Gruselfest für einen guten Zweck

Gruselfest für einen guten Zweck

Riesenandrang bei Party in Finowfurt / 1.400 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Kleine und große Gespenster, Hexen, Vampire und Zombies – das Areal des Luftfahrtmuseums in Finowfurt war am Abend des 31. Oktober 2017 Schauplatz einer der größten Halloweenpartys in der Region. Mehr als 1.500 Besucher waren der Einladung der Kunst-, Kultur- und Sportstiftung in der Gemeinde Schorfheide gefolgt. Die Stiftung hatte das Fest als Geburtstagsgeschenk anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ausgerichtet.
„Wir haben damit offenbar den Nerv vieler Einwohner getroffen“, freute sich Stiftungsvorsitzender Uwe Schoknecht. Zugleich dankte er allen beteiligten Partnern für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Gruselfestes. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren wäre ein solches Event gar nicht möglich gewesen“, betonte Uwe Schoknecht und konnte heute einen Festerlös für die Stiftung in Höhe von 1.400 Euro verkünden. Dieses Geld wird nun zusätzlich für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Schorfheide zur Verfügung gestellt.
Die Helfer und Veranstalter hatten am Dienstagabend alle Hände voll zu tun, um den unerwartet großen Ansturm zu meistern. Besonders die Gruselfeldbahn fand riesigen Zulauf. Die Fahrt mit der Bahn durch das Waldgelände war im wahrsten Sinne des Wortes aufregend, denn an verschiedenen Stellen sorgten lebendige „Gespenster“ für echte Gruselmomente. Für die kleinen Partygäste gab es im Hangar außerdem ein Bühnenprogramm mit Clown Nanü. Reißenden Absatz fanden auch die Getränke und Bratwürste an den Verpflegungsständen. Zu Innehalten traf man sich am großen Lagerfeuer. Gut ausgelastet war auch der extra eingerichtete halbstündige „Gruselbus“-Shuttle zwischen dem Finowfurter Ortszentrum und dem Luftfahrtmuseum.
Das Halloween-Fest der Stiftung soll nach dem großen Erfolg übrigens keine einmalige Aktion bleiben. Noch am Veranstaltungsabend waren sich alle Beteiligten einig, auch im nächsten Jahr wieder eine Gruselparty zu organisieren.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

 

 

 

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bernau: Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-Straße

Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-StraßeBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Die Otto-Schmidt-Straße im Ortsteil Ladeburg ist in dieser Woche zwischen der Einmündung Bernauer Straße (L 31) und der Straße Am Fliederbusch als Einbahnstraße ausgewiesen worden. Sie darf ab sofort nur von West nach Ost befahren werden, also weg von der Hauptstraße (L 31). Eine Ausnahmeregelung gilt für Radfahrer: diese dürfen die Einbahnstraße entgegen der nun vorgeschriebenen Richtung befahren. Grund für diese Maßnahme ist die geringe Straßenbreite der Otto-Schmidt-Straße. Anwohner hatten sich für diese Einbahnstraßenregelung eingesetzt.

 

 

 

 

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Bock auf Zoo am 18. November 2017

Bock auf Zoo am 18. November 2017 Eberswalde

 

Zum 18. Mal lädt der Zoo Eberswalde zum Bock auf Zoo ein. Wie immer an einem Sonnabend und zwar dem 18. November 2017.

Camera
ILCE-6500
Focal Length
16mm
Aperture
f/4
Exposure
1/40s
ISO
250

Wie in den Jahre vorher beteiligen sich der Rotary Club Eberswalde, der Lions Club Eberswalde und der Zoo an der gemeinsamen Herbstaktion im Eberswalder Zoo auf.

Die Clubs und der Zoodirektor erwarten wieder viele Jugendliche. Gemeinsam mit  führenden Köpfen aus Politik und Wirtschaft wird dann z.B. Laub geharkt. Dabei, so das Ziel, kommen die Jugendlichen in Kontakt mit den Leistungsträgern, können ihre Fragen stellen und merken, das wenn alle zu einem Ziel kommen wollen es keine Unterschiede gibt.

