Wanderung am/zum Werbellinsee Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht. Empfehleswert: eine Wanderung zum Askanierturm.

Wanderung am/zum Werbellinsee

Wanderung am/zum Werbellinsee

Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht.

Empfehleswert:

eine Wanderung zum Askanierturm.

 

Infos zum 3. Brandenburger Stadtentwicklungstag

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

Hilfe beim Helfen

„Hilfe beim Helfen“

Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

 

Am Montag, 09. April 2018 beginnt  um  14:00 Uhr in der Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde ein Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Der Kurs „Hilfe beim Helfen “ ist ein interaktives Seminarprogramm, das dem

hohen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen gerecht werden, wesentliche Aspekte der Demenz vermitteln und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufzeigen will.

Die Schulungsreihe besteht aus acht Modulen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Neben der Wissensvermittlung zum Beispiel zu Aspekten der Erkrankung, zur Pflege, aber auch zu rechtlichen und ethischen Fragen, wird Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen gegeben. Die Erfahrung zu hören, dass es Anderen

Menschen ähnlich geht, ist Mut machend und hilft bei der Bewältigung des Alltages.

Die Schulungsreihe ist ausschließlich für betroffene Angehörige und Bekannte. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Es ist möglich, dass der Angehörige mit Demenz während der Treffen betreut wird.

Das Seminar ist ein für alle Teilnehmenden  kostenloses Angebot der Pflegekasse der BARMER, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg und der Tagespflege in Ahrensfelde der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

 

Ort: Tagespflege Ahrensfelde, Lindenberger Str. 1 b,

16356 Ahrensfelde

 

Anmeldung und weitere Informationen zu den Terminen:  Tagespflege Ahrensfelde, Tel. 030/ 93 02 09 89 10  oder per E-Mail: e.damme@lobetal.de

 

Programm – Hilfe beim Helfen

 

Montag, den 09.04.2018

Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 16.04.2018

Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?

N.N.

Montag, den 23.04.2018

Informationen zur Pflegeversicherung

Frau Lück, Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

 

Montag, den 30.04.2018

 

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 07.05.2018

 

Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht

Herr Knabe, Rechtsanwalt

 

Montag, den 14.05.2018

 

Die Pflege von Menschen mit Demenz – im schweren Stadium der Erkrankung

Frau Löser, Pflegefachkraft Alpenland Pflegeheime

(Pfingstmontag 21.05)

 

Montag, den 28.05.2018

 

Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Hr. Stephan Pallien, albatros gGmbH, Pflegestützpunkt Marzahn-Hellersdorf

 

Montag, den 04.06.2018

Neue Wohnformen

Frau Grabow, Sozialarbeiterin und Wohnberaterin, Freie Referentin

Zukünftig kein Einsatz von Glyphosat auf kommunalen Pachtflächen der Gemeinde Wandlitz

Zukünftig kein Einsatz von Glyphosat auf kommunalen Pachtflächen der Gemeinde Wandlitz

Neue Vertragsklausel bei Neuabschlüssen und Vertragsanpassungen

 

künftig nicht mehr im Einsatz

Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat soll auf kommunalen Pachtflächen der Gemeinde Wandlitz künftig nicht mehr zum Einsatz kommen. In neu abgeschlossenen Verträgen mit Landwirten und auch bei notwendigen Vertragsanpassungen wird deshalb ein Passus enthalten sein, der den Einsatz von Glyphosat verbietet. Auf existierende Verträge wirkt sich die neue Regelung aber nicht aus. Und selbstverständlich ist auch, dass die Gemeinde auf ihren selbst genutzten Grünflächen das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel ebenfalls nicht einsetzt.

für 43 ha Land Pachtverträge

Insgesamt hat die Gemeinde Wandlitz für 43 ha Land Pachtverträge mit 13 Pächtern abgeschlossen. Darunter größere landwirtschaftliche Betriebe u.a. in Schönwalde, Klosterfelde oder Zerpenschleuse genauso wie z.B. private Pferdehalter. „In der Mehrheit der Fälle handelt es sich bei den landwirtschaftlichen Flächen, die wir verpachtet haben, um nicht allzu große Flurstücke. Oftmals sind es ehemalige Wege oder Grabenflurstücke. Wirklich große zusammenhängende Flächen wurden den Kommunen nach der Wiedervereinigung nicht zugeordnet, “ erläutert Kämmerer Christian Braungard, in dessen Zuständigkeit auch der Fachbereich Liegenschaften gehört.

