Lobetaler Bio auf der Grünen Woche

Lobetaler Bio auf der Grünen Woche

Schon Tradition hat die Teilnahme der Hoffnungstaler Werkstätten mit dem Unternehmen Lobetaler Bio auf der Internationalen Grünen Woche Berlin. Dort werden die Milcherzeugnisse wie Joghurt, Sahne, Quark und Ayran auch in diesem Jahr auf der Landwirtschafts- und Verbrauchermesse zu finden sein. Der Stand von Lobetaler Bio befindet sich in Halle 21a (Brandenburg-Halle), Stand 134. Tickets kosten: Tageskarte 15 Euro, Familienkarte 31 Euro, ermäßigt 10 Euro. Die Messe ist vom 19. Januar bis 28. Januar geöffnet.

Lobetaler Bio ist ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH mit Sitz in Biesenthal. Hier arbeiten Fachkräfte und Menschen, die eine geistige oder psychische Behinderung mitbringen, Hand in Hand. Die Lobetaler Bio-Molkerei integriert so soziale Verantwortung und wirtschaftliches Handeln. Die Molkerei verarbeitet im Jahr rund zwei Millionen Liter Biomilch. Etwa die Hälfte geben Kühe aus der Landwirtschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Lobetaler Bio wurde 2014 mit dem Nachhaltigkeitspreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet.

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Unser Foto:
Blick auf den Stand von Lobetaler Bio bei der Grünen Woche 2017.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Bewährungsprobe bei den Rostock Seawolves

Bewährungsprobe bei den Rostock SeawolvesBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Eins steht fest, es wird es schweres Auswärtsspiel an diesem Wochenende für LOK BERNAU werden. Da wäre zum einem der heimstarke und ambitionierte Gastgeber aus Rostock, der bei seinen Heimspielen auf die Unterstützung von fast 3.000 Zuschauern pro Partie zählen kann. Zum anderen plagen die Bernauer weitere Verletzungssorgen auf der Point Guard Position.

Jonas Mattisseck im Hinspiel gegen Rostock Fotograf: Barnim+, Lutz Weigelt

Die Verletzung ihres etatmäßigen Aufbauspielers Bennet Hundt schienen die Hussitenstädter in den letzten Wochen beinahe besser als erwartet wegzustecken und starteten mit zwei Siegen in das neue Jahr. Dies lag vor allem auch daran, dass Back-up Badu Buck und Shooting Guard Kory Brown erfolgreich in die Bresche sprangen. Doch nun drohen auch Buck und Brown aufgrund leichter Blessuren am Samstag in Rostock auszufallen. Einzig verbleibender Point Guard im LOK-Kader wäre damit, der am vergangenen Dienstag 18 Jahre alt gewordene Jonas Mattisseck. Seinen Geburtstag feierte der Doppellizenzspieler übrigens in Istanbul, wo er am Mittwochabend mit ALBA BERLIN im EuroCup gegen Darüssafaka antrat. Um die angespannte Situation im Spielaufbau zu lindern, könnte auch der erst 16-jährige Malte Delow aus der ALBA-Jugend sein ProB Debüt am Wochenende geben. Unabhängig davon muss das LOK-Team nun aber noch enger zusammenzurücken, um die verletzungsbedingten Ausfälle im Kollektiv aufzufangen.

Die Aufgabe, die sich an der Warnow stellt, ist nämlich eine der schwierigsten der bisherigen Saison. Die Rostock Seawolves sind das wohl am professionellsten aufgestellte Team der Liga und planen mittelfristig sogar den Sprung in die erste Liga. Bereits in der drittklassigen ProB besuchen im Schnitt fast 3.000 Fans die Heimspiele der Seawolves. Der Kader der Gastgeber besteht ausnahmslos aus Vollprofis. Nachdem die Mecklenburger in der Hinrunde den eigenen Ansprüchen noch etwas hinterherhinkten, reagierte der aktuell Tabellensechste in der Weihnachtspause und verpflichte mit dem Kroaten Dino Butorac und dem Deutschen Frieder Diestelhorst zwei erstliga-erfahrene Akteure. Die Topscorer der Seawolves sind bisher die beiden US-Amerikaner Brandon Lockhart (13,6 PpS, 4,9 ApS, 4,9 RpS) und Jordan Talbert (12,3 PpS, 8,3 RpS), die bereits vor zwei Jahren bei den Nördlingen Giants gemeinsam auf Korbjagt gingen. Übertroffen werden Point Guard Lockhart und Power Forward Talbert bei der Punkteausbeute lediglich vom Berliner Bill Borekambi, der in durchschnittlich nur 21 Minuten Spielzeit starke 14,3 PpS auflegt. Weitere offensive Stützen des Rostocker Spiels sind, die vor allem als Distanzschützen agierenden Spieler, Chris Frazier (9,6 PpS, 34,1% 3er) und Darian Cardenas Ruda (9,1 PpS, 33,3% 3er). Alles in allem stellen die Rostock Seawolves ein ausgesprochen ausgeglichenes und erfahrenes Team. Die Erfahrung der Spieler und das gut strukturierte Setplay von Trainer Ralf Rehberger äußeren sich unter anderem auch in der geringsten Turnover-Quote der Liga. Mit nur 12,1 Ballverlusten verlieren die Seawolves den Ball fast fünf einmal seltener als die LOK, die mit 16,9 Ballverlusten pro Partie die Liga in dieser unrühmlichen Statistik anführt.

Dieser Problematik ist sich Headcoach René Schilling selbstverständlich bewusst und nennt die wichtigsten Faktoren für einen dennoch erfolgreichen Ostsee-Trip: „Beim Spiel in Rostock wird es für uns besonders darauf ankommen unsere Fehlerquote zu kontrollieren, da Rostock die Liga bei den Ballgewinnen anführt und wir die Liga bei den Ballverlusten. Ansonsten freue ich mich auf ein Spiel vor einem großen Publikum, bei dem der Druck gewinnen zu müssen, eher bei den Gastgebern liegt als bei uns.“ Das Spiel findet am Samstag, den 20. Januar um 19.30 Uhr, in der StadtHalle Rostock (Südring 90, 18059 Rostock) statt.


Quelle: Lok Bernau
: Energieberater Welf Erös (mi.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (li.) zeigen Interessenten direkt am Service-Bus EnergieTREFF(ER) die Technik und Durchführung einer Thermografie. Vor Ort können alle Fragen rund um die Aktion geklärt werden.

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Bernau

Auf der Suche nach unsichtbaren Lecks

Thermografie-Aktion der Stadtwerke Bernau – Technik live und zum Mitmachen erleben – Anmeldung am Service-Bus EnergieTREFF(ER), per Mail und Telefon möglich

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau haben in diesem Jahr ein Aktionspaket geschnürt, um Energieschlupflöchern auf die Spur zu kommen. Die Thermografie-Aktion des kommunalen Energieversorgers startet am 23. Januar am Service-Bus EnergieTREFF(ER). „Thermografie macht sichtbar, wo Energie am Gebäude verloren geht, wie gut Fenster, Fassade und Dach gedämmt sind und wo dringend Handlungsbedarf besteht“, erklärt Welf Erös, Energieberater der Stadtwerke Bernau. Dazu werden mit einer Infrarotkamera Bilder des Hauses aufgenommen. Das Aktionspaket enthält neben den Aufnahmen auch fachliche Erläuterungen und Tipps zum Beheben der Schwachstellen. „Es sei wichtig, Energie dort zu halten, wo sie auch gebraucht wird. Die Stadtwerke Bernau verstehen sich als Energiedienstleister. Unsere Energieberatung unter der Dachmarke BernauPlus hilft unseren Kunden Energie zu sparen und sie effizient zu nutzen, das schont Klima und Geldbeutel“, beschreibt er das Engagement der Stadtwerke. Die Thermografie-Aktion kostet für Kunden der Stadtwerke Bernau 99 Euro. Alle anderen Interessenten zahlen 139 Euro.

