Neue Reisen für 2018 vorgestellt

Das Eberswalder Unternehmen „Schorfheidetouren“ hat heute einige seiner Reisen für Ende 2017, das Jahr 2018 und 2019 vorgestellt. Es sind wunderbare Reisen im Programm. Wer einmal mitgefahren ist, kommt immer wieder. Mittlerweile fahren 4 Busse im Unternehmen. Auch durch den Cheff extra ausgesuchte Flug- und Schiffsreisen sind im Programm. Für Gruppen gibt es TOP Vergünstigungen.

Viele Vertreter von Vereinen waren vor Ort, um sich über Reisen für ihren Verein zu informieren und gleich zu Buchen.

In diesem Jahr führten wir die erste Fotosafari mit „Schorfheidetouren“  durch und waren ebenso begeistert wie die Mitfahrer.

Besonders an Herz legen wir daher 4 Fotoreisen

  • 17.12.2017 Fotosafari -Lichterfahrt Berlin,
  • 27.5.2018 Fotosafari – Grimmnitzsee, Grumsin,
  • 29.7. 2018 Fotosafari – Rund um den Baasee,
  • 23.9.2018 Fotosafari – Gut Klepelshagen zur Hirschbrunft

Diese Reisen werden wir begleiten. Fragen zur Fototechnik werden wir beantworten, ebenso zu allen Fragen rund um die Fotografie.

Bei den Fotosafarireisen werden nur die „kleinen Busse“ genommen um auf wirklich alle Fragen eingehen zu können. Das heisst aber – schnell Buchen. Wir freuen uns auf Euch.

Fragen und Anmeldungen hier oder direkt bei Schorfheidetouren“ 

ich möchte an folgender Fotosafari teilnehmen:

Ruhlsdorf ist das schönste Dorf des Barnims

Ruhlsdorf ist das schönste Dorf  des Barnims

Gemeinde setzte sich im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ durch

Ruhlsdorf ist in diesem Jahr das schönste Dorf des Barnims. So zumindest sieht es die Jury des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, von der die Gemeinde zum Sieger gekürt wurde.

 

„Ruhlsdorf hat uns in allen Kategorien überzeugt und deshalb auch verdient und schlussendlich eindeutig gewonnen“, sagte Holger Lampe, Vorsitzender der Jury, zur Preisverleihung. Aber auch Birkholz und Lichterfelde, die auf den Plätzen zwei und drei folgen, hätte mit ihren Präsentationen überzeugt. Der Sieger kann sich nun über 1500 Euro für die Gemeindekasse freuen. Für die Plätze zwei und drei gibt es jeweils 1000 beziehungsweise 500 Euro.

Um am Kreiswettbewerb teilnehmen zu können, mussten sich die Gemeinden offiziell bewerben. Ihre Unterlagen flossen in die Bewertungen mit ein. Daneben schaute sich die zehnköpfige Jury aber auch bei Vor-Ort-Terminen an, was das jeweilige Dorf zu bieten hat. In fünf Hauptkategorien konnten die Jurymitglieder Punkte vergeben. Berücksichtigt wurde unter anderem, ob es ein Entwicklungskonzept gibt, wie es mit dem sozialen und kulturellen Engagement aussieht, wie es mit der Siedlungsentwicklung voran geht und wie sich das jeweilige Dorf in die Landschaft einpasst.

 

„In Brandenburg wird derzeit viel über den ländlichen Raum diskutiert. Dieser Wettbewerb zeigt, dass das Leben in den  Dörfern bunt und vielfältig ist“, fasste Barnims Landrat Bodo Ihrke in seinem Grußwort die Ergebnisse des Wettbewerbs zusammen.

 

Zur Jury zählten neben Mitarbeitern der Kreisverwaltung (Strukturentwicklung, Denkmalschutz, Naturschutz, Landwirtschaft) auch jeweils ein Vertreter des Kreisbauernverbandes, des Seniorenbeirates, der Barnimer Wirtschaftsfördergesellschaft WITO oder der LAG. Für das Land Brandenburg wurde ein Mitarbeiter des Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in die Jury bestellt.

