Sicherheitskonferenz in Eberswalde

Koordinierungsstelle gegen Extremismus im Barnim gegründet

Im Rahmen einer Sicherheitskonferenz ist heute im Landkreis Barnim eine Koordinierungsstelle gegen Extremismus gegründet worden. Diese Institution ist einzigartig im gesamten Land Brandenburg.

PRESSEMITTEILUNG

Landkreis Barnim als Vorreiter im gesamten Land Brandenburg. Die Sicherheitskonferenz, zu der sich im Landkreis Barnim einmal im Jahr Vertreter von Kreisverwaltung, Polizei, Staatsanwaltschaft
und Kommunen treffen, ist bereits ein Novum im Land Brandenburg. Nun soll der Austausch noch weiter vertieft werden.
Auf der heutigen Konferenz im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus verabredeten die Partner, sich künftig in einer Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus im Landkreis zu organisieren.
„Wir haben mit dieser Art der Zusammenarbeit bereits in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht“, sagte Barnims Landrat Bodo Ihrke. „Nun soll aus diesen Erfahrung ein Instrument werden,
mit dem auch künftig schnell auf Herausforderungen reagiert werden kann.“
„Dieses Verfahren und das daraus resultierende gemeinsame und konsequente Handeln aller zuständigen Behörden ist beispielgebend für Brandenburg, aber auch darüber hinaus“, ergänzte der Direktor beim Polizeipräsidenten und Leiter der Polizeidirektion Ost, Olaf Fischer.
Die Vereinbarung zwischen den Barnimer Behörden war verabredet worden, nach dem es in jüngerer Vergangenheit immer wieder Veranstaltungsanmeldungen von Rechtsradikalen für ein Grundstück im Ortsteil der Finowfurt der Gemeinde Schorfheide gegeben hatte. Allein im vergangenen Jahr gab es dort fünf Konzerte mit teilweise mehreren hundert Teilnehmern aus der rechten Szene. Die Leitung der Koordinierungsstelle wird Silvia Ulonska, Sozialdezernentin in Kreisverwaltung übernehmen. Die Koordinierungsstelle wird sich in unregelmäßigen Abständen zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen treffen.

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Straftaten gehen zurück

Straftaten im Barnim gehen zurück

Straftaten im Barnim gehen zurück

Neben der Vorstellung der Koordinierungsstelle veröffentlichte die Polizeiinspektion Barnim heute auch die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Demnach gehen die Straftaten im Landkreis weiter zurück. „Es gab im vergangenen Jahr 700 Straftaten weniger als noch ein Jahr zuvor“, konnte Hardy Börner, der Leiter der Polizeiinspektion Barnim berichten. Vor allem in den Bereichen Gewalt, Betrug und Sachbeschädigungen seien die Zahlen zurückgegangen. Ein Fokus der Arbeit liege deshalb vor allem auf Einbruchs- und Diebstahlsdelikten, so Börner weiter. Insbesondere im Berliner Umland, aber auch in der Kreisstadt Eberswalde werde hier mit viel Aufwand ermittelt.

 

 

Wir danken
Oliver Köhler von der
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Fotowettbewerb WaldWelten

Fotowettbewerb der Stiftung WaldWelten

die Stiftung WaldWelten ruft zum Fotowettbewerb unter dem Motto „Ungewöhnliche Blickwinkel“ auf.

 

Für unseren Wettbewerb suchen wir Naturliebhaber, die nicht nur Freude daran haben die herrliche deutsche Landschaft zu durchstreifen, sondern deren Besonderheiten auch durch das Objektiv ihrer Kamera unter „ungewöhnlichen Blickwinkeln“ einzufangen. Eine Jury, bestehend aus Mitarbeitern der Stiftung WaldWelten, regionalen Künstlern und Unternehmern, wird eine Auswahl der schönsten Motive treffen.

Mitmachen lohnt sich!
Die Gewinnerfotos erscheinen als Monats-Motiv im limitierten Kalender für das Jahr 2015. Das Siegermotiv wird darüber hinaus als Titelbild veröffentlicht, und natürlich erhalten die Preisträger ein Exemplar der exklusiven Publikation.