Wissen Sie, wo Ihre Wärme bleibt?

: Energieberater Welf Erös (mi.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (li.) zeigen Interessenten direkt am Service-Bus EnergieTREFF(ER) die Technik und Durchführung einer Thermografie. Vor Ort können alle Fragen rund um die Aktion geklärt werden.

: Energieberater Welf Erös (mi.) und Stadtwerke Azubi Hannes Drews (li.) zeigen Interessenten direkt am Service-Bus EnergieTREFF(ER) die Technik und Durchführung einer Thermografie. Vor Ort können alle Fragen rund um die Aktion geklärt werden.

„Man kann sich die gesamte Außenhülle eines Gebäudes wie eine Isolierkanne vorstellen, drinnen warm, draußen kalt“, erklärt Welf Erös und fügt an: „In dieser Isolierhülle sind jedoch Löcher – in Form von Fenstern, Türen oder beim Übergang zum Dach. Dort sind mögliche Schwachstellen in der Wärmeisolierung.“ Auch durch defekte Fensterdichtungen, schlecht gedämmte Scheiben oder Risse im Bauwerk kann Wärme entweichen. Die Thermografie-Aufnahmen machen diese Lücken in der Außenhülle von Gebäuden sichtbar.

Technik zum Anfassen

Wie eine Thermografie funktioniert zeigen die Energieberater der Stadtwerke Bernau live und zum Mitmachen am Service-Bus EnergieTREFF(ER). Vom 23. Januar bis 1. Februar steht das mobile Kundenzentrum dienstags in Panketal vor dem Rathaus und donnerstags in Schönow vor dem Rewe. Von 15 bis 19 Uhr können sich alle Interessenten zur Aktion, Ablauf und Durchführung der Thermografie persönlich beraten lassen. Mit dabei haben die Energieberater die Wärmebildkamera. „Schauen Sie bei uns vorbei und lassen Sie untersuchen, wo Ihr Körper, also Ihre Isolierhülle, die meiste Wärme verliert“, macht Welf Erös neugierig und fügt an: „Weil der Spaß nicht zu kurz kommen darf, erwartet Sie passend zur Jahreszeit das Spiel „Der heiße Draht“ mit kleinen „heißen“ Gewinnen zum Aufwärmen.“

Die Thermografie-Aktion richtet sich vor allem an Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter www.stadtwerke-bernau.de, unter der Telefonnummer 0151 140 26 231 oder per Mail an energiedienstleistungen@stadtwerke-bernau.de.

Quelle: Stadtwerke Bernau

Barnimer Landwirte beklagen schlechtes Erntejahr

Barnimer Landwirte beklagen schlechtes Erntejahr

Viele Unsicherheitsfaktoren haben Auswirkungen auf Betriebsergebnisse

Weltmarktpreise sowie Witterungs- und Klimafaktoren bleiben für die Barnimer Landwirte die größten Unsicherheitsfaktoren. Das geht aus dem Erntebericht für das vergangene Jahr hervor. Demnach hatten diese Faktoren direkten Einfluss auf die Einkommenssituation der knapp 250 Landwirtschaftsbetriebe im Landkreis.

Vor allem mit dem Wetter hatten die Barnimer Landwirte 2017 zu kämpfen. So wurde der Landkreis Ende April beispielsweise von starken Nachtfrösten bis minus 7 Grad heimgesucht. In dessen Folge erfroren die in Vollblüte stehenden Obstkulturen. Insbesondere bei Süßkirschen und Äpfel kam es dadurch zu Ernteausfällen bis zu 90 Prozent.

Im Juni/Juli gab es dann langanhaltende Starkregen, die zu Überflutungen in wesentlichen Teilen Brandenburgs führten. Im Barnim waren die Auswirkungen aufgrund der lehmigen Sandböden nicht gravierend, dennoch hatten auch hier Landwirte Ausfälle zu verzeichnen. Von der Landesregierung wurden diese Ereignisse als „besonders widrige Witterungsverhältnisse nach EU-Richtlinien“ eingestuft. Landwirte sollen nun über einen Fonds Hilfen bei der Bewältigung der Schäden erhalten. Gegenwärtig läuft dazu das entsprechende Antragsverfahren über die Investitionsbank des Landes Brandenburg.