 

Aufgerufen zu diesem Wettbewerb hatte das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg gemeinsam mit der Interessenvertretung der Städte und Gemeinden in Brandenburg.

 

Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen aktive Dorfgemeinschaften zeigen, welche Themen sie vor Ort bewegen und was die Entwicklung und das Zusammenleben in ihrem Dorf auszeichnet. Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, eine eigenbestimmte Dorfentwicklung anzustreben und neue Projekte ins Leben zu rufen, um sich den Herausforderungen des demografischen Wandels, der wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen und der Migration zu stellen.

 

Für Ruhlsdorf bedeutet der Sieg im Übrigen, dass das Dorf im nächsten Jahr beim Landeswettbwerb den Barnim vertreten darf.

 

  • Stufe: Kreiswettbewerbe  2017
  • Stufe: Landeswettbewerb 2018 (Teilnehmer sind die Kreissieger 2017)
  • Stufe: Bundeswettbewerb 2019 (Teilnehmer sind die Landessieger 2018)

 

Quelle: pressestelle, kvbarnim

 

Lobetaler Kitakinder pflanzten Martin-Luther-Apfelbaum

Lobetaler Kitakinder pflanzten Martin-Luther-Apfelbaum

 

Große und kleine Spaten sowie viele fleißige Hände waren am Werk, als am 13. November im Garten der Lobetaler Kita „Sonnenschein“ ein Martin-Luther-Apfelbaum eingepflanzt wurde. Er ist einer von 95 Bäumen, die von den Barnimer Baumschulen Biesenthal anlässlich des Reformationsjubiläums aus einer alten Sorte, dem Edelborsdorfer Apfel, gezüchtet wurden.

 

Der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Martin Wulff, erinnerte an den symbolträchtigen Satz, den Martin Luther vor 500 Jahren geprägt haben soll: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Dies sei eine tolle Aussage, die Zutrauen zum Bestand der Welt zum Ausdruck bringe, dazu, dass wir auch in Zukunft zu essen haben werden. „Für euch aber ist wichtig, dass dieser Baum schon in wenigen Jahren Früchte tragen wird, die ihr roh essen, aber auch zu leckerem Mus oder im Kuchen verarbeiten könnt.“

 

Und Kitaleiterin Marlen Schimmelpfennig wünschte sich: „An den Blättern und Knospen werden wir erkennen, dass es unserem neuen Bäumchen gut geht. Wir wollen gemeinsam darauf achten, dass es groß und stark wird und so wie ihr Kleinen gut gedeiht.“

 

Das Kitabäumchen ist bereits der zweite Lutherapfel, der jetzt in Lobetal heranwächst: Am 31. Oktober, am Reformationstag, war neben der Alten Schmiede ein Lutherbäumchen gepflanzt worden, das die Stadt Bernau, Ortsteil Lobetal, erworben hatte.

 

Die 95 Apfelbäume der limitierten Erstauflage gingen Ende Oktober auf die Reise an Orte zwischen Schwarzwald und Oslo und werden künftig an ganz unterschiedlichen Standorten als Botschafter ein starkes Zeichen der Hoffnung, der Gemeinschaft, des Muts und des Vertrauens setzen.

 

Die Barnimer Baumschulen Biesenthal sind ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten unter der Leitung von Andreas Pachali 10 Fachkräfte Hand in Hand mit 40 Menschen, die eine geistige oder psychische Behinderung mitbringen. Gemeinsam kultivieren sie Sträucher, Alleebäume und Nadelgehölzer sowie eine große Zahl alter Obstsorten.

Freuten sich mit den Kindern: Ralf Klinghammer, Bereichsleiter Suchthilfe/Kinder und Jugendhilfe (l.), Martin Wulff (M.) und Marlen Schimmelpfennig (r.) sowie Mitarbeitende der Baumschulen.

Freuten sich mit den Kindern: Ralf Klinghammer, Bereichsleiter Suchthilfe/Kinder und Jugendhilfe (l.), Martin Wulff (M.) und Marlen Schimmelpfennig (r.) sowie Mitarbeitende der Baumschulen.