 

Einsendeschluss: 31. Mai 2014

Einsendungen unter: wettbewerb@waldwelten.de (max. 1 Bild pro TeilnehmerIn, mind. 300 dpi, max. 5 MB)

 

Weitere Infos zur Teilnahme:  http://www.waldwelten.de/pages/posts/fotowettbewerb-bdquoungewoehnliche-blickwinkelldquo-55.html

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Stiftung WaldWelten

Jörg Vogelsänger im BARNIM PANORAMA

Heute besuchte Jörg Vogelsänger das BARNIM PANORAMA in Wandlitz

Am 06-05-2014 um 16.30 Uhr, besuchte Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft,

 Jörg Vogelsänger im  BARNIM PANORAMA

Jörg Vogelsänger im BARNIM PANORAMA

das BARNIM PANORAMA in Wandlitz. Bevor sich Herr Vogelsänger mit der Bürgermeisterin Frau Radant traf unternahm er einen „Ausflug“ durch das  BARNIM PANORAMA .  Es beeindruckte ihn, von der Vielfaltigkeit der Themen, der Ausstellungsstücke aber auch von der Weite der Räume.  Als er die Treckerparade sah, nahm er begeistert auf einem Lanz Bulldog Platz.

Machen sie es wie er und besuchen das Barnim Panorama am besten zum Museumsfest.

Am 18.05.2014 um 11.oo – 17.oo Uhr findet das 

BARNIM PANORAMA Museumsfest

statt

 

 Jörg Vogelsänger im  BARNIM PANORAMA

Jörg Vogelsänger im BARNIM PANORAMA

Anlässlich des Internationalen Museumstages lädt das BARNIM PANORAMA alljährlich zum Stöbern, Staunen und Spielen nach Wandlitz. Mit traditioneller Modenschau, Vorführungen zur „Landtechnik gestern und heute“ und Aktionen rund um die Dauerausstellung kann man Natur, Landwirtschaft und Technik erleben und begreifen. Mit Butter frisch aus dem Fass und anderen Köstlichkeiten ist natürlich auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Eintritt
Erwachsene:4,00 €

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren haben freien Eintritt.

Die Zufahrt erfolgt, falls die Prenzlauer Chaussee noch gesperrt ist, über die Wensickendorfer Chaussee dann der Oranienburger Straße folgen bis zum Barnim Panorama

Fight Night 2013 - 6533 - LW

Fight Night in Bernau

Fight Night Veranstaltung in Bernau 2014

Liebe Kampfsportfans, es ist wieder so weit. Unter dem Motto „Fighting the beast“ findet die diesjährige Bernauer Fight Night am 27. Juni 2014 um 20:00 Uhr bereits zum 6. mal statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir werden euch in den kommenden 10 Wochen regelmäßig mit Details versorgen.

Der Kartenvorverkauf startet am 15. Mai 2014 hier im Online-Shop und in den VVK Stellen:

  • Elysium Bernau (Berlinerstraße 1, 16321 Bernau b. Berlin)
  • Fremdenverkehrsamt Bernau (Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau b. Berlin)

Hier ein paar Fotos aus 2013

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Siebenklang mit Elaiza „Is It Right“

 

Elaiza  „Is It Right“ 20.45 Uhr

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel« Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und

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siebenklang-Elaiza – Presse 2 (Ben Wolf).jpg

gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit

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herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

—-

Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit bei Siebenklang

PS. Bitte denken Sie daran, das die Fotos Urheberrechtlich geschützt sind – DANKE

Touristinfo Picknick

Radtour mit Picknick in den Bernauer Ortsteilen

 Presse-Info der Bernauer Tourist-Information

 

18. Mai: Picknicken in den Bernauer Ortsteilen     

Tourist info Picknick Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Für Sonntag, den 18. Mai lädt die Bernauer Tourist-Information zu einer geführten Radtour unter dem Motto „Picknicken  in den Bernauer Ortsteilen“ ein. Auf der 38 Kilometer langen Tour werden historische Orte besichtigt und wird Wissenswertes über die angrenzenden Naturräume vermittelt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bernauer Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4. Erstes Ziel ist Börnicke, wo die Teilnehmer am Schlossteich von einem ortskundigen Bürger erwartet werden, der sie über die Entwicklung des Ortsteils informieren wird. Weiter geht es nach Schönow mit einem Halt in der Schönower Heide. Garantiert sind fantastische Landschaftseinblicke verbunden mit Informationen über dieses Naturschutzgebiet. Mit etwas Glück kann sogar scheues Wild an der nahegelegenen Tränke beobachtet werden.

Die Tour führt anschließend nach Bernau-Waldfrieden, wo nach einer kulinarischen Stärkung das Bauhausdenkmal Bundesschule besichtigt werden kann. Nach den vielen Einblicken in

Tourist info Picknick - Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Architektur und Nutzungsgeschichte geht es mit dem Rad nach Lobetal. Dort erfahren die Teilnehmer etwas zur Entstehungsgeschichte des Ortes und zur Gründung der Hoffnungstaler Stiftung. Der letzte Stopp der Rundtour wird in Ladeburg eingelegt. Bei Kaffee und Kuchen erfahren die Radler Interessantes und Kurioses aus dem Dorf.

