Hier werden Beiträge der Bernauer Politik angezeigt – Sie werden von den Parteien selbst erstellt.

Bernauer Werbegemeinschaft gewinnt zum 5. Mal in Folge bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg

Werbegemeinschaft gewinnt zum 5. Mal in Folge bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg  Die Bernauer Werbegemeinschaft, koordiniert durch die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, gewinnt das 5. Jahr in Folge einen Preis der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg. Beim Ideenwettbewerb mit dem diesjährigen Motto „Dein Erlebnis Innenstadt“ reichten die Bernauer das Konzept für den „Digitaler Erlebnisraum – Bernauer Innenstadt“ ein. Sie belegten damit den 4. Platz, der mit einem Preisgeld von 7.500 Euro dotiert wurde.  Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt erläutert: „Ziel des Vorhabens ist die Erlebbarmachung des analogen Raumes in der digitalen Dimension vor dem Hintergrund, dass das Smartphone heute bereits von über 70% aller mobil kommunizierenden Menschen als die wichtigste Informationsquelle genutzt wird“. Konkret soll die Innenstadtplattform www.bernauer-innenstadt.de um eine interaktive Kartenanwendung erweitert werden. Für die Darstellung der Orte wird eine moderne Anwendung programmiert, die unter anderem auch die Einbindung von Bildern, Videos und Audiodateien ermöglicht.

Text: BeSt Foto: IHK Ostbrandenburg (v.l.n.r. Joana Schirmer, Hans Peter Thierfeld, Jeanette Schulze, Uwe Riediger, Franziska Hausding, André Stahl)

Bernauer gedachten der Opfer des Nationalsozialismus

Der Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns und Völkermordes gedachten heute gut 100 Bernauerinnen und Bernauer. Zu den Kranzniederlegungen am Bahnhofsplatz und auf dem Dorfanger in Schönow hatte Bürgermeister André Stahl aufgerufen.

Der 27. Januar wurde 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. Bemerkenswert: Der erst vor Kurzem Verstorbene wird heute beigesetzt – es zeigt, wie sehr Herzog über sein Leben hinaus mit diesem Gedenken verbunden ist.

Ausdrücklich bezogen sich die Reden auf Bernauer Bürger, die diskriminiert, verfolgt, vertrieben oder deportiert worden waren. „Die nationalsozialistische Ideologie hat stets damit gearbeitet, Feindschaft zu schüren. Bei zu vielen Menschen ist ihr das gelungen. Lassen wir uns nicht hineintreiben in Vorurteile, Hass und Gewalt gegen andere Menschen, gegen andere Meinungen oder Überzeugungen.“, hieß es in der von Fanny Behr, Referentin des Bürgermeisters, vorgetragene Ansprache.

Nach diesen Worten legten die Bernauer Blumen und Kränze am Ehrenmal nieder und gedachten still der Opfer des Nationalsozialismus. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Steven Tailor.

Bereits zuvor hatten sich rund zwei Dutzend Teilnehmer auf Einladung des Ortsbeirats zur Gedenkveranstaltung in Schönow versammelt. Der Gedenkstein, das sich auf dem dortigen Dorfanger befindet, erinnert namentlich an sechs Schönower Widerstandskämpfer, die im Kampf gegen den Faschismus ihr Leben gelassen hatten. In seiner Ansprache bezog Dominik Rabe, Vorsitzender des Sozialausschusses, ausdrücklich Stellung gegen die Verdrehung historischer Fakten und die Verhöhnung der Opfer, wie dies leider aktuell wieder zu beobachten ist. Bürgermeister André Stahl und Ortsbeiratsmitglied Harald Ueckert würdigten die Opfer mit Blumen, die sie am Gedenkstein niederlegten.

 

Quelle: Stadt Bernau

Presse-Information Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern. Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“ Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“ Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“. Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“ Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin. Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung. Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2. Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Bilder: Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Helfer für Bürgerentscheid am 5. März gesucht

Helfer für Bürgerentscheid am 5. März gesucht

Für den am Sonntag, dem 5. März, anstehenden Bürgerentscheid „Stopp Rathaus-Neubau“ werden Abstimmungshelfer gesucht. Die Wahlbehörde der Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich bei Interesse für dieses Ehrenamt schriftlich zu bewerben. Dabei bitte Namen, Anschrift, telefonische Erreichbarkeit und das bevorzugte Abstimmungslokal angeben.