Quelle:  Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Landrat lobt Tierschutzpreis aus

Aufgerufen sind alle Barnimer Bürger und Bürgerinnen

Der Barnimer Landrat des Landkreises Barnim lobt auch in diesem Jahr wieder einen Tierschutzpreis aus. Das Preisgeld von 300 Euro soll an Barnimer Bürger oder Organisationen gehen, die besondere ehrenamtliche Leistungen für den Tierschutz erbracht haben.

 

Vorschlagsberechtigt sind alle Barnimer Bürgerinnen und Bürger, sowie alle Vereine, Verbände, Behörden oder Einrichtungen, die sich mit Tierschutzthemen befassen. Selbstvorschläge sind nicht möglich. Die formlosen Vorschläge für den Tierschutzpreis müssen Angaben zur Person oder Institution enthalten und die Art des besonderen Einsatzes beschreiben.

 

Vorschläge können bis zum 31. Dezember 2017 beim Landkreis Barnim, Bereich des Landrates, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde oder per E-Mail unter der Adresse landrat@kvbarnim.de eingereicht werden.

Bildunterschrift Die Kältemaschine ist da! Nun entsteht in sorgfältiger Arbeit das Eis. Die Eisfläche besteht aus Kühlschläuchen, durch die mit dem Kühlaggregat -10 Grad kaltes Glykol gepumpt wird. Schicht für Schicht wird das Wasser auf die Schläuche aufgetragen und gefriert dann. Zur Eröffnung der Eisbahn wird die Eisfläche rund sieben Zentimeter dick und damit stabil sein.

Schlittschuhlaufen in der City von Bernau

Stadtwerke on Ice: Schlittschuhlaufen in der City vonBotschafter für Bernau - Barnim-plus Bernau

Stadtwerke Bernau eröffnen Eisbahn am 24. November mit Eisparty – Spaß auf dem Eis für Jung und Alt bis zum 2. Januar 2018

 

BERNAU BEI BERLIN.

Bei den Stadtwerken Bernau sind die Vorbereitungen für die Eislauf-Saison in vollem Gange: die Eishalle ist winterlich dekoriert, die Eisbahn aufgebaut und die Kältemaschine angeliefert. Am Freitag, 24. November 2017, ab 15 Uhr heißt es dann wieder: Auf die Kufen, fertig, los! Traditionell beginnt das Wintervergnügen mit der Eisparty zur Eröffnung auf dem Stadtwerke-Gelände. „Auch in diesem Jahr haben wir zur Eröffnung Aktionen auf und neben dem Eis vorbereitet“, sagt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau und ergänzt: „Unser Eisbahnteam hat bei der Planung, Aufbau und Dekoration wieder viel Einsatz gezeigt – wir freuen uns immer sehr, gemeinsam mit allen Bernauern und Barnimern in die neue Eislauf-Saison zu starten“, betont Bärbel Köhler.

 

Spiel und Spaß auf und neben dem Eis


Zur Eröffnung am Freitag, 24. November, ist die Eisfläche ab 15 Uhr startklar und lädt ein, die ersten Runden auf dem Eis zu drehen. Um 18 Uhr eröffnet Geschäftsführerin Bärbel Köhler gemeinsam mit Bernaus Bürgermeister, André Stahl, offiziell die Eislauf-Saison. Mit dabei ist der Leichtathletik-Verein SG Empor Niederbarnim e. V., der mit den Kids aus dem Publikum ein Staffelspiel aufs Eis bringt. Zum Thema Leichtathletik on Ice wird Diskuswerferin Julia Harting über Ihre sportlichen Erfolge erzählen und Autogramme geben. Und wer eine Pause auf dem Eis einlegt, der bleibt mit Curling, Dart und Rudern sportlich in Bewegung. Glühwein und weihnachtliche Leckereien sorgen für die kleine Stärkung zwischendurch. Das Schlittschuhfahren und Parken am Eröffnungstag ist kostenlos.