 

Bock auf Zoo beginnt am 18. November 2017 um 9 Uhr, Treffpunkt ist der Eingang des Eberswalder Zoos, Am Wasserfall 1.

 

 


 

 

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Weihnachtslesung mit Thomas Linke

Weihnachtslesung mit Thomas Linke geht in die 3. Runde

LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land lädt zu literarisch-musikalischem Weihnachtsprogramm ein

 

Die Weihnachtslesung der LIONS im Theater am Wandlitzsee ist das beste Beispiel dafür, dass Lesungen trotz Digitalisierung sehr beliebt sind. Aufgrund des großen Erfolges der letzten Jahre wird es in diesem Jahr 2 Lesungen geben.

Unter dem Motto „Der Weihnachtsmann hat zugesagt: Er will uns heut besuchen… (nach einem Gedicht von Horst Winkler)“ lädt der LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land am 6. und 7. Dezember 2017, ab 19.30 Uhr in das Theater am Wandlitzsee ein. Die Gäste erwartet wieder ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen bieten die LIONS-Damen am Abend auch selbst gemachte kleine Snacks gegen eine Spende an.

Der Eintritt kostet 17,00 Euro (freie Platzwahl) und Einlass ist um 18.30 Uhr. Tickets gibt es unter lionsclubwandlitz@web.de, an der Tourismusinformation am Bahnhof Wandlitzsee und unter Telefon 033397 / 64514. Der Erlös der Lesung geht an den Verein Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V.

Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

 

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

 

Kontakt:         LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

Frau Susanne Losert-Behr

Telefon: 03338 / 756383

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V ist ein Zentrum für trauernde Kinder und Familien. Wenn der Tod plötzlich zum Leben gehört, ist nichts mehr, wie es war. Der Verein bietet eine erste Anlauf-stelle für junge Menschen in der Region Berlin und Brandenburg, die ihre Mutter, ihren Vater oder ein Geschwisterkind verloren haben.

 

 

 

 

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Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah mit Menschen mit Behinderung aus Palästina

Am 16. Oktober beginnt ein Kunstworkshop im palästinensischen Ramallah, den die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht und zusammen mit dem Rehabilitationszentrum Sternberg in Abu Quash bei Ramallah durchführt. Die Berliner Künstlerin Maren Theel, Kunsttherapeutin an der Berliner Charité, leitet die Kunstwerkstatt zusammen mit zwei palästinensischen Kunstlehrerinnen. An der einwöchigen Arbeit mit der Kunst auf dem Sternberg nehmen zehn palästinensische junge Menschen mit Behinderungen teil, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung im Ausbildungszentrum des Sternberg künstlerisch betätigen. Der Workshop mündet in zwei Ausstellungen, bei denen die gefertigten Werke im Rathaus von El Bireh am 21. Oktober und im Goetheinstitut in Ramallah Anfang Dezember 2017 gezeigt werden.

Mit dem Kunstworkshop in Ramallah verfolgen die Veranstalter das Ziel, mit einfachen und in Ramallah bisher nicht gekannten Methoden ansprechende Kunstwerke zu fertigen, die der palästinensischen Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dies soll zu einem besseren Verständnis und zur weiteren Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen in der palästinensischen Gesellschaft beitragen.

Die Veranstaltung wurde initiiert und organisiert von Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, dem früheren Präsidenten des Diakonischen Werks der EKD. Er hat schon als Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten vor 25 Jahren ähnliche Workshops in Berlin, Rio de Janeiro und Sankt Petersburg mitorganisiert. Auch damals fand eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Goetheinstituten statt, die damit die Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgrund der Kunst in den jeweiligen Ländern unterstützt haben.

Die finanziellen Mittel für die Kunsttherapeutin Maren Theel stellt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zur Verfügung, die ihre Erfahrungen der Kreativen Werkstatt mit einfließen lässt. Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen mit geistiger Behinderung. Im Atelier finden die Kunstschaffenden Freiraum, der Voraussetzung für die Entwicklung eines unverstellten künstlerischen Ausdrucks ist. Es ist ein Beitrag zum 150-jährigen Jubiläum der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zu dessen Verbund die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zählt.