Pflanzenschutzmittel Glyphosat

Das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wird bereits seit 1974 in Deutschland, vorwiegend in der Landwirtschaft, zur Bekämpfung von Unkraut verwendet. Zwar hat die EU die Zulassung des Pestizids erst im November 2017 um weitere fünf Jahre verlängert, dennoch verbieten immer mehr deutsche Kommunen das Unkrautvernichtungsmittel auf ihren Flächen. Umweltschutzverbände wie der Bund Naturschutz sprechen von „erheblichen Risiken für Natur und menschliche Gesundheit“. Glyphosat verändere das Erbgut, schädige menschliche und tierische Zellen, beeinträchtige das Hormonsystem und begünstige bestimmte Krebsarten.

Die Frage, ob Glyphosat krebserregend ist, stand für uns gar nicht so im Mittelpunkt der Diskussion. Es geht eher um einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und natürlich um die Vorbildfunktion, die wir als Gemeinde haben“, erläutert Bürgermeisterin Jana Radant die Entscheidung.

angepasste Landpachtverträge

Schon nicht mehr ganz so neu ist die Regelung in Wandlitz, in neue oder anzupassende Landpachtverträge eine Klausel aufzunehmen, die den Pächter verpflichtet, auf den Anbau von gentechnisch veränderten Kulturpflanzen zu verzichten. Seit 2014 unterstützt die Gemeinde nämlich die Initiative „Gentechnikanbaufreie Region südlicher Barnim“. Für circa 15 Hektar verpachtete landwirtschaftliche Fläche gilt diese Regelung bereits. Mit der Initiative „Gentechnikanbaufreie Region südlicher Barnim“ soll die Lücke geschlossen werden zwischen der bereits bestehenden Region Uckermark-Barnim und dem Bezirk Berlin-Pankow, der auf seinen kommunalen Flächen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen untersagt hat. Insgesamt gibt es in Deutschland bereits 188 gentechnikfreie Regionen mit über 1 Million Hektar landwirtschaftliche Fläche.

 

Quelle:  Gemeinde Wandlitz

http://www.kanzlei-bernau.de/

Oster- und Sommeröffnungszeiten der Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfe

Oster- und Sommeröffnungszeiten

Ab 1. April gelten auf den Barnimer Recycling- und Wertstoffhöfen die Sommeröffnungszeiten

 

Mit dem sonne- und kraftbringenden Frühling werden erfahrungsgemäß in vielen Haushalten Frühjahrsputzaktivitäten entfaltet. Zudem werden die Tage wieder länger. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wertstoff- und Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH stellen sich auf den höheren Entsorgungsbedarf ein und verlängern ab dem 1. April ihre Öffnungszeiten, die dann bis zum 31. Oktober 2018 gelten.

 

Am Ostersamstag, 31. März, haben die Wertstoff- und Recyclinghöfe in Bernau, Eberswalde und Wandlitz in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet.

 

Ab 1. April gelten folgende Sommeröffnungszeiten:

Recyclinghof Bernau

Mo-Fr              08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Recyclinghof Eberswalde

Mo, Di             09:00 bis 18:00 Uhr

Mi                    geschlossen

Do, Fr             08:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Althüttendorf

Mo, Do            10:00 bis 18:00 Uhr

Sa*                  08:00 bis 16:00 Uhr

*nur jeden 1. Sa im Monat

 

Wertstoffhof Wandlitz

Mo, Fr             10:00 bis 18:00 Uhr

Sa                   08:00 bis 16:00 Uhr

 

Wertstoffhof Werneuchen

Di, Mi, Fr         10:00 bis 18:00 Uhr

 

Detaillierte Informationen zu den Entsorgungsstellen im Landkreis Barnim stehen unter www.kw-bdg-barnim.de zur Verfügung.