 

Fünf Wochen Schlittschuh-Fieber

Bildunterschrift  Die Kältemaschine ist da! Nun entsteht in sorgfältiger Arbeit das Eis. Die Eisfläche besteht aus Kühlschläuchen, durch die mit dem Kühlaggregat -10 Grad kaltes Glykol gepumpt wird. Schicht für Schicht wird das Wasser auf die Schläuche aufgetragen und gefriert dann. Zur Eröffnung der Eisbahn wird die Eisfläche rund sieben Zentimeter dick und damit stabil sein.

Die Kältemaschine ist da! Nun entsteht in sorgfältiger Arbeit das Eis. Die Eisfläche besteht aus Kühlschläuchen, durch die mit dem Kühlaggregat -10 Grad kaltes Glykol gepumpt wird. Schicht für Schicht wird das Wasser auf die Schläuche aufgetragen und gefriert dann. Zur Eröffnung der Eisbahn wird die Eisfläche rund sieben Zentimeter dick und damit stabil sein.

In diesem Winter lockt die 300 Quadratmeter große Eisfläche zum neunten Mal die Bernauer auf die Kufen. Die Eisbahn ist bis 2. Januar immer montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr, am Sonntag und Feiertag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. In der Ferienzeit, ab 21. Dezember, beginnt der Kufenspaß auch in der Woche ab 11 Uhr. Der Eintritt kostet pro Stunde für Erwachsene 2,50 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre 1,50 Euro. Schlittschuhe gibt es vor Ort zu leihen, pro Stunde für Erwachsene für 2 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre für 1 Euro. Schul- und Hortgruppen können vormittags die Eisbahn buchen. Das Gelände der Stadtwerke Bernau, in der Breitscheidstraße 45, ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß oder mit dem Auto gut erreichbar.

„Wir haben alle Informationen auf unserer Webseite www.bernau-feiert.de zusammengestellt“ sagt Bärbel Köhler. „Hier informieren wir auch über alle weiteren Aktionen auf der Stadtwerke Eisbahn – freuen Sie sich außerdem auf den Eisstock-Cup, die Eislaufschule und Eisdisco.“ Der Winter kann also kommen.

 

Veranstaltungen auf dem Eis

Beim Eisstock-Cup am Mittwoch, 6. Dezember, ab 17 Uhr treten lokale Unternehmen an. An den Sonntagen, 26. November und 10. Dezember, können alle in der Eislaufschule vormittags ab 11 Uhr mit einem zertifizierten Trainer vom Eissportverband Berlin-Brandenburg ihre Fähigkeiten auf den Kufen verbessern. Und am Samstag, 30. Dezember, ab 15 Uhr tanzen Schlittschuhbegeisterte zu Disco-Musik übers Eis.

 

 

Bauhaus Bernau

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft

für Gartenpflege des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Unesco-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule

Am 21.11. um 10 Uhr findet die Unterzeichnung der  Patenschaft zur Gartenpflege der Lehrerwohnung und Sitz des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Hanns-Meyer-Campus 9 statt. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wird künftig die Pflege von Rasenflächen und Beetflächen durch Hoffnungstaler Werkstätten übernehmen. Menschen mit Behinderung erhalten so Arbeit und Auskommen.

Zum Fototermin sind anwesend:

  • Beschäftigte der Hoffnungstaler Werkstätten, Bereich Garten- und Landschaftsbau Lobetal bei Pflanzarbeiten
  • Anja Lägel, Bereichsleiterin Garten- und Landschaftsbau Lobetal
  • Friedemann Seeger, Vorsitzender des Vereins baudenkmal bundesschule bernau
  • Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Treffpunkt ist die Lehrerwohnung am Hanns Meyer Campus 9, 16321 Bernau bei Berlin

„Als wir die Anfrage durch Herrn Seeger erhalten haben, die Patenschaft für die Gartenfläche zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen. Gerne haben wir diesem Wunsch entsprochen,“ erläutert Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Als Teil der von Bodelschwinghschen Stiftung Bethel sind wir über die langjährige Leiterin der Betheler Textilwerkstatt Benita Koch-Otte mit der Bauhausphilosophie verbunden.