 

Außerdem werden alle Parteien, Vereinigungen und Vereine gebeten, möglichst bis zum 3. Februar Vorschläge zur Besetzung der 34 Abstimmungslokale und 5 Briefabstimmungslokale einzureichen. Zu richten sind diese an die Stadt Bernau bei Berlin, Wahlbehörde, Marktplatz 2 in 16321 Bernau bei Berlin oder per E-Mail an wahlbehoerde@bernau-bei-berlin.de.

 

Ansprechpartner bei der Wahlbehörde sind Viola Lietz, Telefon (0 33 38) 365-133 und Gordon Remany, Telefon (0 33 38) 3 65-123, die auch alle Fragen gern beantworten.

Quelle: Stadt Bernau

Bürgerforum zur weiteren Entwicklung Bernaus bis 2035

Wie sich Bernau in den nächsten zwei Jahrzehnten entwickeln soll, ist Gegenstand eines Bürgerforums am Mittwoch, dem 25. Januar, ab 18.30 Uhr in der Stadthalle, Hussitenstraße 1.

 

Hintergrund der öffentlichen Diskussion ist die Steuerung des Einwohnerwachstums angesichts der aktuell hohen Entwicklungsdynamik im Metropolraum Berlin. Auf Bernau kommt angesichts des Einwohnerzuwachses ein schwieriger Balanceakt zu: Zusätzliche Wohnbauflächen verringern den Anteil an Grün- und Landschaftsräumen. Schul- und Kitaplätze müssen zur Verfügung gestellt und das steigende Verkehrsaufkommen bewältigt werden.

 

Auch die Entwicklung der Stadt zu einem zukunftsfähigen Einzelhandels-, Wirtschafts- und Gesundheitsstandort muss mit der Siedlungsentwicklung in Einklang gebracht werden. Ein breites Freizeitangebot, ein attraktiver Naturraum sowie vielfältige Kultureinrichtungen und Veranstaltungen machen Bernau zu einem beliebten Wohn- und Naherholungsort. Diese bestehenden Qualitäten auch zukünftig zu sichern, auszubauen und die Verbundenheit der Bürger – insbesondere auch der Neubürger – mit ihrer Stadt zu erhalten oder zu erhöhen, sind weitere wichtige Aufgaben.

 

Vorarbeiten gibt es bereits in Form eines so genannten Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (kurz: INSEK).  Die Veranstaltung ist öffentlich und rege Beteiligung gerne gesehen.

 

Quelle: Stadt Bernau, Foto:Barnim-plus

Einrichtung eines Fußgängerüberwegs

Das Bündnis für Bernau wurde von Eltern und Erziehern der Kindergärten am Wasserturm (drei Kindergärten mit z. Zt. 288 Kindern) auf die großen Probleme beim Bringen und Abholen der Kinder seit dem Abbau der zeitweilig vorhandenen Ampelanlage aufmerksam gemacht. Ein Überqueren der Oranienburger Straße ist während der Zeiten des Berufsverkehrs zeitaufwendig und gefährlich. Die Eltern müssen durch stadteinwärts stehenden und stadtauswärts rollenden Verkehr durchlaufen. Um pünktlich zur Arbeit zu kommen, wird schon mal die Vorbildrolle vernachlässigt und man schlängelt sich zwischen die Autos hindurch.

Gemeinsam mit den Erzieherinnen haben wir von den Eltern und Großeltern Unterschriften zur Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifen) gesammelt. Unserer Meinung nach hat dieser gegenüber einer Ampel den Vorteil, dass Wartezeiten durch Ampelschaltzeiten für Eltern und Autofahrer am Überweg minimiert werden und der Verkehrsfluss weniger behindert wird.