Auf den Rastplätzen verteilen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Picknickdecken, dennoch dürfen gern eigene Decken mitgebracht werden. Unterstützt wird die Radtour durch den Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. Anmeldungen für die Radtour sind noch bis zum 15. Mai unter Telefon (0 33 38) 76 19 19 möglich.

Im Auftrag
Cornelia Fülling

 

Wir schliessen uns dem an und hoffen viele Bernauer und Gäste begrüßen zu dürfen. Wir werden an verschiedenen Stellen vor Ort sein.

Forstbotanischer Garten Eberswalde

Unsere Empfehlungen zum Wochenende 2.- 4. Mai 2o14

 

Samstag o3. Mai

  • 08.oo – 13.oo Uhr  Bernau, Bürgermeisterstraße Spargel-Spezial-Markt – Schäl Dich fit! Und halt Dich bei der Stange!
    Königliches Gemüse oder essbares Elfenbein – nennen Sie den Spargel wie Sie wollen, im Frühjahr ist er ein absolutes Muss auf dem Teller! Beim Bernauer Spargel-Spezialmarkt gibt es die Wahl zwischen weißem, violettem oder grünem Spargel, dick oder dünn, geschält oder ungeschält…….
  • 10.oo bis 18.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.oo Uhr Bernau Am Bahnhof Baumblütentour,
    über Börnicke, Willmersdorf zum WOLTERHOF, Schönfeld Werftpfuhl (Rast), Hirschfelde, Wesendahl dann auf dem Jakobsweg nach Werneuchen, Löhme, Helenenau, Börnicke zum Ferdinandshof (Rast) Die Radlerdiplome für die gesammelten Stempel werden in Börnicke ausgereicht. Die Tour endet ca. 16.00 Uhr am Bahnhof Bernau bei Berlin
  • 09.oo – 16.oo Uhr 16259 Freudenberg 7001Bunkerbegehung Bunker des MdI    Gewerbeförderung Freudenberg AG  Weinbergstraße 21 –
    Für Besitzer von Karten: einfach Straßenkarte nehmen und in „altväterlicher Art und Weise“ fahren Für Teilnehmer ohne Straßenkarten, die Koordinaten: Freudenberg (7001):            52.709207,13.820885
  • 10.oo Uhr Eberswalde Die kleinste Star-Trek-Ausstellung der Welt auf 17.01 m², Besuch nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. 01 51 – 19 63 54 30,
    Auf 17,01 Quadratmetern befindet sich in Eberswalde das wahrscheinlich kleinste Star-Trek-Museum des Universums; inspiriert von der Registriernummer des Raumschiffs Enterprise, NCC-1701. Ausgestellt sind u.a. Original-Requisten, Kostüme, Masken und Modelle aus der 50-jährigen Star-Trek-Geschichte………
  • 10.oo – 17.oo Uhr Bernau Tierheim Ladeburg, Biesenthaler Weg 23
    Der Tierschutzverein Niederbarnim e.V. lädt alle Bürger zum traditionellen Frühlingsfest in das Tierheim Ladeburg ein. Wir bieten Ihnen wissens- und sehenswertes rund um unser Tierheim und allgemeine Tierschutzthemen.
  • 17-oo – 20.oo Uhr Bernau/Schönow Schönerlinder Str. 88 Galerie im Hühnerstall
    Einweihung des neuen Wirtschaftsgebäudes der Galerie im Hühnerstall, Ausstellungseröffnung:   „Bernauer Montagsmaler“  Karin Ackermann, Antje Brix, Martina Kohls – Malerei,  Konzert:   „Einfach FABEL-haft“; Volker Schwarz – Gesang, Gitarre; Sabine Fenske – Klavier
  • 18.15 Uhr, Handball-Brandenburgliga und Aufstiegsfeier, 1. SV Eberswalde vs. HC Bad Liebenwerder, Sportzentrum Westend, Heegermühler Straße 69a, Eröffnung durch Bürgermeister
  •  20.oo – 21.30 Uhr Bernau, Kleiner Saal im Ofenhaus am Alten Gaswerk  Allison Louise
    Ein neuer, bisher unbespielter Ort – eine unbekannte Künstlerin? Nein, höchstens hierzulande! Aber auch das wird sich nun ändern.Allison Louise Crowe ist eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die durch ihre Coverversion von Leonard Cohens “Hallelujah” weltweit bekannt wurde. 8,8 Millionen Youtoube-Zugriffe auf den Video-Clip sprechen da eine beeindruckende Sprache! Crowe gründete 2003 ihr eigenes Label Rubenesque Records Ltd…………

