Container-Stellplätze werden zu illegalen Müllentsorgung genutzt

Container-Stellplätze werden zur illegalen Müllentsorgung genutzt

Überwachungsaktion in der Gemeinde Wandlitz

Illegale Müllentsorgung scheint für viele Bürger derzeit nur ein Kavaliersdelikt zu sein. Denn neben der massiven Entsorgung von Bauschutt und Gefahrenstoffen direkt am Straßenrand werden auch zunehmend wieder öffentliche Container-Stellflächen dafür genutzt. „Dadurch entsteht ein erheblich er finanzieller und personeller Aufwand für die Beräumung und Entsorgung, der sich letztlich auf die Abfallgebühren aller Bürger auswirkt“, erklärt Joachim Hoffmann, Leiter des Barnimer Bodenschutzamtes.

Mit dem Ordnungsamt der Gemeinde Wandlitz wurde aus diesem Grund eine Überwachungsaktion an öffentlichen Stellplätzen durchgeführt. Über einen Zeitraum von zwei Monaten kontrollierten Mitarbeiter der Kreisverwaltung und des Ordnungsamteshttp://www.massaufmass.de/welcome/ zu unregelmäßigen Zeiten die Nutzung der öffentlichen Container-Stellplätze in der Gemeinde Wandlitz. Die Kontrollen erfolgten insbesondere in den frühen Morgen- sowie Abendstunden und an Wochenenden.

Der Großteil der kontrollierten Bürger entsorgte seinen Müll ordnungsgemäß. Bei vier Bürgern wurden jedoch Verstöße festgestellt, so dass ein Verwarngeld ausgesprochen werden musste. „Wir hatten aber auch zahlreiche Fälle, bei denen Bürger zunächst anhielten, beim Entdecken unsere Kontrolleure aber wieder weiterfuhren“, weiß Hoffmann zu berichten. „Es bleibt zu vermuten, dass in diesen Fällen tatsächlich illegal Müll entsorgt werden sollte.“

Dafür spricht, dass außerhalb der Kontrollzeiten sowie an den nicht überwachten Stellplätzen Kubikmeter weise illegaler Müll entsorgt wurde. „Aus diesem Grund werden wir auch künftig solche Kontrollen durchführen“, macht Amtsleiter Hoffmann deutlich.

Hinweis

  • Abfallablagerungen an öffentlichen Stellplätzen und dabei insbesondere neben den Behältern ist unzulässig.
  • Die Behälter sind nur für die vorgesehenen Wertstoffe zu nutzen.
  • Es gibt umfangreiche kostengünstige beziehungsweise auch kostenfreie Möglichkeiten der Abfallentsorgung an den jeweiligen Wertstoffhöfen
Eröffnung in Werneuchen mit den Gästen

Landesleistungsstützpunkt Niederbarnim- Leichtathletik

Landesleistungsstützpunkt Niederbarnim- Leichtathletik

Viele Jahre bereits bestimmen die Leichtathleten der SG Empor Niederbarnim das Niveau im Land Brandenburg mit.

Eröffnung in Werneuchen mit den Gästen

Eröffnung in Werneuchen mit den Gästen

Besonders die Nachwuchsarbeit mit vielen Delegierungen zu den verschiedenen Sportschulen in Deutschland zeichnen den Verein aus. Auch die Sportler von Rot-Weiß Werneuchen haben bereits einige Delegierungen erreicht und zeigen eine sehr gute Trainingsarbeit. Die Leichtathleten der SG Zühlsdorf sind ein sehr jungen, aufstrebender Leichtathletikverein mit einem großen Potential und sehr engagierten und gut ausgebildeten Übungsleitern. So war es ein logischer Schritt, alle drei Vereine bündeln ihre Möglichkeiten und Potentiale und werden in Zukunft den weiteren Weg gemeinsam gehen. Aufgrund der bisherigen Leistungen beschlossen die drei Vereine sich als Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik zu bewerben und somit auch Ansprechpartner und Unterstützer für andere Leichtathleten der Region zu werden. Am 16.9.2017 führten die Vereine ein kleines Sommerfest durch um sich vorstellen und gemeinsam Sport treiben. Es konnten die Bedingungen für das Deutsche

Präsentation der T- Shirts durch v.l. Abteilungsleiter Leichtathletik Diana Driesener( Zühlsdorf), Lutz Sachse ( Niederbarnim) und Jana Heinrich( Werneuchen

Präsentation der T- Shirts durch v.l. Abteilungsleiter Leichtathletik Diana Driesener( Zühlsdorf), Lutz Sachse ( Niederbarnim) und Jana Heinrich( Werneuchen

Sportabzeichen abgelegt werden.

Viele Gäste konnten die Leichtathleten auf dem Sportplatz in Werneuchen begrüßen. Die Präsidentin des Brandenburger Landtages, Frau Britta Stark, der Fraktionsvorsitzende im Landtag Brandenburg, Herr Ralf Christoffers, die Bürgermeister von Bernau Herr Andre Stahl und vom Mühlenbecker Land, Herr Filippo Smaldino-Stattaus , die Kandidatin zum Deutschen Bundestag Frau Kerstin Kühn, der Vereinsvorsitzende von Rot- Weiß Werneuchen Frank Heinze und der Vizepräsident und leitende Landestrainer Herr Kai- Uwe Meier waren gekommen und begrüßten und beglückwünschten die Leichtathleten zu ihren Leistungen. Das so viele Politiker den Weg zu den Leichtathleten gefunden haben, ist auch eine Anerkennung und Würdigung der bisherigen Arbeit in den 3 Vereinen. Herr Meier gab bei dieser Gelegenheit noch bekannt, das es ab jetzt

Demonstration Kugelstoßen ( Rika Schaarschmidt, 12 Jahre)

Demonstration Kugelstoßen ( Rika Schaarschmidt, 12 Jahre)

einen Landesleistungsstützpunkt der 3 Vereine gibt und bedankte sich für die bisherige gute Zusammenarbeit. Natürlich war die Freude bei den Anwesenden groß und sie hatten aber auch etwas vorbereitet, T- Shirts für die Vereine. Für die Gäste und die über 100 Zuschauer gab es eine kleine Einführung in die Leichtathletik, erfolgreiche Sportler demonstrierten ihre Disziplinen und es wurde viel über Leichtathletik in Deutschland und Sportförderung gesprochen und diskutiert. Bei besten Wetterbedingungen probierten die Besucher und Gäste einiges aus und am Ende legten 51 Teilnehmer die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ab.

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung , die sicherlich in Panketal und Zühlsdorf eine Fortführung haben wird. Der nächste große Höhepunkt für den Stützpunkt wird die offene Hallenkreismeisterschaft in Panketal am 18.11.2017 sein.

Informationen über die Leichtathleten unter www. sg-niederbarnim.de

 

Quelle: L. Sachse

 

 

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Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde an zwei Sonnabenden geschlossen

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde bleibt an zwei Sonnabenden geschlossen

Terminvergabe auch online möglich

Die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim bleibt am Sonnabend, 30. September 2017, für den Besucherverkehr geschlossen. Dies gilt für beide Standorte in Eberswalde (Am Markt 1) und Bernau (Jahnstraße 45). Am Dienstag, 4. Oktober, ist die Behörde dann wieder wie gewohnt geöffnet.

 

Ebenfalls geschlossen bleibt die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde dann noch einmal am Sonnabend,
28. Oktober 2017. Ab Mittwoch, 1. November, sind die Mitarbeiter der Behörde dann wieder erreichbar.

 

Wer ein Anliegen in der Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim hat, kann sich Wartezeit verkürzen und bereits über das Internet einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.barnim.de/kfz

 

Ersparen Sie sich Wartezeit und nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung unter

www.barnim.de/kfz-fe.

 

Quelle: LK Barnim

 

Polizei

Geschwindigkeitskontrollen im Barnim

Landkreis beteiligt sich an Aktion „Tag ohne Verkehrstote“

Geschwindigkeitskontrollen an Schwerpunktstellen im  Barnim

Der Landkreis Barnim beteiligt sich mit eigenen Geschwindigkeitskontrollen in diesem Jahr erstmalig am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“. Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, das die Verkehrsteilnehmer für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren will. Der Tag findet am 21. September 2017 statt.

Verkehrsunfallprävention

„Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptunfallursache“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Verkehrsunfallkommission.  „Nicht nur die Unfallhäufigkeit, sondern auch die Unfallschwere ist von großer Bedeutung.“ Schwerpunkte der Aktion seien Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften, so Kerlikofsky weiter.

Messstellen

Am 21. September werden durch den Landkreis Barnim deshalb an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

  • L 291 zwischen Eberswalde und Liepe (Klosterbrücke)
  • L29 zwischen Liepe und Oderberg
  • L238 zwischen Werbellin und Buckow

 

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim hat zum Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein ganz wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

 

 

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

Das Maßhemd für Dich. http://www.massaufmass.de/welcome/

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Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

 

Freundschaft

Von Aristoteles bis Facebook

 

Veranstaltung am Sonntag, 1. Oktober 2017

Bernau bei Berlin

 

11.30 – 13.00 Uhr

 

 

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

Ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg anhand des Filmes „Die Troika“

Paul Werner Wagner, Berlin

 

Paul Werner Wagner wird auf der Tagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e.V: über den geplanten und nicht realisierten Film „Die Troika“ von Konrad Wolf und die Verwirklichung dieser Idee in Form eines Buches durch den Bruder Markus Wolf im Jahr 1989 sprechen.

 

Er wird dabei auf wesentliche Punkte des Buches – für ihn enthält es ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg – sowie auf die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eingehen. Dabei wird auf die Wirkung des Buches in der DDR im Frühjahr 1989 verweisen. „Die Troika“ konnte als ein Appell zur Veränderung der DDR-Gesellschaft hin zu mehr Offenheit und Demokratie gelesen werden. Markus Wolf gibt sich mit dem Buch als Verfechter von Glasnost und Perestroika zu erkennen.

Sein Ansehen in der DDR war im Herbst 1989 hoch – man denke an seine Mitwirken und seine Rede am 4. November bei der Alexanderplatz-Demonstration. Auch im Westen (und nicht nur dort) wurde er als ein Hoffnungsträger gesehen.

 

Paul Werner Wagner ist Literaturwissenschaftler, Kulturmanager und Schachfunktionär, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

 

Die Veranstaltung ist offen. Kostenbeitrag pro Person 10 Euro.

 

Sofern am Sonntagmorgen auch der Vortrag von Erika Alleweldt „ Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?“ gehört wird (Beginn: 10.00 Uhr), erhöht sich der Teilnahmebeitrag auf 20 Euro.

 

Veranstaltungsort: AWO-Tagungsstätte, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau bei Berlin

 

Anmeldung: Dr. Dieter Korczak, Tel.: 03338-459545 oder dieter.korczak@gp-f.com

Veranstalter: Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V. (gegründet 1947)

 

Geschäftsführung neu besetzt

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal: Geschäftsführung neu besetzt

Bernau-Lobetal. Die evangelische Pastorin Friederike Winter (54) ist seit August 2017 Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.  Sie ist zugleich Vorsteherin der Stiftung Lazarus-Diakonie Berlin, die 2012 Teil von Lobetal wurde. In den Einrichtungen Königin Elisabeth Hospital in Berlin-Lichtenberg und dem Gemeindepsychiatrischen Verbund und Altenhilfe (GPVA) ist sie Mitglied der Geschäftsführungen. Sie war zuvor Pfarrerin in Brandenburger und Berliner Gemeinden der Evangelischen Landeskirche Berlin Schlesische Oberlausitz (EKBO), zuletzt im Berliner Kirchenkreis Stadtmitte im

Portrait Pastorin Friederike Winter
© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg und in der Lebensberatung am Berliner Dom.

Die Geschäftsführung wird in einer Doppelspitze wahrgenommen.

Zu ihren Aufgaben zählen: Repräsentanz und Vertretung in kirchlichen und kirchennahen Gremien und Veranstaltungen. Die Betreuung und Führung der Arbeitsfelder Theologie, Seelsorge und Diakonische Identität sowie die Geistliche Begleitung und Fortbildungen. In ihrer Funktion ist sie auch Pfarrerin der Anstaltskirchengemeinden.

Die Bereiche Unternehmensführung und Entwicklung  liegen weiterhin in der Verantwortung von Martin Wulff, der seit sieben Jahren als Geschäftsführer im der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal tätig ist.

Ihre Einführung als Vorsteherin der Lazarus-Diakonie Berlin erfolgt im 24. September um 10 Uhr durch Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein im Rahmen eines Gottesdienstes im Lazarus Haus in der Bernauer Straße 115, 13355 Berlin. Die Einführung als Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist am 1. Advent 2017 in der Kirche in Lobetal.

Vorgänger von Pastorin Friederike Winter war Pastor Dr. Johannes Feldmann, der seit 1994 bereits die Hoffnungstaler Anstalt Lobetal leitete, und die 2011 vierte Stiftung im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wurde. Er ging im Sommer 2017 in den Ruhestand.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen Anhalt.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

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Straßenfest in Eberswalde

„Straßenfest – Ein Fest von und für kleine und große EberswalderInnen“

am Samstag, 23.09.2017 ab 14.00 Uhr

 

Zur Podiumsdiskussion um 17 Uhr sind alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung eingeladen, eine Vertreterin oder einen Vertreter zu senden. Wir wollen mit ihnen ins Gespräch kommen zum Thema:

erhalten und entfalten – den Wandel gestalten

Die Ruhlaer Straße in Eberswalde ist eine lebendige Straße. Hier existieren unter anderem ein Laden für regionale Lebensmittel, eine Galerie, eine Keramikwerkstatt, eine Werkstatt, in der Menschen dabei unterstützt werden, ihr Fahrrad selbst zu reparieren, sowie eine originale Eckkneipe. Junge, alte, zugezogene und alteingesessene EberswalderInnen leben hier zusammen.

