200.000`Besucher im ZOO Eberswalde begrüßt

EBERSWALDE AKTUELL:
Am gestrigen Dienstag konnte der 200.000 Besucher im Zoo Eberswalde begrüßt werden. Zoodirektor, Bürgermeister und Mitarbeiter warteten gegen 15.00 Uhr auf den 200.000 Besucher. Beglückwünscht wurde die Fam. Marwinski. Der Vater, Klara und Bruno waren sehr überrascht so empfangen zu werden, wollten sie doch nur den Zoo besuchen. Sie erhielten eine Familienjahreskarte überreicht. Die Freude war groß, sind sie doch gern im Zoo Eberswalde.
Noch ein Hinweise; am 01. Oktober wird wieder das beliebte Herbstfest im Zoo gefeiert.

Eindrücke vom 24h Lauf in Bernau 2017

Eindrücke vom 24 Stundenlauf in Bernau 2017

 

 

 

 

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Jazz Frühschoppen mit der Papa Binnes Jazz Band

Jazz Frühschoppen im Museumspark Oderberg mit der Papa Binnes Jazz Band

 

Sonntag, 28.05.2017 11-14 Uhr

 

Zum zweiten Mal bei uns zu Gast die Papa Binnes Jazz Band.

Papa Binnes Jazz Band fand sich am 11.11.1959 aus Anlass einer Faschingsauftaktfete als Schülerband zusammen und hatte bald schon an Schulen sowie Universitäten mit

Klubabenden und Konzerten erste Erfolge. Einladungen zu verschiedensten Jazz- oder studentischen Veranstaltungen folgten.

Eine fünfjährige Arbeit am Deutschen Theater brachte der Band erste Auslandseinsätze und Gastspielreisen, die dann bis heute noch durchgängig ausgeführt werden.

Rundfunk- und Fernsehproduktionen ,Einladungen zu Festivals und Dauerengagements zu Klubveranstaltungen haben die Band beliebt und weithin populär gemacht.

Ein Dokumentarfilm ( Dixieland–Dixieland ) zeigt die Bandmitglieder auch im privaten Umfeld und dokumentiert eine von über 25 Teilnahmen am Internationalen

Dixieland Festival Dresden. Weitere Teilnamen an Jazz Festivals waren in Holland, Dänemark, Polen, Schottland und anderen und im eigenen Land.

Die Musik der Gruppe wird dadurch bestimmt, dass Oldtime Standards gespielt werden und kommerzielle Titel in Dixieland-Bearbeitung und Blues, sowie Swing–Titel im

Programm sind. Besonders der Vierer-Bläsersatz und die wechselnden Instrumente geben der Band die eigene Klangfarbe.

 

Eintritt: 10,00 €

 

  • Kaffee und Kuchen; Wein, Bier und alkoholfreie Getränke und ein Imbiss Angebot

 

Voranmeldung ist Empfehlenswert!

Tel.-Nr.: 033369 539321

 

 

Kontakt

Binnenschifffahrts-Museum Oderberg

Hermann-Seidel-Straße 44, 16248 Oderberg

Tel./Fax (03 33 69) 53 93 21, (03 33 69) 4 70

www.bs-museum-oderberg.de, museum.oderberg@freenet.de

Der Große Werder

Heute haben wir wieder den schönen Tag genutzt. Da wir, wie ihr sicher auch nicht, in der Woche die Beine hochlegen und uns sonnen können, sind wir heute losgezogen. Wohin? auf den „Großen Werder“ – Also auf die Insel im Liepnitzsee. Die Fähre brachte uns trocken auf die Insel. Dort erwartete uns lecker Erdbeertorte und Kaffe. Wir waren das erste mal auf der Insel (schäm 🙂 ) werden aber aber jetzt öfter mal da sein. Sehr schöne Strände, lecker Essen, freundliche Leute – was will man mehr. Heute noch die Sonne dazu – perfekt.

IGA Berlin 2017

Gestern konnten wir vorab schon mal die IGA besuchen. Natürlich haben wir Fotos und Eindrücke mitgebracht. Schon bei der Anfahrt sahen wir den Kienberg mit einem Gebäude. Das Gebäude, so erfuhren wir dann später, hat den Namen Wolkenhain. Es ist das Wahrzeichen der IGA. Von dem Aussichtsbauwerk hat man aus ca. 130 Meter Höhe einen wunderbaren Ausblick auf das Gelände und Berlin. Wer nicht zu Fuss den Berg erklimmen möchte, nimmt einfach die Seilbahn. Aber aufpassen, jede 10. Kabine hat einen Glasboden. Zurück ins Tal kommt man dann wieder per Seilbahn, zu Fuss oder aber mit einer 500 Meter langen Natur-Bobbahn. Vieles gibt es zu finden und zu erkunden, an einem Tag fast nicht zu schaffen. So z.B. eine Tropenhalle, der englische Garten, Wassergärten oder die gr0ße Arena. Auch an die Kinder ist gedacht, etliche Spielplätze säumen den Weg.

Aber nun soll es genug sein. Erkundet bitte die Ausstellung selber, sie ist vom 13. April bis zum 15 Oktober 2017 geöffnet.

Vielleicht sehen wir uns ja dort

Hirschfelde Foto: Barnim-plus

Erlebe Deine Region

„Erlebe Deine Region“: Mehr als 40 Einrichtungen öffnen ihre Türen

Aktionstag am 26. März soll Besucher nach Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und Märkisch-Oderland locken

Berlin, 24. März 2017 – Wozu in die Ferne schweifen? Dass das Gute so nahe liegt, beweisen am 26. März 2017 mehr als 40 Freizeitpartner aus Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg und dem östlichen Berliner Umland. Sie alle öffnen an diesem Tag unter dem Motto „Erlebe Deine Region“ ihre Türen, viele davon ganz exklusiv und mit zahlreichen attraktiven Angeboten, Rabatten und Sonderführungen. Gleichzeitig werben sie als Botschafter für die Internationale Gartenschau IGA Berlin 2017, die nur wenige Wochen später – am 13. April – Besucher aus Berlin, dem In- und Ausland anlocken wird. Hinter „Erlebe Deine Region“ stehen der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK), der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg (WKHL), das Regionalmanagement von Marzahn-Hellersdorf, dem Landkreis Märkisch-Oderland und der Gemeinde Ahrensfelde, die IGA Berlin 2017 GmbH und das Standortmarketing Marzahn-Hellersdorf.

„Erlebe deine Region“ sei eine Möglichkeit, das touristische Wirtschaftspotenzial im Berliner Osten und Umland für die Bürger sichtbar zu machen, erklärt Dr. Klaus Teichmann, der Geschäftsstellenleiter des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises (MHWK). „Der Aktionstag ist eine Chance, die vielfältigen Akteure der Region stärker in den Fokus zu rücken.“ Er läute für die Region die IGA-Saison ein und vermittele die Botschaft „IGA Berlin 2017 – Wir sind dabei!“, um die Bürger in die Vorfreude auf dieses Ereignis einzubeziehen. „Der Schwung der IGA Berlin 2017 soll nachhaltig für die künftige Entwicklung des Tourismus in der Region mitgenommen werden.“ Dem Wirtschaftskreis sei es ein besonderes Anliegen, das vorhandene Potenzial der Tourismuswirtschaft bekannter zu machen und zu unterstützen.

Ziel des Projekts sei der Start in diesem Jahr und eine Fortführung des Aktionstages in den kommenden Jahren, erklärt Karen Friedel, Geschäftsführerin des ABACUS Tierpark-Hotel und Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Tourismus beim MHWK: „Eine tolle Region verdient Beachtung!“ Den Berlinerinnen und Berlinern sollen die vielfältigen Möglichkeiten vor der Tür näher gebracht werden. „Gleichzeit bieten wir Unternehmen und Einrichtungen eine Plattform für Werbung, die sie allein nicht haben.“ Hinter „Erlebe deine Region“ stehe die Vision, ein eigenständiges Tourismus-Marketing für den Berliner Osten (Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, MOL-Region) zu etablieren, fügt Dr. Klaus Teichmann hinzu. Reinhard Kneist, der Betreiber von Citygolf, der einzigen Filzgolfanlage in Berlin, betont, dass man in der Region nicht lange nach touristischen Angeboten suchen muss. „Viele tolle Freizeiterlebnisse gibt es um die Ecke.“

Ein Tag voller Erlebnisse bei mehr als 40 Partnern

Für den 26. März konnten viele Partner gewonnen werden. So präsentiert sich die Alte Börse Marzahn nach kurzer Pause mit selbstgebrautem Bier, während der Modellpark Berlin-Brandenburg exklusiv für die Besucher eine Woche vor der offiziellen Eröffnung seine Modellbauten – darunter das Schloss Friedrichsfelde, den Reichstag oder die Kaiser Wilhelm-Gedächtniskirche – zeigen wird. Historisch geht es im Schloss Hohenschönhausen oder dem Gründerzeitmuseum zu, während das BergWerk Berlin – Europas größter Indoor-Kletterpark – zu abenteuerlichen Touren in luftiger Höhe einlädt. Wer sich sportlich betätigen will, erhält interessante Preisnachlässe im American Bowl im LeProm oder bei City Golf Berlin. Auch das Umland lädt zu einer Tagesfahrt ein: Industriegeschichte ist im Museumspark Rüdersdorf zu erleben, während das Schlossgut Altlandsberg Besucher mit auf eine Tour durch Brauerei und Brennerei nimmt.

 

Weitere Informationen im Internet unter www.erlebe-deine-region.de

Der Finwokanal neue Broschüre

titelseite_broschuere-finowkanal-002Der Finowkanal war lange Zeit die bedeutendste Wasserstraße Nordostdeutschlands. Um daran zu erinnern und der heutigen Bedeutung des Kanals für den Tourismus gerecht zu werden, hat die Stadt Eberswalde eine Broschüre zum Finowkanal herausgegeben.

Die Publikation widmet sich in mehreren Kapiteln dem Kanal, seiner Geschichte und der Natur. Das Autorenkollektiv um Prof. Dr. Jürgen Peters von der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde beschreibt die ursprüngliche Landschaft, die wachsende wirtschaftliche Bedeutung der Region durch den Kanalbau, die Industrialisierung von Eberswalde und schließlich die Renaturalisierung des Finowkanals. Reich bebildert lässt die Publikation nachvollziehen, wie der Kanal die Entwicklung der Region beeinflusste. Der Finowkanal, der die Havel mit der Oder verbindet, war Ausgangspunkt der frühen Industrialisierung der Mark Brandenburg im 17. Jahrhundert. Heute ist der Kanal ein blaues Band, das die Region verbindet und ihr eine überregionale touristische Bedeutung gibt.

Die Broschüre ist ab dem 2. Januar zu einem Preis von 7,50 Euro in den Touristinformationen der Stadt Eberswalde sowie in den Eberswalder Buchläden erhältlich. Die Publikation ist dreisprachig, alle Texte und Bildunterschriften sind ins Polnische und Englische übersetzt.

Projekt zur Schulwegssicherheit

Straßenverkehsbehörde wird für Projekt zur Schulwegssicherheit ausgezeichnet

Preis „Der Rote Ritter“ unter Schirmherrschaft von Verkehrsminister Alexander Dobrindt

Die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim ist für ein Projekt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit von Kindern ausgezeichnet worden. Den Präventionspreis „Der Rote Ritter“, dessen Schirmherrschaft Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt ist, bekamen die Barnimer für ihr Vorhaben „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Projekt so viel Aufmerksamkeit erhalten und hoffen natürlich darauf, dass auch andere Landkreises ähnliche Projekte auf den Weg bringen“, sagt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer.