Sonntag o4. Mai

  • 10.oo – 17.00 Uhr Barnim Tag des offenen Ateliers
    Wer Zeit hat – wir haben für Euch zum Tag der offenen Ateliers, die Ateliers im Barnim aufgeschrieben. Schaut selbst und fahrt mal hin, es lohnt sich bestimmt….
  • 10.oo bis 17.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.3o – 12.3o Uhr Bernau Baudenkmal Bundesschule, Bernau-Waldfrieden, Hannes-Meyer-Campus 9
    Führung im Baudenkmal Bundesschule Bernau – MeyerWittwerBau und Lehrerhäuser. Treffpunkt: Lehrerhaus Nr.9 am Hannes-Meyer-Campus Kosten: 4 Euro pro Person/ermäßigt 2 Euro

 

Bernau Slam Club am Steintor Teilnehmer

Bernau Slam

Am vergangem Wochenende fand ja wieder ein Bernauslam im Club am Steintor statt. Den Zuschauern und auch den Slam´mern hat es riesig Spaß gemacht.
Damit die jenigen, die noch nicht bei einem Slam waren einen Eindruck erhalten hat Natze  mir gestattet aus seinem Vortrag zu zitieren –Danke
PS. Auf dem Auftaktfoto ist nicht der Natze sondern der Gewinner des Abends

Also Natze:

Als ich damals nach Berlin gezogen bin, waren mein Pferd Friedrich und ich uns einig:
Das ist der schönste ORT, wo we reiten.
Da lem wir gerne. Ich freue mich, dass ich euch hier in den Halen see, wobei ich immer noch
auf nen Auftritt in Tempel Hoff.
Ich mitte euch, genau zuzuhören, möchte also nach eurem Ohr bitten. –
Ich hoffe ihr könnt mit der Art von Witz leben.

Berlin vor die Säue
Kurz nach Weihnachten fuhr unser Gespann daun the Road. Wir wurden
nicht nur von Lichterketten, nein von ganzen Lichterfelden begrüßt. Ich
weiß, das war nicht kurz genug, ein lankwitz halt. Und weils um Christbaumschmuck
geht könnte man es sogar einen Schmöckwitz nennen.
Friedrichs Fell deckte ihn gut zu……………..

Also wer Lust bekommen hat, das nächste Mal hinkommen

 

Tierschutzpreis

Landkreis Barnim vergibt Tierschutzpreis

„Igelmutter“ Evelyne Schulze für langjähriges Engagement geehrt!

Tierschutzpreis

Tierschutzpreis

Die Britzerin Evelyne Schulze erhält den diesjährigen Tierschutzpreis des Landkreises Barnim. Die 70-jährige nahm die Auszeichnung heute im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus entgegen. Sie wird damit für ihr langjähriges Engagement bei Pflege und Aufzucht von kranken und verletzten Igeln geehrt.

Evelyne Schulze habe sich mit ihrer Arbeit nicht nur in der Region einen Namen gemacht, betonte S0zialdezernentin Siliva Ulonska bei der Preisübergabe. §´“Die Liebe und Verantwortung, die Evelyne Schulze diesen Tieren entgegen bringt, sucht ihres gleichen“.

Ähnlich äußerte sich auch Barnims Amtstierarzt Volker Mielke. „Rund 37 Jahre Igelpflege sind eine sehr lange Zeit, zumal, wenn man bedenkt, dass der komplette Alltag darauf abgestimmt werden muss“, zeigte er sich beeindruckt.
Für die Preisträgerin indes ist ihr Ehrenamt eine Selbstverständlichkeit. „Viele Menschen geben sich mit Igeln nichtTierschutzpreis
ab, aber auch diese Tiere haben ein Recht auf Leben“, sagte sie. Evelyne Schulze betreibt auf ihrem Grundstück in Britz eine Igelstation und ist Mitglied im Arbeitskreis Igelschutz Berlin e.V..

 

Durchschnittlich nimmt sie jedes Jahr zwischen 20 und 40 Igel in Pflege. Die Kosten für die untergebrachten Tiere (Fressen, Entwurmung, Tierarzt) trägt sie aus eigener Tasche. Zudem hält sie auch Vorträge an Schulen über die Tierart und deren Lebensweise.
Vorgeschlagen für den Tierschutzpreis wurde sie vom Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Neben einem Preisgeld von 300 Euro erhält sie zudem eine Druckgrafik der Eberswalderin Gudrun Sailer als Geschenk.
Der Barnim ist der einzige Landkreis im gesamten Land Brandenburg, der solch einen Tierschutzpreis vergibt. In diesem
Jahr wurde der Preis bereits zum vierten Mal vergeben. Vorschläge können sowohl durch Vereine, als auch durch  Einzelpersonen eingereicht werden.

gez. OliverKöhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit