Bernau sucht Eigentümer von Gewerbeflächen

Bernau sucht Eigentümer von Gewerbeflächen

 

Freie Gewerbe- und Industriehallen sowie große Büro­flächen ab 200 Quadratmetern stellen einen wichtigen Standortfaktor für die stetige Weiterentwicklung des Wirt­schaftstandortes Bernau dar. Um Investoren eine Vielzahl von Objekten vorstellen zu können, bietet die Stadt Bernau Eigentümern von leer stehenden Objekten, Gewerbe- und Sonderflächen sowie Baubrachen ab 1.000 Quadratmetern in Bernau die Möglichkeit, diese auf der städtischen Web­site www.bernau.de zu veröffentlichen. Interessenten kön­nen sich beim Amt für Wirtschaftsförderung, Wirtschaft und Tourismus unter Tel. (0 33 38) 36 53 74 (Frau Stange) oder per E-Mail unter wirtschaftsamt@bernau-bei-berlin. de melden.

 

Quelle: Presseselle Bernau

 

 

Brillen in Bernau beim Brillenstudio Reusner

Brillenstudio Reusner ein guter Partner in Bernau

95 Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther‘

Eigens für das Reformationsjubiläum gezüchtet

Anlässlich des Reformationsjubiläums übergeben Hoffnungstaler Werkstätten 95 Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther‘ in Wittenberg

 

95 Martin Luther Apfelbäume warten mit dem Apfelbaum-Team auf den großem Auftritt in Wittenberg am 21. Oktober.

Am 21. Oktober werden 95 Apfelbäume der Sorte ‚Martin Luther‘ anlässlich des 500. Reformationsjubiläums in Wittenberg übergeben. Diese Übergabe findet gemeinsam mit dem in Berlin lebenden Luther-Nachfahren der 14. Generation, Senator a.D. Dr. Peter Luther, im Innenhof der Leucorea um 14:00 Uhr statt. Initiator sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal, ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH, Anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen. Die Öffentlichkeit ist herzlich dazu eingeladen.

 

Acht Jahre, bevor das Reformationsjubiläum gefeiert wurde, kam die Religionspädagogin Gisinda Eggers aus Berlin mit der Idee auf die Barnimer Baumschulen Biesenthal zu. Sie regte an, den Apfelbaum aus dem Luther zugeschriebenen Zitat: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ herauszubringen.

„Diese Idee passte gut zu uns“, so Andreas Pachali, der die Barnimer Baumschulen leitet. Zukunftshoffnung und Mut zu Veränderungen, die Luther aus dem Lebenszeugnis von Jesus Christus herleitete, prägen auch die Hoffnungstaler Werkstätten, wo Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam Arbeitsprozesse gestalten, Ideen finden und unsere spezialisierte Arbeitswelt zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen ermutigen.

Der Martin Luther Apfelbaum wurde eigens für das Reformationsjubiläum durch die Hoffnungstaler Werkstätten herausgebracht. 95 Bäume werden am 21. Oktober den Subskribenten übergeben.

So wird nun zum 500. Jahrestag der Reformation wird nun eine neue Apfelsorte mit Namen ‚Martin Luther‘ herausgebracht. Entsprechend der in Wittenberg veröffentlichten 95 Thesen wird zunächst eine limitierte Erstauflage von 95 Bäumen herausgegeben. Diese neue Sorte ist ein Abkömmling des Edelborsdorfer Apfels, der ältesten dokumentierten Apfelsorte Deutschlands und vermutlich ganz Europas. Da der Edelborsdorfer bereits im 12. Jahrhundert bekannt war, lässt sich vermuten, dass der Reformator sie auch gekannt und verzehrt hat. Das für die Vermehrung und Sortenlizensierung verwendete Pflanzenmaterial stammt aus der Obstbauversuchsstation in Müncheberg im Osten Brandenburgs, wo es eine sehr umfangreiche Sammlung obstgenetischer Ressourcen gibt.

Seit 2012 gedeihen die 95 Bäumchen in den Barnimer Baumschulen Biesenthal. Der ‚Martin Luther‘ ist ein klassischer Herbstapfel. „Sie dürfen eine gelbe Frucht mit rötlichen Bäckchen und ein edles Aroma erwarten“, erläutert Andreas Pachali. Bereits seit Mai 2013 konnten kirchliche Institutionen, Kommunen, Bildungseinrichtungen, Hotels, Firmen oder Privatpersonen eines der 95 Bäumchen für 500 Euro zeichnen.