 

Quelle: BDG | 23.03.2018

 

 

Verbrauchermesse 2018 in Eberswalde

Die 7. Regionale Verbrauchermesse hat heute noch geöffnet

Wir waren gestern auf der Verbrauchermesse in Eberswalde. Viele Besucher tummelten sich an den Ständen. „Wir kommen jedes Jahr hierher uns gefallen die Angebote“ so ein Besucher. Für Stimmung, Unterhaltung, gute Laune wird gesorgt. Es gibt  vielfältige Angebot an Ausstellern. Wer also Zeit und Lust hat, geht heute in die Stadthalle „Hufeisenfabrik“ Am alten Walzwerk 1 in Eberswalde zur

 
Verbrauchermesse 2018 mit Antenne Brandenburg, Märkische Oderzeitung, Moderation: Clown Kaily & Catering: Gaumenfreude

(von links): Carola Brondke (Blumeneck Brondke), Karina Berg (Vorstandsvorsitzende Freidenker Barnim e.V.), Chris Greunke (Geschäftsführer Freidenker Barnim e.V.), Jörg Lachmann (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.), Marek Arndt (Fahrschule Schönow), Melanie Göre (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.)

Freidenker Barnim e.V. erhält neues Spielmobil

Freidenker Barnim e.V. erhält neues Spielmobil

Am 16. März 2018 hat der Freidenker Barnim e.V. ein neues Spielmobil erhalten. Möglich gemacht haben diese insgesamt 14

 (von links): Carola Brondke (Blumeneck Brondke), Karina Berg (Vorstandsvorsitzende Freidenker Barnim e.V.), Chris Greunke (Geschäftsführer Freidenker Barnim e.V.), Jörg Lachmann (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.), Marek Arndt (Fahrschule Schönow), Melanie Göre (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.)

(von links): Carola Brondke (Blumeneck Brondke), Karina Berg (Vorstandsvorsitzende Freidenker Barnim e.V.), Chris Greunke (Geschäftsführer Freidenker Barnim e.V.), Jörg Lachmann (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.), Marek Arndt (Fahrschule Schönow), Melanie Göre (Vorstandsmitglied Freidenker Barnim e.V.)

regionale Sponsoren. Neben einer großen Hüpfburg (5 x 6 m) beinhaltet der Anhänger eine Torwand, ein Riesen-4-Gewinnt, Hulla-Hoop-Reifen, Bälle, und viele weitere klein Spielzeuge die für viel Spaß und Bewegung auf Kinderfesten sorgen. Neben der Nutzung auf eigenen Veranstaltungen wie z.B. das Sommerfest am 1. Juli, möchte der Freidenker Barnim e.V. gern auch anderen Vereinen, Kitas, Schulen und anderen Organisation das Mobil zur Verfügung stellen. Gegen eine geringe Nutzungsgebühr kann das Spielmobil für eigene Veranstaltungen gemietet werden. Weitere Informationen finden Sie dazu auf der Internetseite www.freidenker-barnim.de/spielmobil

An dieser Stelle möchte sich der Verein rechtherzlich bei folgenden Sponsoren bedanken: Fahrschule Schönow, Fotohaus Bernau, REWE Schönow, Schneider Wölfchen, panketalfoto.de, Allianz Rainer Schulz, Tierarztpraxis Michael Berkner, Peter Schröder Raumausstatter, Mode – Chic Herrenausstatter, Stadtwerke Bernau, René Paasche Möbelmontage – Transporte, Steinbock-Apotheke Dr. Homann OHG, Sowa Pflegen und Betreuen, Blumeneck Brondke

 

 

Quelle: Freidenker Barnim e.V.

Ein Schulamt für den Barnim

Pressemitteilung der CDU Barnim

 

Ein Schulamt für den Barnim – jetzt online unterschreiben!

 

Keine Woche ist vergangen, seit die CDU Barnim gemeinsam mit dem CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Ingo Senftleben die Petition für die Rückkehr des Staatlichen Schulamtes in den Barnim nach Eberswalde startete. Bereits in den ersten Tagen haben mehr als 100 Eltern, Lehrerinnen und Lehrer unterschrieben.

 

„Ein erfolgreicher Auftakt,“ wie Danko Jur, CDU-Kreisvorsitzender, meint und ergänzt: „Wegen der durchweg positiven Resonanz und der vielen Anfragen nach unseren Unterschriftslisten haben wir uns entschieden, die Petition jetzt auch online zu stellen. Auf der Plattform www.openpetition.de ist es möglich, sich über unser Anliegen zu informieren und für die Petition digital zu unterschreiben. Wir werden auch auf unseren Internetseiten Unterschriftslisten zum Download bereitstellen. Digitale Chancen zu nutzen, um Bildung gemeinsam zu gestalten, für uns als moderne Bürgerpartei selbstverständlich.“

 

Die CDU-Kreistagsfraktion hatte auch für die März-Sitzung des Barnimer Kreistages einen Antrag eingebracht, um den noch amtierenden Landrat zu beauftragen, sich bei der Landesregierung für die Ansiedlung des Staatlichen Schulamtes der Region Barnim und Uckermark in Eberswalde einzusetzen. Dieser Antrag wurde von den Fraktionen der SPD Barnim und DIE LINKE abgelehnt. Hierüber zeigte sich der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Daniel Sauer verwundert: „Bernau, Wandlitz, Panketal oder Ahrensfelde sind aufwachsende Bildungsstandorte im südlichen Barnim. Damit das gut gelingen kann, müssen Kreisverwaltung und Staatliches Schulamt Hand in Hand zusammenarbeiten, am besten in Eberswalde. Wer das ablehnt, muss sich fragen lassen, ob ihm Potsdamer Interessen wichtiger sind als die Bedürfnisse der Menschen, denen unser Barnim Heimat ist. Jede Unterschrift für die Petition steht für ein Ungenügend im Zeugnis der verfehlten Bildungspolitik der rot-roten Landesregierung.“

 

Zu den Erstunterzeichnern der Petition „Ein Schulamt für den Barnim!“ gehörte auch der Barnimer Landratskandidat Othmar Nickel. Die Online-Petition ist unter dem Link www.openpetition.de/petition/online/ein-schulamt-fuer-den-barnim zu finden.

Sachspenden helfen in Lobetal

Beim Frühjahrsputz daran denken: Sachspenden helfen in Lobetal

 

Am 20.3. ist Frühlingsanfang.

Zeit für den Frühjahrsputz. Viele machen sich daran, ihre Schränke und Kisten auszuräumen. Darunter sind oft Kleider und Gegenstände, die noch gut zu gebrauchen sind. Diese können in der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal helfen. Menschen mit Behinderung erhalten Beschäftigung, Arbeit und Auskommen.

 

In der Brockensammlung Lobetal

können Sachspenden wie Kleidung, Bücher, Haushaltartikel, noch funktionstüchtige technische Geräte und Kleinmöbel abgegeben werden. Dort werden die gebrauchten Dinge zum Teil wieder aufgewertet und bei Bedarf bedürftigen Bewohnern unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Nicht benötigte Dinge werden für kleines Geld in der Brockensammlung an Kunden weiterverkauft. Viele dieser Kunden haben nur einen schmalen Geldbeutel. Falls beim Frühjahrsputz Briefmarken- und Münzspenden in den Schränken und Schubladen gefunden werden, so können auch diese ebenso gut verwendet werden. Die Ware wird gesichtet und geht in den Weiterverkauf an Briefmarken- und Münzhändler. Der Erlös kommt jeweils der Arbeit den Hoffnungstaler Werkstätten für Menschen mit Behinderung zugute.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Sachspenden sollten noch so erhalten sein, dass sie für eine weitere Verwendung gut geeignet sind. Unbrauchbare Artikel müssen teuer entsorgt werden.