Für die erste Bauhausausstellung vom 15. August bis 30. September 1923 in Weimar entwickelte Benita Otte zusammen mit Ernst Gebhardt „eine ausgesprochen funktionale Küche“ für das Versuchshaus „Haus Am Horn“ von Georg Muche. Außerdem entwarf und fertigte sie für das Haus den waschbaren Teppich des Kinderzimmers. Sie heiratete Heinrich Koch, der am Bauhaus von 1922 bis 1927 u.a. in der Werkstatt für Wandmalerei ausgebildet worden und zuletzt Leiter der Abteilung Fotografie an der Burg Giebichenstei gewesen war. Benita Koch-Otte fand In den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel als Leiterin der dortigen Weberei eine Aufgabe und Heimat. 1937 legte sie die entsprechende Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Bielefeld ab und unterrichtete noch über ihre Pensionierung 1957 hinaus Farbenlehre.

Der Verein „baudenkmal bundesschule bernau e.V.“ wurde am 4. Mai 1990 von Architekten, Kulturwissenschaftlern, Historikern sowie Gewerkschaftern und Journalisten gegründet. Engagierte Freunde des Gebäudes und seines Errichtungskonzeptes aus der damals noch bestehenden DDR sowie der Bundesrepublik Deutschland, aus Berlin (West) und der Schweiz setzten sich gemeinsam für die Erhaltung der von Hannes Meyer und Hans Wittwer errichteten ADGB – Bundesschule in Bernau ein.

Der Garten- und Landschaftsbau ist ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten Fachkräfte und Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung Hand in Hand. Sie planen, pflanzen und pflegen Grünanlagen, Firmengrundstücke, Friedhöfe und Hausgärten. Dabei sind sie sind Dienstleister für die Kommunen Grünheide, Erkner, Schorfheide und Bernau.

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Besucher des Pressetermins bitte beachten:

Der Zugang für Fußgänger, Radfahrer und der Straßenverkehr zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau ist derzeit stark eingeschränkt.

Besucher des Bauhaus Denkmals Bundesschule nutzen als Zufahrt bitte vorrangig die Hans-Wittwer-Straße. Parkmöglichkeiten bestehen im Bereich des Barnim-Gymnasiums und im Bereich der Zufahrt zum Freibad Waldfrieden. Gäste, die mit dem Bus anreisen, können sowohl die Haltestelle „Bauhausdenkmal“ als auch die Haltestelle „Forstschule“ nutzen und dann über die Fritz-Heckert-Straße oder die  Hans-Wittwer-Straße zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau gelangen.

 

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel

„Mit Kraft, Visionen und Mut täglich Zeichen der Nächstenliebe setzen“ –

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel in der St. Nikolaikirche in Potsdam

 

„Ich habe größte Hochachtung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gegenüber, die täglich ihre Kraft, ihre Visionen und ihren Mut einbringen, damit Nächstenliebe geschieht.“ Dies betonte  Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., in ihrer Festansprache auf dem heutigen Festakt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum 150-jährigen Bestehen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“. Zuvor begrüßte der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff die rund  850 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchen sowie Bewohner, Betreute und Mitarbeitende der Stiftung. „Bethel und Lobetal verbindet eine segensreiche 112-jährige Geschichte“, erklärte er. Pastor Friedrich von Bodelschwingh, der langjährige Leiter Bethels, habe auch die Grundlagen für die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gelegt. „Dieser Geist spiegelt sich in dem Leitmotiv Bodelschwinghs: ‚Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt‘.“

 

Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche

Den Auftakt für die Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche bildete ein Festgottesdienst, in dem der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, predigte. Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, blickte in seiner Ansprache auf 150 Jahre Bethel zurück. Grußworte sprachen Britta Stark, Präsidentin des brandenburgischen Landtages, sowie Staatsekretär Thomas Kralinski, Chef der Staatskanzlei. Britta Stark hob hervor: „In einer Zeit, da wir manchmal den Eindruck haben, dass unsere Gesellschaft auseinanderdriftet und der Zusammenhalt verlorengeht, können wir von Bethel und von Lobetal vieles lernen. Vor allem Liebe zum Nächsten. Soziales Engagement ist das Grundprinzip eines besseren Zusammenlebens und hat große Wirkung auf unsere Gesellschaft.“ Staatssekretär Thomas Kralinski unterstrich: „Wer einmal erfahren hat, was die v. Bodelschwinghschen Stiftungen für das Gemeinwesen und den sozialen Zusammenhalt in unserem Land leisten, der kommt davon nicht los. Der wird unweigerlich auch sich selbst fragen, wann er zuletzt sein Herz für Mitmenschen geöffnet hat.“