Stark schwankende Weltmarktpreise

Die Globalisierung mit den weiterhin niedrigen Erzeugerpreisen wirkt einerseits direkt auf die Erlöse in den landwirtschaftlichen Unternehmen und anderseits nachfolgend auch auf das Anbauspektrum der einzelnen Getreidearten.

Die bereits in den Vorjahren festgestellte Erhöhung des Anbauumfanges beim anspruchsvollen Winterweizen hat sich auch im Jahr 2017 fortgesetzt. Es wurden insgesamt um 500 Hektar mehr angebaut. Das ist eine annähernde Verdoppelung dieser ertragreichen Kultur gegenüber dem Anbaujahr 2013.

Der Winterweizen ist damit auch in unserem Landkreis zur Hauptgetreideart avanciert und hat den Winterroggen als vorherrschende Getreideart abgelöst. Die erneute Anbauausweitung ging zu Lasten der Triticale und des Haferanbaus.

Die in den letzten vier Jahren festzustellende Erhöhung des Maisanbaus hat sich nicht mehr fortgesetzt. Der Anbauumfang hat sich 2017 nach vorübergehender Verringerung um 700 Hektar im Anbaujahr 2016, wieder um 585 Hektar erhöht und damit annähernd die Größe des Jahres 2015 erreicht. Daraus ableitend ist für den Landkreis Barnim keine Ausweitung des Maisanbaus als besorgniserregende Monokultur abzuleiten. Auch ein wesentlicher Anstieg bei der Errichtung von Biogasanlagen mit nachfolgend verstärktem Maisanbau in diesen Gebieten ist in naher Zukunft nicht geplant.

Lange Erntezeiten sorgen für Ausfälle

Im milden Winter 2016/17 sind die Kulturen wiederum von langen Kältephasen, ohne eine schützende Schneedecke verschont geblieben und hatten damit eigentlich gute Startbedingungen. Auswinterungsschäden sind nur in geringem Umfang aufgetreten und die Düngungs- und Bestellarbeiten konnten noch zu günstigen Terminen abgeschlossen werden. Die Frühjahrswitterung war lange Zeit von kühlen Temperaturen geprägt und der Vegetationsbeginn setzte erst zu einem späten Zeitpunkt ein.

Insgesamt war das Frühjahr 2017 für die wärmeliebenden gärtnerischen Kulturen zu kalt. Die Getreidekulturen und der Winterraps hatten im Frühsommer normale Wachstumsbedingungen.

Die Ursachen für den nun schon im zweiten Jahr deutlich gesunkenen Ertrag bei Winterraps können wir nicht nur bei der Witterung suchen, hier wirkt sich das seit der Herbstbestellung 2015 bestehende Beizverbot des Saatgutes weiterhin stark negativ aus. Es führte bereits nach der Aussaat zu Auflaufschäden in größerem Umfang, so dass die optimale Bestanddichte für einen Ertrag wie er in den Jahren 2013 – 2015 erreicht wurde, nicht gesichert werden konnte.

Die Sommerkulturen Mais, Sonnenblumen und Kartoffeln, die erst im April/Mai in den Boden gebracht wurden, hatten ebenso mit Auflaufschwierigkeiten zu kämpfen. In der Folge konnten sie sich jedoch gut entwickeln.

Bei den Ackerfutterkulturen Klee, Luzerne und deren Gemische sowie auf dem Grünland hat sich die niederschlagsreiche Sommerwitterung auf unseren Sandböden positiv ausgewirkt, so dass sich die Bestände vom Grünmasseertrag ausreichend entwickeln konnten. Aufgrund der ständigen Niederschläge bereitete es den Unternehmen aber Schwierigkeiten, qualitativ gutes Heu für die Winterfütterung zu einzufahren.