Nun können die 95 Subskribenten am 21. Oktober ihren Apfelbaum der Sorte ‚Martin Luther‘ bei einer feierlichen Übergabe an Luthers Wirkungsstätte in Wittenberg in Empfang nehmen und damit an ganz unterschiedlichen Standorten ein starkes Zeichen der Hoffnung setzen. Die Bäume habe inzwischen die stattliche Höhe von drei Metern.

Die Barnimer Baumschulen Biesenthal sind ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten 10 Fachkräfte Hand in Hand mit 40 Menschen, die eine geistige oder psychische Behinderung mitbringen. Gemeinsam kultivieren sie Sträucher, Alleebäume und Nadelgehölzer sowie eine große Zahl alter Obstsorten.

 

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Weitere Information unter: www.martin-luther-apfel.de

Quelle: Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Lobetal, Fotos: Barnimplus-Lutz Weigelt

 

       –Ihr Maßhemd gibt es hier–

 

 

 

EBERSWALDE: Erneute Warnung – den Wald nicht betreten

Erneute Warnung: den Wald nicht betreten

 

Sturmtief „Xavier“ fegte am vergangenen Donnerstagabend durch die Region und hinterließ in Eberswalde wie andernorts eine Spur der Verwüstung. Die ersten Überprüfungen haben die schlimmsten Befürchtungen von Stadtförster Mattes Krüger wahr werden lassen. Die Schäden im Stadtwald sind so groß, dass die Aufräumarbeiten die nächsten Monate andauern werden.

So lange das Absperrband reichte, hat es der Förster am zweiten Tag nach „Xavier“ angebracht. 4.500 Festmeter Wald liegen am Boden und zehn bis zwanzig Prozent der geschädigten Bäume hängen noch in den Kronen anderer Bäume und können durch Windstöße jederzeit hinunter gestoßen werden.  „Hier besteht Lebensgefahr. Der Stadtwald sollte jetzt und demnächst nicht betreten werden“, so der Stadtförster. Er warnt noch einmal eindringlich, da er während seiner Überprüfungen auf diverse Pilzsammler gestoßen ist. „Dafür habe ich kein Verständnis. Wir hatten noch nie eine solch gefährliche Situation im Wald“, so Mattes Krüger.

Besonders in der Oberheide, das Gebiet zwischen dem Behördenzentrum in Südend und dem Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, und in den so genannten Höllen bei Kaufland sind die Schäden besonders groß. Zum Teil sind 10 Hektar große Flächen kahl gefegt.

Der Stadtförster, der normalerweise mit drei weiteren Waldarbeitern im Einsatz ist, hat sofort Firmen beauftragt und ist nun in einer Stärke von bis zu zwölf Mann im Einsatz. „Ohne große Forstmaschinen wie dem Harvester geht bei den Ausmaßen gar nichts“, so der Stadtförster. Er hofft auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger und appelliert, den Wald auf unbestimmte Zeit nicht zu betreten.

Quelle: Pressestelle Eberswalde

 

 

         –Ihr Maßhemd gibt es hier–

 

Barnimer Müllstreife nimmt Arbeit auf

Barnimer Müllstreife nimmt Arbeit auf

Einsatzfahrzeug an Sicherheitsfirma Platz übergeben

 

Ein Auto mit der Aufschrift „Müllstreife Barnim“ wird künftig auf den Straßen des Landkreises patrouillieren. Barnims Landrat Bodo Ihrke übergab das entsprechende Fahrzeug am Freitag an die Firma Platz Sicherheit. „Diese Aktion ist eine Antwort auf die steigende Zahl illegaler Ablagerungen im Landkreis“, erklärte Bodo Ihrke bei der Übergabe. „Die steigenden Kosten für die Entsorgung, die sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben, muss die Allgemeinheit tragen, und das wollen wir nicht hinnehmen, sondern aktiv werden.“

 

Ausgerüstet mit einer Videokamera sowie einem GPS-Ortungssystem und verbunden mit allen Revierkontrolldiensten der Sicherheitsfirma, die im Barnim zeitgleich unterwegs sind, wird die Müllstreife ab sofort täglich im Landkreis nach Tätern Ausschau halten, die widerrechtlich Abfälle in der Landschaft entsorgen. Die Idee, den Einsatz einer Müllstreife zu testen, entstand bei einem Treffen mehrerer Behörden, bei dem über ein gemeinsames Vorgehen gegen Umweltsünder beraten wurde.

 

Bürger werden um Unterstützung gebeten

Im Auftrag der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft, im Landkreis für die Abfallentsorgung zuständig, wird die Firma Platz Sicherheit im Kreis Präsenz zeigen und schneller auf ungewünschte Ablagerungen reagieren können. „Wir sind uns sehr sicher, dass wir Täter auf frischer Tat ertappen“, so Dr. Thomas Platz, von der Firma Platz Sicherheit.

Der Landkreis bittet auch seine Bürger um Unterstützung bei der Aufklärung von kriminellen Ablagerungen und möchte sie sensibilisieren, etwas genauer hinzuschauen, wenn beispielsweise beladene Lkw zu später Stunde an ungewöhnlichen Orten unterwegs sind.

Beobachtungen und Hinweise können rund um die Uhr über die eigens eingerichtete Hotline 03334 5262066 oder über ein Online-Formular auf der Seite www.muellstreife-barnim.de gemeldet werden.

 

         –Ihr Maßhemd gibt es hier–

Demenz geht uns alle an

Demenz geht uns alle an – Demenz Partner/in werden!

Die Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde bietet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg einen Kompaktkurs „Demenz“ an.

Am 11. Oktober stehen von 17:30 bis 19 Uhr Fachleute den interessierten Gästen in den Räumen der Tagespflege in der Lindenbergerstr. 1b (Ortsteilzentrum Ahrensfelde) zur Verfügung und beantworten Fragen wie:

Was heißt Demenz, Formen und Auswirkungen?  Umgang mit der Erkrankung – Wer und was ist hilfreich? Wie begegne ich Personen mit Demenz – Tipps zum Umgang in besonderen Situationen?  Wo finde ich regionale Hilfe.

In Vorträgen, Gesprächen, kleinen Film und Beispielen aus der Praxis wird auf diese Themen eingegangen.

Ziel ist es Wissen über Demenzerkrankungen zu verbreiten und das Verständnis für Menschen mit Demenz und ihre Familien zu fördern und zu unterstützen!

Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange zuhause leben zu können. In diesem Kompaktkurs werden Informationen zu den unterschiedlichen Demenzerkrankungen und deren Folgen, Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt und alltägliche Beispiele aufgezeigt, was jede/jeder tun kann, um die Lebenssituation und die der Angehörigen zu verbessern.

In Brandenburg leben derzeit etwa 55.000 Menschen mit Demenz. Wenn in den nächsten Jahren kein Durchbruch bei der Prävention und Therapie gelingt,

kann  die Anzahl bis zum Jahr 2040 auf ca. 91.000 Personen anwachsen. Mit der Initiative Demenz Partner will das Kompetenzzentrum Demenz 2017 möglichst  viele Menschen in Brandenburg erreichen. Denn von dem Wissen aller ist abhängig, ob Menschen mit Demenz und deren Angehörige am gesellschaftlichen Leben teilhaben und soziale Kontakte pflegen können.

Das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg, das im Rahmen der Pflegeoffensive vom MASGF, den Pflegekassen und der privaten Krankenversicherung gefördert wird, hat sich der Initiative Demenz Partner angeschlossen (s. Flyer). Mit dieser Initiative wollen wir 2017 ein gesellschaftliches Zeichen setzten und der breiten Öffentlichkeit Grundwissen über Demenz vermittelt.

Träger der Initiative ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., die die Kampagne am 06.09.2016 zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfamilienministerium gestartet hat. Damit verbunden ist die Teilnahme an einem Kompaktkurs, für die alle Teilnehmenden ein unterschriebenes Zertifikat von Manuela Schwesig und Hermann Gröhe erhalten.

Anmeldungen/Kontakt

Tagespflege Ahrensfelde: Elisabeth Damme (Leitung)

Tel.: 030/9302098910; E-Mail: e.damme@lobetal.de

2. Oktober: Bernau leuchtet


2. Oktober: Bernau leuchtetBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

 

Am kommenden Montag (2. Oktober) wird in Bernau gefeiert. Der weitgehende Abschluss der Sanierungsarbeiten im Stadtzentrum ist Grund genug dafür. Alle Straßen und Plätze wurden in den zurückliegenden 25 Jahren erneuert, fast alle Häuser auf Vordermann gebracht. Rund 28 Millionen Euro Fördermittel von Bund, Land und Stadt sind in die Sanierungsgebiete Stadtkern und Gründerzeitring geflossen.

 

Beim Lichtfestival „Bernau leuchtet“ werden besonders markante Gebäude angestrahlt. Kunstvolle Illuminationen an der Sankt-Marien-Kirche, am Steintor, am Wasserturm, am Gaskessel, am Pulverturm, in der Bürgermeisterstraße, am Marktplatz und im Goethepark sorgen für magische Momente. Eine bemerkenswerte Installation erwartet die Besucher am Rathaus. Mit Hilfe einer Steuerkonsole können sie die Farben der Fenster und Lichtsäulen intuitiv und kinderleicht verändern.

 

bye-bye! – Auf Wiedersehen altes Haus

Wer sich von dem Verwaltungsgebäude Bürgermeisterstraße 25 verabschieden möchte, bevor es abgerissen wird, hat dazu auch am Montag Gelegenheit. Von 18 bis gegen 20 Uhr bietet die Stadtverwaltung kleine Führungen durch den Keller des alten Hauses an, der noch den Tresor der einstigen DDR-Staatsbank beherbergt. Interessierte können sich gern am Haupteingang treffen.

An der Stelle des alten Gebäudes wird das neue Rathaus gebaut.

 

Bernauer Lokaltour

Parallel zu „Bernau leuchtet“ veranstalten Gastronomen in der Innenstadt die Bernauer Lokaltour. Von 18 Uhr an bis spät in die Nacht bieten sie ein buntes Programm mit Live-Musik und exotischen Klängen. Das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten ist vielfältig. So gibt es Herzhaftes vom Grill und aus der Pfanne, rustikale griechische Spezialitäten und süße Leckereien.

 

http://www.massaufmass.de/welcome/

Verbesserte Absicherung für Feuerwehr

Foto aus dem Landtag (I.Schneider) von der aktuellen Stunde, an der auch die Mitglieder der FFW Schönow, Löschzugführerin Jacqueline Sachs und Kamerad Michael Herrmann teilgenommen haben.

Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren besser schützen  

Potsdam. Die mehr als 40.000 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer bei den Feuerwehren im Land Brandenburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung. Sie setzen häufig ihr Leben aufs Spiel, um andere aus Gefahren zu befreien. Deshalb hat der Landtag Brandenburg auf Initiative der SPD am Mittwoch beschlossen, die Versorgung der Retter im Unglücksfall zu verbessern. Mit den Stimmen aller demokratischen Fraktionen wurde ein entsprechender Antrag beschlossen. Dem Thema war auch die aktuelle Stunde des Landtags gewidmet.

 „Überall in Brandenburg engagieren sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für die Gemeinschaft und sind dabei oft Gefahren ausgesetzt“, so die Landtagsabgeordnete Britta Stark (SPD). „Ihnen gebührt unser aller Respekt, und sie haben Anspruch auf eine angemessene Versicherung und Versorgung, falls ihnen beim Einsatz etwas zustößt.“ Anlass für die beabsichtigte Neuregelung war ein Unglück Anfang Septembern 2017 auf der Bundesautobahn 2, bei dem zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kloster Lehnin während des Einsatzes nach einem Verkehrsunfall ums Leben kamen. „Das hat uns alle tief getroffen. Wir sehen unsere politische Verantwortung nun darin, die Hinterbliebenen bestmöglich abzusichern“, so Britta Stark, die zur aktuellen Stunde in den Landtag auch Zugführer der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bernau und der Gemeinde Panketal eingeladen hatte, die die Debatte live auf der Besuchertribüne des Parlaments verfolgten.  „Wir werden uns auf Bundesebene für eine Änderung der gesetzlichen Vorschriften einsetzen und gegebenenfalls zeitnah für Brandenburg eine praktikable und gerechte Lösung verabschieden. Darauf können sich die Kameradinnen und Kameraden ebenso wie ihre Familien verlassen“, unterstrich Britta Stark.

 

Der im Landtag beschlossene Antrag im Internet:

https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w6/drs/ab_7300/7394.pdf

 

Quelle: Britta Stark

 

Kräuter- und Keramiktage gotischen Klosteranlage Chorin

Am Samstag, den 30. September und Sonntag, den 1. Oktober, jeweils von 9 bis 18 Uhr, finden in der gotischen Klosteranlage die Kräuter- und Keramiktage statt.

Die Besucher erwarten auf dem Markt ausgewählte handgefertigte Gebrauchs- und Kunstkeramik, eine große Auswahl an frischen und getrockneten Kräutern, (Heil-)Pflanzen, Honig, Marmelade und kulinarische Highlights aus der Bio-Kräuterküche.Ein Kräuterspaziergang, ein Vortrag über die heilende Wirkung der Kräuter, Führungen durch die Klosteranlage, Märchen und Theater für Kinder und Erwachsene und die Sonderausstellung flankieren die herbstlichen Markttage im Kloster Chorin.

Mit den Kräuter- und Keramiktagen erinnert das Kloster Chorin an den Werkstoff Ton, mit dem das ehemalige Zisterzienserkloster erbaut wurde und an die Heilwirkung der Kräuter, die die Mönche jahrhundertelang erforschten.

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, Foto: Ulrike Schuhose, Kloster Chorin

Kräuter- und Keramiktage im Kloster Chorin, Foto: Ulrike Schuhose, Kloster Chorin

 

Programm

Samstag, 30. September 2017

11 und 13 Uhr: Öffentliche Führungen

täglich ab 12 Uhr: Kreativangebot für Kinder „Den bunten Steinen nach…“

Wir folgen mit den Kindern einer Spur aus bunten Steinen durch das Kloster. Die Steine geben Hinweise und Rätsel. Wer einen bemalten Stein findet und das Rätsel löst, kann ihn gegen einen kleinen Preis tauschen. Auf dem Markt werden von den Kindern Steine zum Mitnehmen, als Hinweisschild für den Garten oder den Kräutertopf, bemalt.

14.00 Uhr: Kräuterspaziergang rund um das Kloster. Treffpunkt: Klostereingang

16.00 Uhr: A M B R A M Y R R H A

 Das Berliner Duo AmbraMyrrha ist wieder zu Gast im Kloster Chorin. AnaRhukiz erzählt Zaubermärchen von der Zeit der goldenen Ernte und MyriamKammerlander spielt herbstliche Melodien auf der Böhmischen Wanderharfe.Vom Pflaumenbaum der Goldstücke trug- Märchen, Mythen & Gesänge“Geh nach Hause und warte den Herbst ab“, sprach die alte Zauberin, „dannwirst du die Münzen vom Baum schütteln können.“

Sonntag, 1. Oktober 2017

11 Uhr: „Die Kraft der Kräuter“

In Ihrem Vortrag vermittelt die Pharmazeutin und Kräuterexpertin Regine Eichhorn, wie Kräuter Krankheiten lindern und bei der Genesung unterstützen können.

11 und 13 Uhr: Öffentliche Führungen

14.00 Uhr: Kräuterspaziergang rund um das Kloster. Treffpunkt: Klostereingang

Täglich ab 12 Uhr: Kreativangebot für Kinder „Den bunten Steinen nach…“

Wir folgen mit den Kindern täglich ab 12.00 Uhr einer Spur aus bunten Steinen durch das Kloster. Die Steine geben Hinweise und Rätsel. Wer einen bemalten Stein findet und das Rätzel löst, kann ihn gegen einen kleinen Preis tauschen. Auf dem Markt werden von den Kindern Steine zum Mitnehmen, als Hinweisschild für den Garten oder den Kräutertopf, bemalt.

15 Uhr: „Die Reise zum Mittelpunkt der Welt“

Eine Forschungsreise und eine rasante Reise der Phantasie mit dem „Erfreulichen Theater Erfurt“ in der Klosterkirche

Professor Lindenbroock und Arne Saggnusson, zwei seltsame Herren, begeben sich auf eine Forschungsreise, um weltberühmt zu werden. Allerdings ist es keine gewöhnliche Reise – es ist eine rasante Reise der Phantasie. Mit einem alten Bettgestell, einem Sonnenschirm und etlichen anderen Utensilien fliegen sie zum Mond, überleben eine Bruchlandung auf dem Mount Everest, sitzen mit siebzig singenden Chinesen in einer Seilbahn, stürzen mit einem Fahrstuhl in die von blinden Alligatoren wimmelnde Kanalisation von Singapur, treiben ohne Zähne „La Paloma“ pfeifend im Stillen Ozean, singen in den Tiefen des Mariannen-Grabens den „Knistertüten-Knippermann-Blues“, finden sich im Bauch eines riesigen Wales und gefangen im Inneren eines Vulkans … – und fragen sich: „Kennen Sie Jules Vernes?“

ab 6 Jahren, Dauer 60 Minuten

Ausstellungen

„Drei Schwestern – Die Stülerkirchen in Brodowin, Oderberg und Hohensaaten“

Die Ausstellung im Infirmarium (9.9. bis 1.11.2017) beschäftigt sich mit dem Erbe Schinkels und den neogotischen Bauwerken, die sein Schüler und Nachfolger Friedrich August Stüler Mitte des 19. Jahrhundert im Oderbruch im Auftrag des Königs errichtete.

Der Baumeister und Schinkelschüler Friedrich August Stüler (1800 – 1865) war ein guter Kenner der Klosteranlage in Chorin. Hier fertigte er auf Anraten Schinkels Zeichnungen an und war als Nachfolger Schinkels ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch für Restaurierungen und Reparaturen zuständig. Von 1852 bis 1860 entstanden unter anderem die drei neogotischen Kirchen, die eine enge Verwandtschaft mit der Architektur Chorin zeigen. Sie sind zudem ein Beleg für die intensive Chorin-Rezeption vor 165 Jahren und zugleich Zeuge eines lebendigen Umgangs mit dem historischen Erbe.

Dauerausstellung im Cellarium und Brauhaus

Im Cellarium werden der Bau des ehemaligen Zisterzienserklosters im 13. Jahrhundert und die mittelalterliche Klosterwirtschaft vermittelt. Im Brauhaus können die Besucher die nachreformatorische Nutzung und die Wiederentdeckung Chorins im 19. Jahrhundert durch den bekannten Baumeister und ersten preußischen Denkmalpfleger, Karl Friedrich Schinkel erleben.

Eintritt: Der Besuch des Marktes, der Veranstaltungen und Ausstellungen sind im Eintrittspreis für die Klosteranlage (6 Euro) enthalten.

Adresse: Kloster Chorin, Amt 11 a, 16230 Chorin, Telefon: 033366-70377

mit dem Auto: A11 bis Ausfahrt 10 oder 11 zur B 2 bis Kloster Chorin
mit der Bahn: von Berlin Hauptbahnhof nach Chorin, per Rad bzw. zu Fuß etwa 20 Minuten.

 

http://www.massaufmass.de/welcome/

 

 


 

Die Schorfheide-Region richtig erleben

„Die Schorfheide-Region richtig erleben“

Band 1: Grundlagen und ausgewählte Touren. / ISBN = 9783743124738

 

Das neue Buch von Ino Weber bietet sehr praktische Infos für einen wunderbaren Ausflug in die Schorfheide-Region. Es stellt ganz neue Routen vor, um wirklich die schönsten Ziele zu entdecken, gerade wenn sie mitten in der Natur liegen. Großartige Einzelbäume wie die Silke-Buche bekommen hier erstmals die gebührende Aufmerksamkeit.

Wildpark Schorfheide, Jagdschloss Hubertusstock, Werbellinsee und alle touristischen Sonderziele werden ebenfalls ausführlich beschrieben. Außerdem die schönsten Wege ringsherum, die meist ungenutzt bleiben.

Übersichtliche neue Karten und sehr treffgenaue Erklärungen ermöglichen jedem Wanderer und Radler eine sichere Orientierung im Gelände! – Die beschriebenen Touren wurden vom Autor alle selbst erprobt.

Unter www.schorfheidefotos.jimdo.com findet man sämtliche Fotos aus dem Buch und einige mehr, dazu ergänzende Infos und nützliche Links.

 

http://www.massaufmass.de/welcome/