Ins Leben gerufen hatte die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises die Initiative vor zwei Jahren gemeinsam mit dem Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg, der Kreisverkehrswacht Barnim und dem Büro für Forschung, Entwicklung und Evaluation aus Wuppertal. Hintergrund waren damals die steigenden Unfallzahlen im Landkreis. „Ziel war es, Gefahrenstellen im Straßenverkehr aufzuzeigen und zu 161221-roter-ritter-berlinreduzieren, Eltern und Kinder im Landkreis für sichere Schulwege zu sensibilisieren und rücksichtsvolles und achtsames Handeln im Verkehr zu erreichen“, fasst Kerlikofsky die Ausrichtung des Projektes zusammen und kann bereits erste Erfolge melden. So ging die Zahl der Unfälle mit Kindern und Jugendlichen seit dem Start des Projektes bereits zurück.

„Das ,verkehrssichere Kind‘ gibt es nicht, vielmehr kann die Sicherheit für Kinder auf ihren Verkehrswegen nur dann verbessert werden, wenn der Verkehrsraum und Verkehrsfluss kindersicherer organisiert und gestaltet wird“, erklärt Kerlikofsky den Projektansatz.

Dazu werden im Klassenraum der Kenntnisstand zu den Verkehrsregeln ermittelt, und es erfolgen eine Schülerbefragung zum Schulweg. Beim Schülerfragebogen sollten die Kinder Fragen zu ihrem Schulweg beantworten. Die Schüler sollen aus Ihrer Sicht auf mögliche Gefährdungen und Schwierigkeiten hinweisen. Zudem werden die Kinder zwischen 10 und 12 Jahren in die Überprüfung des Schulumfeldes eingebunden. Dabei sollen sie auf mögliche Problemstellen aufmerksam machen. Darüber hinaus werden die Schüler für mögliche Risiken in ihrem Schulumfeld sensibilisiert. Auszubildende der Kreisverwaltung und Sachbearbeiter der unteren Straßenverkehrsbehörde überprüfen darüber hinaus das Schulumfeld. Querungsmöglichkeiten, Problemstellen und weiteren im Schulumfeld werden mit Hilfe der App „Schulwegcheck“ erfasst. Die Daten sind auf www.schulwegcheck.de einsehbar. Anschließend werden die Daten nach Schulen in der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Barnim aufbereitet, ausgewertet und mit Empfehlungen zur Umsetzung an die örtlichen Ordnungsbehörden übermittelt.

Der erste Aktionstag zu diesem Projekt fand bereits im September 2014 an der Bruno-H.-Bürgelschule in Eberswalde statt. Seit dem konnte das Projekt an 26 Schulen mit 565 Schülern der Klassenstufe 5 und 6 (Zielgruppe 10 bis 12 Jahre) durchgeführt werden.

 

Quelle: KVBarnim

 

pressestelle@kvbarnim.de

Bogensee – Führung auf dem Gelände

Barnim-plus war dabei als heute Morgen die Führung auf dem Gelände vom Bogensee stattfand. Angemeldet hatten sich ca. 20 Personen, gekommen waren weit darüber. Da das Interesse an solchen Führungen groß ist, wird die Serie wohl in 2017 weiter geführt werden. Viel wurde über den Standort berichtet, angefangen vom Verkauf des Geländes an Berlin, über die Schenkung, die Nutzung in der DDR und der nachwendliche Verfall. Bei angenehmen Wetter vergingen die 2h wie im Fluge. Geschichtsbewussten Barnimern ist eine Führung zu empfehlen. Wir werden weitere Termine ankündigen. Bleibt neugierig.