Im Ökologischen Landbau lagen die erzielten Erträge wiederum um 30 bis 50 Prozent unter denen die im konventionellen Anbau erzielt wurden.

Die Getreidemahd startete in diesem Jahr am 5. Juli und damit ebenso zeitig wie im Jahr zuvor. Die Qualität der geernteten Druschfrüchte war in diesem Jahr nur für die zuerst geerntete Wintergerste als gut zu bezeichnen. Alle anderen Getreidearten litten unter der anhaltenden Feuchtigkeit und der langen Erntedauer, wobei ein Großteil der geernteten Bestände nur noch Futterqualität erreichten.

Im Obstbau wurden in diesem Jahr unterdurchschnittliche Erträge realisiert. Der bisher in einem solchen Ausmaß nicht gekannte Spätfrost und der kalte Frühlingsbeginn im April war für die Wärme liebenden Obst- und Gartenbaukulturen nicht zuträglich und führte zum teilweisen Totalausfall bei Kern- und Steinobst.

Auch der Anbau von Erdbeeren litt in unserem Landkreis unter den Witterungsbedingungen und brachte den Produzenten eine normale Erntemenge. Im Gegensatz dazu hat die Spargelernte früh begonnen und hat gute bis sehr gute Erträge gebracht. Damit konnte eine höhere Tonnage dieses Edelgemüses für den heimischen Markt bereitgestellt werden.

 

Quelle: KV barnim

Stadtwerke Bernau: Winter mit Rekordzahlen

Winter mit Rekordzahlen

Mehr als 12.000 Besucher und 71 Schulklassen nutzen Eishalle der Stadtwerke Bernau

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Eisbahn ist abgetaut, die Lichter sind aus und der Weihnachtsmann ist vom Gaskessel herabgestiegen: Das Winterprogramm der Stadtwerke Bernau hat die Menschen in Bernau durch die Advents- und Weihnachtszeit begleitet, nun ist alles abgebaut. „Die Resonanz auf unsere Winterprojekte war besser denn je. Besonders gut angenommen wurde die Eisbahn“, zieht Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, eine positive Bilanz. Von Ende November bis Anfang Januar haben die „Stadtwerke on Ice“ genau 12.624 Besucher gezählt – rund 54 Prozent mehr als im Vorjahr. „Als kommunales Unternehmen tun wir gerne etwas für die Lebensqualität der Menschen in Bernau und der Region“, betont Bärbel Köhler.

 

Freizeitspaß für Schulen, Vereine und jedermannBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Zum neunten Mal in Folge hatten die Stadtwerke Bernau ihre Fahrzeug- und Werkzeughalle geräumt, um sie in eine 300 Quadratmeter große Schlittschuhbahn zu verwandeln. Die Monteure der Stadtwerke, die normalerweise für große Heizungsanlagen zuständig sind, wurden zu Eismachern. Das Konzept des Betriebs hat sich bewährt: Während die Eishalle abends gerne von örtlichen Vereinen reserviert wird und am Nachmittag der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, kann sie morgens von Schulen gebucht werden. 71 Klassen aus 23 unterschiedlichen Schulen haben in dieser Saison von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Am Eisstock-Cup am 6. Dezember nahmen 18 Teams teil, so viele wie noch nie.

 

Weihnachtsbeleuchtung 320 Stunden in Betrieb

Zudem haben sich die Stadtwerke Bernau bereits das dritte Mal um die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt gekümmert. Fünf Wochen lang leuchteten 150.000 Lichtpunkte – alle auf der Basis energiesparender LED-Technik – und erfreuten die Menschen rund 320 Stunden mit ihrem Glanz. „In der Eishalle kann man im nächsten Winter zum zehnten Mal seine Runden drehen. Zu diesem Anlass wird es sogar ein besonderes Programm geben“, verspricht Bärbel Köhler.