Ein Tagebuch zum Workshop findet sich unter der Blogseite: www.art-workshop-ramallah.de. Die Beiträge werden erstellt von Lutz Reimann, der in der Öffentlichkeitsarbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beschäftigt ist und die Reise begleitet.

Das Rehabilitationszentrum Sternberg gehört zur weltweiten Herrnhuter Brüderunität. Es fördert palästinensische Kinder und junge Erwachsenen in einer inklusiven Kindertagesstätte, einer Förderschule und einem Ausbildungszentrum und betreut junge Erwachsene mit Behinderungen in ihren Familien in der Region Ramallah.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit Sitz in Bernau bei Berlin wurde 1905 gegründet und verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe. Dies geschieht an Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Stiftung gehört zum Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Ramallah ist eine Stadt in den Palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland.

 

 

 

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NEB WanderExpress am 14. Oktober 2017

17. NEB WanderExpress am 14. Oktober 2017

Mit dem Aufruf  „Auf Pilgerspuren durch die Barnimer Feldmark“  warb die Niederbarnimer -Eisenbahn (NEB) in Zusammenarbeit mit dem Regionalpark Barnimer Feldmark e.V. in einem Flyer für 3 Wandertouren im Einzugsbereich der Regionalbahn RB-25.

Den Regionalpark Barnimer  Feldmark zu entdecken

stand am 14. Oktober 2017 auf dem WanderExpress-Programm.

Bunte Felder, schöne Parks, kleine Seen und geschichtsträchtige Wege laden jederzeit zum Wandern in die Feldmark.

Die Stadt Werneuchen mit Ihren ca. 8500 Einwohnern und Ihrem „Dichterpfarrer“ Schmidt von Werneuchen war  Ausgangspunkt von einer Tour. Die kleine märkische Stadt liegt am Jakobsweg. Durch weite Felder, an einer mannshohen Pilgersilhouette und einer Streuobstwiese vorbei,  führte der Weg mit der Jakobsmuschel in den kleinen Ort Löhme.  Ziel war die historische Dorfkirche Löhme, in der eine sachkundige Erklärung zur Geschichte  erfolgte. Eine kleine Pause für eine kurze Stärkung wurde im Gutspark Löhme eingelegt. Hier steht auch ein uralter und sehr großer Gingkobaum.

Am Ufer des Löhmer Haussees entlang ging es weiter zur Kirche in Seefeld. Auch hier gab es fachkundige  Erläuterung  zur historischen Kirche.  Die Deckengestaltung der Kirche wurde von den Teilnehmern der Wanderung sehr bewundert. Nun wissen auch alle, dass man sich in Seefeld nach der Kirchturmuhr richten kann und sie zu jeder Stunde schlägt.

Am Ende der Wanderung, am Bahnhof in Seefeld,  bemerkten viele, dass sie gern einmal wiederkommen.

 

Quelle: Regionalpark Barnimer Feldmark e.V., Am Bahnhof 2, 16356 Ahrensfelde/ OT Blumberg

Telefon: 03 33 94/53 60, E-Mail: info@feldmaerker.de

 

 

 

 

 

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Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet

Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet 

Teilhabe für Menschen mit Behinderung ist in aller Munde und im gesellschaftlichen wie politischen Fokus. Auftrieb erhielt das Thema vor über 10 Jahren durch die UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde von den Vereinten Nationen im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und in Deutschland zweieinhalb Jahre später ratifiziert.

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet

– neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen – eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmter Regelungen. Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben ist dabei ein zentraler Aspekt.

Ein weiterer Schritt in diese Richtung wird das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG) bringen, das am 01.01. 2017 in Kraft getreten ist. Damit verbindet der Gesetzgeber das Ziel, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), eine zeitgemäßere Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen.

Damit ist auch die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gefordert, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Ein zentrales Element dabei ist die Entwicklung bzw. die Bereitstellung barrierearmer Informations- und Kommunikationsstrukturen.  Hier kommen die digitalen Medien in das Spiel. Eine wichtige Plattform bildet künftig das Intranet der Eingliederungshilfe.

 

„Dieses Intranet ist ein wichtiges Instrument, um Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Es schafft einen neuen Raum der gegenseitigen Information, des Austausches und der Freizeitgestaltung“, erläutert Arvids Schaub, Leiter der Eingliederungshilfe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Wir haben das Intranet unter Beteiligung der Leistungsberechtigten entwickelt und konsequent nach deren Bedürfnissen und Möglichkeiten ausgerichtet.“ Von Leistungsberechtigten auch zukünftig weiterentwickelt wird das Intranet von uns als ein „lernendes System“ verstanden.

 

Doch wie mit Leben füllen?

Die Antwort darauf war der Fotowettbewerb „Mein Leben, hier“. Dieser sollte die Leistungsberechtigten mit dem Intranet vertraut machen. Dort sollten die Bilder präsentiert werden und ein Voting stattfinden. Im Herbst 2016 wurde der Wettbewerb gestartet. Innerhalb eines Monats entstanden mit 33 Kameras mehr als 3.000 Bilder. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden schließlich 10 Gewinnerbilder gewählt und am 30. September 2017 prämiert. Über den ersten Preis konnte sich Herr Liese aus der Einrichtung in Blütenberg freuen.

 

Eine weitere Aktion kam hinzu.

Alle Bereiche der Eingliederungshilfe wurden motiviert, ihr Können zu zeigen. Sie waren aufgefordert, anhand eines Fragenkatalogs Konzepte für die zukünftige Redaktionsarbeit zu entwickeln. Dabei winkten Sachpreise von 500 bis 3.000 Euro, die die Teams in ihrer journalistischen Arbeit verwenden können. Es wurden 14 Redaktionsteams gegründet. Das Team der Wohnstätte Sydower Feld machte dabei das Rennen.

Zugang finden die Leistungsberechtigten über ein Passwort. Bei der Gestaltung und der Konzeption des Intranets für Leistungsberechtigte wurden folgende Grundsätze als Ausgangspunkt definiert:

  • Die Ziele des Intranets für Leistungsberechtigte sind in erster Linie die Vernetzung der Einrichtungen und der begleiteten Menschen untereinander, die einfache Verfügbarmachung von Information sowie die Animation zur aktiven Teilnahme an dem Projekt.
  • Dabei muss die Nutzung des Intranets für Leistungsberechtigte sehr einfach und verständlich aufgebaut und gestaltet sein.
  • Die unterschiedlichen Nutzergruppen müssen klar definiert und in geeigneter Weise angesprochen werden.
  • Die Mitarbeiter müssen als Mittler und Botschafter für das Intranet in die Arbeit mit einbezogen werden.

Konzeptionell und inhaltlich begleitet wurde die Einführung des Intranets durch die Agenturen wissensWert (Strategie) und designenergie Werbeagentur (Kommunikation und Gestaltung). „Selten begegnen uns im Agenturalltag so besondere und spannende Zielgruppen. Das ist lehrreich und das Aufbrechen alter Gewohnheiten – und das macht einfach Spaß.“

„Wir sind überwältigt vom Erfolg des Wettbewerbs“, so Arvids Schaub am Ende der Preisverleihung. Eine Wiederholung des Fotowettbewerbs in 2018 ist deshalb jetzt schon fest geplant.

Träger der Eingliederungshilfe ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

** Maßhemden kauft man im Barnim **

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Obsttag im Pflanzencenter Baumschule in Biesenthal

 

14.10. Obsttag im Pflanzencenter 09.00  bis 16.00 Uhr

Es wird beraten und verkauft. Gehölze sowie Pflanzen. Wir haben uns schon mal 3 alte Apfelsorten ausgesucht, die wir unbedingt pflanzen wollen. Wir sehen uns!

Camera
Canon EOS 6D
Focal Length
35mm
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Exposure
1/1000s
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500
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Seit über 150 Jahren Baumschule in Biesenthal

Seit über 150 Jahren wird in Biesenthal das Baumschulhandwerk betrieben. Dieser Tradition haben alle geschichtlichen Stürme der Veränderung nichts anhaben können.