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Gruppenbild:
Von links nach rechts
Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal,Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Der Festakt

Der Festakt bildete den regionalen Höhepunkt und Abschluss eines an Ereignissen reichen Jubiläumsjahres. Hierzu gehörten die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an einem einzigartigen Zirkusprojekt mit „Roncalli“ und eine Porträtausstellung des Starfotografen Jim Rakete, die im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages eröffnet wurde. Weiterhin Fachtage, Kunstworkshops, Ausstellungen, ein Bikertreffen für die  Bewohner des Lobetaler Seniorenwohnparks und ein großes Konzert in der Bernauer Marienkirche, ferner zahlreiche kleinere Veranstaltungen in den Wohnstätten und Einrichtungen.

  Die Geschichte Bethels

 1867 begann die Arbeit in Bielefeld in einem ehemaligen Bauernhaus (Steinkampsche Stätte) am Kantensiek (heute Alt-Ebenezer)  mit drei epilepsiekranken Jungen. Die Initiative zur Gründung der Rheinisch-Westfälischen Anstalt für Epileptische hatte die Innere Mission ergriffen. Sie wurde finanziell von Bielefelder Kaufleuten unterstützt. Pfarrer Friedrich Simon wurde erster Anstaltsleiter (bis 1871, dann im Verwaltungsrat vertreten bis 1909). Nach ihm kam 1872 Pastor Friedrich von Bodelschwingh mit seiner Frau Ida nach Bethel und übernahm die Anstaltsleitung (bis zu seinem Tod 1910). Er war der prägende Gestalter Bethels und etablierte in den 1870er-Jahren auch den Namen Bethel für die Einrichtung. – 1910 wurden in Bethel rund 7.500 Menschen betreut.

In den vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen sich 18.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 280 Standorten in acht Bundesländern für hilfebedürftige Menschen ein. Schwerpunkte sind die Behindertenhilfe, Epilepsie, Psychiatrie, Jugend- und Altenpflege, Kliniken, Schulen und Wohnungslosenhilfe. Bethel ist zudem der größte evangelische Hospizanbieter in Deutschland als bewusste Antwort auf die Sterbehilfe-Debatte.

Etwa 230.000 Menschen kommen jedes Jahr mit den Angeboten aus Bethel in Kontakt. Keimzelle ist der Ortsteil Bethel in Bielefeld, in dem mehrere Tausend Menschen mit Behinderungen leben, arbeiten und betreut werden. Hier wurde 1867 die erste Einrichtung für »epileptische Jungen« gegründet.

„Für Menschen da sein“ – diese einfache Formel steht für die damalige Arbeit genauso, wie sie die treffende Charakterisierung des heutigen Engagements von Bethel ist.

 

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 1905 wurde auf seine Initiative von Friedrich von Bodelschwingh der “Verein Hoffnungstal e.V.” gegründet, der unweit von Bernau die Arbeiterkolonien „Hoffnungstal“ und „Lobetal“ errichtete. Ziel war, Obdachlosen aus Berlin Beschäftigung zu geben und Unterkunft zu gewähren. Immer war Lobetal eng mit Bethel verbunden. Bis 2010 als Hoffnungstaler Anstalten Lobetal geführt, gehören sie seit Januar 2011 als vierte Stiftung zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und setzen die bewährte Arbeit in neuer Rechtsform fort.

In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Engagement und Zuwendung in den Dienst ihrer Mitmenschen. Ob in Berlin, Bernau, Eberswalde und Cottbus, in Bad Kösen oder im Zittauer Gebirge – um nur einige Standorte zu nennen – begleiten sie Menschen mit geistiger, seelischer oder Mehrfachbehinderung sowie mit einer Suchterkrankung. Epilepsiepatienten finden umfassende medizinische Versorgung.

