie ein Briefwahlbezirk. Dieser setzt sich zusammen aus Briefwählern der Wahlbezirke „Rathaus“, „Georg-Rollenhagen-Grundschule“, „Stadtbibliothek“, „AWO Altenpflegeheim – Wohnen am Weinberg“, „Grundschule an der Hasenheide“, „ANSGAR Pflege- und Wohnstift GmbH“ und „Sporthalle an der Tobias-Seiler-Oberschule“. Mit der zufälligen Stichprobenauswahl ist gewährleistet, dass die ausgewählten Wahlbezirke für die Gesamtheit des deutschen Wahlergebnisses zur Europawahl und für die Ergebnisse in den einzelnen Bundesländer repräsentativ sind.

Presse-Information

Digedags kommen nach Bernau

Die Digedags kommen nach Bernau. Dig, Dag und Digedag sind aber nicht alleine gekommen. Im Schlepptau haben sie auch Ritter Runkel, der die Helden des Mosaik-Verlags eine ganze Weile begleitete, nämlich in den Ausgaben 90 bis 151 der berühmten Comicreihe – rechtzeitig zum Mittelalterspektakel des Hussitenfests ein passender Nebenaspekt dieser Sonderausstellung. Zu sehen sind Original- und Korrekturzeichnungen, Hefte und Figuren aus dem Fundus des Mosaik- und Comicvereins Neubrandenburg. Dessen Vorsitzender, Thomas Möller, wird am Freitag in die Sonderausstellung einführen. Seine Leidenschaft gilt den SBZ- und DDR-Comics zwischen 1945 und 1990. Er und einige Mitstreiter haben in den vergangenen Jahren über 8.000 Stücke zusammengetragen, die den Grundstock für ein Comicmuseum in ihrer Heimatstadt bilden werden.

Die Ausstellung „Mosaik und Comics in der DDR“ kann vom 23. Mai bis 30. Juni 2014 Dienstags bis Freitags von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Sonnabends und Sonntags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr im Heimatmuseum Steintor, Berliner Straße in Bernau bei Berlin besichtigt werden

Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

Photovoltaik-Anlage im Recyclinghof Bernau in Betrieb

Photovoltaik-Anlage in Betrieb
Recyclinghof in Bernau als Standort
Der Landkreis Barnim ist seinem Ziel einer Null-Emissions-Strategie wieder einen Schritt näher gekommen. Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG), eine hundertprozentige Tochter

2014-05-20-BDG Photovoltaik 2

BDG Photovoltaik

des Landkreises, hat gestern auf dem Recyclinghof in Bernau eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. „Ich freue mich, dass wir wieder einen Schritt weitegekommen sind und diesen
Teilabschnitt fertigstellen konnten“, sagte Silvia Ulonska, Umweltdezernentin in der Kreisverwaltung, anlässlich der Inbetriebnahme. „In einer Zeit, in der alle beim Thema Energiewende auf die Bremse zu treten scheinen, geben wir ordentlich Dampf“, ergänzte BDG-Geschäftsführer Christian Mehnert.
Auf dem Verwaltungsgebäude und der benachbarten Fahrzeughalle  wurden Insgesamt 210 PV-Module, mit einer Einzelleistung von Watt, montiert. Damit kann eine Gesamtleistung von 52,5 Kilowatt
peak erreicht werden. Die Anlage, die vollständig aus Eigenmitteln der BDG bezahlt wird, hat rund 91.300 Euro gekostet und besitzt eine Amortisationszeit von 11 Jahren. Eine entsprechende Anzeigetafel wird den Bürgern die erzeugten und produzierten Strom- sowie die eingesparten CO₂-Mengen jederzeit anzeigen. Der Strom wird maximal zu 50 Prozent eigengenutzt der Rest wird ins
Netz eingespeist.
Für die Umsetzung des Projektes konnten die Stadtwerke Bernau als Partner vor Ort gewonnen werden. Zum Ende des Jahres 2013 führte diese eine Recherche zur Installation einer entsprechenden
PV-Anlage bei örtlichen Firmen durch. Im Ergebnis konnten drei Angebote zum Vergleich abgefordert werden, auf deren Basis, unter Hinzurechnung der Kosten der Baubegleitung durch die Stadtwerke
Bernau, ein entsprechender Bauerlaubnisvertrag im März 2014 geschlossen wurde. Unter Verantwortung der Stadtwerke Bernau, wurde seit Ende April mit der Errichtung der Photovoltaik-Anlage
auf dem Dach der Fahrzeughalle begonnen. „Wir wollen im Landkreis dieses wichtige Thema Erneuerbare Energien gemeinsam angehen. Deshalb ist dieses Projekt für uns auch nur ein Anfang“,
so Stadtwerke-Geschäftsführerin Bärbel Köhler.

 

Wir danken Herrn  Oliver Köhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Race @ Airport Werneuchen 2014

1/4 Meile Rennen Cars + Bikes – FOTOS

Werneuchen 1/4 Meile Rennen Cars + Bikes

fand bei wiedrigen Wetter heute statt. Was heisst fand statt, kurz nach 12.oo Uhr wurde es witterungsbedingt und auf  Weisung des Ordnungsamtes abgebrochen. Trotzdem ist es gelungen ein paar Fotos zu schiessen. Vielleicht findet der eine oder andre gefallen und fährt zum nächsten Treff

 

2014-05-17 - Tag der offenen Tür FFW Bernau-

Tag der offenen Tür FFW Bernau – Fotos

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Ich habe nur strahlende Gesichter gesehen. Angefangen von den Feuerwehrfrauen  und -männern, die Bürgermeisterin, die Köche, die Kameraden von der Rettungshundestaffel und die vielen vielen Besucher. Der Tausch der Fahrzeuge wurde vorgenommen, Mit einem Glas Sekt in luftiger Höhe angest0ßen und gratuliert. Die Rettungshundestaffel stellte ihre Hunde, Einsatzmöglichkeiten vor und zeigte eine Übung. Der benachbarte Kindergarten war gefüllt mit freundlich lachenden Kindern und deren Eltern oder Großeltern. Getränke gab  es wie immer, Ein Dank auch den fleissigen Gulaschkanonenköchen!!! Die Jugendfeuerwehr zeigte eine Probe ihres Könnens bei einem Löschangriff.

Die Kameraden der Feuerwehr, haben mir ausdrücklich gesagt; ihr Dank gilt den Spendern und Unterstützern der FFW. Dem schliessen wir uns voll inhaltlich an und wünschen ihnen möglichst wenig Alarmierungen