Leider ist die Gesetzgebung etwas umständlich und man fängt beim Stand Null an: Verkehrszählungen, Meinungseinholung von Verkehrsexperten, Diskussion, ob eine Verkehrsinsel gut wäre usw.. Die Zeit haben wir nicht! Es darf an dieser Stelle keinen Unfall geben!

Am Donnerstag, wurde dem Bürgermeister die gesammelten Unterschriften – und das sind 878 Stück –  im Rathaus übergeben.

Neuer Online-Service des Bernauer Einwohnermeldeamts

Seit 15. Dezember: Neuer Online-Service des Botschafter für Bernau - Barnim-plusEinwohnermeldeamts

Das Einwohnermeldeamt beendet das Jahr 2016 mit einer weiteren Innovation: Nach der Einführung einer besseren Software, der Expresstaste zur Abholung von Dokumenten und der Terminvereinbarung wurde der Bürgerservice auf der städtischen Homepage noch vor Weihnachten erweitert. Wer zum Beispiel ein Führungszeugnis beantragen möchte, wird unter dem gleichlautenden Eintrag auf das neue Behördenportal „OLAV“ weitergeleitet, auf dem der Antrag online gestellt werden kann.

Auch andere Serviceleistungen des Einwohnermeldeamts können bequem von zu Hause ausgelöst werden, wie etwa Auskunfts- und Übermittlungssperren, An- oder Abmeldung einer Nebenwohnung, Voranmeldung eines Um- oder Zuzugs, Meldebescheinigungen, Reisedokumente für Kinder, Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister, Verlusterklärung eines Passes oder Personalausweises oder die Abfrage zum Bearbeitungsstand.

Gebührenpflichtige Leistungen, wie etwa die Beantragung eines Führungszeugnisses, einer Meldebescheinigung oder das Erteilen von Auskünften aus dem Gewerbezentralregister können erst nach Eingang der Zahlung bearbeitet werden.

Das neue Angebot erspart also einige Gänge zum Einwohnermeldeamt. In manchen Fällen bleibt dennoch eine persönliche Vorsprache notwendig, z. B. bei einer An- oder Ummeldung. Durch die Online-Voranmeldungen verkürzt sich die Bearbeitungszeit vor Ort für den Einzelnen und damit auch die Wartezeit für alle.

Der verbesserte Service ist seit 15. Dezember auf
www.bernau.de, Rubrik „Wegweiser > Was erledige ich wo?/Anträge und Formulare“ erreichbar. Hinweise und Anmerkungen der Bürgerinnen und Bürger zu diesem neuen Service nimmt das Einwohnermeldeamt dankend entgegen – schließlich geht es darum, den Service immer weiter zu verbessern.

 

Quelle: Stadt Bernau

Bernau mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Bernau hat mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Sportfreunde wird es ein Geschenk sein, dass die Stadt weitere drei Turnhallen hat sanieren lassen. Immerhin 410.000 Euro hat das gekostet.

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Ebenfalls erneuert: die Fassade der Sporthalle an der Zepernicker Chaussee. Fotos: Pressestelle/cf

So präsentiert sich die 1910 gebaute Jahnsporthalle jetzt in neuem Outfit. Nachdem in den Vorjahren bereits der Hallenbelag gewechselt und eine Fußbodenheizung sowie eine Lüftungsanlage eingebaut wurden, stand in diesem Herbst die Fassadensanierung auf dem Programm. Farblich und gestalterisch abgestimmt wurde diese mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Verbessert wurde auch die Wärmedämmung, wodurch der Energieverbrauch sinken wird. In der kommenden Woche und damit kurz vor Weihnachten werden die letzten Pinselstriche gezogen.

Etwa 150.000 Euro hat die Stadt seit 2014 in die Sanierungsarbeiten gesteckt. Genutzt wird die Halle gegenüber dem Rollbergeck sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport, so vom Tischtennisverein TopSpin.