 

Was das Gute daran ist:

Menschen mit Behinderung erhalten eine sinnvolle Beschäftigung, Arbeit und Auskommen. Nicht zu vergessen: Sachspenden sind ein Beitrag zum Umweltschutz. Diese werden wieder dem Gebrauch zugeführt und bekommen ein zweites Leben.

 

Sachspenden können persönlich abgegeben werden in der

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort Lobetal

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau bei Berlin

 

in der Zeit von

 

montags bis freitags 7 Uhr bis 15 Uhr

mittwochs und donnerstags jeweils bis 17 Uhr

jeden letzten Sonnabend im Monat 10.00 – 13.00 Uhr

 

oder als Paket/Päckchen zugeschickt werden:

 

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Dankort Lobetal

Bodelschwinghstraße 5

16321 Bernau bei Berlin

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Bernau: Gewinn bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg

+ + + PRESSEMITTEILUNG der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH + + +

 

 

Stadtmitte e. V. und Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ gewinnen bei der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg

•IHK-Cityoffensive: Maren Kern, Vorstandsvorsitzende des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (1.v.l.) und Uwe Riediger (3.v.r.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim und Laudator des vierten Platzes überreichen Urkunde und Blumenstrauß an das Bernauer Team: (von links) Bürgermeister André Stahl, Lutz Weigelt, Vorsitzender des Stadtmitte e. V., Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt, Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel und als Mitglied der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ sowie Citymanager Lennart Volber.

• IHK-Cityoffensive: Maren Kern, Vorstandsvorsitzende des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. (1.v.l.) und Uwe Riediger (3.v.r.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim und Laudator des vierten Platzes überreichen Urkunde und Blumenstrauß an das Bernauer Team: (von links) Bürgermeister André Stahl, Lutz Weigelt, Vorsitzender des Stadtmitte e. V., Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt, Sylvia Pyrlik, Inhaberin der Buchhandlung Schatzinsel und als Mitglied der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ sowie Citymanager Lennart Volber.

 

•IHK-Urkunden: Die Teilnahme- und die Preisurkunde der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg.

IHK-Urkunden: Die Teilnahme- und die Preisurkunde der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg.

Der Stadtmitte e. V. und die Bernauer Werbegemeinschaft, koordiniert durch die BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, gewinnt das sechste Jahr in Folge einen Preis der Cityoffensive der IHK Ostbrandenburg. Beim Ideenwettbewerb mit dem diesjährigen Motto „Kreative Innenstadt: online entdecken & live erleben“ reichten die Bernauer das Konzept für den „virtuellen 360°-Stadtspaziergang durch die Bernauer Innenstadt“ ein. Sie belegten damit den 4. Platz, der mit einem Preisgeld in Höhe von 8.000 Euro dotiert wurde.

Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt erläutert: „Durch die interaktive

•IHK-Cityoffensive-alle Teilnehmer: Alle Bewerber, um die Preise der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg 2018 erhalten eine Teilnahmeurkunde.

• IHK-Cityoffensive-alle Teilnehmer: Alle Bewerber, um die Preise der Cityoffensive der IHK-Ostbrandenburg 2018 erhalten eine Teilnahmeurkunde.

360°-Darstellung wird der Nutzer förmlich ins Geschehen „eintauchen“. Er kann dies auf einem Desktop, mit einer VR-Brille, aber vor allem ganz bequem mit dem Smartphone tun. Der Nutzer kann die Bernauer Innenstadt – von überall auf der Welt – auf eine ganz neue Art entdecken und wird gleichzeitig über aktuelle Veranstaltungen und Ereignisse in Bernau informiert“.

Konkret ergänzen die interaktiven 360°-Bilder und -Videos die interaktive Karte auf der Innenstadtplattform www.bernauer-innenstadt.de und laden den Besucher zum Entdecken und Spielen ein.