Diese bunte Mischung im Kiez soll erhalten bleiben und weiter entwickelt werden.

Vielerorts passiert etwas, das als „Gentrifizierung“ bezeichnet wird.Tatsächlich „passiert“ es nicht einfach wie ein natürlicher Prozess. Menschen „machen“ das.

Laut Duden bedeutet Gentrifizierung die „Aufwertung eines Stadtteils durch dessen Sanierung oder Umbau mit der Folge, dass die dort ansässige Bevölkerung durch wohlhabendere Bevölkerungsschichten verdrängt wird“. Der Begriff „Aufwertung“ bezieht sich dabei nur auf eine finanzielle Ebene, nicht auf soziale Umgangsformen der Menschen oder echte Lebensqualität im Stadtteil.

Wie sieht es in Eberswalde aus? Wie gehen wir mit Wohnraum um? Die Mieten steigen, obwohl es noch immer Leerstand gibt. Aus dem einen Haus müssen Menschen ausziehen, damit es saniert werden kann und dann wesentlich teurer vermietet wird, während an anderer Stelle ein Haus seit Jahrzehnten verfällt. Wie gehen wir mit öffentlichem Raum um? Wo und wie begegnen wir uns als Gesellschaft?

Wie sollen die Straßen unserer Stadt in Zukunft aussehen?

Wenn du selbst Fragen, Ideen oder passende Geschichten dazu hast, kannst du das gerne im Vorfeld an die folgende Adresse schicken:

freiraum@dowan.de

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200.000`Besucher im ZOO Eberswalde begrüßt

EBERSWALDE AKTUELL:
Am gestrigen Dienstag konnte der 200.000 Besucher im Zoo Eberswalde begrüßt werden. Zoodirektor, Bürgermeister und Mitarbeiter warteten gegen 15.00 Uhr auf den 200.000 Besucher. Beglückwünscht wurde die Fam. Marwinski. Der Vater, Klara und Bruno waren sehr überrascht so empfangen zu werden, wollten sie doch nur den Zoo besuchen. Sie erhielten eine Familienjahreskarte überreicht. Die Freude war groß, sind sie doch gern im Zoo Eberswalde.
Noch ein Hinweise; am 01. Oktober wird wieder das beliebte Herbstfest im Zoo gefeiert.

Helden des Alltags

„Sie sind die Helden des Alltags“

Ehrenamtliche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zu Gast beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 8. und 9. September zum Bürgerfest in den Park und das Schloss Bellevue eingeladen. Rund 4300 Ehrenamtliche waren am vergangen Freitag der Einladung gefolgt. Mit dabei auch Belinda Boras  (re. im Bild) begleitet von Aimée Waesche (li.), Leiterin Wohn-und Betreuungsverbund für abhängigkeitskranke Menschen, sowie Geschäftsführer Martin Wulff (Bild hinten). Belinda Boras engagiert sich ehrenamtlich im Seniorenpark am Kirschberg in der Betreuung von Senioren. Sie berät zudem  Politiker zum Bundesteilhabegesetz, indem sie ihrer Lebensgeschichte beispielhaft für abhängigkeitskranke Menschen im Zusammenhang mit der neuen Gesetzgebung einbringt. Mit dabei auch war Stefan Lohse (nicht auf dem Bild), der ebenfalls Wohn- und Betreuungsverbund für abhängigkeitskranke Menschen ehrenamtlich tätig ist.

 

Mit dem Bürgerfest würdigt der Bundespräsident die Menschen in Deutschland, die mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement zu einer starken Zivilgesellschaft beitragen. Steinmeier dankte  den Engagierten mit einer persönlichen Einladung, die gesellschaftliche Herausforderungen angehen und sich für andere Menschen einsetzen. „Sie sind die Helden unseres Alltags“, rief er ihnen zu.  Später am Abend gab es eine Lightshow auf der Schlossfassade mit Begriffen wie „Gemeinschaft“ und „Zusammenarbeit“. Sie gipfelte in dem Wort „Danke“.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

©Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Passagiere der MS Spree gesucht!

Passagiere der MS Spree gesucht!

 

Am 7.10.2017 eröffnet die neue Ausstellung zur Geschichte der RIESA im Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg. Dort wird auch eine Abteilung der Personenschifffahrt auf märkischen Wasserstraßen gewidmet.

 

Im Rahmen dieser neuen Ausstellung sucht das Museum Personen, die auf dem Personenschiff MS Spree eine oder mehrere Fahrten gemacht haben und  Material wie Fotos oder andere Informationen dem Museum zu kommen lassen können.