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In neuem Outfit präsentiert sich jetzt die Jahnsporthalle Fotos: Pressestelle/cf

Eine neue Fassade hat auch die Sporthalle der Grundschule am Blumenhag bekommen. Dadurch sieht die Halle nicht nur besser aus, sondern verfügt auch über eine deutlich bessere Wärmedämmung. Da sich die alte Fassadenverkleidung gelöst hatte, waren die Arbeiten nötig. Außerdem wurde in der Halle ein neuer Fußbodenbelag verlegt. Mehr als 120.000 Euro hat die Stadt alles in allem in die Sanierung investiert. Auch diese Halle wird sowohl für den Schul- als auch den Vereinssport genutzt. Vor allem junge Basket- und Fußballer trainieren dort.

 

Aller guten Dinge sind auch in diesem Fall drei: Ebenfalls saniert wurde die Turnhalle 3 an der Georg-Rollenhagen-Schule. Während die Belüftung dort bislang nur über die Fenster geregelt wurde, gibt es seit diesem Jahr eine Lüftungsanlage. Das Raumklima in der Halle ist dadurch deutlich besser. 2015 wurde der Fußboden erneuert.

Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung ist mit geringeren Stromkosten zu rechnen. Gekostet hat all das etwa 140.000 Euro. Über die Modernisierungen freuen sich nicht nur die Grundschüler, sondern auch Fußballer, Basketballer und Mittelaltervereine, die in der Halle trainieren.

„Kurz vor Weihnachten werden nun auch die letzten Arbeiten abgeschlossen und bestimmt macht das Sporttreiben in den Hallen jetzt noch mehr Spaß“, so Kathrin Klee vom Gebäudemanagement der Stadt. Ihr Team hat die Projekte betreut und wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie den Vereinssportlern eine frohe Weihnachtszeit.

Quelle: Stadt Bernau Pressestelle

 

Kamingespräch in Bernau

Thema des Kamingespräches war die Kreisgebietsreform,

Auf die Frage des Moderators, was denn nun besser wird wenn die Kreisgebietsreform durchgesetzt wird, gab es von allen Beteiligten keine direkte Antwort. Landrat Bodo Ihrke warb für diese Reform, da ja schon die Kreisreform von 1993 einen großen Schwung ins Land gebracht hätte und sich dies wiederholen könnte. Bernau braucht keinen neuen Landkreis so André Stahl /Bernau/, er werde sich dafür einsetzen, daß es den Bernauer Bürgern nicht schlechter gehen wird, wenn denn die Reform greift. Ein Reformbedarf ist unstrittig, so Rainer Fornell /Panketal/ allerdings sieht er in dem dann entstehenden Landkreis mit 4500 qkm größere Probleme, auch bedingt durch die bisher unterschiedliche Entwicklung. Henryk Wichmann /MdL/ sprach sich gegen die Kreisgbebietsreform aus und möchte statt dessen einen besseren Finanzausgleich. Seine Argumente punkteten bei den Zuhörern.

Alles in Allem ein gutes Gespräch

Gesundes Obst für Barnimer Kinder

Presseinformation

 

Gesundes Obst für Barnimer Kinder

 

 

Auch Barnimer Schülerinnen und Schüler können sich vom kommenden Jahr an gesünder ernähren: Auf Antrag der SPD-geführten Koalition im Landtag startet Brandenburg ein eigenes Programm zur Verteilung von Obst und Gemüse in den Schulen.

 

„Die Kinder und Jugendlichen sollen vor allem mit regionalen Agrarprodukten versorgt werden“, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark. „Außerdem geht es bei dem Programm darum, den Heranwachsenden Wissen über gesunde Ernährung zu vermitteln. So können sie in Zukunft selbst mehr auf gesünderes Essen achten, denn gute Ernährung fängt im Kindesalter an.“

 

Im Juli hatte der Landtag mit den Stimmen der SPD-Fraktion eine Qualitätsoffensive für das Essen in Kindertagesstätten und Schulen beschlossen. Dazu gehört auch das Obst-Programm, das nun mit Landesmitteln im Haushalt für die kommenden Jahre abgesichert wird.

 

Losgehen soll es damit im Schuljahr 2017/18. „Besseres Schulessen kann einen Beitrag zur Vermeidung von Übergewicht und Essstörungen leisten, die auch bei Kindern oder Jugendlichen schon häufig vorkommen“, so Britta Stark.