Seit 1996 sind die Barnimer Baumschulen Biesenthal ein Arbeitsbereich der Hoffnungstaler Werkstätten und dienen der beruflichen Rehabilitation von behinderten Menschen

Produktionsspektrum: Alleebäume, Obstgehölze, Koniferen, Wildgehölz- und Ziersträucher, Bodendecker, Veredlung, Beet- und Balkonpflanzen

Kundenservice: Überwinterung Ihrer Kübelpflanzen, Veredlung alter und Ihnen wertvoller Obstgehölze, Baumschnitt- und Veredlungskurse, Ausführung von Pflanzleistungen

Unter dem Menüpunkt Service finden Sie alles zum Thema Baumschule, Zierpflanzenbau und Garten- und Landschaftsbau.

Ihre Barnimer Baumschulen Biesenthal

 

Öffnungszeiten unseres Pflanzencenters:

März – Juni + September – Oktober:
Mo – Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

November – Dezember:
Mo – Fr 9.00 bis Einbruch der Dunkelheit
Sa 9.00 bis 14.00 Uhr

Quelle: Barnimer Baumschulen Biesenthal

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Bündnis für Bernau e.V. – geplante Kreisreform

PRESSEMITTEILUNG

                                                                                   Bernau, den 06.10.2017

 

 

 

Die von der Rot – roten Landesregierung geplante Kreisreform ist mehr und mehr umstritten und wird von Kreisen, Parteien und nicht zuletzt von der Bevölkerung abgelehnt. So haben sich unter anderem die Kreistage von Barnim in Eberswalde und der Uckermark – beide Kreise sollen einen Großkreis bilden –  klar gegen den Potsdamer Gesetzesentwurf ausgesprochen.

Für ein Volksbegehren gegen diese Kreisreform haben bereits 130.000 Bürger ihre Unterschrift abgegeben. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Bindung zwischen Politik und Bürger immer schlechter wird. Eine bürgernahe Verwaltung kann mit immer größeren Strukturen und einer weiteren Zentralisierung der Verwaltung nicht erreicht werden.

 

Ganz zu schweigen von gewünschten Einsparungen. Die Kreisgebietsreformen in Sachsen und Mecklenburg – Vorpommern haben keine Ersparnisse gebracht. In Baden – Württemberg liegen die Kosten höher, als vor der Reform. In Thüringen wird dieses Vorhaben nochmals auf den Prüfstand gestellt.

Die Vorstellungen der Potsdamer Regierung basieren auf veraltete demographische Erhebungen, das gesamte Konzept ist unausgereift und nicht rechtssicher.

 

Wir, das Bündnis für Bernau sind entschieden dagegen Strukturen aufzubauen, die es den Bürgern erschweren, Ämter zu erreichen und Vertrauen in die Verwaltung aufbauen zu können. Die umfangreichen finanziellen Mittel, die dafür eingesetzt werden sollen sind besser verwendet für Bildung, Infrastruktur und Sicherheit.

Wir wollen und setzen uns dafür ein, dass jeder Bürger die Strukturen der Verwaltung klar erkennt und auch in der Lage ist, diese jederzeit problemlos zu erreichen.

 

Die Verwaltung ist für den Bürger da und nicht umgekehrt!

 

Wir rufen alle Bürger auf das Volksbegehren gegen diese unnötige Reform bis zum 28.02.2018 im Rathaus oder Einwohnermeldeamt zu unterschreiben.

 

 

 

 

Axel Klatt                                          Dr. Detlef Maleuda

Bündnis für Bernau                         Bündnis für Bernau

Vorsitzender                                     Fraktionsvorsitzender         

 

 

 

 

 

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2014-09.o6- Kürbis Spezial Markt in Bernau

Wochenmarkt zieht um

Wochenmarkt wegen Bauarbeiten auf dem MarktplatzBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Aufgrund von Arbeiten an der Fernwärmeleitung in der Bürgermeisterstraße muss der Wochenmarkt ab sofort bis 6. November seinen Standort wechseln. Die Markt­händler empfangen ihre Kundinnen und Kunden dann auf dem Marktplatz – wie gewohnt immer dienstags und don­nerstags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 13 Uhr.

 

 

 

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–Ihr Maßhemd gibt es hier–