Quelle: Stadtwerke Bernau
Foto: Barnim-plus.de Bernauer Weihnachtsbaum Transportiert und aufgestellt durch die Firmen Hoffmann und BMS Mietpartner Gmbh, geschnitten durch die Fa. Hoppe

BERNAU: Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Weihnachtsbäume bitte an den Containerstellplätzen ablegen

Die Entsorgung der Weihnachtsbäume erfolgt durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH am 3., 6., 10., 15., 18., 23., 26. und 31. Januar. In dieser Zeit können die restlos abgeschmückten Weihnachtsbäume, die maximal drei Meter lang sein dürfen und deren Stammdurchmesser maximal 10 Zentimeter beträgt, an den öffentlichen Containerstellplätzen zur Abholung bereitgelegt werden. Die Bäume dürfen nicht in Säcke verpackt werden.

Die Entsorgung erfolgt ausschließlich an den bekannten öffentlichen Containerstellplätzen für Altglas und an den zusätzlich durch die Stadt Bernau ausgewiesenen Sammelplätzen. Bitte beachten Sie unbedingt die jeweiligen Ausschilderungen der zusätzlichen Sammelplätze.

Die Standorte der Stellplätze für Altglas und die Orte der zusätzlichen Sammelplätze im Stadtgebiet finden Sie unter www.kw-bdg-barnim.de oder unter Telefon: 03334 52 62 026. Das Ablegen anderer Abfälle ist nicht gestattet und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die verfolgt wird.

Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH

Zusätzliche Sammelplätze für Weihnachtsbäume:

  • Birkholz: Dorfanger (Spielplatz)
  • Börnicke: Thälmannstraße/Ecke Chausseestraße
  • Friedenstal: Baikalplatz, Mainstraße (Feldkante, Höhe Neubaugebiet), Elbe-/Ecke Newastraße, Ahr-/Ecke Lahnstraße, Spreeallee Friedenstaler Platz, Garagenkomplex Angara-/Ecke Wolchowstraße
  • Karl-Marx-Komplex: Grünfläche Schönower Chaussee/Ecke Weinbergstraße, Karl-Marx-Straße gegenüber der ehemaligen Kaufhalle „Spar“
  • Ladeburger Chaussee – Kirschgarten: Schlehenstraße/Ecke Quittenring, Schlehenstraße/Ecke Grenzweg
  • Lindow: Arthur-Stadthagen-/Ecke Paul-Schwenk-Straße
  • Nibelungen Nibelungen: Schönfelder Weg zwischen Haus Nummer 10 und 12 (Brachfläche neben der Musikschule), Rüdigerstraße/Ecke Heideweg, Börnicker Chaussee/Ecke Hasenheide
  • Rehberge: Konrad-Zuse-Straße zwischen den Häusern Nummer 39–47 (Grünfläche)
  • Rutenfeld/Pankeborn: am Rand des Spielplatzes Champigny-sur-Marne, Freifläche an der Sachteleben-/Ecke Puschkinstraße, Freifläche an der Hermann-Duncker-/Ecke Gorkistraße, Albertshofer Chaussee/Ecke Giesesplan
  • Schönow: Waldstraße neben Haus Nr. 1
  • Schwanebecker Chaussee: am Wohnblock hinter „Lidl“
  • Stadtkern: Angergang (Kita-Bereich), Lughaus zwischen Pulverturm und Berliner Straße, Innenhof Berliner Straße/Klementstraße, Innenhof Alte Goethe-/Berliner
    Straße, Innenhof Brüder-/Louis-Braille-Straße, Innenhof Breite Straße/Kirchgasse, Innenhof Roß-/Breite Straße, Eberswalder Straße zwischen Nr. 30–40
  • Süd: Pegasusstraße am Wendehammer, Andromedastraße Nr. 6–7 (Kurve im Innenhof), Marsstraße/Ecke Saturnring (Litfasssäule), Polluxring/Ecke Venusbogen
  • Viehtrift: Heinersdorfer Straße/Ecke Karl-Marx-Straße,
    An der Tränke (in Höhe der ehemaligen Gärtnerei)
  • Waldfrieden: Garagenkomplex Fritz-Heckert-Straße
  • Waldsiedlung: Niederbarnimallee/Ecke Kurallee
Quelle: Stadt Bernau

Barnimer Jugendamt sucht Jugendschöffen und Jugendschöffinnen

Barnimer Jugendamt sucht Jugendschöffen und Jugendschöffinnen

Bewerbungen bis zum 31. Januar 2018 möglich

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden im Landkreis Barnim interessierte Frauen und Männer, die an den Amtsgerichten Eberswalde und Bernau sowie am Landgericht Frankfurt (Oder) als Vertretung des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Barnim schlägt doppelt so viele Kandidaten vor, wie an Jugendschöffen/Jugendschöffinnen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Haupt- und Hilfsschöffen.
Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die im Landkreis Barnim wohnen und am 1. Januar 2019 mindestens 25 und höchstens 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen/Schöffinnen gewählt werden.
Schöffen/Schöffinnen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d. h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen wie in der Anklage behauptet ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe/eine Schöffin mitbringen muss, kann aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Jugendschöffen/Jugendschöffinnen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen/einer Schöffin verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – gesundheitliche Eignung. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.
Schöffen/Schöffinnen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeitenweiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen durch das Urteil. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen gewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte aufgrund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die öffentliche Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat. Schöffen/Schöffinnen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen/Schöffinnen kann niemand verurteilt werden.
Jedes Urteil – gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch – haben die Schöffen und Schöffinnen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben. In der Beratung mit den Berufsrichtern und Berufsrichterinnen müssen Schöffen/Schöffinnen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich verständlich ausdrücken, auf den Angeklagten, wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt. Interessenten für das Amt eines Jugendschöffenamtes richten ihre Bewerbung bis zum 31. Januar 2018 an das Jugendamt des Landkreises Barnim, Telefon: 03334 214 1202, E-Mail: jugendamt@kvbarnim.de. Die notwendigen Bewerbungsunterlagen für das Jugendschöffenamt im Landkreis Barnim werden per E-Mail oder postalisch an alle Interessierten zugeschickt.

 

Quelle: Landkreis Barnim
Das Museumsfest des Luftfahrtmuseums Finowfurt ist seit 10.00 Uhr in vollem Gang. Wir waren schon vor Ort und begeistert. Oldtimer, Kettenfahrzeuge, historische Feuerwehren, Modelflieger, Mitfahrgelenheiten auf Militärfahrzeugen, Schatzsuche für Kinder, lecker Essen und und und ........ und natürlich das Museum selbst, das natürlich geöffnet ist. Also viele Gründe heute nach Finowfurt zu fahren.

im Barnim KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich

KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich   | von Barnim-Plus.de

Barnimer Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde weitet Service aus

Ab sofort können im Landkreis Barnim Kraftfahrzeuge auch online zugelassen werden. Auf der Seite www.barnim.de/kfz-fe kann man das Portal für die internetbasierte Wiederzulassung aufrufen. Für die Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde ist es ein weiterer Schritt Ihren Service bürgernah auszubauen.

 

Kurz vor Jahresschluss hat die Behörde mit 81.000 Anliegen von mehr als 55.000 Bürgern bereits mehr Vorgänge bearbeitet als in den vergangenen Jahren. Dennoch wird mit einer durchschnittlichen Wartezeit von unter 10 Minuten der niedrigste Wert überhaupt erwartet. Der Anspruch ist es jedoch, dass man zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug zulassen kann und anschließend die Möglichkeit erhält, ohne Behördengang loszufahren.

 

Stufe 1: Online Außerbetriebsetzung

Seit dem 1. Januar 2015 ist es möglich, Fahrzeuge online außer Betrieb zu setzen (abzumelden). Die Außerbetriebsetzung wird beim Bürgerserviceportal Ihrer Kfz-Zulassungsbehörde beantragt. Dies gilt jedoch nur für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2015 neu- bzw. wiederzugelassen wurden, da nur diese Fahrzeuge die neuen Sicherheitscodes auf den Stempelplaketten und in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) haben. Außerdem ist der neue Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronische Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online Ausweisfunktion (eID) erforderlich.

Stufe 2: Online-Wiederzulassung

Als zweiten Schritt nach der Online-Außerbetriebsetzung von Kraftfahrzeugen ist nun die internetbasierte Wiederzulassung auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk ohne Besuch der Zulassungsbehörde möglich. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Fahrzeughalter im Besitz eines neuen Personalausweises (nPA) oder eines elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter eID-Funktion sein und über ein zertifiziertes Lesegerät verfügen. Auf seinem PC oder mobilen Endgerät muss zudem die kostenfreie „AusweisApp2“ installiert und gestartet sein. Weiterhin muss eine gültige Reservierung Ihres Kennzeichens für die Wiederzulassung vorliegen. Außerdem müssen Sie über eine Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) verfügen, welche nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt wurde. Sie haben Ihren Hauptwohnsitz im Landkreis Barnim und auch zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden.

Voraussetzungen

  • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
  • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
  • Die antragstellende Person
  1. ist eine natürliche Person, bisherige Halterin des Fahrzeugs und verfügt über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer,
  2. hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden),
  3. besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
  4. verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.01.2015).

Ablauf

  • Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) auf der Webseite des kommunalen oder Landesportals nachweisen.
  • Die für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
  1. Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  2. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs,
  3. VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung,
  4. Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer, Infrastrukturabgabe),
  5. HU / SP-Expresscode und
  6. reserviertes Kennzeichen.
  • Gebühr mittels ePayment-System (z. B. via Kreditkarte) bezahlen.
  • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln.
  • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag.
  • Sie erhalten die Zulassungsunterlagen sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt.
  • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

 

Planfeststellungsverfahren für Radweg zwischen Wullwinkel und Biesenthal abgeschlossen

Das Planfeststellungsverfahren für den Radweg zwischen Wullwinkel und Biesenthal

ist abgeschlossen –  Meilenstein geschafft

Biesenthal. Nach mehr als fünf Jahren Planung ist der Planfeststellungsbeschluss zum Radweg entlang der L200 zwischen Wullwinkel und Biesenthal endlich da. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um im Frühjahr 2018 mit der Ausführungsplanung und dem Bau zu beginnen, so Britta Müller.

Die SPD-Abgeordnete hatte mehrfach per Brief an die Infrastrukturministerin und per mündlicher Anfrage im Landtag auf die Dringlichkeit des Radweges aufmerksam gemacht. Der Radweg zwischen Biesenthal und Bernau ist auf der Höhe Wullwinkel auf einer Länge von 2 km unterbrochen, die Radfahrer müssen den sicheren Weg verlassen und auf die vielbefahrene Landstraße L200 ausweichen. Im Juni 2016 wurde ein Radfahrer auf diesem Straßenabschnitt durch einen Unfall getötet. Besonders gefährlich ist die Situation auch für die Kinder, die den Weg als Schulweg nutzen müssen. Sowohl die lokale Agenda Biesenthal wie auch der ADFC haben sich mit Fahrraddemos für den schnellen Bau der Strecke eingesetzt.

Der Lückenschluss bei Wullwinkel verzögerte sich seit 2012 aufgrund verschiedener baurechtlicher Eingaben immer wieder. Zuletzt musste ein Ersatzhabitat für Zauneidechsen geschaffen werden, um die seltenen Tiere aus dem Baufeld abzufangen. Auch ein privater Anlieger hatte noch 2017 gegen den Bau Einwände vorgebracht.

Britta Müller kommentiert:
„Es gab bereits genug Verzögerung. Der Radweg ist dringend erforderlich. Nicht ohne Grund bin ich bei den Fahrraddemos mitgefahren. Ich hoffe sehr, dass nun im Frühjahr 2018 endlich mit dem Bau begonnen werden kann.“

 

Britta Müller
Mitglied des Landtages Brandenburg

Bürgerbüro: Prenzlauer Chaussee 155, 16348 Wandlitz