Sie unterstützen Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf, geben Ihr Fachwissen an Auszubildende und Schüler weiter, bieten Kindern und Jugendlichen Raum zur Entfaltung. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten Unterstützung, Qualifikation und Arbeit. In verschiedenen Wohnformen finden pflegebedürftige ältere Menschen ein Zuhause. Das aus christlicher Haltung getragene Handeln gilt darüber hinaus der Hilfe für Flüchtlinge als auch in der Hospizarbeit.

Bethels Engagement in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Zum Engagement Bethels in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zählt auch das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge im Stadtteil Lichtenberg. Es verfügt 650 Betten. Zehn Fachabteilungen arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gemeinsam mit der Lobetaler Klinik Tabor in Bernau und der Charité – Universitätsklinikum Berlin bildet es das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg. Dort steht das gesamte Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Zu den Betheler Einrichtungen in Berlin gehört weiterhin die Gemeindepsychiatrischer Verbund und Altenhilfe gGmbH. Sie übernimmt die Betreuung und Versorgung von alten Menschen sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen in den Stadtteilen Charlottenburg, Wilmersdorf und Steglitz.

In Sachsen in der Stadt Leipzig hat Bethel mit sieben weiteren Gesellschaftern im Jahr 2002 das Hospiz „Villa Auguste“ eröffnet. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Menschen im Hospiz ihre Zeit vor dem Lebensende so angenehm wie möglich verbringen können.

In Waltersdorf befindet sich am Fuße des Zittauer Berglandes die Pflegeeinrichtung Lazarus-Haus (zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehörend). Ebenfalls eine Einrichtung von Lobetal ist das Lazarus-Haus in Bad Kösen in Sachsen-Anhalt bestehend aus seiner Pflegeinrichtung sowie einer Seniorenwohnanlage.

 

 

 

 

http://www.massaufmass.de/welcome/

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Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping

Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping

 

Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping in diesem Jahr in der Galerie Bernau

 

Der Nikolaus und seine Helfer eröffnen ihr Nikolaus-Büro in diesem Jahr in der Galerie Bernau, Bürgermeisterstraße 4. Dort nehmen die fleißigen Mitarbeiter des Nikolauses die geputzten Stiefel entgegen. Das Büro öffnet am Montag, den 27. November von 16 bis 20 Uhr und Dienstag, den 28. November von 9-12 Uhr. Wie immer gilt: Wenn alle Stiefelplätze vergeben sind, muss das Nikolaus-Büro leider schließen. Da der Andrang in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, bitten die Organisatoren aus Gründen der Fairness, keine Stiefel für Freunde und Nachbarn mitzubringen.

Pünktlich zum Nikolaus-Shopping am 6. Dezember werden die Stiefel dann in den geschmückten Schaufenstern der Innenstadthändler zu finden sein. Neben der spannenden Suche nach dem eigenen Stiefel gilt es zahlreiche individuelle Aktionen der Händler zu entdecken. Ab 14 Uhr ist der Nikolaus vor Ort und hilft den kleinen Entdeckern.

Bei Fragen hilft die Bernauer Stadtmarketing GmbH gern unter Tel.: 03330 / 37 65 90 weiter.

 

Pressemitteilung der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

 

 

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Wohnorama Möbelkuch GmbH • Rüdnitzer Chaussee 10 16321 Bernau bei Berlin • Telefon 03338 / 75 09 70

 

Es werden keine Bewerbungen zurückgesendet, außer es liegt ein Freiumschlag bei. Wir bitten um Verständnis.

50. Auftritt bei der Volkssolidarität Bernau

Seinen 50. Auftritt bei der Volkssolidarität Bernau feierte Reinhard Neumann,

Camera
DSC-RX10M4
Focal Length
8.8mm
Aperture
f/2.4
Exposure
1/200s
ISO
100

vielen bekannt unter „Neumi“, mit seinem Keybord in der Begegnungsstätte

Bernau-Süd.

In Würdigung seiner langjährigen Bereitschaft, die Veranstaltungsreihe

„Geburtstagskind des Monats“ musikalisch und kabarettistisch zu begleiten

verliehen ihm die Mitglieder und Gäste den Titel

„Piano man“.